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Besuch in Manuelas Etablissement

Lisa hatte mir inzwischen ihre Vorentwürfe der geplanten Bilder für den satanischen Keller bei Luzifer gezeigt. Ihre Kunst, die Dinge so klar, so deutlich, so hemmungslos auf die Leinwand zu bringen, erregten mich immer wieder aufs Neue. Besonders die Entwürfe, auf denen ich als nackte Hexe auf einem Besenstiel, natürlich in der Form eines riesigen Penis, reite oder wie ich von einem Teufel gefickt werde, machten mich schier atemlos. Lisa hat sich Luzifer selbst als Model für den Teufel auserkoren. Bei dem Gedanken an seinen gewaltigen Schwanz in meiner nassen Fotze erschauerte ich spürbar. Lisa sah es natürlich und lächelte verhangen, aber ihre Augen glühten. Sie schien die gleichen Gedanken zu haben wie ich. War sie auch so nass wie ich?

Scheinbar und nur äußerlich ruhig blätterte ich weiter in Lisas Entwurfsbögen. Die Bilder, auf denen ich auf der Folterbank von Luzifer persönlich peinlich befragt werde oder wo auf einem gewaltigen Scheiterhaufen die Flammen rund um mich hochschlagen und besonders mein nacktes Geschlecht hell beleuchten. Allein der Gedanke, so als nackte Hexe auch für spätere Generationen verewigt zu werden, nässte nun endgültig meinen Slip. Ich keuchte unwillkürlich auf, denn in meinem Unterleib begann mein kleiner Dämon im Dreieck zu springen und vor Begeisterung Purzelbäume zu schlagen. Heftig atmend und mit geschlossenen Augen genoss ich einmal mehr den Auftritt meines süßen Quälgeists.

Doch dann nahm das Verhängnis seinen Lauf. Langsam, aber auch unaufhaltsam. Dabei hätte ich es wissen müssen. Aber vielleicht wollte ich es auch gar nicht wissen. Ich hörte eben weit mehr auf die Signale meines kleinen Dämons als auf die der Vernunft.

Mein Bruder hatte mich schon vor längerer Zeit gebeten, ihn und seine Familie zu besuchen. Eigentlich fuhr ich die Strecke nicht gern allein, aber die Geschäftsreise meines Mannes war eine gute Gelegenheit. Außerdem war es wirklich die letzte Möglichkeit vor unserem geplanten Urlaub, und in der Taunusvilla versäumte ich nichts. Da Horst eben geschäftlich unterwegs war, konnte ich in diesen Tagen auch nicht von ihm geschwängert werden, allerdings hoffte ich doch inständig, dass es in den vergangenen zwei Tagen bei unserem intensiven und häufigen Zusammensein schon bei mir eingeschlagen hatte, also zu einer Befruchtung eines Eichens gekommen war.

Horst war gestern gefahren und würde erst am Wochenende wieder daheim sein. Lisa wusste ich beschäftigt, denn sie stürzte sich fast wie eine Besessene in die neue Bilderserie. Und jetzt, wo sie fast in Trance für Luzifer malte, vermisste sie mich wohl kaum. Und notfalls konnte sie immer noch Bea oder Traudel einladen, wenn sie ihre Entspannung brauchte und suchte. Das haben wir doch immer ganz locker gesehen, auch wenn Lisa es bevorzugt genoss, von mir befriedigt zu werden. Mein unterwürfiges Wesen und meine devote Ader reizten sie nun einmal besonders, und auch ich ergab mich nur zu willig und gerne Lisas geilen Wünschen. Und doch musste ich einfach raus.

Iris hatte mir einen weiteren Hilferuf gesendet, und meine Freundin Bianca hatte gemeint, ich könnte doch meine Tennisfreundin nicht im Regen stehen lassen. Ich weiß, dass mich fast alle gewarnt haben, Manuela zu besuchen – war es nicht die Pflicht einer alten Freundin, Iris zu helfen? Ich war hin und her gerissen, aber meine gute Seele der Hilfsbereitschaft rief mich zur Hilfe für die Freundin auf. Aber – war es wirklich das, oder war es wieder einmal nur mein kleiner Dämon, der mich mit einem geradezu ekstatischen Trommelwirbel zwischen meinen Schenkeln dazu verführte, Manuela anzurufen und meinen Besuch für den nächsten Tag gegen 9 Uhr anzukündigen? Eine Antwort auf diese Frage habe ich nie bekommen, denn wenn ich mal Fragen hatte, dann schwieg mein kleiner Ungeist regelmäßig beharrlich. Schöner Freund!

Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich früh herzlich von Lisa, denn ich wollte rechtzeitig bei meinem Bruder und seiner Familie sein. Vorher wollte ich allerdings auch noch in unserer Frankfurter Wohnung nach dem Rechten sehen, das lag ja auf dem Weg. Dass ich danach allerdings einen Kurzbesuch bei Manuela geplant hatte, habe ich Lisa wohlweislich und vorsichtshalber verschwiegen. Manuela selbst hatte ich darüber informiert, dass ich zwar zu ihr kommen, aber nur kurz bleiben könne, weil ich zum Nachmittag bei meinem Bruder erwartet würde. Insofern waren alle Maßgaben abgesteckt und mein Zeitplan bekannt. Also machte ich mich entspannt und erwartungsfroh auf die Reise.

Als ich aber den Briefkasten unserer Frankfurter Wohnung leerte, bekam ich einen gewaltigen Schrecken. Ich hatte eigentlich überhaupt nicht mit Post gerechnet, da inzwischen längst ein Nachsendeantrag in die Taunusvilla bestand. Aber was ich zwischen der leidigen Werbung im Kasten fand war ein kleiner, handgeschriebener Zettel. Mit zitternden Schenkeln las ich. „Hallo, Hanna, du kleine geile Hobbynutte. Ruf mich an, wenn du zuhause bist! Sofort!“ Darunter war eine Handynummer gekritzelt. Ich hatte nicht den Hauch einer Ahnung, von wem dieser Zettel stammte. Was der Absender wollte, war mir nur zu klar – aber wer verbarg sich hinter dieser rüden Nachricht? Einige Momente lang war ich versucht, sofort diese Handynummer anzurufen, so sehr trommelte mein kleiner Dämon begeistert in meinem Unterleib. Aber ich hatte ein enges Zeitfenster, also schob ich den Zettel in meine Jackentasche und verwies meinen kleinen Quälgeist energisch in seine Grenzen. Er verstummte sofort – wahrscheinlich war er beleidigt.

Ich kümmerte mich kurz um unsere Wohnung, warf die Werbung in den Müll und machte mich dann auf den Weg zu Manuela. Auf der kurzen Fahrt zu ihrem Etablissement fragte ich mich allerdings, was ich dort eigentlich wollte. Ja, natürlich, ich wollte Iris sehen, mit ihr reden, ihr helfen. Ihr die Freundin sein, die sie für mich eigentlich nicht mehr war. Ich hatte versprochen, kurz vorbeizukommen, Bianca hatte mir zugeraten, Iris trotz allem nicht im Stich zu lassen, und sicher war es auch eine ganz spontane Reaktion auf die wilden Aktionen meines kleinen Dämons. Auf ein Date konnte und wollte ich mich bei Manuela auf keinen Fall einlassen, denn ich hatte noch immer meine empfängnisbereiten Tage, aber mein Kind sollte und musste von Horst sein. Da konnte und wollte ich nicht das geringste Risiko eingehen. Auch wenn meine Muschi schon wieder mächtig nach Futter schrie. Warum musste mein Mann auch gerade jetzt auf Geschäftsreise gehen? Ich knirschte leise mit den Zähnen, aber das hörte nur ich.

