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Das erste Mal mit einem Fremden Teil 2

Hey Leute,

tut mir Leid, dass die Fortsetzung so lange auf sich warten ließ, aber ich hatte nicht den Mut diese Gedanken weiter zu erforschen bzw. nieder zu schreiben, aber nun hab ich mich dazu durchgerüttelt und hier ist die Fortsetzung.

Das obligatorische vorweg: Diese Story ist frei erfunden, auch wenn ich einige Szenen in der Realität gern antesten würde. Der Verlauf der Geschichte und das unmoralische Angebot sind sicher auch nicht realitätsnah, aber in der Fantasie wünschenswert und sehr erregend. :P

Ich wünsch euch viel Spaß beim lesen!

Da saß ich also, unter dem Pc-Tisch eines Fremden mit seinem Schwanz im Mund, während die Tür aufging und ein neuer Charakter die Bühne betrat.

Ich merkte, dass etwas nicht stimmte als Max sich vom Tisch wegzog und sein mittlerweile schlaffer Penis aus meinem Mund glitt. Ich erschrak und Max versuchte mich zu verdecken, doch vergebens.

"Hey Martin, was machst du denn so früh schon hier?", fragte er mit zittriger Stimme.

"Spielt keine Rolle mehr, du geiler Bock. Zeig mal was du da hast!", sagte er, woraufhin sich Max zur Seite bewegte und mich preisgab.

Ich atmete tief durch, schließlich war ich kein kleiner Junge, der sich verstecken musste. Ich kam also unter dem Tisch hervor und stellte mich auf. Wofür sollte ich mich auch schämen? Ich bin bi-neugierig, gut, mittlerweile wohl eindeutig bi, aber das ist eben auch nichts wofür ich mich schämen brauchte. Ich war den beiden körperlich in keinster Weise unterlegen, also ergriff ich die Initiative und stellte mich vor.

"Hi, ich bin Ben. Das muss für dich sicher etwas verwirrend sein. Max versprach mir eigentlich, dass uns keiner stört."

Ich merkte wie beide ziemlich verwirrt waren und ihren Mut erst wieder finden mussten, also erzählte ich Martin erstmal wieso ich unter dem Tisch saß, jedoch unterbrach er mich und sagte: "Ich hab gesehen was du da gemacht hast und es sah geil aus!"

Ich runzelte die Stirn und fing an Martin zu mustern. Martin war sehr gut gekleidet, was im Gegensatz zu Max auch mehr in das Ambiente der Wohnung passte. Beide mussten wohlhabende Eltern haben um sich diesen Luxus zu leisten.

"Ich komm gerade, wie gesagt, vom Training und hab bereits beim duschen mit den Jungs ungemein Lust bekommen, während ich ihre nackten Ärsche gesehen hab und meinen Schwanz einseifte. Also wenn du noch Interesse an einem weiteren Schwanz hast, steht dir meiner zur Verfügung", erklärte Martin und fügte hinzu:"Er stellt sich schon auf, beim Gedanken deinen Mund um sich zu haben."

Aus welchem Grund auch immer musste ich grinsen. Max blieb während der ganzen Unterhaltung still auf seinem Platz sitzen. Doch nicht so ein Macho, dachte ich mir.

"Ich blase aber nur mit Kondom, kenne dich ja schließlich nicht", erklärte ich ihm erst, bevor er zu viel in die Situation interpretierte.

"Sehe ich an Max erschlafften Penis", erwiderte er und schaute dabei in dessen Schritt.

Ich nickte und ging langsam auf ihn zu. Ich mochte es in dieser Situation die Initiative zu ergreifen und weniger die passive devote Maulfotze zu sein, die sich nur benutzen lässt. Was komisch klingt, wenn man überlegt, dass ich gleich einen weiteren Schwanz zu blasen werde, während der erste noch mit seiner schlaffen Stange im Stuhl sitzt.

