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Der perfekte Tagtraum

© Andre Le Bierre

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Es war der perfekte Tagtraum. Ich war nebenberuflich bei einer Unternehmerin beschäftigt. Drei mal die Woche suchte ich meine Chefin Selina Schäfer auf, um einen Teil ihrer Büroarbeiten in ihrem Hause zu erledigen. Irgendwie war ich froh, mich mit drei solcher Beschäftigungen über Wasser halten zu können. Irgendwie war ich so chaotisch, dass ein Vollzeitjob sich gar nicht erst ergab. Frau Schäfer war froh eine, mit ihren eigenen Worten, so junge hübsche Assistentin zu haben. Oft war sie gar nicht da und es lag nur ein Zettel mit ihrer schönen Schrift auf dem Schreibtisch ihres hellen Penthouses. Das Penthouse war sehr hell und penibel eingerichtet.

Manchmal waren es bis zu vier Stunden, die ich bei ihr im Hause verbrachte. Extraarbeiten, wie die Geschirrspülmaschine auszuräumen oder den spärlichen Einkauf zu erledigen, honorierte sie großzügig nebenbei. An jenem Tag war Frau Schäfer gerade auf einem Sprung und rief noch: "Ach und Fräulein Katrin? Es kommt in einer halben Stunde der Klempner. Bitte seien sie so gut und geleiten sie ihn zum Kamin, damit er den Abzug reparieren kann. Ich ersticke sonst im Winter bei dem Qualm!" Mit einem. "Natürlich! Frau Schäfer!" verabschiedete ich diese völlig durchgeplante Frau und hörte, wie die Tür ins Schloss fiel. Ein Klempner? Wahrscheinlich war er jung und hübsch und ich viel zu dämlich, richtig zu flirten.

Mir fehlte natürlich ein Freund, aber oft träumte ich mich auch einfach weg in erotische Tagträume. Als ich da so auf dem Stuhl saß mit meinem grauen Blazer, den schwarzen halterlosen Strümpfen, meinem kurzen weißen Rock, den hohen cremefarbenen Pumps und der Brille auf der Nase, starrte ich in das neue Surface Tablet/Notebook und berechnete gerade die Ausgaben für das Penthouse von Madame.

Die verwitwete Frau hatte ziemlich viel Schotter auf der hohen Kante. Für diesen Reichtum müsste mein Tag 30 Stunden haben und ich müsste sehr viel mehr für Frau Schäfer arbeiten. Auf dem gläsernen Glastisch stand mein Becher Kaffee, den Frau Schäfer stets frisch für mich aus ihrer Segafredomaschine holte. Der Bürostuhl war klasse. Beim Zurücklehnen federte der nach. Ganz in Gedanken schwirrte bei mir der Klempner im Kopf herum. Ich sah in Gedanken, wie ich ihn hinein ließ und erst einmal die Unterlagen für den Kamin holte. In meinem Traum trug ich auch diesen Blazer aber dafür einen sehr knappen dunklen Rock. Die hohen Pumps hatte ich natürlich schon ausgezogen und der Klempner kam lässig mit Jeans und kariertem Hemd an den Glasschreibtisch. Ich stehe auf und zeige ihm die Unterlagen. Grinsend steht er neben mir und zieht mich schon mit den Blicken aus.

Ich kaue auf meinem Finger und schaue ratlos in die Unterlagen. Der Klempner, ein junger dunkelhaariger gutaussehender Typ in meinem Alter schaut mir über die Schulter oder glotzt der mir auf meinen Arsch?

Plötzlich spüre ich seine Finger an meiner Bluse die unter dem Blazer herausguckt. Ich will etwas sagen, aber er erzählt mir, dass der Filter den er braucht aus einem ähnlichen Material ist, wie der Stoff meiner Bluse. Nach dem Einbau der Rauch besser abziehen.

