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Das Abenteuer in der Vorweihnachtszeit

„He Pa, gehst du in den Supermarkt?“

„Ja.“

„Kannst du uns Windeln mitbringen, die Hausmarke, zweimal die Größe 2 und je einmal die Größe 4 und 5.“

„Ja, mach ich“, antwortet ich und drehte mich schnell um, damit meine Tochter nicht merkte, wie mich das wieder nervte. Jetzt musste ich doch das Auto nehmen und konnte nicht wie geplant den Kleineinkauf mit einem Spaziergang verbinden.

An der Kasse steigerte sich, mein Frust, für den ersten Moment noch einmal. Als ich die Windeln, schön der Reihe nach auf das Band legte, konnte ich schon das Schmunzeln der Kassiererin sehen.

Auch das noch – dachte ich – jetzt machst du dich auch noch zum Ei.

„Na, sie kennen wohl die Windelgröße ihres Kindes nicht“, fragte die Frau schmunzelnd.

„Meines Kindes?“, fragte ich verblüfft, dass sie mich Sechzigjährigen mit einem Kind in Verbindung brachte.

Ein prüfender Blick, von unten nach oben und ein verschmitztes Lachen, war die erste Antwort und dann:

„Warum nicht, sieht doch noch gut aus.“

Mir stieg das Blut in den Kopf und ich stammelte was von meiner Tochter und ihren drei kleinen Kindern, ohne die Frau an der Kasse auch nur anzusehen. Schnell bezahlte ich, packte die Einkäufe wieder in den Wagen und verschwand.

Einerseits machte es mich stolz, dass die Frau anscheinend mit mir geflirtet hatte, andererseits war es mir aber peinlich gewesen, weil zwei weitere Frauen, die nach mir an die Kasse kamen, dass auch gehört hatten.

Drei Tage später traf ich mich mit zwei Kumpels bei unserem Lieblingsgriechen. Unsere Frauen waren zu einer betrieblichen Weihnachtsfeier und wir nutzten die Gelegenheit für einen schönen Männerabend.

Es war nur noch ein Tisch frei und das neben einer Frauenrunde. Acht dreißig bis vierzigjährige Damen schienen auch eine Weihnachtsfeier abzuhalten. Sie hatte rote Mützen oder blinkende Rentiergeweihe auf. Eine sogar bimmelnde Glöckchen am Ohr hängen und sie waren schon gut drauf.

Ihr Gekicher und Gejohle war laut und nervte manchmal ein bisschen, doch wir versuchten, uns nicht stören zu lassen. Die Damen machten fast alle anwesenden Männer an und hielten sie, wenn sie darauf eingingen, an der langen Leine. Ich kannte sowas schon und war mir mit meinen Kumpels einig, dass wir sie ignorieren würden.

Nach zwei Stunden wurde es ruhiger. Drei der Frauen hatten zu tief ins Glas geschaut und ließen sich abholen. Es schienen die verrücktesten der Truppe gewesen zu sein, denn der Rest ließ die anwesenden Männer nun außen vor.

Ich saß seitlich zu ihnen und konnte sie nur genauer ansehen, wenn ich den Kopf drehte, was ich aber nicht tat. Mein Freund Tomas hatte sie aber genau im Blick und sagte nach einer Weile:

„Sag mal, kennst Du die Brünette auf der Fensterseite? Sie kann den Blick gar nicht von dir wenden, lächelt die ganze Zeit und scheint sich auch mit den anderen Frauen über dich zu unterhalten.“

Wiederwillig drehte ich den Kopf und sah sie mir genauer an, aber ich konnte das Gesicht keiner bekannten zuordnen.

Sie lächelte aber herzlich und nickte mir zu. Schnell wandte ich mich ab, weil mir peinlich war, dass ich nicht wusste, woher ich sie kennen sollte. Mit den Schultern zuckend sagte ich zu Tomas:

„Keine Ahnung, wo ich die hinstecken soll. Vielleicht verwechselt sie mich mit jemanden.“

„Glaub ich nicht, die guckt immer noch so. Aber egal, wo waren wir vorhin stehengeblieben …“

Wir wechselten zu unserem alten Thema und bestellten Biernachschub. Eine weitere Stunde späte saßen nur noch drei Frauen am Nebentisch und Tomas platzte der Kragen:

„Jetzt geh endlich mal rüber und sprich mit ihr! Das macht einen ja fertig, wie die dich ansieht.“

Alles wehren half nichts, als Frank auch noch einstimmte und ich suchte nochmals den Blickkontakt. Wieder nickte sie mir freundlich zu, weshalb ich mit klopfenden Herzen aufstand und zum Nebentisch ging.

„Entschuldigen Sie, kennen wir uns? Wenn ja, muss ich mich gleich nochmal entschuldigen, denn ich weiß einfach nicht woher.“

Sie lachte leise auf und ihre Augen blitzten mich an.