Meinen Wagen parkte ich in einer Nebenstraße. Das Studio von Manuela fand ich in einem alten Jahrhundertwendehaus im Frankfurter Westend. Das Klingelschild „Manuela“ wies gleich auf das Erdgeschoss hin. Keine schlechte Lage, ging es mir durch den Kopf. Dezent und gediegen, rein äußerlich wies nichts darauf hin, was hinter den Mauern wohl abging. Ein Etablissement, man könnte wohl auch Bordell oder Puff sagen, aber es unterschied sich doch deutlich von den bekannten Häusern im Umfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs.

Eine hübsche junge Frau, nur mit einem sehr knappen Baby Doll bekleidet, ließ mich ein. Sie lächelte mich freundlich an und nahm mir meine Jacke ab.

„Du bist sicher Hanna. Manuela erwartet dich. Ich bin Claudia“, begrüßte mich die junge Frau, nein fast eher noch ein Mädchen. Älter als 19 oder 20 Jahre konnte sie nicht sein. Ich stand in einem geräumigen Entree, von dem ein kurzer Gang in eine geschmackvoll eingerichtete Bar führte. Ich war beeindruckt. Auf den ersten Blick wirkte das alles hier sehr gediegen und vor allem sehr sauber. Darin unterschied es sich schon vom dem etwas schmuddeligen Ambiente des Stundenhotels, in das mich Walter früher bestellt hatte. Hier wirkte einfach alles gediegen und nach Stil.

Sicher kein Pennerpuff, schoss es mir durch den Kopf. Keine Absteige, in der Kreti und Pleti ihren Saft in abgehalfterte Nuttenmösen spritzten, um sich zu erleichtern. Nein, ich konnte es nicht verhindern. Ich fühlte mich wohl in Manuelas Umgebung. Claudia führte mich in die Bar. Ich setzte mich auf einen der freien Barhocker und nickte den anwesenden jungen Damen freundlich zu. Keine älter als vielleicht 20 bis 23 Jahre alt, da kam ich mir mit meinen fast Mitte Dreißig schon fast wie eine alte Frau vor. Claudia, meine Empfangsdame hatte mich an die Bar geführt und mir versichert, Manuela würde gleich kommen und mich begrüßen. Hinter der Bar arbeitete eine attraktive Keeperin, die sich als Moni vorstellte und mir gleich ein Glas Sekt zur Begrüßung anbot. Das konnte ich natürlich nicht ablehnen, außerdem spürte ich eine gewisse Nervosität in mir, die der Sekt sicher beseitigen würde. Also nahm ich fast dankbar an. Nach dem ersten Schluck sah ich mich verstohlen um. Ein hoher Raum mit einer gut erhaltenen Stuckdecke, so wie sie bei diesen Häusern der Jahrhundertwende üblich war. Mittig der Empfangsdiele hinter mir befand sich eine Tür. Rechts und links der Bar jeweils ein Stichflur bis neben das Treppenhaus. In jedem der Flure drei Türen. Sieben Räume demnach. Aber noch bevor ich darüber nachdenken konnte, was sich hinter den Türen verbarg, stand sie plötzlich neben mir und lächelte verführerisch. Manuela. Noch leichter bekleidet als ihre Damen in der Bar. Ihr durchsichtiges Minikleid reichte mal gerade bis zu den Hüften und einen Slip trug sie nicht. Ihr Venushügel war glatt rasiert, und die völlig nackte Spalte darunter zogen meine Blicke fast magisch an. Diese völlige Nacktheit erinnerte mich an Lisa und ihre Obsession zur völligen Haarlosigkeit, aber dann war Lisa auch schon wieder aus meinen Gedanken verschwunden und ich sah nur noch sie – Manuela. Sie nahm mich mit einem verführerischen Lächeln in die Arme, und schon ihr erster langer Zungenkuss nahm mir fast den Atem. Manuela küsste mich mit einer Leidenschaft, die einfach alles in mir erbeben ließ, mich schwach machte. Nein, ihre Zunge in meinem Mund ließ mich förmlich erbeben und Blitze in meinem Unterleib einschlagen. Blitze der schieren Wollust, die meine geile Spalte sofort feucht – nein nass werden ließ. Noch immer nahm mich ihre saugende und wühlende Zunge gefangen, saugte mich ein und machte mich förmlich verrückt. Ich trug eine lange Hose, doch Manuelas Hand schob sich, wie selbstverständlich, ungeniert in meinen Schritt. Hier gab es offensichtlich keinerlei Hemmungen, denn die anderen Frauen an der Bar, so wie auch Moni hinter dem Tresen, nahmen das als völlig normal hin. Gut, Manuela war hier auch die Chefin, wer würde da schon maulen.

„Oh, meine Süße, du bist ja schon nass bis durch die Hose. Das gefällt mir. Nein, das gefällt mir sogar sehr gut.“

Manuela sagte das so laut, dass es alle anderen in der Bar hören konnten, aber es gab von den Mädels keine Reaktion.

„Ich glaube, Hanna, ich muss mich wohl bei Lisa bedanken, dass sie dir erlaubt hat, mich hier zu besuchen, Schatz. Lange genug hast du mich sowieso schon warten lassen. Iris hat bei weitem nicht so gespurt, wie ich es von ihr erwartet habe. Aber dafür hat das Luder sein Fett schon weg.“ Manuela lachte leise, und das Lachen klang nicht freundlich.

„Nein, Manuela, um Himmels Willen, nicht Lisa! Sie weiß nicht einmal, dass ich hier bei dir bin. Ich habe Iris versprochen, dich zu besuchen. Weder mein Mann noch Lisa wissen, dass ich hier bei dir bin.“

Dieses Geständnis war mein erster Fehler, wie ich später erfahren habe. Aber Manuela schwieg.

Ihre feurige und heiße Zunge fuhr wieder in meinen Mund. Sie küsste mich wie eine Ertrinkende, während ihre Hand meinen Reißverschluss öffnete. Dann war ihre Hand zuerst in meiner Hose und kurz darauf auch in meinem Slip. Und ihre Finger fanden sofort, was sie suchten. Ich habe laut aufgestöhnt, als ihre Finger sich in meiner nassen Fotze verloren und dort hemmungslos wühlten und rieben. Ich sah Sterne, und das letzte was ich für mich wahrnahm, war, dass ich gegen diese Frau verloren hatte. Ich war ganz einfach machtlos und ließ mich treiben – völlig selbstvergessen.

„Komm, Hanna, ich zeige dir die einzelnen Räume hier“, hörte ich von Manuela, als ich wieder halbwegs bei klarem Verstand war. Damit nahm sie meine Hand und führte mich. Sie öffnete mit einem Lächeln die dritte Tür und ließ mich in den Raum sehen. Mein Hals wurde trocken, und ich musste vor plötzlicher Erregung schlucken, als ich neben Manuela in den Raum sah. Drei Pärchen vergnügten sich hier, und sie schienen nicht die geringste Scheu voreinander zu haben. Auf drei kleinen Couchen saßen, lagen und trieben sie es. Die Frauen jung, hübsch und völlig nackt, die Männer eher im gesetzten Alter. Es wurde geleckt, gefickt und geblasen, unjd niemand ließ sich auch nur im Geringsten durch unsere Gegenwart stören. Bei einem der Männer, der seine Hure gerade schwungvoll von hinten in ihre rasierte Fotze beglückte, fiel mir beim Stoßen auf, dass sein Schwanz ganz offensichtlich kein Kondom trug.

