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Als Kameramann vernascht

Im Forum habe ich schon vor Jahren zu einem Threed zum Thema „Eichel“ (=Schwanzspitze) einmal eine Fotomontage meines Schwanzes mit einer echten Eichel (= Frucht der Eiche) gepostet, die bei den Usern recht gut ankam. Vor kurzem kontaktierte mich ein Paar via PM und bezog sich genau auf diese "Eichelmontage".

„Echt toll, deine Montage mit dem Pimmel und der echten Eichel. Haben uns totgelacht.“

„Danke“

„Waren gerade auf deinem Profil und haben einige deiner Posts verfolgt. Machst ja wirklich tolle Montagen. Videos schneiden kannst du auch, wie wir sehen. Wir hätten da ein Problem, vielleicht kannst du uns helfen!“

„Um was geht’s denn?“

„Habn einen privaten Film gedreht. Da sind jetzt unsere Gesichter drauf zu sehen. Wollen ihn so nicht veröffentliochen. Wollen nicht erkannt werden. Kannst du die rausschneiden oder unkenndlich machen?

Nach einigen Mail hin und her, schickten sie mir den Film per Mail.

„Geiles Filmchen, aber ziemlich klein. Ist das die volle Auflösung? 480 x 360? Mit der kann man wenig anfangen. Da kommt nichts vernünftiges mehr raus. Habt ihr den Film höher aufgelöst?“

„Ne, leider nicht. Kamera falsch eingestellt. Geht da gar nix?“

„Wenn ich eure Köpfe raus schneide, bleibt gerade mal die Hälfte. Und das schaut dann sogar auf dem Handy Sch... aus. Sorry!“

Dann war erst mal Sendepause, keine Reaktion mehr. Ein Monat später kam dann folgendes Mail.

„Hey. Wir wieder mal. Haben auf deinem Profil gesehen, dass du gern mal einem Paar zusehen und das filmen oder fotografieren willst. Lust, das mal mit uns zu machen?“

Nach einigem Mail hin und her einigten wir uns auf einen Termin und die Modalitäten: Und die waren von ihrer Seite her knallhart. Sie wollten im Vorfeld meinen Kameratyp wissen, um dafür eine große Speicherkarte besorgen. Zudem müsste ich ein Notebook mit Video-Schnittprogramm mitbringen und den Film vor Ort unter ihren Augen schneiden. Während des Drehs dürfte ich mich nicht ausziehen und in keinem Fall mitmachen. Und – ganz wichtig: Ich dürfte keine Kopie für mich machen.

Ich ging drauf ein … und einige Tage später war es dann soweit. Treffpunkt war an einem Nachmittag gegen 14 Uhr in einem Hotel in München. Bei einem Drink in der Hotelbar wurde abgecheckt, ob die „Chemie“ zwischen uns überhaupt stimmte. Und die passte: Schon bald gingen wir aufs Zimmer. Dort sah ich sofort, dass das Licht fast optimal war – dank einer durchgehenden Fensterfront Richtung Westen. Wir würden noch mindestens drei Stunden natürliches Licht im Raum haben. Besser geht’s fast nicht.

„Na dann mal ran ans Werk“, meinte ich, worauf ich Kamera, Stativ, ein Mikrophon und eine kleine Videoleuchte auspackte und er eine mit rotem Edding markierte Speicherkarte in meine Kamera einlegte.

Beide zogen sich aus. Und beide hatten ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. Als er ihr die Unterwäsche auszog, war unübersehbar, dass die definitiv eine Nummer zu klein waren. Auf ihrem Körper zeichneten sich die Streifen der Bündchen und Träger deutlich ab. Ich konnte nicht anders, ich musste sie drauf hinweisen: „Das schaut im Film nicht schön aus.“ Mein Vorschlag: Warum nicht vorher ein heißes Bad nehmen, dann wären die Streifen weg. Zeit hätten wir doch genug ...

Gesagt getan, und er sprang gleich mit in die Wanne – und beide begannen, sich im feuchten Nass auf Touren zu bringen. Ich ging mit ins Bad und hielt mit der Kamera immer wieder drauf.