„Das glaube ich gerne, denn du hast mich ja vor Verlegenheit nicht mal angesehen, neulich an der Kasse.“

Jetzt machte es Klick – der Windelkauf – und ja, ich hatte nicht gesehen, was für eine hübsche Frau mit mir geflirtet hatte. Vor Scham wäre ich am liebsten im Boden versunken, doch sie schob den Stuhl an der Stirnseite neben sich zurück und bat mich Platz zu nehmen.

Wie unter Hypnose setzte ich mich und nickte den beiden anderen Frauen zu. Die lächelten mich an, vertieften sich dann aber in ein Gespräch.

„Ich bin Iris“, sagte die Kassiererin und hielt mir Ihre Hand hin.

„Norbert“, antwortete ich und ergriff die Hand.

Die Berührung war warm, herzlich und ihre graublauen Augen hielten mich gefangen.

„Entschuldige, dass ich gleich zum Du übergegangen bin, aber ich kann langes Vorgeplänkel nicht leiden.“

Befangen nickte ich und sie fuhr gleich fort:

„Warum macht es dich so verlegen, wenn dir eine Frau ein Kompliment macht?“

„Ich bin es nicht gewohnt, von jungen, hübschen Frauen angesprochen zu werden. Bin ja auch schon ein bisschen älter“, versuchte ich zu erklären.

„Oh, danke! Sehr schmeichelhaft, aber so jung bin ich mit 36 auch nicht mehr. Und zu deinem Alter: Du bist voller Spannkraft und hast eine ansehnliche Erscheinung, also spielt die Zahl für mich keine Rolle.“

Sie war sehr direkt und ich wusste nicht, was ich sagen sollte, wurde aber vorerst einer Antwort enthoben, weil sich die zwei anderen Frauen verabschiedeten. Die jüngere der beiden, streifte mich mit einem Blick und sagte dann mit einem breiten Grinsen zu Iris:

„Na dann, viel Spaß noch, heute Nacht.“

„Oh, den werde ich sicher haben“, gab sie schmunzelnd zurück.

Befangen sah ich auf meine Hände, doch Iris drückte ihr Bein an meins, was mich erschrocken den Kopf heben ließ.

„Hör zu, wie schon gesagt, ich halte nichts von drum herumreden. Wenn du ein Abenteuer willst, dann komm in einer halben Stunde zur Eckapotheke. Ich werde in der Seitenstraße warten und wir gehen dann zu mir“, sprach sie so leise, dass ich es kaum verstehen konnte.

„Aber … ich bin …“, stotterte ich ebenso leise.

„Verheiratet, das ist mir klar, deswegen sprach ich ja auch von einem Abenteuer. Also, geh jetzt zu deinen Freunden zurück und ich warte dann auf dich. Aber auf keinen Fall länger als 35 Minuten, also behalte die Uhr im Auge.“

Sie griff meine Hand, schüttelte sie und rief nach dem Kellner, um zu bezahlen.

Mehr als durcheinander stand ich auf und setzte mich wieder zu Tomas und Frank.

„Und, woher kennst du sie?“, fragten die beiden fast gleichzeitig.

Ich erzählte die Story vom Windelkauf und erntete herzliche Lacher, die mir halfen, meine Unsicherheit in den Griff zu bekommen.

Iris hatte gezahlt, nickte uns Dreien freundlich und unbefangen zu, und ging. In diesem Moment konnte ich den Blick nicht gleich von ihr wenden, denn sie sah wirklich sexy aus, in ihrem enganliegenden kurzen Kleid. Schlank, mit mittelgroßen Brüsten und einem geilen Knackarsch, war sie der Hingucker schlechthin. An der Tür sah sie noch mal zu mir her und blinzelte mir verschmitzt zu.

Meine Kumpels waren ihr auch mit den Augen gefolgt und Tomas meinte dann:

„Wow, da könnte man fast schwach werden.“

Frank nickte nur und ich sah mich genötigt, abzuwiegeln:

„Ja, wenn man nicht verheiratet wäre. Aber wisst ihr, ich werde jetzt auch zahlen und dann aufbrechen. Unsere Frauen können auch bald zuhause sein und man sollte ja gehen, wenn’s am schönsten ist.“

In mir sah es aber nicht so ruhig aus, wie ich mich nach außen gab. Mein Zwiespalt war riesig. Sollte ich dem Angebot wirklich folgen? Mich auf eine fremde Frau einlassen und vermutlich mit ihr fremdficken? Ich war schon lange verheiratet – die Jahre bekam ich gerade nicht zusammen – und nie fremdgegangen, doch da bei uns im Moment nicht viel los war im Bett, reizte mich der Gedanke sehr.

Ich sah zur Uhr. Die Zeit drängte und ich konnte ja immer noch einen Rückzieher machen. Tomas und Frank hatten nach einigem Hin und Her zugestimmt und gemeinsam verließen wir das Lokal. Zwei Straßen weiter trennten wir uns, da jeder eine andere Richtung hatte und ich wartete hinter der nächsten Ecke, bis ich nichts mehr von ihnen sah.