Ich drehe mich um und knie mich auf den Stuhl mit dem Kopf zur Anrichte hinter dem Bürostuhl. Der Klempner begutachtet den Soff genauer und kann seine Finger nicht bei sich lassen. Zärtlich huschen seine Fingerspitzen über meinen Po und verschwinden unter dem kurzen Rock, während ich mich mit den Unterlagen über die Lehne auf die Anrichte beuge und es mir gefallen lasse.

Der Rock ist hochgerutscht. Ich spüre, wie er mir den Slip runter zieht. Dann spüre ich seine Finger an meiner intimste Stelle. Mein Oberkörper liegt schon fast ganz auf der Anrichte, während er mit seinem Finger sanft in mich eindringt. Ich erinnere den Klempner an sein Werkzeug. Er zieht seinen nassen Finger aus mir und küsst meinen Po. Dabei war er lediglich dabei sein wichtigstes Werkzeug aus seiner Jeans zu befreien. Dann spüre ich, wie er in mich eindringt. Ich schiebe mir einen Finger zwischen die Lippen, um nicht laut zu schreien. Nach den ersten Stößen gleitet er aus mir und ich drehe mich um. Ich gebe mich schüchtern, als ich mich vorsichtig umdrehe. Aber der Klempner nimmt mich und legt mich auf der Anrichte ab. Er nimmt meine Beine an den Fesseln und hebt sie. Bereitwillig halte ich meine Beine hoch und lasse ihn ganz langsam eindringen ...

Diesmal nehme ich keinen Finger zwischen meine Lippen. Ich stöhne laut.

So laut, dass ich vergessen habe, wo ich bin. Ich sitze immer noch vor dem Glaschreibtisch und höre die Türglocke. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es wohl der richtige Klempner sein musste, der sich da ankündigte. Natürlich war ich völlig erregt und musste mich erst mal aus dem Bürostuhl drücken. Ich ging zur Tür. Wahrscheinlich würde sich mein Tagtraum gleich in die brutale Realität verwandeln und ein vollbärtiger älterer Mann möchte den Kamin reparieren. Ich öffnete die Tür und schaute in das Gesicht eines jungen Mannes in einer grauen Arbeitslatzhose, die total sauber war. Darunter trug er lässig ein schwarzes T-Shirt. Der dunkelblonde süße Typ schaute mich an und fragte: "Frau Schäfer? Firma Klempo. Haus, Garten und Sonstiges!" Ich sah auf den Button, der an seinem Träger klemmte. "Matthias, der Mann für alles!" Ich lächelte und bat ihn hinein. "Nein, Frau Schäfer ist auswärtig unterwegs. Ich bin die persönliche Angestellte Katrin Meise. Und sie sind?", fragte ich höflich. "Ähm!", sagte er und wich meinem Blick aus. "Kellner, Matthias Kellner!" Ich zeigte auf seinen Button und grinste. "Aha, der Mann für alles!" Der junge Herr Kellner, der nicht älter sein konnte, als ich, lächelte verlegen. "Ja, sorry! Arbeitskollegen halt. Die schenken einem so einen Scheiß und bestehen darauf, dass man damit herum rennt. Sag einfach Matze zu mir!" Er gab mir die Hand und ich führte ihn an den Kamin. "Ah, da ist ja das gute Stück!", sagte er und glotzte mich an.

"Was?", fragte ich irritiert. "Ich meine den Kamin!", sagte er und grinste. "Entschuldigen sie Frau Meise!", fing er an. "Es ist nicht so oft, dass eine junge hübsche dunkelhaarige Frau einem die Tür öffnet. In dieser Gegend haben die wohlhabenden Frauen meist schon graue oder weiße Haare. Das fand ich ziemlich lustig. "Katrin!", sagte ich anstandshalber, um auf seine Geste, sich beim Vornamen zu nennen, einzugehen. "Wenn du mich brauchst, ich sitze dort hinten am Schreibtisch!" Er kniete sich vor den Kamin und stellte seine Werkzeugtasche auf die feuerfeste Unterlage. Ich stolzierte wieder zum Schreibtisch. Ich hätte wetten können, dass er mir auf den Arsch glotzte. Am Schreibtisch hatte ich natürlich keine Ruhe mehr fürs Arbeiten. Immer wieder sah ich quer durch diesen riesigen Raum zum Kamin. Ich lehnte mich zurück und nippte an meinem Kaffee.