Am Anfang waren die beiden noch spürbar unsicher, es ist schließlich nicht jedermanns Sache, nackt in der Wanne zu spielen und dabei beobachtet zu werden. Aber die Scheu legte sich bald - und ich wurde Zeuge eines echt heißen Vorspiels, das auch ihn sichtlich erregte. Sein „kleiner Mann“ wuchs beachtlich an. Und auch mich erregte es, das Spiel der beiden zu beobachten. Leider war ich, wie vereinbart, bekleidet. Ich konnte nicht anders: Das ein und andere Mal wanderte meine Hand nach unten, um meinen längst steifen Schwanz durch die Hose zu streicheln …

Durch das warme Wasser waren die unschönen Streifen bald so gut wie weg. Zeit für einen Ortswechsel. Beim Abtrocknen nahm sie seinen inzwischen recht großen „Kleinen“ in die Hand und zog ihn daran ins Schlafzimmer. Das „Vorspiel“ im Bad hatte bei beiden jegliche Hemmungen gegenüber mir als unbeteiligten Dritten weggewischt. Sie waren nur mehr geil aufeinander. Ich war quasi nicht mehr vorhanden.

Sie setzte sich mit dem Gesicht zu ihm aufs Bett, zog in an seinem Schwanz zu sich her, wichste ihn kurz, leckt fordernd über seine Eichel und nahm ihn fast bis zum Anschlag in den Mund und saugte ausgiebig daran, bevor sie sich rücklings mit gespreizten Beinen auf Bett legte und ihn über sich zog.

Ohne Schwierigkeiten flutschte sein Schwanz in ihre feuchte Muschi, und er begann ganz langsam in sie zu stoßen … rein, raus … rein raus … jedes Mal klatschte sein durch das warme Bad völlig entspannter Hodensack auf ihren Hintern. Zum Klatschen kam ein schmatzendes Geräusch … die Frau war klitschnass, und das sicherlich nicht mehr wegen des Badewassers.

Ich hielt voll drauf … wobei ich immer darauf achtete, ihre Gesichter möglichst nicht ins Bild zu bekommen. Was mir meistens auch gelang, auch dann, wenn sich die beiden zwischendrin immer wieder mit Zunge und Lippen oral verwöhnten. Das Ergebnis waren heiße Nahaufnahmen mit gegenseitigem Zungenspiel an der Eichel oder ihrem überraschend großen Kitzler, der überdeutlich aus ihren kleinen Schamlippen hervorstach.

Das ganze dauerte knapp über 20 Minuten, bevor beide in einem heißen finalen Ritt fast gleichzeitig mit lautem Keuchen zum Orgasmus kamen. Nachdem er gekommen war, stieß er noch einige Male fest zu, während sein Sperma, gemischt mit ihrem Fotzensaft über seinen Schwanz und seinen Sack lief. Bevor sein erschlaffender Schwanz aus ihrer Muschi rutschte.

Ich hielt voll drauf und fing mit der Kamera ein phantastisches Bild ein: ihre nasse, weit geöffnete tiefrote Muschi, aus der weiter das zähflüssige Gemisch ihrer beiden Säfte auf seinen halbsteifen Schwanz tropfte … Ein geiles Schlußbild!

Schwer atmend rutsche sie von ihm runter und legte sich neben ihn. Nach einigen Sekunden kam vom Bett her die Frage „… und? Alles im Kasten?“

„Denke ja!“ und blickte auf den Monitor der Kamera.

„Schau doch mal“, meinte sie lachend, „wir scheinen unseren Kameramann ja ganz schön aufgegeilt zu haben“ und deutete auf meine Hose. Tatsächlich war durch die helle Sommerhose nicht nur mein steifer Schwanz recht deutlich zu sehen, sondern an dessen Spitze auch ein dunkler, feuchter Fleck. Nein, ich war nicht gekommen, aber das Spiel hatte mich offensichtlich so aufgegeilt, dass mein Schwanz reichlich Vorsaft produziert hat.