Mit klopfendem Herzen ging ich zurück und strebte der Apotheke zu. Niemand war zu sehen und ich dachte schon, sie hätte sich einen Scherz mit mir erlaubt, als sie aus dem Hauseingang des Nebenhauses trat.

Sie lächelte mich an und meinte:

„Als dein begehrlicher Blick mir gefolgt ist, wusste ich, dass du kommen würdest, doch eins müssen wir noch klären.“ Sie sah mir fest in die Augen und fuhr fort: „Wir werden jetzt Spaß haben, wenn du willst. Ungehemmt und leidenschaftlich, aber es wird einmalig sein. Du musst mich dann vergessen, und wenn wir uns zufällig noch einmal sehen, bleibt es bei einem unverbindlichen Gruß. Du darfst mir nicht nachstellen und ich werde sehr diskret sein. Deine Frau wird es niemals erfahren, außer du hältst dich nicht an diese Vereinbarung. Kannst du das akzeptieren?“

Diese Frau verunsicherte mich unheimlich, doch ich nickte bestätigend. Sie lächelte wieder und sagte:

„Gut, dann lass uns keine Zeit verschwenden, damit du auch zurzeit nachhause kommst.“

Sie griff meine Hand, und fast willenlos folgte ich ihr.

„Ich liebe Sex“, setzte sie erklärend fort. „Vor allem Sex mit reifen Männern. Frag mich nicht warum, aber es macht mich an, mit verheirateten Männern in deinem Alter zu vögeln. Es sind aber immer One-Night-Stands und ich ficke auch nur blank. Wenn du mit Kondom willst, blase ich dir höchstens einen.“

Sie blieb kurz stehen und sah mich an. Ich war aber so überfordert von ihrer direkten Art, dass ich kein Wort herausbrachte und nur nickte.

Sie lachte leise auf und sagte:

„Komm, entkrampf dich, wir sind da.“

Iris fischte ihren Schlüsselbund aus der Handtasche, öffnete die Haustür und gleich danach die Wohnungstür im Erdgeschoss.

Kaum hatte sich die Tür hinter mir geschlossen, ließ sie die Handtasche fallen, drückte mich an die Wand und presste ihre Lippen auf die meinen. Ihre Zunge bohrte sich in meinen Mund und führte einen wilden Tanz auf. Meine Knie wurden weich, doch ich ging auf dieses Spiel ein. Alles um mich herum vergessend nahm ich diese heiße Frau in den Arm und verlor mich in dem Kuss. Sie streichelte mich, drückte ihren Körper an mich und ich fühlte ihre straffen, nicht von einem BH eingezwängten Titten.

Nach einer Weile zog sie mich ins Schlafzimmer, warf mich aufs Bett, öffnete meine Hose und legte mein schon steifes Glied frei. Lüstern betrachtete sie es und meinte:

„Hmm, der sieht geil aus und wird mir Freude bereiten“, und schon hatte sie ihn im Mund, was mir ein leises Stöhnen entlockte.

Ihre Blaskünste ließen keine Wünsche offen, und wenn sie so weitergemacht hätte, wäre ich bald gekommen. Das merkte sie, wollte es jedoch nicht. Sie entließ ihn aus ihrer warmen Mundhöhle, hauchte einen Kuss auf die Eichel und stand auf. In einer fließenden Bewegung streifte sie das Kleid über ihren Kopf und ich konnte ihre schönen Titten bewundern. Sie waren jugendlich straff mit geilen, harten Nippeln, umrahmt von großen dunklen Vorhöfen.

Kurze Zeit ließ sie mich ihren heißen Körper bewundern und als meine Augen bei ihrem spitzenbesetzten Slip anlangten, fragte sie:

„Gefällt dir, was du siehst?“

„Und wie“, antwortete ich mit zitternder Stimme.

„Sehr schön, dann zieh mir jetzt den Slip aus und wir lassen es krachen.“

Ich richtete mich schon auf, als sie mich noch einmal stoppte.

„Warte, eins noch zum Ablauf: Jetzt sage ich erst mal, wo’s langgeht und dann darfst du deine Wünsche äußern.“

Alles in und an mir war in Hochspannung. Kaum noch auszuhalten der Anblick der geilen Frau, das Wissen um die Situation und mein pochendes Glied. Ich nickte also nur, griff den Slip an den Seiten und zog ihn herunter.

Iris stieg heraus, drückte mich aufs Bett und kam breitbeinig über meinen Kopf.

„Leck meine Spalte. Bring mich um den Verstand und du wirst diesen Abend nie vergessen.“

Ihre Muschi duftete herrlich. Kein Härchen war zu sehen auf ihren zarten äußeren Schamlippen, zwischen denen die inneren leicht hervorquollen. Kleine Tropfen ihres Saftes glänzten auf ihnen und meine Zunge nahm sie gierig auf.

Was für ein lieblicher Geschmack! Mit beiden Händen ihre Schenkel greifend zog ich sie herunter, drückte meine Zunge in ihre Spalte und vergas alles um mich herum.