Etwas irritiert, nein, fast ungläubig, aber mit deutlich zitternder Stimme, in der sich meine eigene Erregung ausdrückte, fragte ich Manuela. „Sag mal, deine Mädchen arbeiten ohne Kondom?“

Natürlich hatte Manuela meine Erregung längst registriert, und ihre Antwort war dementsprechend. Leise schloss sie die Tür zu dem Bumszimmer, sah mich an und sagte dann nur: „Das überlassen wir den Männern. Ohne Kondom ist es entsprechend teurer, aber welcher Kerl, Schätzchen, hat schon gerne einen Pariser über seinem Schwanz? Sie wollen doch alle Natur pur – egal, was es kostet. Und ihren Schnodder dann einfach reinspritzen. Scheiß auf irgendwelche Folgen. Das hat natürlich seinen Preis, Hanna. Und solange der gezahlt wird, haben die Mädchen gefälligst für sich selbst zu sorgen und ohne Latex zu geigen.“

Manuela wechselte das Thema, und ihre nächste Frage kam für mich etwas unverhofft. „Du bist auf der Reise zu deinem Bruder, Hanna? Wie lange hast du vor, dort zu bleiben?“

Arglos kam meine Antwort. „Bis Donnerstag, Manuela. Donnerstagabend erwartet mich Lisa zurück, am Freitag kommt Horst nach Hause.“

Dieses banale Bekenntnis war mein zweiter gravierender Fehler, aber noch ahnte ich nichts davon.

Hinter der nächsten Tür, die Manuela wie selbstverständlich öffnete, sah ich einen Mann, eingezwängt in einen engen Neoprenanzug. Er kniete auf allen Vieren auf dem Boden und eine nackte Frau, sie mochte vielleicht 30 sein, ritt auf ihm wie auf einem Pony. Sie gab ihm die Sporen und trieb ihn mit einer Reitgerte zum schnellen Galopp an. Ich schluckte, und ich war innerlich entsetzt, wozu Männer sich in ihrer Geilheit herablassen können.

Im nächsten Raum sah ich ein klassisches Andreaskreuz. An ihm hing, festgebunden, ein Mann – kopfüber – und wurde von einer älteren Frau ausgepeitscht, die alles andere als Sanftheit walten ließ. Der männliche Arsch und auch der Rücken zeigten bereits eine Vielzahl von roten Striemen, und der Mann stöhnte hörbar bei jedem Schlag. Aber deutlich hörbar aus purer Wollust. Der Anblick war erregend, und doch gleichzeitig abstoßend für mich. Manuela lächelte süffisant, streichelte meinen Hintern und schloss leise die Tür.

„Die Facetten der geilen Lust, meine Liebe, sind mannigfaltig. Aber das weißt du doch am besten, liebste Hanna. Banales Ficken, Papa oben, Mama unten, findet in den Ehebetten statt. Mehr aber auch meistens nicht. Hier können die Kerle ihre wahren Lüste ausleben und genießen. Die Lüste, die sie ihren Ehefrauen nicht zumuten wollen. Nein, besser, die sie nicht bereit sind, zu gestehen. Das trifft es wohl eher. Hast du die Altersstruktur der Kunden beobachtet, Hanna? Überwiegend eher gesetztes Alter – und damit entsprechend Kohle in der Tasche. Die jungen Hirsche springen zwar gut und oft, aber die kann ich hier nicht brauchen. Die sollen sich bei ihren Tanten erst die Hörner abstoßen und sich dann mit den läufigen Kolleginnen von der Studentenvermieterfront vergnügen. Meinst du, ich wüsste nicht, wie hier in Frankfurt Zimmer an junge Studenten vermietet werden? Je länger und aktiver der junge Pimmel, desto niedriger die Zimmermiete. Und gerade die eigentlich ausrangierten älteren Semester stürzen sich doch wie die Hyänen auf das männliche Jungvolk. Sollen sie. Wie sagt man im Rheinland? Man muss auch jönne könne.“

Manuela lachte ordinär und öffnete die letzte Tür in dem Flur. Ich sah eine harte Holzpritsche, und auf der lag eine Frau, etwa in meinem Alter. Sie war nackt, lag auf dem Rücken und die Hände waren hinter ihrem Kopf angekettet. Die Beine hingen über die Kante der Pritsche auf dem Boden und waren gespreizt, an den Bodenpfosten angekettet. Ihre schon verwüstete Möse befand sich direkt an der Kante der Pritsche, so dass der Mann, der nackt und mit hoch erigiertem Schwanz vor ihr stand, unaufhörlich in die weit offenstehende Möse stoßen konnte. Und genau das tat er auch. Mit Wucht fuhr sein harter Pimmel immer wieder in den Frauenleib, malträtierte ihre Möse, fickte sich aus, und bei jedem Stoß rammte er den zarten Frauenarsch auf die unbequeme Holzkante. Keine Lustschreie von der penetrierten Fotze, aber ein hörbares Jammern, wenn der stoßende Schwanz sie bei jedem Stoß auf die harte Holzkante nagelte. Dem Stecher war das völlig egal, denn er frönte nur seiner eigenen Lustbefriedigung. Nur ganz nebenbei sei erwähnt, dass auch er beim Ficken kein Kondom trug.

Schnell wandte ich mich ab, und Manuela schloss leise die Tür. „Sag mal, ist es denn nicht peinlich, wenn wir immer so einfach in einen der Räume kommen, wo so intime Dinge geschehen?“ Diese Frage konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Manuela lachte, aber ihr Lachen klang bitter.

„Hanna, bei uns gibt es keine verschlossenen Türen. Jeder der möchte, kann zusehen oder sich auch betteiligen. Wenn er seinen Obolus entrichtet hat. Geld regiert die Welt, Schätzchen. Ohne Moos nix los. Die Habenichtse sollen sich in den Hinterhöfen einen runterholen oder die eigene Frau vögeln. Hier geht es um Asche, Hanna. Wer entsprechend zahlt, kann zusehen oder sich auch beteiligen, egal wo, wenn er denn von einem anderen Kunden auch gewünscht wird. Der Kunde ist König, Hanna – immer!“

Ich sah Manuela an, deren Gesicht plötzlich hart und herrisch wirkte. „Du meinst, auch bei dieser Frau auf der Pritsche?“, entschlüpfte mir eine Frage.

Manuela lächelte und griff mir wieder anzüglich an meinen Arsch, der sich ihrer fordernden Hand geradezu entgegenstreckte. „Aber natürlich, Schätzchen, wenn sie dort angebunden ist, darf sie jeder, der Lust auf sie hat, nach Herzenslust benutzen. Natürlich gegen ein entsprechendes Honorar. Völlig egal, ob mit oder ohne Pariser. Das müssen die Mädchen mit sich selbst ausmachen, damit habe ich nichts zu tun. Aber du glaubst gar nicht, was die jungen Schlampen heute alles treiben und riskieren, um nachts ein paar lausige Euro mit nach Hause zu nehmen. Da ist ein Kondom bei weitem noch das kleinste Problem. Aber nun zu dir, Hanna. Iris hat mir erzählt, du willst ein Kind? Wie bürgerlich. Aber das musst du für dich selbst entscheiden. In den Jahren bist du ja noch.“

„Manuela, wo ist eigentlich Iris? Eigentlich wollte ich doch auch sie heute hier treffen. Ich habe sie aber noch nicht gesehen.“ Wieder lächelte Manuela verhangen süffisant.

„Ach, ich vergaß. Iris hat heute einen auswärtigen Termin, der länger dauern kann. Du wirst sie bedauerlicher Weise heute hier nicht treffen können.“

Peng! Es traf mich nicht wirklich überraschend, aber dafür, dass es Iris gewesen war, die mich geradezu mit Händen und Füßen in Manuelas Studio gedrängt hatte, fand ich ihre Abwesenheit heute schon ein wenig befremdlich. Gerade meine Freundin und Tennispartnerin Isis hatte ich doch hier treffen wollen. Etwas merkwürdig war das schon, aber ich wollte mich gegenüber Manuela nicht outen, um nicht Iris unter Umständen in Schwierigkeiten zu bringen.