Sie stand auf, kam nackt zu mir und meinte „Zieh sie aus, ich mach' sie dir kurz sauber. So kannst du ja schlecht aus dem Zimmer gehen.“ Sprachs und griff nach meinem Gürtel, öffnete ihn und zog die Hose nach unten. Mein Schwanz ploppte regelrecht raus und baute aus den Boxershorts ein eindrucksvolles Zelt. Sie lächelte verschmitzt, hob die Hose auf und verschwand ins Badezimmer.„Ich mache sie schnell sauber, ihr beide könnt ja den Video schon mal runter laden.“

Das Notebook hatten wir schon ganz zu Beginn hochgefahren, so genügte es, den Speicherchip einzulegen und die mehrere Gigabyte umfassenden Dateien auf die externe Festplatte, die er mitgebracht hatte zu überspielen. Als ich das Videoschnittprogramm öffnete, ging er kurz in die Einstellungen und legte selbst den Speicherort der zu bearbeitenden Dateien fest – seine externe Platte. Der ging wirklich auf Nummer sicher, damit ich ja keine Kopie des Films ziehen konnte. Und er kannte sich offensichtlich mit Rechnern aus.

Im Bad war währenddessen der Fön zu hören, mit dem sie meine Hose trocknete.

Es war eine völlig skurille Situation, ich saß mit immer noch harten Schwanz in Boxershorts vor dem Notebook am kleinen Schreibtisch, hinter mir stand der nackte Mann und beugte sich leicht über mich, sein schlaffer, klebriger Schwanz drückte immer wieder an meinen Oberarm – ich trug nur ein Tanktop. Und bei jedem Einatmen roch ich den Geruch nach Schweiß, Sperma und Muschisaft, den er verströmte. Mein Schwanz kam nicht zur Ruhe, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, er wurde noch härter.

Sie kam mit den Worten „erledigt, die Hose ist wieder sauber“ aus dem Bad und trat – immer noch nackt – auf der anderen Seite hinter mich, gab ihrem Mann einen Kuss und beugte sich ebenfalls über den Monitor. Nicht nur, dass ich rechts an meiner Schulter einen klebrigen Schwanz hatte, streiften bei jeder Bewegung ihre Titten immer wieder mein linkes Ohr und meine linke Schulter, während wir im Schnelldurchlauf die Clips durchsahen. Einige konnten wir gleich aussortieren, sie waren in den entscheidenden Details unscharf. Übrig blieben ca. 15 Minuten brauchbares Material.

Besonders gefiel den beiden als Einstieg eine kurze Szene, in der sie sich gegenseitig im Badewasser wichsten. „Über das Ende müssen wir ja nicht diskutieren“, meinte er lachend. Das Finale hatte ich gestochen scharf im Kasten. Jetzt sah ich erst, wie heiß dieser Ritt wirklich gewesen ist. Als er abspritze, bewegte sie ihren Arsch gerade nach oben, der Schwanz war bis kurz hinter dem Eichelansatz in voller Länge zu sehen. Das Sperma spritzte regelrecht aus ihr raus, lief seinen Schaft runter und wirkte wie ein Schmiermittel, als sie sein Rohr wieder in voller Länge in sich aufnahm. Die Szene dauerte ca zwei Minuten, die wir in voller Länge mit Normalgeschwindigkeit ansahen. „Geil, schau mal wie das rausspritzt. Du Hengst!“ flüsterte sie und griff hinter meinem Nacken nach seinem Schwanz, der schon wieder halb ausgefahren zwischenzeitlich auf meiner Schulter lag. „Na klasse, die Jeans ist sauber, aber dafür jetzt das T-Shirt versifft“, schoß es mir durch den Kopf.

Sie dachte wohl ähnlich. „Zieh das Shirt aus, ich machs dir auch sauber“, meinte sie, griff zu und zog es mir über den Kopf. „Und jetzt noch die Shorts“ fügt sie hinzu. Der Wunsch war mir Befehl, ich stand auf und entließ meinen Schwanz aus den Boxershort.

So standen ihr zwei Männer mit einem steifen und einem halbsteifen Schwanz gegenüber, was sie mit einem erneuten Lächeln quittierte, sich mein Shirt und die Unterhose schnappte und damit im Bad verschwand.