Martins Augen strahlten als ich näher kam. Er schien sich wirklich darauf zu freuen, warum auch nicht. Einen gratis Blowjob, sobald man nach Hause kommt, bekommt ja auch nicht jeder, oder?

Er knöpfte sich bereits die Hose auf und dieses Mal hatte ich ehrlich gesagt nichts dagegen. Ich wollte seine Stange in meinem Mund haben. Die Hose streifte er sich gekonnt herunter, sodass ich seine ausgebeulte Unterhose erblickte. Schnell wurde mir klar, dass er ein wenig mehr haben muss als Max.

Als ich vor ihm stand, merkte ich, dass ich einige Zentimeter größer sein musste als er, woraufhin ich unweigerlich grinsen musste. Er fragte was los sei, doch ich antwortete nicht. Ich griff ihm lediglich in den Schritt und massierte seinen Schwanz.

"Hmm...", entlockte es mir. Langsam ließ ich mich auf meine Knie fallen, ohne dabei den Blick von seinen Augen abzuwenden. Die Geilheit funkelte in seinen Augen und sein Schwanz zuckte vor Verlangen. Als ich auf meinen Knien stand mit dem Rücken zu Max, merkte ich nicht wie dieser seine Latte wieder hoch zu wixxen begann. Der Anblick von Martin und mir muss ziemlich heiß gewesen sein, genauso wie unser kleines Schauspiel.

Ich löste meinen Blick von Martins Augen und schaute in die Richtung wo mir gleich sein Schwanz entgegen blicken würde. Mit beiden Händen, an den Seiten, drückte ich seine Boxershorts hinunter und entgegen sprang mir ein Phallus der sich sehen ließ. Er war gute 17,5cm lang und 5,5cm dick, aber vom nahen sah er viel größer und beeindruckender aus.

Ich ergriff mit beiden Händen seinen Penis, doch sie reichten gerade mal um seinen Schaft zu bedecken, sodass seine Eichel noch herausschaute. Ich näherte mich ihr mit meinem Mund, doch stoppte, als Martin den Mund aufmachte und sagte: "Na, haste beim Anblick die Lust bekommen ihn richtig zu spüren?"

Ich schaute lüstern zu ihm hoch und sagte:"Nein, aber ich wollte ihm einen Kuss geben. Jetzt kannst du diesen vergessen!"

Auf dem Tisch neben uns lag noch ein Kondom, welches ich sofort ergriff. Martin schaute etwas verärgert, doch nichts würde ihn dazu bringen diesen kommenden Blowjob zu stoppen. Ich riss die Kondompackung auf und legte es an die Spitze seines steinharten Schwanzes. Verdammt, war das hart und geil, dachte ich.

Das Kondom hatte so seine Problem mit der dicke seines Schwanzes, doch es glitt langsam über die volle Länge seines Penisses. Das ganze muss sich wie ein schöner Handjob angefühlt haben, denn Martin stöhnte immer mal kurz auf und Vorsaft lief in das durchsichtige Kondom hinein.

Ohne ihm eine Atempause zu geben, setzte ich meinen Mund an und nahm seinen Schwanz so weit es geht in mich auf. Doch ich unterschätzte die Länge und Dicke, sodass ich nach nur 3 Sekunden würgen musste. Martin lachte auf.

"Nicht so einfach mit meinem Schwanz, wah?", fragte er, ohne eine Antwort zu erwarten.

Es war offensichtlich, dass ich mich überschätzt hatte, doch ich setzte einfach wieder an. Dieses Mal versuchte ich meinen Mund noch ein Stück weiter aufzumachen. Ich schob meinen Mund langsam über seinen Schwanz bis vor meinen Gaumen. Martin stöhnte auf.

"Na, geht doch!", hörte ich ihn flüstern.

Ich umklammerte seinen Schaft mit meinen Lippen und saugte mich fest. Langsam glitt ich mit dem Mund entlang seines Schaftes und liebkoste mit meiner Zunge die Unterseite seines Penisses.