Galant hob ich ein Bein über das andere, weil ich wusste, dass er auch auf meine Beine sah. Ich drehte mich hin und her auf dem Bürostuhl und dann passierte es. Der Kaffee floss an meinem Mundwinkel vorbei und besudelte meinen weißen Rock. Natürlich ging das durch bis auf die Unterhose. Auch der Slip war versaut. Ich zog etwas undiszipliniert den Slip über meine Beine und sah mir die Sauerei an. Matze hatte das wohl mit bekommen und grinste. Ich stand auf und schlenderte mit dem Slip in der Hand am Kamin vorbei. "Du hast doch wohl nicht gelacht?", fragte ich. Matze sah zu mir auf und sagte: "Ist nur Kaffee!" Ich sah ihn an. "Weißt du, wie schwer man das wieder heraus bekommt?" Ich hob den Rock an und zeigte ihm diesen riesigen Fleck, ohne daran zu denken, was er jetzt noch so alles sehen könnte.

Sein Blick ging natürlich dahin, wo ich nicht dran gedacht hatte. Eine freie Sicht auf meine intimste Stelle. Ich schob den Rock hoch auf meine Taille und gewährte ihm absichtlich noch einen tiefen Blick. In seinem Arbeitsanzug bäumte sich blitzschnell etwas auf. Das konnte ich ganz deutlich sehen. Und was sich dort abzeichnete war nicht klein. Matthias kroch aus dem relativ sauberen Kamin und kniete sich vor mich. Er griff nach meinem Slip. "Komm, gib her! Ich wasche ihn dir!" Überrascht sah ich ihn an. "Ist das ein Zweiteiler?", fragte er neugierig. Ich öffnete meinen Blazer und zeigte ihm das passende Gegenstück in einem schwarzweißen Ornamentmuster mit schwarzer Spitze. "Darf ich?", fragte er und legte seine warmen Hände auf meinen SpitzenBH. Ich lehnte mich zurück an die weiß gestrichene Ziegelwand neben dem Kamin. "Das sieht an dir ziemlich geil aus!", sagte Matze. Das war ein wirklich schönes Kompliment.

Gekonnt öffnete er mir den BH und setzte einen Kuss auf meine Brust. "Du bist ziemlich hübsch!", knurrte er. Mein entblößter Unterleib streckte sich ihm entgegen. Dann fühlte ich seine warmen Lippen an meinem Bauch und anschließend auf meiner intimsten Stelle. "Halt!", sagte ich. Matze sah zu mir auf und fragte: "Warum?" Ich sagte, ihm, dass ich auch gerne sehen würde, was er drunter trug. Er stellte sich hin und ich ging auf die Knie. Ich öffnete seinen Reißverschluss. Dann holte er seinen Steifen aus der Hose und schob ihn durch den Schlitz seiner Arbeitshose.

"Ist es das, was du sehen wolltest?", fragte er und sah grinsend zu mir hinab. Als ich aber seine Eichel leckte, wusste er, dass es kein Zurück gab. Ich leckte die Spitze seines Penis so sanft und ließ anschließend die Eichel zwischen meinen Lippen verschwinden. Letzt endlich sank auch er auf die Knie und ich drehte ihm den Rücken zu. Als ich auf allen Vieren vor ihm kniete, beglückte er mich mit seinem Liebesstab. Ein paar sanfte Stöße und dann ließ er sich auf die Seite fallen. Ich konnte mich auf ihn setzen. Er war sofort in mir. Ich beugte mich zu ihm und küsste ihn. Dann kam ich wieder hoch und krallte mich mit meinen Händen in seine Latzhosenträger. Beim Hochkommen schob sich sein pulsierendes Glied noch mal richtig tief in meine Muschel. Ich setzte mich sanft und stöhnte auf. Dann bewegte ich mein Becken und lehnte mich zurück. Das gefiel uns beiden richtig gut. Nach einer weile stieg ich von ihm und krabbelte zum weißen Sofa.