Wie im Rausch bohrte ich mit der Zunge in ihr heißes Loch, saugte an den Schamlippen und spielte mit ihrem Kitzler, der im wahrsten Sinne des Wortes eine Lustperle war. Iris wand sich unter der Behandlung, stöhnte und schüttete Unmengen ihres Saftes aus. Manchmal hatte ich Mühe den Kontakt zu ihrem Lustzentrum nicht zu verlieren, weil sie ihr Becken in wilde Bewegungen versetzte. Eine ganze Weile verwöhnte ich sie so, bis Iris ihren ersten Orgasmus herausstöhnte. Dabei rieb sie ihre Muschi über mein ganzes Gesicht und schüttete noch mehr Flüssigkeit aus. Zuckend sank sie in sich zusammen, sieg ab und küsste mich. Zärtlich befreite sie mit ihrer Zunge, mein Gesicht von ihren Säften.

„Ich wusste, dass es geil wird“, hauchte sie zwischen zwei Küssen. „Und jetzt befreien wir dich von deiner restlichen Kleidung und du bringst deinen Zauberstab zum Einsatz. Aber wir wollen das ja ausdauernd genießen, also sag Bescheid, bevor es dir kommt, dann machen wir was anderes um es hinauszuzögern.“

Gesagt, getan, kaum war ich nackt wie sie, lag Iris auch schon breitbeinig vor mir. In diesem Moment gab es nur noch diese geile Frau für mich. Ihre lüsternen Augen hielten mich gefangen und ohne Zögern stieg ich auf. Noch ein kurzer Blick auf ihr rosa, einladend feucht glänzendes Loch und schon setzte ich meine Eichel auf ihrer Öffnung an. Langsam drückte ich mein Glied hinein, was sie lustvoll aufstöhnen ließ:

„Huu, ja, fick mich, schieb deinen Schwanz in seiner ganzen Länge hinein und bring mich zum Beben.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und stieß ihn mit einem kräftigen Ruck hinein, was wieder ein Aufstöhnen auslöste. Diese geile Frau brachte mich um den Verstand. Löste all meine Blockaden und Hemmungen in Luft auf und ließ mich in einem Rausch der Lust versinken.

Schnell fand ich meinen Rhythmus, konnte aber auch ihren sinnlichen Lippen nicht wiederstehen. Nur unterbrochen von leidenschaftlichen Zungenküssen fickte ich sie ein ganzes Stück in der Missionarsstellung. Nach einer Weile wollte sie aber in der Hündchenstellung genommen werden, was mir sehr gut gefiel. Ich griff Iris bei den Hüften und stieß sie wie von Sinnen. Sie war so nass, dass ein Klatschen und Schmatzen jeden Stoß begleitete. Ihr Ächzen und Seufzen heizte mich zusätzlich an, weshalb ich bald sagen musste:

„Iris, ich glaube, lange kann ich es nicht mehr zurückhalten.“

Schwups, ließ sie sich fallen und mein Glied flutschte heraus. Für einen Moment war nicht nur ich enttäuscht, auch mein Unterkörper reagierte mit einem krampfartigen Ziehen in der Leistengegend.

Iris drehte sich um, beugte sich vor und hauchte einen Kuss auf meine Schwanzspitze.

„Nicht enttäuscht sein, er darf bald wieder rein und auch in mir kommen, aber nicht so schnell, ich weiß doch nicht, wie oft du nacheinander kannst und wir wollen es ja genießen.“ Sie ließ sich auf den Rücken fallen und forderte: „Komm, verwöhn meine Titten und meine Muschi, damit ich noch geiler werde.“

Auch wenn mich eine kleine Frustwelle durchzogen hatte, konnte ich dieser Einladung nicht wiederstehen. Meine Lippen pressten sich auf die Brustwarze der rechten Titte und mit der Hand spielte ich an dem harten Nippel ihrer linken Brust. Unter leisem Wimmern schloss Iris die Augen und gab sich dieser Behandlung hin. Immer im Wechsel verwöhnte ich ihre Brüste, doch bald wanderte meine Hand zu ihrer Möse.

Während ich weiter an ihren Titten saugte, sanft in die Nippel biss und sie langzog, umspielte ich ihren Klit mit den Fingern. Lustvoll hob sie das Becken und spreizte ihre Beine so weit es ging. Bald hatte ich drei Finger in ihrer Pussy versenkt und fickte sie damit.

Ein Stückchen genoss sie das, doch dann entwand sie sich mir, öffnete die Schublade ihres Nachtschränkchens und brachte einen pinkfarbenen Ladyfinger zum Vorschein. Iris schaltete die Vibration ein und forderte:

„Fick mich damit, bis ich komme und dann darfst du wieder rein.“

Da ich noch nie so ein Teil in der Hand gehabt hatte, griff ich sehr zögerlich zu. Sie lachte leise auf und sagte:

„Keine Angst, der beißt nicht. Greif ihn hinten und schieb ihr rein, aber fick mich schön sanft damit.“

Ich setzte um, was sie gesagt hatte und mit leisem Stöhnen verdrehte Iris die Augen.