"Ach, du kacke", entglitt es Martin. "Mach weiter so", rief er.

Also tat ich wonach er mich bat. Ich saugte weiter an seinem Penis wie ein Vakuum. Jeder Punkt seines Schaftes sollte das Innere meines Mundes spüren. Dabei war es schwierig meine Zähne von seinem Penis fernzuhalten, doch ich schaffte es. Neugierig schaute ich wie viel von seinem Glied noch nicht in meinem Mund war und ich war überrascht zu sehen, dass da noch ein ganzes Stück fehlte. Also versuchte ich langsam auch den Rest seines dicken und langen Schwanzes in meinen Mund zu bekommen, doch schon nach wenigen Millimetern spürte ich den Würgreflex als ich versuchte meinen Gaumen zu passieren.

Verdammt, dachte ich.

Ich wollte ihn weiter saugen, als mir Martin jedoch seinen Schwanz abrupt aus meinem Mund zog.

"Scheiße, du hast mir so geil einen geblasen, ich muss wissen was dein Arsch drauf hat!", schrie er heraus.

Das traf mich wie ein Blitz, denn darauf war ich gar nicht vorbereitet. Er packte mich an den Schultern und versuchte mich zu drehen, als er meine Gegenwehr bemerkte.

"Ich lass mich nicht ficken", rief ich und versuchte seinen Enthusiasmus meinem Arsch gegenüber zu zügeln.

"Ach komm schon! Du bläst als wärst du dafür geboren. Du hast meinen Schwanz geblasen wie es selten ein Mädel schafft und dann noch mit so viel Leidenschaft wie es keine je tat!", sagte er wahrheitsgemäß.

Er hatte recht. Mir machte das blasen enorm viel Spaß. Einen Schwanz im Mund zu haben und ihn zu verwöhnen war ungemein angetörnt. Mein eigener Schwanz zuckte und triefte bereits, dennoch war mein Arsch aber eine ganz andere Sache, schließlich war er auch noch jungfräulich und ich hab mir immer gescherzt, dass ich das nie gratis weggebe, also sagte ich das einzige was mir in dem Moment in den Kopf kam,...

"Mein Arsch ist jungfräulich. Das geb ich nicht einfach so einem Fremden", rechtfertigte ich mich.

"Einfach so nicht, sagst du,..und wenn ich dir Geld biete?", fragte er. Noch bevor ich weiterreden konnte, setzte er fort:" Sieh dir Max an. Sein Schwanz steht wie eine Eins, seit wir unsere kleine Show angefangen haben. Du bist so schwanzgeil, dass du uns in deinem Arsch lieben wirst und wie du sicher gemerkt hast, sind wir nicht gerade arm. Wie viel willst du?", fragte er.

Ich weiss nicht, ob es die Geilheit war oder doch nur die Chance, die sich mir bot einen Arschfick zu bekommen und dafür gut bezahlt zu werden, doch schließlich gab ich nach und antwortete mit einer Zahl, die sie unmöglich bereit waren zu zahlen:" 5,000 Euro und nur mit Kondom! Kein Geld der Welt ist eine Sexualkrankheit wert.

"Geht klar. Max, geh mal Geld abheben, ich geb dir später die Hälfte wieder", erhielt ich überrascht als Antwort von Martin.

Max schaute ihn überrascht an, wixxte sich jedoch weiter seine steinharte Latte.

"Bist dir sicher? 5,000 Euro sind viel Geld und ficken können wir doch auch jede andere", erklärte er un fügte hinzu: "Lass dir einfach einen zu Ende blasen und gut ist".

"Ey, kein Mädel wird dich so schnell ihren Arsch ficken lassen und die die es tun, haben meistens keinen jungfräulichen mehr, außerdem bin ich jetzt geil drauf. Hast du nicht gemerkt wie geil er darauf ist. Nur Jungs lassen sich richtig in den Arsch nehmen", versuchte Martin Max zu überreden.

