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Der Spielkamerad

Der Spielkamerad

Ich hatte gerade meinen neuen Internetanschluss bekommen und war ganz neugierig und heiß darauf zu erfahren, was das Internet so alles zu bieten hatte. Ich beschloss, erst mal ein wenig zu surfen und klickte mich von einer interessanten Webseite zur anderen. Es war faszinierend, sich mal die verschiedensten Bereiche zu betrachten, aber auch über die toll gestalteten Seiten war ich sehr erstaunt.

Von Freunden hatte ich erfahren, dass es hier auch einen tollen Erotikchat geben sollte, das wollte ich natürlich genauer wissen und meldete mich bei XXXXX an.

Erst einmal musste ich mir einen passenden Nick einfallen lassen, aber welchen könnte ich wohl für einen Erotikchat nehmen? Er sollte ja gut klingen, sich aber auch nicht zu aufdringlich anhören. Mir gefiel der Name „Larissa“ schon immer sehr gut, vielleicht, weil er mich an die Tochter meiner alten Schulfreundin erinnerte. Nach dem mir mein Passwort zugeschickt worden war, loggte ich mich in den Chat ein. Als ich im Foyer gelangt war, schaute ich mich erst mal ein wenig um und las im offenen Chat mit. Es war ganz schön viel los dort und man kam mit dem Lesen kaum hinterher. Deshalb hatte ich beschlossen, erst mal weiter die anderen Räume zu erkunden.

Plötzlich ging ein kleines Fenster mit einer privaten Nachricht an mich auf. Er hatte mich mit einem netten Spruch angesprochen, worüber wir dann auch ins Gespräch kamen. Seine offene und freche Art faszinierte mich, und im Laufe unserer Unterhaltung warf ich dann auch mal einen Blick in sein Profil. In seinem Profilbild stand er mit dem Gesicht zur Wand und zeigte mir seine knackige Rückenansicht. Auf dem Rücken hatte er eine große Tätowierung, die aussah wie eine große Schleife, außerdem hatte er am linken Arm noch eine, die aussah wie ein Armreif.

Aber am besten gefielen mir seine kleinen knackigen Pobacken, die so richtig zum anbeißen aussahen. Seine Haut war leicht gebräunt, nur sein Po war ziemlich blass. Ich konnte mir gut vorstellen, das er im Sommer wohl leider immer eine Badehose trug, was ich in meinen Gedanken ein wenig bedauerte. Er hatte kurzes braunes, mit dunkelblonden Strähnen durchsetztes Haar, welches ihm ein wenig wirr vom Kopf abstand.

Ich fand es nur schade, dass er ein wenig schüchtern und unbeholfen auf dem Bild wirkte, ansonsten hätte er wohl jedem Model ohne Probleme Konkurrenz machen können. Das schrieb ich ihm mit einem frechen Grinsen auf dem Gesicht, was er aber Gott sei dank nicht sehen konnte. Er reagierte darauf aber sehr nett, und er erklärte mir dann, dass er ein Problem hätte, sich auf Bildern erotisch zu präsentieren.

Dann fragte er mich, ob ich ihn nicht ein wenig dabei helfen könnte und vielleicht ein paar tolle Tipps und Vorschläge auf Lager hätte. Über seine Reaktion war ich einen kurzen Augenblick überrascht und musste erst mal überlegen, wie ich darauf reagieren sollte. Ich war ja in solchen Dingen eine blutige Anfängerin und ein wenig schüchtern noch dazu. Vor allem wusste ich gar nicht, wie ich ihm da genau behilflich sein sollte, da ich ihn ja nicht sehen konnte. Aber auch darauf hatte er wie selbstverständlich eine Antwort und erklärte mir, dass er eine Webcam hätte, mit der ich ihn sehen und beobachten könnte.

In mir kreisten Tausende von Gedanken, die mich total verwirrten. Ich fühlte mich zwischen Himmel und Hölle gefangen und wusste nicht so recht, wie ich auf dieses reizvolle Angebot reagieren sollte. Er spürte wohl ganz genau meine Unsicherheit, aber davon ließ er sich überhaupt nicht abschrecken. Ganz im Gegenteil, er schien dieses Spie geradezu zu genießen, denn auf jeder meiner Einwände wusste er eine plausible Antwort und ließ einfach keinen Widerspruch zu. Vor lauter diskutieren hatten wir die Zeit total vergessen und stellten mit Erschrecken fest, dass wir schon weit nach Mitternacht hatten. Wir mussten beide am nächsten morgen früh raus und verabredeten deshalb, uns am nächsten Abend wieder zu treffen. Wir entschieden uns, abends lieber in Ruhe über den Messanger weiter zu chatten, weil wir da ungestörter sein konnten.

Damit das auch funktionieren konnte, mussten wir natürlich unsere Nicks, die wir im Messenger benutzten, untereinander austauschen und in unsere jeweiligen Listen eintragen.

Der Tag wollte gar nicht rum gehen und zog sich wie ein Kaugummi hin. Die schönen Stunden rasten dahin, und die Arbeit wollte einfach kein Ende nehmen. Endlich hatte ich Feierabend und konnte es kaum noch erwarten, endlich nach Hause zu kommen. Ich versuchte erst mal, mich mit anderen Dingen abzulenken, damit man mir meine Aufregung nicht allzu sehr anmerkte.

Je näher die Uhrzeiger gegen 21 Uhr rückten, desto nervöser wurde ich. In meinem Bauch spürte ich ein lang vermisstes Kribbeln, es hatte irgendwie den Reiz des verbotenen. Als es endlich soweit war, loggte ich mich in den Messanger ein und sah, dass er schon auf mich wartete. Die Freude des Wiedersehens war groß und die Spannung stieg zum Siedepunkt, als er mich fragte, ob er die Cam anmachen sollte. Wie gut, dass er nicht sehen konnte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Er spürte meine Unsicherheit und schrieb nur: „Du brauchst keine Angst zu haben, ich habe noch alles an und werde nur das ausziehen, was du möchtest.“

„Danke, du bist echt süߓ schrieb ich.