„Machen wir weiter“, meinte er und deutete auf das Notebook. Mein Schwanz beruhigte sich allmählich und auch seiner schrumpfte auf Normalmaß, während wir den Film fertig machten. Nach der bereits erledigten Vorauswahl der Clips dauerte das nicht mehr lange. Ich kürzte einzelnen Szenen, schnitt die Sequenzen raus, in denen ihre Gesichter zu sehen waren. Dann arrangierten ich die einzelnen Clips und baute entsprechende Übergänge ein.

Das Programm sagte mir, dass es fast eine Stunde dauern würde, bis der Film in der gewünschten Auflösung produziert ist. „Gehen wir runter in die Bar, bis er fertig ist“, schlug sie vor. „Deine Klamotten sind im Bad“. Sie hatte sich bereits wieder angezogen und auch er sprang ohne Unterhose in seine Jeans und zog ein T-Shirt drüber.

Die Situation in der Hotelbar war völlig verrückt: Eine Stunde vorher war ich noch Zeuge des heißen Liebesspiels der beiden, hatte es mit einem einen saftenden Steifen in der Hose hautnah gefilmt - und jetzt saßen wir zwanglos plaudernd, wie alte Freunde an der Hotelbar …

„Ich geh mal pinkeln, dann gehen wir hoch und schauen uns deine Kunst an“, meinte er, stand auf und verschwand Richtung Toilette.

Kaum war er weg, flüsterte sie mir ins Ohr „das hat dir gefallen, oder? Uns zuzuschauen! Bist ja ganz schön geil geworden.“ Gleichzeitig legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel, worauf mein Schwanz sofort reagierte. Ich spürte, wie ich feuerrot wurde. Damit hatte ich jetzt überhaupt nicht gerechnet. Als ich meinerseits meine Hand auf ihren Oberschenkel legen wollte, schob sie sie abrupt weg.

Wir unterhielten uns nach kurzem, fast schon peinlichem Schweigen weiter über Belangloses. Während dessen lies sie die Hand auf meinem Oberschenkel … und tat nichts. Als er aus der Toilette zurückkam, zwinkerte er uns kurz zu und deutete auf den Lift. „Gehen wir?“ Bevor wir aufstanden, brachte ich mit einem schnellen Griff in die Hosentasche noch meinen immer noch halbsteifen Schwanz in eine „neutrale“ Position brachte. Sollte ja nicht jeder mitbekommen, dass …

Im Zimmer angekommen, begrüßte uns der Monitor des Notebooks mit einem „Produktion beendet“. Der Film war fertig. Mit ein paar Handgriffen verband er das Notebook mit dem großen TV-Monitor und setzte sich aufs Bett. Sie setzte sich neben ihn. Ich rückte den Stuhl zum Bett und setzt mich ebenfalls.

„Jetzt wollen wir doch mal sehen, was unser Kameramann gezaubert hat“, meinte er, als er den Film startete. Ein bisschen gespannt war ich auch, schließlich hatte ich ja nicht allzu viel Zeit, aus dem Rohmaterial einen vernünftigen Film zu schneiden. Aber der war richtig geil geworden, schon die kurze Einstiegssequenz im Bad und die Überleitung zum Blowjob auf dem Bett war voll gelungen ...

„Gab's nen Automaten?“ fragte sie unvermittelt. „Ja“, antworte er, griff in die Hosentasche und warf eine Packung Kondome auf das Bett. „Na dann ...“ meinte sie und drehte sich zu mir um. „Hat der Kameramann Lust?“ fragte sie und schob ihren Rock hoch. Keine Ahnung, ob sie einen Slip angezogen hatte, als wir nach unten gingen oder wann sie ihn ausgezogen hatte … jetzt jedenfalls präsentierte sie mir ihre Muschi in voller Pracht. Zwischen den Lippen glänzte es schon wieder feucht.