Mittlerweile wollte ich es auch. Ich stellte mir schon oft vor gefickt zu werden, aber jetzt die Chance zu bekommen von zwei Typen in meinem Alter mit tollen Schwänzen und für Geld. Alle Fakten sprachen dafür, dass hier nicht zu versauen. Also trat ich an Max heran.

"Hey, ich weiss du willst das, Max", flüsterte ich ihm zu. Dabei wackelte ich für Martin mit meinem Arsch. Ich bückte mich lüstern zu ihm hinunter, sodass Martin einen schönen Blick auf meinen Hintern hatte. Sein Schwanz war immer noch im Kondom eingepackt, aber ich hätte es in dem Moment wohl auch ohne gemacht. Ich nahm ihn in eine Hand und legte meinen Mund an.

"Wie siehts aus?", flüsterte ich.

Ich wackelte mit meinem Arsch, was Martin als Einladung nahm und an mich heran trat. Er packte mich an der Hüfte und tat so als würde er mich ficken, dabei rutschte mein Mund komplett über Max Penis, was er mit einem stöhnen erwiderte. Mein Körper wollte würgen, doch ich hielt es zurück. Als ich wieder hochkam mit dem Mund, stößte Martin erneut gegen meinen Hintern, dieses Mal stöhnte ich auf als mein Mund wieder komplett an Max Penis entlang glitt.

"Ich möchte diesen Arsch so sehr. Schau dir die Situation an. Er bläst dich mit meinen Stößen! Ist das nicht geil, mann!", rief Martin.

Max atmete schwer und nickte nur noch ganz energisch.

Martin hörte auf mich zu stoßen und ich konnte langsam wieder hochkommen, aber nicht bevor ich Max einen Kuss auf seinen Schwanz gab.

"Danke und man war das gerade heiß!", sagte ich ihm.

Max kam vom Stuhl hoch und zog sich schnell an, sein Penis blieb dabei im Kondom verpackt, doch bevor er aus der Tür lief, fiel ihm etwas ein.

"Also ich finde 5,000 etwas krass, dafür, dass wir Kondome benutzen", fing er an.

Martin und ich schaute ihn an. Ich dachte er würde zurückschrecken, doch dem war nicht so.

"Du musst uns versprechen, dass wenn wir uns testen lassen, wir dich einmal blank ficken dürfen, geht das klar?", was wie eine Frage klang, doch mehr eine Forderung war.

Wo nimmt er wieder diesen Mut her, fragte ich mich.

"Ja, das geht klar. Ist nur fair für 5,000 Euro, aber das geht nach meinen Regeln. Es soll keine Vergewaltigung werden!", erklärte er.

Er nickte und verschwand sodann, sodass Martin und ich wieder alleine waren.

"Das haben wir ja richtig gut gemacht, du Luder!", sagte Martin grinsend.

"Ohja, haben wir", erwiderte ich lächelnd.

"wir müssen noch beenden was wir vorhin angefangen haben. Blas mir meinen Monster steif!", forderte er mich auf. "Schließlich müssen wir dich gleich gut ficken."

Ich gehorchte. Für 5,000 Euro war das ja das Mindeste.

Doch Martin wollte mich nicht auf den Knien sehen, nein, ich sollte mich auf sein Bett legen mit dem Kopf an der Wand. Er gab mir 2 Kissen, damit mein Kopf eine gute Federung und Stütze hatte, Darüberhinaus perfekte auf Höhe seines Beckens lag.