Manuela zog mich nun widerstandslos auf die gegenüberliegende Seite des großen Vorraums. Hinter der mittleren Tür verbarg sich ein großzügiges Bad mit einer geräumigen Dusche, einer runden Wanne und einem Whirlpool. Na ja und eben auch dem Rest, der in ein Bad gehört.

„Hier, meine Liebe kannst du dich nach einem ausgiebigen Fick in Ruhe entspannen“, erläuterte mir Manuela mit einem sinnlichen Lächeln. „Ich weiß doch, dass du auf ausgiebiges Relaxen im Wasser regelrecht abfährst. Hier hast du alles, was du dazu brauchst. Und wenn du zur Entspannung eine willige und süße junge Gespielin brauchst, musst du nur rufen. Meine Mädchen sind in ihren Vorlieben zwar sehr unterschiedlich, aber in einem sind sie alle gleich. Sie verstehen es, einer Frau alle Wünsche zu erfüllen. Von den Haarwurzeln bis zu den Zehenspitzen. Ein kleiner Wink genügt allen vollkommen.“

Mich schwindelte es fast bei diesen Vorstellungen. War ich hier im Paradies? Es schien mir fast so, also folgte ich Manuela in das nächste Zimmer. Ein wunderbar breites Bett, blaue Bettbezüge, die Zimmerdecke ein blauer Himmel. Ich konnte mich kaum sattsehen. Manuela hatte die Zimmertür hinter uns geschlossen, umarmte mich und zog mich an sich. Ihre fordernde Zunge strich einige Male über meine Lippen, drängte sie auseinander und versank dann wieder in meinem Mund. Gleichzeitig wurden ihre Hände aktiv, zogen mir die Hose aus, den Pullover, den BH und den Slip. Ich war wie gelähmt und ließ mich ausschließlich von ihrer herrlichen Zunge verwöhnen, unfähig, auch nur den geringsten Widerstand zu leisten. Und ich wollte es auch gar nicht!

Ich genoss es leise stöhnend, wie sich Manuelas Scham sinnlich und wollüstig an meiner rieb. Ihr Minikleid hatte sie längst ausgezogen, und ich spürte ihre warme, nackte Haut auf meiner. Der intime Kontakt unserer sich reibenden Mösen sandte Blitze durch meinen Körper, die mich völlig willenlos und nur zu einem zuckenden Bündel geiler Lust machten. Ein kleiner Stoß von ihr ließ mich willig mit dem Rücken auf das breite Bett fallen. Ich spreizte fast automatisch meine Schenkel, und dann war Manuela über mir. Nackt und geil. Ich war unter ihrem heißen Körper begraben, und nun rieben sich unsere Titten aufregend aneinander. Meine Nippel wuchsen unter ihren Brüsten in die Höhe, bis sie wie reife Haselnüsse in die Höhe standen. Heiße Wellen strömten unentwegt durch meinen Körper.

Ohne sich auch nur zu erheben drückte Manuela auf eine Klingel neben dem Bett, und fast augenblicklich erschien eine der leicht bekleideten jungen Frauen. Manuela sah kurz auf.

„Bitte bring uns etwas zu trinken, Süße. Für Hanna einen unserer Spezialcocktails und für mich ein Glas Champagner. Wir haben etwas zu feiern.“

Die junge Getränkefee verschwand lautlos, und sofort war die Zunge meiner geilen Freundin wieder in meinem Mund. Ich konnte mich kaum erinnern, dass mich eine Frau so leidenschaftlich und süß geküsst hat. Mein ganzer Körper bebte unter ihren weiblichen Liebkosungen, und alles in mir drängte sich Manuela hemmungslos entgegen. Bei ihr brauchte ich keine Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft zu haben.

Was für ein Cocktail! Verführerisch wie eine Verheißung. Süßlich, und doch mit einer leicht herben Note. Ich hatte Mühe, die verwendeten Ingredienzien zu bestimmen, aber er kitzelte meinen Gaumen auf geradezu sensationelle Weise. Wir stießen an, und ich hatte schnell das wunderbare Getränk geleert, worauf Manuela mit einem Klingeldruck sofort ein zweites Glas für mich orderte. Ich lächelte sie dankbar an, trank nun aber etwas bedächtiger. Manuela lächelte mir aufmunternd zu und nippte vergleichsweise sparsam an ihrem Champagner. Dan nahm sie mir das Glas aus er Hand und drückte mich wieder auf das Bett. Sie streckte meinen linken Arm Richtung Kopfende, und klack, schnappte eine Handschelle zu. Das gleiche geschah gleich darauf mit meiner rechten Hand. Mit ausgestreckten und gespreizten Armen lag ich nun da – Manuela ausgeliefert. Aber dieses Gefühl verstärkte nur noch mein irrsinniges Verlangen nach Sex. Und Manuela wusste genau, was ich brauchte. Sie küsste wie eine fleischgewordene Göttin. Bianca küsste ja schon sensationell gut – aber Manuela übertraf meine junge Freundin noch. Diese Gier! Diese dominante Leidenschaft, diese innere Hitze, die sich auf meinen bebenden Körper übertrug. Manuela küsste mich nicht, nein, sie fraß mich. Mit Haut und Haaren. Ihr Mund löste sich von meinem und glitt an meinem Körper nach unten. Über meine Brüste, wo sie hemmungslos meine Titten leckte und an meinen längst harten Nippeln saugte, bis mir süße Nebel vor den Augen erschienen. Und dann ihre Zunge in meinem Bauchnabel! Ich schrie laut auf vor Lust. Dieses Gefühl in meiner nassen Grotte, zwischen meinen heißen Schamlippen war kaum zu beschreiben. Ich spürte, wie mein erster Orgasmus nahte. Ihre Zunge in meiner nassen Spalte und dann an meinem Kitzler! Es war um mich geschehen. Ich schrie und stöhnte, als es mir kam, und mein Schrei war gewiss im ganzen Haus zu hören. Es war mit völlig egal, ich genoss nur.

Manuela spreizte nun auch meine Beine weit auseinander, und ich ließ es willig geschehen. Wieder machte es zwei Mal klick, und auch meine Fesseln waren in Handschellen gefangen und am Fußende des Betts fixiert. Nun war ich endgültig Manuelas Gefangene – und ich wollte nichts anderes sein. Mein kleiner Dämon hatte schon meinen irrsinnigen Orgasmus begleitet, aber nun trommelte er ein Solo, das mich fast gleich nochmal hätte kommen lassen.

Doch dann überfiel mich ein ganz anderes Gefühl. Unbekannt und noch nie gespürt. Ein Gefühl, als würde ich schweben. Frei und völlig losgelöst von allem schwebte ich durch das Universum, unendlich leicht und von allem befreit. Manuela, die ich aus verhangenen Augen über mir sah, erschien mir noch begehrenswerter, noch geiler, fast verklärt wie ein Engel, der mich mit sich in den Himmel zog. Das Bild war verschwommen, aber ich hörte ihre Stimme – doch die sprach nicht mit mir. Wachte oder träumte ich?