„Ja, uuhhm, ich liebe es, wenn Männer mich mit diesem Teil verwöhnen.“

Sie zitterte leicht und gab sich voll diesem Gefühl hin. Auch mir machte es unglaubliche Freude zu erleben, wie sich diese Frau unter der Behandlung wand. Es dauerte auch höchstens fünf Minuten, bis sie ihren zweiten Orgasmus hinausstöhnte. Erschöpft sank sie zurück, öffnete die Augen und sagte:

„Danke, das war geil.“

Iris nahm mir den Vibrator ab, schaltete ihn aus und hauchte:

„Und jetzt du wieder.“

Ich konnte aber den Blick nicht von ihrer Fäden ziehenden Muschi lösen, die meine Lippen wie ein Magnet anzog. Bevor sie noch etwas sagen konnte, fuhr meine Zunge durch ihre Spalte, saugte sich mein Mund an ihrem Kitzler fest und entlockte Iris ein leises Wimmern. Wieder verwöhnte ich ihre Pussy so gut ich konnte und genoss ihre Reaktionen. Und noch einmal brachte ich sie damit zum Orgasmus, der diesmal noch heftiger ausfiel als die vorangegangenen. Iris bäumte sich auf, stieß einen spitzen Schrei aus und presste sich gleich darauf die Hand auf den Mund, um weitere zu unterdrücken.

Erst nach einer Weile öffnete sie die Augen, sah mich mit glückstrahlenden Augen an und sagte:

„Ich hatte wieder einmal den richtigen Riecher. Du bringst mich und meine Muschi zum Klingen. Los jetzt, fick mich und spritz deinen Samen in mich rein.“

Diesmal wusste ich – ich darf es zu Ende bringen – und heftig rammte ich mein Glied in ihre Möse. Jeden Stoß quittierte sie mit einem dumpfen Laut, weshalb ich schneller als gewollt zum Abspritzen kam. Zuckend ergoss ich mich in ihren Unterleib und sank ermattet auf sie.

Iris ließ mir einen Augenblick zur Erholung, dann drückte sie mich hoch und sah mir tief in die Augen.

„Geil, oder?“

„Und wie“, antwortete ich unter einem tiefen Atemzug.

„Das ist aber noch nicht das Ende“, setzte sie hinzu. „Jetzt leckst du mich noch mal. Schleckst alles aus, schluckst es aber nicht und wir küssen uns dann und spielen damit. Du wirst sehen, das bringt deinen kleinen Freund schnell wieder auf Trapp und dann darfst du deine Wünsche äußern.“

Ich zögerte ein bisschen, denn so etwas hatte ich noch nie gemacht. Mein eigenes Sperma aus ihrer Muschi zu lecken, erschien mir für den Moment nicht sehr erstrebenswert, doch Iris wusste ihre Wünsche durchzusetzen. Sie drückte mich hoch, sodass ich seitlich von ihr herunterrollte und ehe ich reagieren konnte, kam sie wieder breitbeinig über mein Gesicht. Ihre jetzt leicht geschwollene Pussy senkte sich herab und ich konnte das weißliche Rinnsal sehen, was in diesem Moment einen Faden bildete, doch bevor es abtropfte, erreichte ihre Muschi meinen Mund. Wollte ich sie nicht mit Gewalt herunterstoßen, musste ich ihrem Wunsch entsprechen, also öffnete ich den Mund und meine Zunge fuhr aus.

Für einen Moment stritten sich meine Gefühle. Eine Seite wollte es nicht, doch die Geilheit siegte. Ich saugte mich an der Muschi fest, bohrte mit der Zunge in ihre glitschige Grotte und sammelte das Gemisch aus Samen und ihrem Saft in meinem Mund. Aufgrund meiner Rückenlage konnte ich es nicht verhindern, dass einiges meine Kehle hinabrann, was mich aber nicht mehr störte, denn mittlerweile fand ich es absolut geil.

Vielleicht lag es auch mit daran, dass Iris, die mit dem Gesicht zu meinem Unterkörper über mir war, anfing mein Glied sanft zu wichsen und wie versprochen wurde es schnell wieder hart. Ich verlor mich in dieser Leckerei, auch wenn es langsam übervoll in meinem Mund wurde. Lange dauerte es aber nicht, bis Iris von meinem Glied abließ, sich aufrichtete und unter leisem Wimmern ihren nächsten Orgasmus bekam.

Als er abebbte, stieg sie ab und sah mich mit glänzenden Augen an.

„Jetzt gib mir was du gesammelt hast und lass uns damit spielen.“

Ich richtete mich auf, umarmte sie und unsere Lippen pressten sich aufeinander. Mit ihrer Zunge holte sie sich das gewünschte aus meinem Mund, schluckte etwas davon und mit dem Rest veranstalteten wir ein wildes Geknutsche. Dabei griff sie sich wieder mein Glied und wichste es sanft. Was für ein Gefühl! Das schleimige Gemisch aus Sperma und Mösensaft, zwischen dem unsere Zungen einen wilden Tanz aufführten. Der süßliche Geschmack und die Lustlaute von Iris im Ohr, machten mich verrückt und ich wollte, dass es niemals endet.