Er krabbelte hinterher und schob mich aufs Sofa. Dann drang er wieder in mich ein. Ein paar intensive Stöße und ich kam. Matze setzte sich aufs Sofa und sah mich an. Ich hatte einen Orgasmus, aber er war noch nicht gekommen. Ich griff mir sein Glied und wichste daran. Dann setzte ich mich umgedreht auf ihn und ließ ihn noch mal in mir verschwinden. Dann spürte ich, wie er in mir tobte. Er drohte zu kommen. Schnell stieg ich von ihm und kniete mich vor seinen Schoss. Ich griff mir sein Glied und wichste noch ein mal. Dann spritzte es auf meine Brust. Erschöpft lehnte sich Matze zurück. "Boah, was für ein schöner Tag!", sagte er. Zufrieden aber leider voll gesaut begab ich mich ins Bad und kramte eine Jeans und einen Slip aus meiner Tasche. Das hatte ich immer mit, falls ich von einem Job zum Anderen springen musste.

Fertig zurecht gemacht kam ich aus dem Bad. Matze stand schon mit der Tasche in der Hand im Flur. "Kamin ist repariert! Hatte nur geklemmt die Lüftung! Gruß an Frau Schäfer!", sagte er. Ich holte einen Notizzettel und schrieb ihm meine Adresse und Telefonnummer auf. Ich gab ihm den Zettel und sagte: "Vielleicht sieht man sich mal wieder! Auf einen Kaffee oder so!" Matze grinste und steckte den Zettel ein. Dan ging er und ließ mich allein zurück mit meinen Tagträumen ...

Zwei Tage später war ich auch morgens bei Frau Schäfer. Ich hatte wieder einigermaßen zu tun, aber danach musste ich noch für eine ältere Frau Einkäufe erledigen. Ich war gerade an der Kasse, da klingelte mein Telefon, wie peinlich! Aber ich hatte Glück, Matze der süße Klempner, mit dem ich dieses tolle Erlebnis hatte, meldete sich. Er wollte sich mit mir für den Abend verabreden. Ich zögerte etwas, obwohl ich mich freute.

Matze schlug vor, sich in einer Hotelbar zu treffen. Ich willigte ein. Neutraler Boden war vielleicht gar nicht so schlecht. Nach dem Einkauf ging ich nach Hause und hatte meine Paar Mücken für den Tag redlich verdient. Ich dachte die ganze Zeit nur an Matze und ich war heiß, das spürte ich. Ich stellte mir vor, dass er mich in dem Outfit sehen könnte. Ich trug knallenge schwarze Leggins und ein hautenges trägerloses Oberteil. Meine Schuhe und Socken hatte ich schon ausgezogen. Ich spielte an meinem Oberteil und strich mir über die nackte Haut. Es dauerte nicht lange, da hatte ich mir das Oberteil hoch geschoben und legte mich in meinen großen Sessel zurück. Ich schob den Bund meiner Leggins etwas nach unten und ließ meine Finger über mein Schambein wandern, bis sie in meinem Slip verschwanden und ich mich sanft an meiner intimsten Stelle massierte. Hmmm ... War das schön. Ich dachte an Matze. Ich dachte daran, wie er mich in einem dieser rustikalen Hotelstühle nur in schwarzen halterlosen Strümpfen, High Heels und runter gezogenem Body, sah ... Er beugt sich von hinten über den Stuhl und schiebt seine Hand sanft über meine Brust auf meine intimste Stelle, die noch von dem Body verdeckt ist. Er spürt durch den Body, dass ich heiß bin. Dann schnappt er mit seinen Lippen nach meinen harten Nippel und lutscht daran. Ich spüre, wie er den Body bei Seite schiebt und mit seinen warmen Fingern meine Pussy streichelt. Ich lege einen Finger auf meine Klit und spüre, wie Matze sein Finger sich in meine enge .... Aaaahhh ... Ich will ihn!