Und wie ich Lust hatte! „Na los“, meinte er und stieß mich an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich vor sie, drückte ihre Beine noch ein wenig weiter auseinander, und streichelte ihr über die Muschi, bevor ich ihren Venushügel küsste und mit der Zunge ihre Schenkelinnenseiten leckte. Sie roch und schmeckte nach Sex, intensiv, fast animalisch. Mein Schwanz reagierte sofort. Als sich meine Lippen um ihre Schamlippen schlossen und ich leicht zu saugen begann, griff sie mir plötzlich in die Haar und zog meinen Kopf hoch und befahl mir: „Zieh dich aus und leg dich aufs Bett.“

Als ich mich auszog, sah ich, dass auch er seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn streichelte. Dabei starrte er wie gebannt auf den Monitor, als interessiere ihn das, was gerade neben ihm passiert, in keinster Weise.

Kaum hatte ich die Hose ausgezogen, zog sie mich aufs Bett, drückte mich nach hinten und holte ein Kondom aus der Packung, das sie mir mit geschickten Fingern überstreifte. „Jetzt bist du daran“ meinte sie lachend, als sie sich mit gespreizten Beinen über mich kniete. Mit einer Hand brachte sie meinen Schwanz in Position, setzte sich drauf und führte ihn ganz langsam bis bis zum Anschlag ein.

Als ich nach oben stoßen wollte, drückt sie mich mit ihrem vollen Gewicht aufs Bett. „Dass eines klar ist: Ich führe, du wirst von mir gefickt. Also halte dich schön still.“ Ich durfte nicht einmal ihren Busen streicheln, geschweige denn, sie küssen. Als ich es versuchte, packte sie meine Hände und kniete sich drauf. „Ich ficke DICH! Und DU hältst STILL! Ok?“

Und wie sie mich fickte, sie bewegte ihren Arsch rauf und runter, mal schneller, mal langsamer. Dazwischen blieb sie immer wieder sitzen, meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer feuchten Grotte und bearbeitete ihn mit ihren spürbar gut trainierten Scheidenmuskeln. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Lange hielt ich das nicht aus, mit einem lauten Stöhnen spritze ich in mehreren Schüben in das Kondom ab. Das war der Orgasmus meines Lebens …

Ob sie gekommen ist, weiß ich nicht. Vermutlich ja! Sie blieb schwer atmend noch einige Augenblick auf mir liegen, bevor sie von mir runterrutschte. „Aber Hallo, das ist ja mal eine Ladung“, meinte sie mit Blick auf das volle Kondom, „Schon länger nicht mehr gefickt, oder?“ Vorsichtig zog sie das Kondom von meinen schlaffen Schwanz, verknotete es und warf es ihrem Mann zu, bevor sie damit begann, das Sperma auf meinem Schwanz und in meinem Schamhaar auf meinem Bauch und meinen Eiern zu verschmieren.

„Und jetzt machen wir den Kleinen wieder sauber. Ab ins Bad“, befahl sie mir – und wie ein kleines Kind nahm sie mich bei der Hand, zog mich ins Badezimmer, schob mich in die Dusche und seifte meinen Bauch, den Schwanz und die Eier ein. Der reagierte schon wieder. Ich hätte schon wieder gekonnt … aber chancenlos! Mit den Worten „raus mit dir, jetzt brauch ich ne Dusche“ schob sie mich unvermittelt aus der Dusche und zog die Tür zu. Mit einem Handtuch um die Hüfte ging ich zurück ins Zimmer, und schnappte mir meine Klamotten.

Er hatte mittlerweile das Notebook heruntergefahren und die Kamera und meine Utensilien wieder eingepackt. „Klasse Job“, meinte er recht kurz angebunden, „danke! Jetzt ist es aber besser, du gehst. Wir haben heute Abend noch was vor.“ Und deutete zur Tür.

Das war ein unmissverständlicher Rausschmiss! Warum? Keine Ahnung? Weil ich mit ihr gefickt hatte? Aber er war doch damit einverstanden! Ich spürte, dass eine Diskussion zwecklos gewesen wäre, also packte ich meine Sachen und ging ...


author: alf69 category: Gemischt
Als Kameramann vernascht
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