Diese Frau wusste genau was sie tat und wie sie einen Mann stimulieren konnte. Härter konnte mein Schwanz nicht werden, was sie auch bald bemerkte. Nach einem abschließenden leidenschaftlichen Kuss schluckte sie die Reste des Gemischs hinunter und fragte:

„Was wünschst du dir jetzt?“

Ich hatte mir schon Gedanken dazu gemacht, wagte es aber fast nicht sie auszusprechen. Aufmunternd nickte Iris mir zu und unter einem tiefen Atemzug murmelte ich:

„Eigentlich zwei Dinge: Zum einen würde ich gerne dein Hinterstübchen benutzen, aber auch sehr gerne in deinen Mund kommen.“

„Hmm, du bist ein Genießer und willst das volle Programm“, sagte sie unter leisem Auflachen. „Aber, das kannst du gerne haben, weil es bisher so geil war. Nur ein Problem gibt es da. Nach einem Arschfick nehm ich ihn nicht mehr in den Mund. Du müsstest also noch zweimal kommen oder dich für eins entscheiden.“

Fragend sah sie mich an, doch entscheiden wollte ich mich eigentlich nicht.

„Pass auf, ich blase ihn jetzt bis zum Abspritzen und versuche deinen Süßen dann wieder zu motivieren, damit du auch den Arschfick noch bekommst. Versprechen kann ich aber nichts, es liegt dann bei dir“, bot sie an.

Ich nickte, woraufhin sie mir noch einen Kuss gab und dann meinen Schwanz in den Mund nahm. Zärtlich saugte sie daran, spielte mit meinen Hoden und wichste mein Glied auch manchmal. In diesen Momenten leckte sie unter lüsternem Stöhnen über meinen Eichelansatz, was mich den Bauch einziehen ließ. Immer wieder nahm sie ihn tief in den Mund, wobei ihre Zunge kräftig mitarbeitete.

Nach einer Weile wollte ich sie herumdrücken um in der 69 Stellung auch ihre Muschi zu verwöhnen, doch sie unterbrach ihren Dienst und sagte:

„Nein, jetzt bist du dran, ich hatte schon meinen Spaß und du sollst dich voll auf das konzentrieren, was ich mit dir mache, weil das Erlebnis dann besser für dich wird.“

Da war ich wirklich an eine Sexmeisterin geraten. Sie wusste genau, wie es zum höchsten Genuss kommen würde und ich ließ mich fallen. Jeden noch so leichten Zungenschlag konnte ich fühlen. Die Lippen, die sich mal kräftiger oder kaum fühlbar um mein Glied legten. Ihre Finger, die gekonnt zwischen Poloch und Sack die Schwanzwurzel stimulierte. Besonders geil war es, wenn sie in diesem Moment mit fest herangepressten Lippen den Eichelansatz bearbeitete und die Zunge meine Schwanzspitze umspielte.

Ich möchte den Mann sehen, der sich bei so einer Behandlung lange zurückhalten kann. Unter gepresstem Stöhnen krümmte ich mich, umfasste ihren Kopf und spritzte zuckend meinen zweiten Abgang in ihren Mund. Iris hielt inne, nur ihre Zunge umspielte weiter mein Glied, was mich gepresst aufkeuchen ließ.

Immer wieder zog sich mein Bauchraum krampfartig zusammen und ich nahm die Hände von ihrem Kopf. Iris sah zu mir hoch, ohne mein Glied aus ihrem Mund zu entlassen, schluckte und lächelte mich mit glänzenden Augen an. Zärtlich begann sie mein inzwischen schlaffes Glied wieder zu verwöhnen.

Anfänglich war das fast ein bisschen unangenehm, doch bald kehrte wieder etwas Leben in meinen Schwanz zurück.

„Jetzt darfst du wieder mitmachen“, sagte sie und kam in der 69 Stellung über mich. „Aber nicht Lecken. Spiel mit meiner Muschi, verteile Feuchtigkeit auf meinem Poloch und bereite es dann mit den Fingern auf dein Glied vor. Sieh dir alles genau an und freu dich drauf, dass bald dein Schwanz dort eindringen kann.“

Und schon hatte sie wieder mein Glied im Mund. Allein ihre Worte heizten mich erneut an und ließen den kleinen Freund wieder wachsen. Der Blick auf ihre leicht geschwollene, feucht glänzende Möse, die mir so einladend präsentiert wurde, machte es mir schwer sie nicht zu lecken. Eingedenk ihrer Worte strich ich aber sanft über ihren Kitzler, umspielte ihre leicht offenstehende Grotte mit den Fingern und beobachtete, wie sie immer feuchter wurde. Tropfen bildeten sich, doch vor dem Abtropfen strich ich sie nach oben zu ihrer rosa Rosette. Als meine nassen Finger dieses Körperteil berührte, entfuhr Iris ein gepresster Lustlaut. Das Poloch zuckte und ich drückte die Fingerspitze leicht hinein.