Danach stellte er sich über mich. Ich wusste was er wollte. Meinen Maul ficken, sowie Max es im Stehen tat. Sein Schwanz stellte sich langsam wieder auf, war jedoch nur halberrigiert. Als er meinen Mund erreichte, öffnete ich ihn ohne zu zucken und ließ ihn hinein. Da es ihm gefiel als mein Mund sich festsaugte, tat ich es erneut. Mein Mund sollte sich wie eine enge Fotze für ihn anfühlen und das tat es auch, denn langsam begann er meinen Mund zu ficken. Zu meinen Bedauern oder Freude spürte ich auch wie sein Schwanz wieder größer wurde und bald meinen Mund gut ausfüllte. Martin wurde schneller und fickte meinen Mund jetzt richtig gut.

Er schien genau zu wissen bis zu welchem Punkt er ihn schieben konnte, bevor es für mich unangenehm wurde. So fickte er mich gute 5 Minuten, genau die Zeit die Max zurück brauchte. Als er explodierte, schob er mir seinen Schwanz nochmal richtig tief rein, sodass er meinen Gaumen berührte, kurz bevor es anfing zu spritzen. Er muss richtig geil gewesen sein, denn ich spürte kräftige Spritzer durch das Kondom. Jedes Mal wenn es schoss, schwellte sein Penis noch ein Stück an und dehnte meinen Mund. Jeder Schuss berührte mein Zäpfchen.

Es war atemberaubend, wortwörtlich atemberaubend. Er musste seinen Sack leer spritzen, denn es hörte nicht auf. Fünfter, Sechster, Siebter, sogar ein Achter Spritzer schoss aus seinem Penis heraus, bevor er sich langsam beruhigte. Ohne das Kondom wäre es mir wohl aus allen Seiten geflossen. Dabei erinnerte ich mich an mein Versprechen, es das nächste Mal ohne zutun und Panik fing mich kurz.

Doch sie verließ mich als Martin von mir abließ und sein Schwanz, an den ich mich in meinem Mund bereits gewöhnt hatte, diesen verließ. Im selben Moment öffnete Max die Tür und fand Martin wie er noch halb über mir stand.

"Hattet ihr Spaß ohne mich?", fragte er etwas erzürnt.

"Komm, du hast dir vorher auch einen blasen lassen und so dauert es etwas bis meiner wieder oben ist, folglich darfst du ihn entjungfern. Schließlich hast du uns diese Möglichkeit beschert", beruhigte ihn Martin.

Max grinste. "Super!, erwiderte er. Sofort zog er sich die Hose aus. Ich kam hoch und streckte ihm meine Hand entgegen.

"Erst das Geld, mein Guter!", forderte ich ihn auf. Er nahm seine Hose vom Boden und holte seine Geldbörse hervor. Kurz darauf, sah ich 25 200er Scheine in seiner Hand, die er mir sofort reichte. Ich nahm sie und stopfte den großen Betrag in meine vordere Hosentasche.

"Also steht unser Deal! Dann blas ihn mir mal schön steif!", forderte Max mich auf.

Ich sank auf den Boden und widmete mich meiner Aufgabe. Schnell entledigte ich Max seiner Boxer, was seinen Schwanz freilegte. Er war schon oder immer noch halberrigiert und sich immer noch im Kondom befand, sodass ich ihn ohne Problem wieder in meinen willigen Mund aufnehmen konnte.

Zur selben Zeit trat auch Martin wieder an mich heran, der seinen Schwanz provisorisch bereits in einen Kondom verpackt hatte.

So fand ich mich also umgeben von zwei tollen Schwänzen, die ich schon bald tief im Arsch spüren sollte,...

ps: Ich werde diesmal nicht so viel Zeit für Teil 3 vergehen lassen! Versprochen.


author: DavidHeart category: Er und Er
Das erste Mal mit einem Fremden Teil 2
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KOMMENTARE

Kommentar von wandersmann2 am 19.04.2017 08:48
Geile Geschichte, Ich Blase auch gerne einen Schwanz und dabei kann mich auch jeder Ficken.

Kommentar von Hotzen111 am 03.03.2017 00:03
Geile Story, hoffentlich geht es bald weiter.

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