Er löst meine Hand ab, die gerade auf der kleinen harten Perle kreist und mir unglaubliche Gefühle beschert. Dann beugt er sich zwischen meine Beine und leckt daran, während sein Finger sich wieder in meine verbotene Zone schiebt. Uuuuhhh .... Jaaaa ... Er kommt hoch und zieht sein Shirt aus, öffnet seine Jeans und lässt mich seine Erektion mit der Hand ertasten, während er sich zu mir runter beugt und mich innig küsst. Ich lege mich zurück und wichse sein bestes Stück, dass hart ist, wie ein Stück Eisenrohr. Und dann nehme ich es ganz sanft zwischen meine Lippen ....

Ich öffnete die Augen und bemerkte, dass ich alleine auf meinem Sessel lag und sich meine Hand in die Leggins gekrallt hatte. Ich hob meine Beine und streifte die Leggins über meine Beine ab. Ich legte die Beine wieder runter und widmete mich wieder meiner Klit, die ganz heiß darauf war, meine nassen Finger zu spüren ...

Ich schließe die Augen wieder und widme mich meinem Tagtraum, in dem ich immer noch auf dem Sessel liege, wo Matze mir gerade sein dickes Ding aus dem Mund zieht. Ich habe ihn noch in der Hand und umfasse ihn an der Schwanzwurzel, als er sanft in meine Muschi eindringt. Jaaa ... Fick mich! ... zische ich ihm zu. Das lässt er sich nicht zwei mal sagen und wechselt mit mir aufs Sofa, wo ich mich dann auf ihn setze. Los, drehe dich um! Das klang wie eine forsche Aufforderung, der ich natürlich gerne nach komme. Ich beuge mich etwas nach vorne und stütze mich an der lehne ab. Er bumst mich. Wie herrlich ... Jetzt steckt er tief in mir und ich spüre, wie seine Hoden gegen meinen Unterleib klatschen.

Was war nur mit mir los? Ich war mittlerweile auf meinem Sessel, immer noch allein. Ich hatte mich umgedreht und streckte meinen nackten Po raus. Ich schloss noch ein Mal die Augen und stellte mir vor, wie Matze mir den Rest gab ... Er zieht sein bestes Stück aus meiner Pussy, die gerade einen Orgasmus zu ließ. Dann stellt er sich genau vor mein Gesicht und zielt mit seinem Dicken auf meinen Mund. Ich öffne den Mund und strecke die Zunge heraus. Matze spritzt in meinen Mund und wichst die letzten Tropfen auf meine Zunge. Mein Mund, die Lippen und meine Zunge sind voller Sperma. Ich will es schmecken und schlucke es runter ...

Das Handyklingeln holte mich aus meinem schönsten Tagtraum. Es war Matze. "Und? Wir sehen uns in einer halben Stunde? Hotel Reimer?" Ich versicherte ihm, dass ich da sein würde und wusste nicht, wie ich meine Geilheit bis dahin in den Griff kriegen sollte. Aber ich hatte keine Zeit. Ich musste mich fertig machen. Ich zog etwas Legereres an. Hohe schwarze Pumps, eine enge Jeans mit ein paar Löchern und ein enges schwarzes Oberteil sollten passend sein für den jungen Klempner, der später dann doch in Daunenjacke, weißen Hemd, Jeans und hellen Turnschuhen vor mir stand und mir erst sanft einen Kuss auf den Mund drückte, bevor wir die dicke Holztür öffneten und hinein gingen.