Ich hörte fremde Stimmen, nahm undeutlich einen Mann wahr, der sich begehrlich über mich und zwischen meine weit gespreizten Schenkel schob. Dann spürte ich einen harten und langen Schwanz, der meine Muschi füllte. Tief und immer tiefer. Ich hörte mich stöhnen vor Lust und drängte mich, so gut ich es vermochte, diesem strammen Eindringling entgegen, um ihn ganz in mich aufzunehmen.Ohhhh….es war wie eine Erlösung! Zusammen mit diesem Schwanz, mit diesem Mann schwebte ich ins Nirwana. Wer war es, den ich nur schemenhaft wahrnahm? Es war mir egal. Ich spürte seine langen Stöße, die meine immer heißer werdende Möse zum Glühen brachten. Ich spürte seinen heißen Atem in meinem Gesicht, und ich schrie fast, während ich auch einen Gedanken daran verwendete, dass ich empfängnisbereit war, voller Wonne meinem unbekannten Liebhaber ins Gesicht.

„Jaaaa…. bitte fick mich! Fick mich richtig durch!“

Und ich spürte, wie es nass wurde in meinem Kelch, geiles und brünstiges Keuchen und Männersamen, der meine geile Grotte ungeniert vollspritzte. Ich nahm es nur wie nebenbei wahr, denn schon schwebte ein neues Gesicht über mir, und ein anderer Schwanz drang langsam in die gerade vollgespritzte Fotze ein. Fickte sie und spritzte ab. War da nicht schon wieder ein anderer Mann, der meine Möse stieß und etwas später besamte? Es war ein Himmelsritt durch den Kosmos, und ich erlebte Träume unter blendenden Blitzen, die mich nicht blendeten, sondern nur in den geilen Rhythmus der Wirklichkeit zurückholten.

Irgendwann drang Manuelas Stimme durch meinen Sinnesnebel. Sie hielt mir ein Handy ans Ohr.

„Du musst deinem Bruder sagen, dass du heute verhindert bist. Los, mach schon, ich habe hier keine Schwesternverwahranstalt, aber dich brauche ich heute noch. Also los, Hanna, mach schon.“

Ich nahm das Handy und hörte die leicht besorgte Stimme meines Bruders, den ich nun zu besänftigen hatte.

„Mein Lieber, es tut mir Leid, wenn du auf mich gewartet hast, aber ich kann nicht kommen.“

Ich hörte meinen Bruder leise schnaufen und schämte mich. Ich hatte behauptet, dass ich heute nicht kommen konnte – und schwebte fast auf Wolke 7, weil ich gekommen war, wie schon lange nicht mehr. Ich hörte die besorgte Stimme meines Bruders.

„Was ist los mit dir, Hanna? Deine Stimme klingt so komisch. Hast du getrunken, Schwesterchen?“

„Ich glaube ja, ich bin auf einer Party. Habe mich hier festgesessen. Tut mir Leid, Brüderchen. Tut mir wirklich Leid. Wir sehen uns bald…“

Aber dann schwebte schon wieder ein Mann über mir, unter diesem so wunderbar blauen Himmel. Ich seufzte selig und erwartete seinen Frontalangriff auf meine völlig offene und heiße Fotze. Dann war er in mir, und ich genoss seine geilen Stöße mit jeder Faser keines Seins. Ich spürte Zungen an allen meinen empfindlichsten stellen, Zungen, die mich leckten, Zungen, die mich küssten… - und dabei die wahnsinnig wohltuenden Fickstöße in meinen Unterleib. Ich schwebte wieder auf Wolke 7.

Und schon wieder eine unwillkommene Störung von Manuela, die wieder ein Handy in der Hand hielt.

„Los, und nun sag Lisa, dass du gut angekommen bist. Dass alles ok ist. Los, mach schon. Sag es endlich!“ Ich nahm das Handy, innerlich völlig desorientiert in meinem Rausch.

„Lisa, ich bin da. Aber ich habe schon einen Schwips. Mach dir keine Sorgen, ich melde mich bei dir. Alles ist gut….“

Ich ließ das Handy einfach neben mich fallen. Wieder und wieder diese herrlichen Stöße in meinen Unterleib. Schwänze und Zungen, die sich abwechselnd in meinen Mund drängten und mir schier den Verstand raubten. Meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr….das musste das Paradies sein! Und dann irgendwann ein völliger Filmriss. Es wurde dunkel um mich.

Irgendwann saß ich mit Manuela in der großen runden Wanne und aalte mich in dem herrlich warmen Wasser. Es belebte mich zusehends, und Manuela wusch mich und seifte mich zärtlich ein. Sie und das Wasser belebten meinen Körper, und ich hätte schreien können vor Wonne, als ihre Hand intensiv meine Muschi wusch und streichelte.

„Was, um Himmels Willen, war los mit mir?“, war meine erste Frage. Manuela grinste mich an und verstärkte den süßen Druck an meiner Möse.

„Du hast dich mit mehreren Männern köstlich amüsiert, Süße, und die Herren waren begeistert über deine Geilheit und deine Flexibilität. Hanna, du musst wirklich echt Klasse gewesen sein. So viel Lob habe ich über meine Mädchen noch nie gehört. Schätzchen, ich habe es immer gewusst – du bist die geborene Nutte. Und genau deshalb wollte ich dich immer hier haben. Und wenn du magst, dann bleibe hier. Du hast hier bei mir ein festes Zuhause, wenn du willst. Vergiss deine bürgerlichen Rumfickereien mit Horst und Lisa und mit wem sonst noch. Hier bei mir kannt du die Kohle nur so scheffeln. Überleg es dir, aber überleg nicht zu lange. Alle Optionen sind endlich – so wie meine Geduld.“

Ich erstarrte innerlich. War das alles doch kein Traum gewesen? Laut antwortete ich Manuela: „Ich habe gedacht, ich habe das alles nur geträumt.“

Manuela lachte laut und schüttelte den Kopf. „Süße, dann greif mal in deinen Schritt. Fühlst du da einen Traum? Nein, die Jungs haben dir ganz wunderbar und mit viel Genuss die Fotze vollgespritzt. Und unser Spezialcocktail hat dich auf die geile Reise geschickt. Sie hat dir gefallen, also gib es schon zu, du Luder. Aber ich muss gestehen, dass du in deinem süßen Rausch auch richtig abgegangen bist. Hanna, du bist die geborene Hure der Spitzenklasse, alle deine Freier haben mir das bestätigt. Hier kannst du richtig Geld verdienen, also regele dein Leben und entscheide dich. Denk dran, auch unsere Fotzen sind endlich. In 20 Jahren interessiert sich kein Schwanz mehr dafür. Überlege es dir genau.“

Ich hatte Manuela zugehört, aber dann fiel mir ein, dass ich doch zu meinem Bruder wollte. Sofort sprang ich auf, war aber so unsicher auf den Beinen, dass ich gleich wieder in das Wasser der Wanne plumpste. Manuela fing mich fast auf und lachte.

„Aber du hast doch deinem Brüderchen abgesagt, Hanna. Genauso wie du Lisa bestätigt hast, dass du im Schoß der Familie bist. Alle sind zufrieden. Also beruhige dich mal wieder. Außerdem ist es inzwischen 19 Uhr. Deutlich zu spät, um überhaupt noch irgendwo hinzufahren. Später erwarte ich noch einige gute Gäste, die dich unbedingt kennenlernen müssen.“

Völlig erschrocken fiel mir ein, dass ich doch keine Pillen mehr nahm, und ich wandte mich an Manuela.

„Sag mal, Manuela, hatten die Männer, die mich eben gefickt haben, ein Kondom über dem Schwanz?“ Manuela lachte fast verächtlich.

„Natürlich nicht. Was glaubst du denn, wo du hier bist? Im Kloster? Die Herren haben für barfuß bezahlt, also haben sie dich auch barfuß gefickt. Ist doch logisch, oder? Außerdem willst du doch unbedingt ein Kind.“

Ich antwortete ihr entsetzt und fast schon in Panik. „Aber doch nur von Horst und nicht von irgendjemandem, Manuela. Bist du wahnsinnig?“

Manuela lächelte kalt. Dann griff sie mir ungeniert an die Möse und rieb mich.