„Uuhhm“, stöhnte Iris auf und ließ kurzzeitig von meinem Glied ab.

Den Zeigefinger drin lassend strich ich mit Daumen und Mittelfinger, sanft über den Schließmuskel. Dabei drehte ich den Finger leicht in ihrem Hintereingang und Iris, die gerade wieder mein Glied in den Mund genommen hatte, biss vor lauter Geilheit leicht hinein.

Ich zuckte zusammen – nicht vor Schmerz, mehr vor Schreck – was zwei Dinge zur Folge hatte: Zum einen drückte ich den Zeigefinger dabei ganz hinein und zum anderen, richtete sich mein kleiner Freund schlagartig auf. Eigentlich sollte man annehmen, dass es die gegenteilige Wirkung hätte, doch die Kombination aus, Finger im Po, lautem und lustvollem Aufstöhnen der Frau bewirkte Wunder.

„Uuuhhmm, ist das geil“, wimmerte sie. „Mach weiter, und du wirst sehen, es wird sie Krönung des Abends.“

Iris wandte sich wieder meinem Glied zu, und ich begann, ihren Hintereingang mit dem Finger zu ficken. Schön langsam mit Gefühl, bewegte ich den Finger in ihrem Poloch, fuhr mit dem Zeigefinger der anderen Hand in ihre glitschige Grotte und bearbeitete kurzzeitig beide Löcher. Die Lustlaute der Frau über mir wurden immer heftiger, die Muschi immer nasser und Po- sowie Scheidenmuskeln machten mit.

Ich zog den Finger aus der Vagina, was sie missmutig aufjammern ließ. Als ich jedoch wieder Feuchtigkeit auf dem Hintereingang verteilte und den Zeigefinger der anderen Hand mit hineindrückte, warf sie den Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Lust heraus.

„Uuhh ja, herrlich! Tiefer, schneller! Fick mich mit den Fingern, uuhh, hmm“, quittierte sie meine Bemühungen.

Sie versuchte sich wieder meinem Glied zuzuwenden, konnte sich aber nicht mehr darauf konzentrieren und begann, mit in den Nacken geworfenen Kopf, lustvoll ihr Becken zu bewegen.

Bald danach streckte sie sich, griff in die Schublade ihres Nachtschränkchens und brachte ein kleines Glas mit Gleitgel zum Vorschein. Weil ich sie weiter im Po stimulierte, öffnete sie mit zitternden Händen das Glas und verteilte etwas von dem Gel auf meinem Glied. Die Masse verursachte irgendwie ein kribbeln und mein Schwanz erreichte seine volle Größe. Iris schob mir das Gel zu und sagte mit heiserer Stimme:

„Noch ein bisschen auf meinen Po und dann steck ihn endlich rein.“

Unter der Frau hervorkriechen, das Gel verteilen und mein Glied ansetzen, war eins. Langsam drückte ich meinen Schwanz in ihre Arschfotze. Iris ließ sich auf die Ellenbogen fallen, legte den Kopf zwischen ihren Armen aufs Bett und gab sich dem Gefühl voll hin.

„Hhmmm, ja, schieb ihn ganz rein und dann Rammel mich richtig durch. Nimm keine Rücksicht, auch wenn ich vielleicht jammern sollte, ich brauch das.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, griff sie an den Hüften und stieß lustvoll zu.

Was für ein geiles Gefühl, den Schwanz in diesem engen Loch zu fühlen, ihren keuchenden Atem zu hören und das Wimmern, mit dem sie jeden Stoß quittierte. Bei jedem Stoß gingen Wellen durch ihren Körper und ich genoss diesen Arschfick unglaublich.

Nach einer Weile sagte Iris:

„Lass uns bitte die Stellung wechseln. Ich will auf dir reiten und du sollst dabei meine klatschnasse Muschi sehen. Dann nimmst du den Ladyfinger und fickst die Muschi damit. Du wirst sehen, das wird uns die höchste Lust bereiten.“

Ein bisschen wiederwillig zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und legte mich auf den Rücken. Iris fische den Vibrator aus ihrem Schränkchen, reichte ihn mir, stieg auf und führte mein Glied wieder in ihr Poloch ein.

Diesmal stöhnten wir beide lustvoll auf. Sie beugte sich nach vorn, küsste mich leidenschaftlich und drückte ihr Kissen unter meinen Kopf, damit ich auch alles gut sehen konnte. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte, begann sie mich zu reiten. Mit geschlossenen Augen, den Körper leicht nach hinten geneigt, bewegte sie sich als wäre unter ihr ein Pferd im Trab. Ihre Titten hüpften dabei im Takt und ihre leicht offen stehende Muschi, sonderte Unmengen Feuchtigkeit ab.

Nachdem ich das ein Stück beobachtet hatte, schaltete ich den Vibrator ein und fuhr sanft über ihren Kitzler und durch die Spalte.

„Hhuuu, hmmm“, wimmerte sie auf und kam kurzzeitig aus dem Takt.