"Warum hier?", fragte ich. Matze sah mich an und grinste. "Weil ich hier ein Zimmer habe, so lange ich in der Stadt bin und hier arbeite!", sagte er. Ich wusste ja nicht, dass er von Außerhalb kam. Ich zog an seiner Hand und sagte: "So so! Ist hier denn keiner da?" Er stellte sich an den Tresen und klingelte. Dann meinte er: "Scheiße! Die Wirtin hatte heute morgen schon gesagt, dass es sein kann, dass keiner am Empfang ist!" Ich schmiegte mich von hinten an ihn und flüsterte in sein Ohr: "Wie viele sind denn in diesem Hotel zur Zeit?" Matze sagte: "So viel ich weiß, bin ich momentan der Einzige!" Die Wirtin ließ sich kurz blicken, legte Matze den Schlüssel auf den Tresen und sagte:

"An der Bar steht Kaffee bereit. Vielleicht könnt ihr einen Augenblick bleiben. Ich muss noch schnell ein Zimmer richten! Dauert circa eine kalbe Stunde. Wenn jemand kommt, ruft mich einfach. Der Kaffee geht natürlich aufs Haus!" Matze drehte sich zu mir und sagte: "Na klar! Wir rufen, wenn sich hier etwas tut!" Matze zog seine Daunenjacke aus und legte sie auf den Tresen. "Willst du Kaffee? Ist umsonst!", fragte er mich. Ich hatte gerade die Knöpfe meiner Wildlederjacke geöffnet und fragte: "Vielleicht erst mal einen Kuss?" Matze sah mich an und grinste. Dann knutschten wir, während ich meine Jacke auszog und zu Boden fallen ließ. Dabei drückte er mit der dicken Beule in seiner Jeans gegen meinen Body. Das imponierte mir, denn ich stand total auf seine Latte.

Ich löste meine Lippen von seinen und schob meine Hand von oben in seine Hose, um gleich seine dicke Erektion zu spüren. "Willst du nicht doch einen Kaffee?", zischte er leise. "Ich hab schon was ich will!", hauchte ich in sein Gesicht und öffnete seine Jeans, um das beste Stück aus den engen Hosen zu befreien. "Bist du verrückt!", zischte Matze. "Wenn uns hier jemand sieht?", hatte er Bedenken. "Wer soll uns denn hier sehen? Die Wirtin ist erst in einer halben Stunde zurück und das Hotel ist leer!", zischte ich und holte mir einen innigen Kuss von seinen Lippen, während ich seine dicke Erektion im Griff hatte ...

Ich ging auf die Knie und leckte seine Schwanzspitze ab, um sie dann zwischen meine Lippen zu nehmen. "Hooo ... hooo ... Was wird das?", fragte Matze. Ich stand wieder auf und lehnte mich an den Tresen mit dem Rücken zu ihm. "Hast du Angst?", fragte ich. "Ich stehe hinter dem Tresen. Selbst, wenn die Wirtin kommt, kann sie nicht sehen, wenn du es mir hier besorgst!" Matze zögerte, konnte dann aber doch seine Finger nicht still halten. Schnell hatte er meine Jeans geöffnet und sie auf meine Oberschenkel runter gezogen.

Er ging auf die Knie und züngelte zwischen meinen Beinen. Ich war total nass. Das schmeckte er bestimmt. Aber dass er seine Zunge durch meine Poritze zog und dann an meinem engen Hintereingang leckte, war ein neues Gefühl für mich. Er stand auf und zielte mit seinem Steifen meine Muschel an. "Wo warst du da denn gerade?", fragte ich grinsend, während er seine Eichel langsam zwischen meine Schamlippen drückte. "Wieso?", fragte er. "Hat dir das gefallen?" Ich wollte gerade etwas sagen, aber in dem Augenblick schob sich sein dickes Ding ganz in meine Muschel und ich riss den Mund auf. Außer einem leisen "Aaaahhh" war nichts zu hören. "Was sagtest du?", fragte er und fing an, mich mit sanften Stößen zu ärgern. Ich konnte nicht reden. Ich genoss es einfach nur. Dann hörten wir Schritte auf der Treppe im oberen Flur. Matze zog ihn aus mir und zog sich wieder an.

Auch ich zog mein Oberteil und die Jeans wieder hoch. Bis auf dass Matzes Hemd sehr weit aufgeknöpft war, sah man uns wohl nicht an, was wir gerade noch trieben. Die Wirtin sah auf den Tresen und fragte: "Doch keinen Kaffee?" Matze grinste. "Doch. Wenn recht ist, nehme ich uns zwei Tassen mit aufs Zimmer!"