„Du dumme Kuh, hab dich nicht so. Ein Pimmel ist so gut wie der andere, wenn er abspritzt. Wer da letztlich sein Körnchen ins Ei schießt, ist doch völlig egal. Wenn du dich nicht künstlich besamen lässt, weißt du es doch sowieso nicht bei deiner wahllosen Rumfickerei. Also bleib ruhig und meckere nicht rum. Und wenn es denn eingeschlagen hat, dann ist es doch jetzt sowieso zu spät. Dann hast du einen Braten in der Röhre. Du wirst übrigens heute Abend und in dieser Nacht noch eine Menge Sperma in deiner so begehrten Hurenfotze spüren, Hanna.“

„Nein, nein“, schrie ich fast, doch Manuela lächelte nur und ging, schaumbedeckt, über meiner Brust auf die Knie.

„Die Herren, die dich heute schon hatten, waren übrigens ausnahmslos begeistert von dir. Oben rum so brav und bieder wie ein Hausmütterchen, aber zwischen den Beinen eine Fotze wie ein Vulkan. Einer hat sogar gemeint, du hättest den Teufel im Leib. Er hat dich gleich zweimal besamt, weil sein Schwanz nach dem ersten Schuss gar nicht schlapp werden wollte. Du bist eine begnadete Nutte, Hanna. Wir beiden gemeinsam könnten eine Menge Geld verdienen, mein Goldschatz. So, meine Liebe, aber jetzt wirst du zur Abwechslung erstmal mich richtig bedienen!“

Manuelas Hände griffen in mein Haar und zogen meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, wo ihre vor Geilheit zitternde Fotze schon halb geöffnet auf meinen Mund wartete. Sofort schossen neue Blitze der Erregung durch meinen Leib, und ich presste willig meine Lippen auf Manuelas nasse Spalte, um sie dann mit dem Gefühl neu aufkeimender Geilheit mit meiner Zunge zu befriedigen, bis sie mit einem Schrei der Erlösung zum Orgasmus kam und mir dabei einen Schwall ihres Geilsaftes in den Mund spritzte. Ich war selig über dieses Geschenk.

Als mich Manuela wenig später aus der Wanne zog und abtrocknete, küsste sie mich sanft und ganz ohne Verlangen.

„Wenn du auch nur halb so gut fickst wie du leckst, meine Süße, dann beginne ich zu verstehen, warum die Kerle so verrückt nach dir sind. Du bist mein bestes Pferdchen im Stall, Hanna, du bist die geborene Hure, meine Liebe.“

„Nein! Ich bin weder deine Hure noch bleibe ich länger hier!“ Noch einmal regte sich heftiger Widerstand in mir. Ich wollte nur noch nach Hause zu Lisa. Wieder lächelte Manuela kalt und bösartig und auf ein Klopfen von ihr an die Badezimmertür öffnete die sich wie von Geisterhand. Zwei Männer packten mich, nackt wie ich war und zerrten mich mühelos zu dem Zimmer mit dem himmelblauen Bett. Sie warfen mich grob auf die Liegefläche und in Sekunden war ich wieder mit den Hand- und Fußschellen an das Bett gefesselt. Da half kein Widerstreben und breitbeinig auf dem Rücken liegend war jede Gegenwehr aussichtslos. Ich fühlte mich deprimiert und niedergeschlagen. Allein mein kleiner Dämon tanzte und tobte vor Vergnügen in meinem Unterleib.

Einige Minuten später betrat Manuela das Zimmer. Sie sah mich kurz an und lächelte maliziös.

„Na, hast du dich wieder beruhigt? Du siehst, dein Widerstand ist töricht und dumm. Füge dich in dein Schicksal, meine Liebe. Ich meine es doch nur ganz besonders gut mit dir.“

Manuela beugte sich über mich und küsste mich zärtlich. Ihr Mund schmeckte nach Mann, und ich meinte sogar, Sperma auf meiner Zunge zu spüren. Manuela sah mich an und lächelte versonnen.

„Ich habe eben einen alten gemeinsamen Freund mit dem Mund befriedigt, und wie du noch schmecken kannst, natürlich ohne Kondom. Er will bald wiederkommen und dann dich besteigen. Heute hat er sich nur mit Monis Fotze, Claudias Arsch und in meinem Mund vergnügt.“

Ich fragte nicht weiter nach, denn ich hatte ein anderes Ansinnen an Manuela.

„Bitte, Manuela, dann gib mir bitte noch einen von deinen Spezialcocktails Der lässt mich so wunderbar schweben und auf rosa Wolken reiten. Ich will alles um mich herum vergessen und nur für diese wunderbare geile Lust leben.“

Manuela lächelte diabolisch. „Oh, da werde ich gerne deinen geilen Träumen nachhelfen, meine Süße. Sie drückte wieder auf die verdeckte Klingel und fast sofort erschien Moni in der Tür. Manuela gab ihre Bestellung auf, ohne sich auch nur umzudrehen, während ihre Hand ungeniert meine schon wieder nasse Möse kraulte, was meine Sinne schon wieder aufzupeitschen begann. Ich hörte nur Manuelas „Und mach ihr einen kräftigen Absacker, Moni, dann hat sie schöne Träume und eine unersättliche Fotze.“ Als Moni gegangen war, wandte sich Manuela wieder an mich.

„Du bekommst deinen süßen Wonnedrink, schätzchen, allerdings unter der Voraussetzung, dass du dich auch morgen freiwillig und ohne Fesseln hier von einigen meiner guten Kunden mit verbundenen Augen ficken lässt.“

„Auch wieder ohne Schutz?“ fragte ich eingeschüchtert zurück. Manuela lächelte und zeigte ihre makellosen Zähne.

„Natürlich ohne Kondom, Schätzchen. Du wirst es nicht glauben, aber die Männer mögen diese Latexhüllen nicht. Außerdem wollen sie in eine Fotze spritzen und nicht in eine Lümmeltüte. Aber mach dir keine Sorgen. Da dir die Augen verbunden sind, wirst du, für den Fall, dass du schwanger wirst, nie erfahren, wer der Erzeuger deines Kindes ist.“ Ich konnte mich nur in mein Schicksal ergeben und zaghaft nicken.

Mit diesem herrlichen Cocktail, den mir Moni wenig später brachte, gingen der Abend und diese Nacht schwebend und wie in einem wunderbaren Traum vorbei. Ich konnte nicht zählen, wie viele Männer bei mir waren, mich gefickt und besamt haben. Aber es waren viele, doch ich erlebte alles nur durch eine Wolke aus trunkener Wollust und bebender Glückseligkeit. Einmal glaubte ich durch die Nebelwand Walter zu erkennen und seine Stimme zu hören. War er der ominöse gemeinsame alte Freund, von dem Manuela gesprochen hatte?

„Bianca, der kleine geile Stachelkaktus, hat mir gesagt, sie habe dich hierher geschickt, damit du dich von möglichst vielen Männern als das benutzen lässt, was du bist – eine hemmungslose und schwanzgeile Hure. Sie hat mich gebeten, dich hier ebenfalls zu besuchen. Und was glaubst du wohl, wozu?“

Mir lief ein Schauer der Erregung über den Rücken. War es wirklich Walter? Hatte er das wirklich gesagt? Und hatte meine vertrauteste Freundin ihn wirklich geschickt? War ich denn jetzt ganz allein auf dieser Welt? Aber warum tobte dann diese wilde und hemmungslose Lust auf Lust durch meinen Körper. Wieder und immer wieder. Ich schwebte und ich träumte.

