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Adams Welt

Langsam schob sich die dicke, fette Eichel, mit ihrem schwulstigen Rand, in die Ritze und presste die stramme, schmierige, dunkelbraun schimmernde Rosette Millimeter für Millimeter auseinander.

Die Stute fühlte das Monster an ihrer Pforte. Die Spannung in ihr stieg, in Erwartung des Schmerzes, der unausweichlich kommen mußte. Sie begriff ihre Lage, in der es kein Entrinnen mehr gab.

Ihr Hengst hatte sein Rohr voll ausgefahren, Schweißperlen am ganzen Körper, der Blick, hoch konzentriert, auf seinen Schwanz, wie er tiefer und tiefer eindrang. Das Gesicht vor Geilheit und sexueller Besessenheit verzerrt.

Die Wahrnehmung des Hengstes war ausschließlich auf seinen Kolben fixiert. Jeder Millimeter tiefer in diesem feuchten, dunklen und glitschigen Loch erzeugte ein unbeschreibliches Gefühle an seinem Schaft, er konnte es kaum erwarten, diesen Fickkanal gespalten und gedehnt zu haben, sodaß er stoßend seine Lust steigern konnte.

2.

In dieser Situation gab es für die Stute keinen Ausweg mehr. Sie mußte nun nehmen, was sie bekam. Sie wußte, dieser unbändige Trieb und das gewaltige, schwitzende Muskelpaket waren nicht mehr zu stoppen.

Der Schmerz erwies sich fast als unerträglich, als die Eichel die Schließmuskeln überdehnte. Ihr Fick-Kanal sperrte sich vehement gegen das Eindringen des Monsters.

Sie schrie auf vor Schmerz. Der Hengst unterbrach deshalb kurz seine Arbeit, klatschte ihr mit der Hand ein paar Mal deftig auf die Arschbacken, verpaßte ihr eine Ohrfeige und noch eine und gleichzeitig rammte er seinen Hammer bis zum Anschlag in den Mastdarm.

Der Schreck über die Ohrfeigen und die harten Schläge am Arsch lockerten den Darmkanal und überraschten die Stute. Nach diesem feurigen, heißen Stich wurden die Stöße des Hengstes immer wohlgefälliger. Schmerz und Geilheit vermischten sich zu noch mehr Geilheit. Die Spannung der Schließmuskeln war vorbei. Kimme und Korn zielten nun in Übereinstimmung dem Höhepunkt entgegen.

Die Stute realisierte nun, wofür sie lebte, was der eigentliche Sinn und Zweck ihres Daseins war. Unterbewußt nahm sie alles auf, was ihr Hengst tat, wie er roch, wie er sich bewegte, wie er stöhnte, wie er die Augen verdrehte, wie er immer wilder wurde.

Was für ein Geschehen, alles vermischte sich zu einer Art göttlicher Vereinigung. Sie fühlte die enorme Begierde, die Lust, das Verlangen, den extremen Drang des Hengstes, sich in ihrem Körper zu entladen und seinen göttlichen Samen in sie zu ergießen. Sie sehnte es herbei, den Ausbruch des Spermas aus seinem Unterleib, jeder Tropfen soll in sie fahren, ihre Darmwand durchdringen und sich mit ihrem Blut vereinigen.

3.

Der Hengst war in seinem Element.

Ein warmes Prickeln durchströmt seine Lenden, er poppte die Stute auf dem Tisch. Sie lag mit dem Rücken auf der Platte, Beine weit gespreizt und nach hinten, über den Kopf gezogen. Er schwang seinen Kolben im Stehen und konnte so jede Reaktion der Stute sehen. Es machte ihn an, die Macht zu erfahren, die sein Werkzeug auf diesen Leib vor ihm ausübte. Kraftvoll donnerte sein Zauberstab in die Rosette. Er sah, wie die Stute willig und sehnsüchtig diesen Ritt genoß, wie sie nach jedem Stoß die Augen verdrehte, wie ihr Körper unkontrolliert zuckte und bebte, wie lautes Stöhnen, im Wechsel mit fast hysterischen Schreien, aus ihrem Hals drang.

Der Hengst wußte nun, sein Hammerwerkzeug, seine Ficktechnik und seine Dominanz beherrschten diese Votze und deren ganzen Leib, bis in den hintersten Winkel, bis in die letzte Zelle.