Die Wirtin nickte und sagte: "Sie hätten ruhig sagen können, dass ihre Frau auch da ist!" Wir nahmen den Kaffee und ging auf sein Hotelzimmer. Als er die Tür schloss, lachte ich. "So so, du hast also eine Frau?" Matze setzte sich auf das große Sofa und lächelte mich an. "Nein, noch nicht. Aber wenn eine Frau solche Sachen mit mir veranstaltet, sollte ich mir irgendwann überlegen, ob ich sie nicht doch um die Hand bitten sollte. "Spinner!", sagte ich und war mir gar nicht bewusst, dass ich wohl den Traum von Sex mit ihm erlebte. Ich schob mit einem Fuß die Pumps von meinen Füßen und krabbelte barfuß von der Seite auf das Sofa zu ihm, um mir einen Kuss abzuholen.

Dicht vor seinem Mund zischte ich: "Du willst also um meine Hand anhalten?" Dann küsste ich ihn. Während des Knutschens, ging alles ziemlich schnell. Er zog mir das Oberteil aus und warf es quer durchs Hotelzimmer. "Dann muss ich wohl erst mal auspacken, was ich da heiraten will!", grinste er und bemerkte, dass ich weder Reißverschluss,

noch Gürtel meiner Jeans wieder zu gemacht hatte. Er hatte mich schon im Arm liegen und als ich meine Beine über seinen Schoss legte ergriff er die Chance und zog mir die Jeans in die Kniekehlen. Der Slip hing ja noch auf halb acht. Meine Knie lagen an seinem Brustkorb und er legte seine Hand von hinten auf meine intime Stelle, die immer noch vor Lust glühte. "Du bist ein ganz schön heißes Paket!", grinste Matze und schob die Spitze seines Mittelfingers zwischen meine Schamlippen. Dann küsste er meine Brust und ich lag schon halb auf ihm, während er meinen Arsch packte und sich an meiner Brustwarze fest saugte. Was war das für ein Gefühl.

Ich schob meinen Body komplett auf die Seite, wo meine Beine lagen und schob mich auf dem Bauch liegen soweit aufs Sofa, dass ich mit dem Kopf über seinem Schoss war. Dann öffnete ich seinen Gürtel und den Reißverschluss seiner Jeans. Schnell hatte ich seinen Steifen wieder in der Hand und lutschte daran, während seine Hand über meinen nackten Arsch von hinten zwischen meine Beine verschwand. Ich blies ihm einen, bis ich spürte, dass er starke Gefühle bekam. Ich stand auf und zog mich ganz aus. Dann drehte ich ihm den Rücken zu und auch Matze zog alles aus und stand hinter mir. Er hauchte in mein Ohr. "Das war aber höchste Zeit!" Ich griff nach hinten, um mir seinen Schwengel zu schnappen.

"Du wolltest doch nicht schon kommen?", fragte ich scheinheilig. Dann drückte er seine Latte zwischen meine Oberschenkel und knurrte: "Leg dich hin!" Bereitwillig legte ich mich auf den Rücken und hob meine Beine. Matze leckte mich. Das war schön. Vor allem leckte er auch meinen Po richtig nass. Ganz kurz dachte ich, er würde mich durch mein Hintertürchen beglücken. Aber als er hoch kam und sich auf mich legte, drang er vaginal in mich ein. Es ging schnell. Als er ganz in mir war, legte ich meine Beine hinter seinem Po über kreuz und hielt ihn dicht an mir, so dass er nach kurzer Zeit tief in mir kam. Er küsste mich und ich hatte sowieso einen Orgasmus, der schon begann, als er mich leckte. Nackt auf dem Sofa schliefen wir ein. Mitten in der Nacht krabbelte ich vom Sofa. Matze schlief tief und fest. Ich zog mich an und verließ das Hotel ohne eine Nachricht ...


author: Andre Le Bierre category: Sie und Er
Der perfekte Tagtraum
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