Irgendwann wurde es still und ich schlief ein. Es war früher Morgen als ich erwachte. Frei und ohne Fesseln lag ich im Bett, und Manuela lag nackt neben mir. Ein Arm lag über meinen Brüsten, innig und vertraut, so als hätten wir es gerade erst zusammen getrieben. Lange sah ich sie an. Manuela ist zweifellos eine betörende Frau. Ich fühlte mich wohl in ihrer Nähe, trotz allem, was sie mir angetan hat. Plötzlich sah ich in offene Augen und ein verhangenes Lächeln.

„Weißt du, dass du meine Lieblingshure bist? Exzellent im Geschäft und weich und hitzig zwischen meinen Beinen. Ich möchte jede Nacht neben dir schlafen, nachdem ich vorher mit dir geschlafen habe.“

Das waren ihre ersten Worte, dann küsste sie mich leidenschaftlich und schon wieder rollten Wellen des geilen Verlangens durch meinen Körper. Nein, diese Frau würde ich nie lieben können und wollen, aber ihre erotische, fast magische Anziehung würde ich auch nie vergessen können. Und ihr zu widerstehen schien mir gänzlich unmöglich.

„Wenn du heute brav das tust, was du mir gestern versprochen hast, dann darfst du heute Abend wieder zu deiner Lisa.“

Erleichtert, und doch gleichzeitig auch traurig über den Abschied von Manuela, atmete ich auf. Ich war zwiegespalten in meinen Gefühlen, und das irritierte mich zutiefst.

„Hast du wirklich gefürchtet, gestern oder heute hier schwanger zu werden?“ hörte ich Manuelas säuselnde Stimme. „Ich meine, eine Frau hat doch nur bestimmte Tage, an denen sie in der Lage ist, zu empfangen.“ Ich sah Manuela an und spürte schon wieder Lust in meinem offenbar wirklich unersättlichen Leib.

„Ja, weil ausgerechnet in dieser Woche meine Eizelle auf dem Sprung ist“, bekannte ich wahrheitsgemäß. Manuela lächelte und schloss mich in ihre weichen Arme.

„Dann lass es doch kommen, wie es kommt, und lass dich überraschen, was für ein wunderbares Kind du bekommst.“

Versöhnlich flüchtete ich mich in die Arme meiner Freundin und Peinigerin und suchte schon wieder die Zunge, die so wunderbar küssen konnte. Ich konnte es einfach nicht lassen, und mein Verlangen war grenzenlos. Bis Manuela mich in die herrliche 69-Position brachte und sich über mich legte. Und im beginnenden Morgengrauen haben wir uns zitternd und bebend, hechelnd und stöhnend auf diese Weise gegenseitig zu einem Höhepunkt gebracht, der uns beide fast zerrissen hat.

Einige Stunden später, nach einem wunderbaren Restschlaf in den hellen Morgen, frühstückten wir gemeinsam im Bett. Manuela ließ mich wissen, dass dieses Zimmer heute ausschließlich für mich reserviert sei. Und natürlich für die Männer, die mich heute besuchen würden, um ihren Druck auf und in mir loszuwerden. Manuela gab sich leutselig. Ich hatte sie in den frühen Morgenstunden noch einmal sehr intensiv befriedigt, aber ich muss gestehen, dass auch Manuelas lesbischen Künste mich in die höchsten Höhen der Ekstase getrieben haben, während wir uns gegenseitig die nassen Muscheln ausgeleckt haben. Doch, was dann aus ihrem Mund kam, brachte mich schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

„In vier Wochen, wenn wieder die Zeit deines Eisprungs ist, werde ich dich hier für mehrere Tage und neue Runden der ausgiebigen Besamung erwarten. Nein, keine Widerrede, Hanna. Du wirst ein Kind von einem Unbekannten bekommen. Spreize dich gar nicht erst, es wäre sinnlos, Süße. Es wäre für mich eine lächerliche Kleinigkeit, dich für immer von Lisa und Horst zu trennen. Denke immer daran und vergiss es nie!“

Ich nahm diese Rede fassungslos zur Kenntnis, aber ich wusste, dass Manuela das, was sie sagte, bitter ernst meinte. Es war ein geradezu kulinarisches Frühstück, das wir gemeinsam genossen. Anschließend ein gemeinsames Bad im Whirlpool. Manuela verwöhnte mich geradezu königlich und sie fesselte mich sexuell in dem Moment, wo sie mich nur berührte und küsste. Warum sollte ich also ihre Wünsche nicht erfüllen? Und dort, wo ich dennoch zögerlich war, belehrte mich mein kleiner Dämon eines Besseren, in dem er mich eindrücklich und in jeder denkbaren Weise an meine inneren Triebe und Gelüste erinnerte. Ein Salsa der Gefühle…..

Es war Mittag, als mir Manuela die Augenmaske anlegte. Ich war nicht an das Bett gefesselt und hatte mich innerlich und äußerlich ergeben. Bereitwillig lag ich auf dem Rücken in meiner Lieblingsstellung und spreizte erwartungsvoll meine Beine. Kein Cocktail vernebelte meine Sinne, und so spürte und vor allem roch ich es. Durch meine verbundenen Augen war mein Geruchssinn geschärft, und ich roch, als mein erster Gast wortlos eintrat und zu mir auf das breite Bett stieg, einen Duft, den ich schon fast vergessen hatte, der mich aber sofort geradezu in einen Taumel der Wollust versetzte. Dieser herb-männliche Geruch nach Moschus und der Sonne Afrikas. Diese Ausdünstung war unverkennbar, und die sichere Gewissheit, einen schwarzen Mann in meinem Bett zu haben, ließ meine Grotte sich plötzlich weiten und für alles bereit machen. Zu sehr erinnerte ich mich noch an meinen Stripteaseauftritt damals in dem Nachtlokal und den schwarzen Athleten, der mich dann mit seinem großen Riemen fast in die Bewusstlosigkeit gefickt hatte. Dieser Geruch – es war der gleiche. Im ersten Moment schrie noch alles in mir: „Nein, um Himmels Willen, bloß kein Schokoladenkind!“, aber dann schob sich bereits der harte und sehr lange Schwanz in meine offene Grotte und verhinderte alles rationale Denken. Alles in mir bebte und lechzte nach diesem Schwanz, und als wenn ich es steuern konnte, öffnete ich meinen Muttermund weit, um seinem Samen den Weg in mein Innerstes zu ebnen. Es war wie ein Tanz auf einem Vulkan. Ich wurde gefickt, wild und hemmungslos, und als der Samen spritzte, meine Möse füllte und gegen meinen weit geöffneten Muttermund klatschte, erlebte ich einen Orgasmus der ganz besonderen Art. Laut, heftig und völlig enthemmt.

Ich war eine Hure, das stand jetzt außer Zweifel, aber ich habe genossen, wie eine Frau. Und ich war glücklich darüber. Manuela konnte mit mir als ihrer Studionutte zufrieden sein. Und eben in diesem euphorischen Zustand empfing ich auch die anderen Herren. Und ein um das andere Mal stieg mir dieser Geruch, diese Ausdünstung in die Nase und machte mich verrückt. Hatte denn Manuela heute nur schwarze Männer für mich vorgesehen?

Schon immer hatten mich die Bilder von weißen Frauen, die von schwarzen Männern gefickt und besamt wurden, fasziniert. Diese wunderbare Vermischung der Hautfarben, diese leidenschaftliche Harmonie zwischen weiß und schwarz, die unverhohlene Geilheit der Rassenmischung. Und natürlich auch diese herrlichen Prachtriemen, die die schwarzen Männer ihr eigen nennen, sowie die Kraft, mit der sie ihre enorme Spermamenge in die Fotzen ihrer Frauen spritzen. Im Gegensatz zu gestern bescherte mir der Gedanke, dass ich von einem schwarzen Mann geschwängert würde, Wolllustgefühle, die ich zuvor nie erlebt hatte. Wie gerne hätte ich ihr Sperma gerochen und vor allem geschmeckt, es aufgeleckt oder gleich aus den harten schwänzen abgesaugt. Aber ich war hier nur eine Nutte, und die Männer spritzten sich ausnahmslos zwischen meinen bebenden und zitternden Schenkeln aus.