Der kolbenschwingende, muskelbepakte Hengst war bald reif für die Eruption. Sein ganzer Körper zitterte, er fühlte die Ladung, wie sie sich in seinen Hoden sammelte.

Er nahm alle Willenskraft, deren er noch habhaft war und unterbrach seinen harten Ritt, er zog den saftigen, schmierigen Riemen schmatzend aus der Spalte, sofort bettelte die Stute, „fick mich, bitte fick mich, nicht aufhören“.

Er packte den Kopf der Fickkuh und presste ihn an seinen Schwanz. Willig stülpte die Kuh ihr Maul über den versifften, schmierigen Schaft und leckte ihn sauber. Jetzt konnte der Hengst seinen Ritt fortsetzen. Seine Prostata hatte sich beruhigt, der Druck auf seine Hoden ließ nach. Mit einem zielsicheren Stoß donnerte sein Werkzeug in die noch immer weit aufklaffende Arschspalte und nun folgten etwas ruhiger Stöße. Der Hengst poppte nun intensiver und noch einfühlsamer.

Die Stute jaulte und zappelte, kreischte wie besessen. Es schien, als wäre die Stute nun reif zum Absahnen und tatsächlich, in einem hohen Bogen ergoß sich das Sperma über den Bauch der Stute und spritze ihr bis ins Gesicht. Es waren heftige Ergüße, wie die Stute es noch nie erlebt hatte und vor allem, es kam ihr, ohne das ihr Schwanz berührt wurde.

Der Hengst fühlte am Schaft seines Kolbens, wie seine Stute, in krampfartigem Zucken, ihren Saft aus dem Unterleib ejakulierte. Bei jedem Schuß zogen sich der Mastdarm und die Schließmuskeln um seinen Schwanz enger zusammen. Der Hengst konnte dem nicht mehr widerstehen, er explodierte und verschoß seine Munition in sieben heftigen Ladungen. Der Mastdarm füllte sich mit Unmengen sahniger, weißer Spermien, die in Kürze die Darmwand passiert haben und sich dann im Blut seiner Stute verbreiten würden.

Der Hengst rammte noch einige Male seinen Riemen in die zwischenzeitlich weit aufgedehnte Arschvotze und zog dann seinen Penis aus dem Mastdarm. „Los, nimm ihn in‘s Maul“, ordnete er an. Die Stute kroch erschöpft vom Tisch, kniete sich vor ihrem Hengst und stülpte ihr Maul weit über den halb erschlafften Freudenspender. Der Geschmack von dem Hengst-Sperma und ihrem Darmschleim war unvergleichlich. Die Zungenmassage ging nun ein paar Minuten ruhig vonstatten. Der Hengst genoß es sichtlich, entspannte sich und beobachtete die Arbeit zwischen seinen muskulösen Schenkeln. Er fühlte auf einmal, daß seine Blase nach einer Entleerung verlangte, er hatte aber keine Lust jetzt das Pissoir zu benutzen, denn sein Pullermann fühlte sich sichtlich wohl in der warmen Umgebung. „Du wirst jetzt alles schlucken, was ich dir gebe, wehe du vergeudest einen Tropfen“, hörte die Stute die Anordnung, ihres Hengstes, in befehlendem Ton und schon wurde ihr Maul von dem sehr bitteren, herben, warmen Saft geflutet und von ihr zuerst etwas widerwärtig geschluckt. Es wollte nicht enden, fast ein Liter pullerte in ihren Schlund und bei jedem Schluck schmeckte es besser.

So langsam füllten sich die Schwellkörper des Hengstriemens erneut. Der Druck der Blase war weg, der Riemen wollte nun erneut arbeiten und er tat es noch dreimal in Folge. Die Stute wurde hart ran genommen. Der Darmkanal glühte, schmerzte und klaffte weit auf, als der Hengst nach seinem letzten Abgang sein Werkzeug aus diesem Leib zog und sich verabschiedete.

Die Stute fragte bettelnd: „Darf ich dir wieder dienen?“, die Antwort lautete: „Ich melde mich bei dir“. Die Tür schlug zu.

Eine abenteuerliche Geschichte nahm nun ihren Lauf. Fortsetzung gern bei Gefallen.


author: sackvollstreck category: Er und Er
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