Ich drückte das Teil in ihre Grotte und fühlte die Vibration bis in mein Glied. Es war wirklich obergeil und ich musste mich mühen, Fickbewegungen damit zu machen und ihn nicht einfach nur drin stecken zu lassen.

Iris jammerte immer lauter und auch ich konnte gepresste Lustlaute nicht unterdrücken. Lange hielten wir das nicht durch und Iris verkrampfte sich, ihr Schließmuskel presste mein Glied zusammen und gleichzeitig stöhnten wir unseren Orgasmus heraus. Zuckend ergoss ich mich in ihrem Hintereingang, zog den Vibrator heraus und ließ in neben mir fallen. Iris sank bebend auf meine Brust und war erst Minuten später wieder handlungsfähig.

Sanft streichelte ich ihr über den Rücken und genoss diese höchste Befriedigung. Langsam flutschte mein schlaffes Glied aus ihrem Po und der Vibrator surrte immer noch leise neben uns.

Iris richtete sich ein bisschen auf, sah mich mit glühenden Wangen und glänzenden Augen an und hauchte:

„Danke, es war wirklich ein krönender Abschluss.“

„Ich glaube, da muss ich mich eher für dieses unglaubliche Erlebnis bedanken“, antwortete ich lächelnd.

Wir lachten beide leise auf und küssten uns noch einmal innig, dann schaltete Iris den Vibrator ab und sah auf den Wecker.

„Es ist schon kurz nach Mitternacht, wenn du keinen Ärger bekommen willst, musst du jetzt gehen.“

Sie stieg ab und ich konnte einen enttäuschten Laut nicht unterdrücken.

Iris beugte sich noch einmal herab, hauchte mir noch einen Kuss auf die Lippen und forderte:

„Komm jetzt, du kannst dich noch schnell duschen, damit deine Frau nichts riecht, aber dann muss du gehen. Es stand von Anfang an fest, dass es nur ein Abenteuer werden würde und auch wenn es unglaublich geil war, es ist jetzt vorbei.“

Sie schob mich in ihr Bad, drehte das Wasser auf und seifte mich dann mit ein. Besonders intensiv wusch sie mein Glied, lachte leise, als es wieder ein bisschen zum Leben erwachte, spülte es ab und hauchte einen Kuss drauf.

„Am liebsten würde ich meine Prinzipien jetzt über Bord werfen, aber so verlockend, wie es auch ist, du trocknest dich jetzt ab, ziehst dich an und gehst.“

Mit diesen Worten warf sie mir ein Handtuch zu und ging aus dem Raum. Ich kam gar nicht mehr richtig zur Besinnung, und ehe ich es begriff, schob sie mich mit abschließenden Worten zur Tür hinaus:

„Es war geil, danke für den schönen Abend und denke dran; wenn wir uns weidersehen sollten, nur ein freundliches Zunicken und es bleibt dann für immer unser Geheimnis.“

Schwubs war die Türe zu und ich stand auf der Straße. Frisch geduscht, wie ich war, fröstelte es mich leicht in der kalten Nachtluft und total durcheinander setzte ich mich in Bewegung. War das alles nur ein Traum gewesen? Aber nein, dafür war es zu intensiv. Ich hatte immer noch ihren Duft in der Nase, spürte ihre Berührungen und dachte an die geilsten Momente zurück.

Langsam kam ich aber auch wieder zur Besinnung. Dachte an meine Frau und das ich sie zum ersten Mal in unserer Ehe betrogen hatte. Das schlechte Gewissen begann an mir zu nagen und meine Schritte wurden schneller. Ich fürchtete mich, vor dem nach Hause kommen, denn ich war kein guter Schauspieler. Wenn es meine Frau drauf anlegte, bekam sie es sicher heraus.

Mit klopfenden Herzen betrat ich die Wohnung, doch sie war noch nicht da. Schnell entkleidete ich mich und schlüpfte ins Bett. Meine Gedanken begannen wieder um die letzten Stunden zu kreisen, als ich hörte, wie sich die Wohnungstür öffnete. Unter lautem Poltern betrat meine Frau den Flur, warf irgendetwas um, versuchte es aufzuheben und stöhnte dabei heftig auf. Hastig stürmte sie ins Bad und das anschließende Geräusch kannte ich zu gut.

Es dauerte ein Stück, bevor sie mit einem kleinen Eimer ins Schlafzimmer kam. Ich richtete mich etwas auf, doch sie winkte nur ab und murmelte:

„Sag nichts. Morgen reden wir“, und fiel ins Bett.

Stöhnend drehte sie sich auf die Seite und griff nach dem Eimer. Ich drehte mich auch herum, doch Schlaf fand ich in dieser Nacht kaum. Zu sehr beschäftigte mich das Abenteuer mit Iris.


author: Magnuson category: Sie und Er
Das Abenteuer in der Vorweihnachtszeit
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KOMMENTARE

Kommentar von Hanswurst63 am 07.03.2020 12:29
Ich liebe Deine Storys Da kann die Hand einfach nicht stillstehen :)

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