Der Gedanke, von einem der acht Männer, die mich an diesem Tag gierig und geil nahmen, ein Kind zu bekommen, ließ mich immer wieder erschauern und bescherte mir einen Orgasmus nach dem anderen. Dann würde das werdende Leben in mir die schwarze und die weiße Rasse verschmelzen… - diese Vorstellung versetzte mich in einen regelrechten Rausch, der jeden Fick begleitete und meine Beschäler begeisterte. Ich hatte noch nie in meinem Leben so viel Sperma in meiner Grotte und auch noch nie mit meinem Hintern auf einem so nassen und glibbrigen Laken gelegen. Sperma und Mösensaft in Mengen, aber es schien die Männer nicht im geringsten zu stören, wenn sie über mich stiegen, ihre strammen Riemen in meine pitschnasse Fotze schoben und mich dann fickten.

Es war schon späterer Abend, als Manuela zu mir kam und mir die Augenmaske abnahm. Sie lächelte beeindruckt, nahm mich in ihre Arme und küsste mich.

„Du warst wunderbar, Hanna, die geilste und gefragteste Hure, die ich je gehabt habe. Moni und Claudia ziehen schon Schnuten, weil sie nicht zum Zug kommen. Aber für dich ist nun Feierabend. Ich habe dir acht schwarze Männer zugeführt, aber die anderen müssen auch leben. Manuela führte mich wieder ins Bad, ließ mir Badewasser ein und kümmerte sich um mich, obwohl um diese Zeit reger Andrang im Studio herrschte. Manuela gestand mir mit einem Lächeln, dass alle acht Männer Schwarzafrikaner gewesen seien, eine Gruppe Sportler, die auf einer Rundreise durch Deutschland waren und eher zufällig in ihrem Studio gelandet wären. Manuela gestand mir, sie habe bei der Buchung der schwarzen Männer sofort an mich gedacht und sich vorgestellt, wie geil es wäre, wenn einer der Männer einen Goldenen Schuss landen würde und sie, Manuela, mir auf diese Weise ein dunkelhäutiges Kind unterjubeln könnte. Statt der eigentlich vorgesehenen Kunden hat sie mir deshalb ganz gezielt diese schwarzen Sportler einen nach dem anderen zugeführt. Und na ja, und schon der Erste hat wohl auch Reklame für meine Möse und meine ekstatische Leidenschaft gemacht, so dass dann auch alle anderen nur mich buchen wollten.

Manuela verstand es meisterhaft, mich zu umgarnen und zu betören. Ihre Zärtlichkeiten ließen mich sofort alles um mich herum vergessen und nach dem Bad zerfloss ich schon wieder in Lust und Begierden. Also gestand ich ihr, wie sehr mich schon immer der Sex mit schwarzen Männern reizte. Schon wieder ein Fehler, denn Manuela versprach, künftig nur noch schwarze, kräftige Hengste für mich bereit zu halten. Sie rechnete wohl fest damit, dass ich sie bald wieder besuchen würde. Nein, das werde ich ganz sicher nicht! Auch wenn ich ihr wegen des irrsinnig geilen Erlebnisses des zweiten Tages die Zwangsrekrutierung als Hure im Vortag verziehen habe.

Ach, beinahe hätte ich es vergessen. Manuela hat mir beim Abschied für meinen erzwungenen Einsatz 1.000,- Euro in die Hand gedrückt. Ich bin sicher, dass sie an mir ein Vielfaches verdient hat.

Nein, ich war nicht in der Lage, mit meinem Auto nach Hause zu fahren. Ich ließ mir von Manuela ein Taxi rufen und mich reumütig in die Taunusvilla fahren. Wie eine streunende Hündin stand ich schließlich vor der Tür und wusste nicht, was ich Lisa erzählen sollte und ob sie mich wieder aufnehmen und mir verzeihen würde.

Aber Lisa, meine Lisa, nahm mich auf, nahm mich in ihre Arme und bewies mir ihre unendliche Liebe. Sie hatte sich bis dahin keine Sorgen um mich gemacht, wähnte sie mich doch sicher und wohlbehütet bei meinem Bruder. Nur wie in einem Traum konnte ich mich daran erinnern, mit ihr telefoniert zu haben. Später, als wir zusammensaßen, beichtete ich Lisa unter Tränen meinen Fehltritt, und ich habe ihr auch gestanden, dass ich es geradezu irrsinnig genossen habe. Lisa streichelte mich und ließ mich reden.

Mein geschundenes Geschlecht tat mir weh, meine Schamlippen waren rot und dick angeschwollen, meine so oft benutzte Spalte völlig wund. Ich hatte wohl nie zuvor eine so, ja, verwüstete Fotze. Als Lisa sie sah, bekam sie starre Augen. Nein, nicht vor Entsetzen, wie ich befürchtet hatte. Sie sprang auf und holte ihr Handy.

„Das ist sie, Hanna! Danach habe ich so lange gesucht. Das ist die Teufelsfotze, die ich dir auf den Bildern verpassen werde. Warte ich mache Fotos von ihr, um den Eindruck und das Bild zu bannen. Dieses Hexenloch werde ich dir zwischen die Beine malen, wenn Luzifer dich auf dem einen Bild peinlich befragt und vor allem auf dem Bild, auf dem du auf dem Scheiterhaufen stehst, und die hochschlagenden Flammen deine ausgefickte und verwüstete Möse beleuchten. Ach, Hanna, komm und mach nochmal die Beine breit. Deine Teufelsfotze ist der Himmel! Sie wird der Hingucker auf den beiden Bildern.“

Lisa selbst fuhr am kommenden Tag nach Frankfurt und holte auch mein Auto nach Hause. Nein, sie hat mir keine Vorwürfe gemacht, ich selbst haderte mit mir. Hätte ich doch auf Lisa und Hort, und auch auf Bianca gehört, die mir zwar geraten hat, Iris als Freundin nicht hängen zu lassen, mich aber auch gewarnt hatte, die Einladung zu Manuela anzunehmen. Hätte ich auf die drei gehört, wäre ich wohl jetzt keine zig-fache Hure mit vielleicht sogar einem Hurenbastard in meinem Bauch. Denn alles, was ich erlebt hatte, war ohne Kondom passiert, eine kleine, aber wesentliche Tatsache, die ich Lisa in meiner Beichte verschwiegen hatte.

Aber – ich konnte keine Reue empfinden! Ich musste mir eingestehen, dass ich immer noch vor Erregung bebte und meine Schenkel zitterten, wenn ich an meine acht schwarzen Hengste dachte, die mich so wunderbar ursprünglich und naturgeil besprungen und durchgefickt hatten. Es war ein einmaliges Erlebnis gewesen, ich bin auf Wolken geschwebt und habe die höchsten Wonnen genossen. Die einzige Frage, die mir noch durch den Kopf ging, war die nach Manuelas Cocktail. Woraus bestand er, und was hatte mich so gefügig und alles so leicht gemacht?

Die letzte Frage schob ich in diesem Moment weit von mir, aber sie würde sich mir immer wieder stellen: Würde ich dem Lockruf von Manuela und ihrem Etablissement in Zukunft wirklich widerstehen können…?


author: hanna6x6 category: Gemischt
Besuch in Manuelas Etablissement
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