Er schaltete die Cam an und ich konnte sehen, wie er bekleidet an seinem Schreibtisch im Wohnzimmer saß und mir nett zuwinkte. Ich atmete innerlich erleichtert auf, denn ich fand, dass er real noch besser ausschaute als auf dem Bild. Er hatte ein hellblau gestreiftes Hemd und so eine Art Skatehr-Jeans an, wo man(n) keinen Arsch in der Hose hat.

„In der Hose kann man ja gar nicht deinen schönen knackigen Po sehen“ tippte ich übermütig und ein wenig angeregt von seinem Anblick in die Tastatur.

„Kein Problem. Wenn du möchtest, ziehe ich eine schön eng anliegende Jeans an, du musst es mir nur sagen“ tippte er und grinste mich über die Cam an.

„Nein brauchst du nicht, du ziehst sie ja gleich eh weder aus“ antworte ich. Eigentlich schade, dass er nicht mein freches Grinsen sehen konnte, aber ich hatte keine Cam und im Moment auch nicht das Geld, um mir eine zu kaufen. Langsam wich meine Nervosität und ich wurde nach und nach immer mutiger.

„Okay, wie soll ich denn jetzt anfangen, damit es professioneller ausschaut“ tippte er, richtete die Cam in die Raummitte und stellte sich dann in mein Blickfeld.

„Stell dich doch erst mal ganz locker hin und guck nicht so verkrampft“ gab ich ihm die ersten Instruktionen. Er stand stocksteif da und lächelte mir unsicher, aber dafür zuckersüß zu, und man konnte richtig sehen, wie angespannt und nervös er war.

„Na, ein wenig lockerer solltest du schon noch werden! Stell dir einfach vor, ich würde jetzt vor dir sitzen und du würdest dich für mich ausziehen. Fang einfach mal ganz langsam an, das Hemd aufzuknöpfen und schau dabei in die Cam“ tippte ich.

Langsam fing er an, einen Knopf nach dem anderen aufzuknöpfen, dabei lächelte er ein wenig schüchtern in die Cam. So allmählich fing mir an dieses Spiel spaß zu machen, denn er konnte mich ja nicht sehen das war schon ein großer Vorteil. Dann öffnete er das Hemd, so dass ich erst mal einen Blick auf seinen wohlgeformten Oberkörper werfen konnte.

„So, jetzt lass das Hemd ganz langsam von den Schultern gleiten, versuche dabei aber ein wenig mit Blicken und Körperhaltung zu spielen“ schrieb ich

Ganz gemächlich ließ er es ein wenig über die Schultern rutschen und warf mir einen elektrisierenden Blick zu. Ich konnte dieses kribbeln am ganzen Körper spüren, ganz besonders machte es sich in meiner Muschi bemerkbar. Das Kleidungsstück glitt jetzt über seine Schultern ganz allmählich an den Armen herunter, bis es achtlos auf den Boden fiel. Sein Körper war leicht muskulös und völlig unbehaart.

„Hoffentlich gefällt dir, was du bis jetzt siehst“ tippte er auf der Tastatur ein. Wenn er wüsste, wie gut es mir bis jetzt gefallen hatte, aber ich ließ ihn statt dessen lieber im Ungewissen und spielte mit ihm weiterhin dieses heißes Spiel.

„Ja, so schaut es schon nicht schlecht aus, aber du bist einfach noch zu steif und unbeholfen! Streichele mal mit den Fingerspitzen über deinen Oberkörper und umkreise sanft deine Brustwarzen, bis sie steif werden. Dann lass deine Hände sachte zu deiner Hose gleiten und fange anschließend an, sie langsam zu öffnen“ tippte ich provozierend ein.

„Das ist aber gar nicht so leicht, weil ich das noch nie so gemacht habe.“

„Na dann musst du dich halt anstrengen und es als Herausforderung sehen!!“

„Ich werde mich anstrengen, damit ich deine Wünsche erfüllen kann. Möchte dich auf keinen Fall enttäuschen, wo du dir doch soviel Mühe gibst.“

Die Finger glitten langsam über seinen Oberkörper, bis die Fingerspitzen zielsicher die Brustwarzen umkreisten. Dabei konnte ich richtig sehen, wie ihn diese Berührungen ganz allmählich erregten. Anscheinend waren sie für diese Art der Zärtlichkeit besonders empfänglich, so dass sie schon nach kurzer Zeit hart wurden. Dann glitten die Hände runter bis zum Hosenbund, um den Knopf und den Reisverschluss zu öffnen.

„Lass dir ein wenig Zeit dabei und versuche, mich mit deinen Blicken und Taten heiß zu machen. Ich möchte dabei deine Leidenschaft und Lust sehen, vielleicht auch ein wenig spüren können. Streng dich also an!“

„Das werde ich auf jeden Fall, aber für mich ist es halt auch das erste Mal, dass ich das so für eine Frau tue. Bitte gib mir weiter Anweisungen, damit ich weiß wie, ich es besser machen kann!“

Er öffnete den Knopf der Hose und zog den Reisverschluss runter, mit den Händen schob er sie sodann genüsslich ein Stückchen runter, so das man seinen weißen Slip schon ansatzweise erahnen konnte.

„Jetzt lass sie noch ein Stückchen weiter herunter, damit du mir mal deine nette Rückenansicht präsentieren kannst.. Ich möchte gerne wissen ob dein Po real auch so knackig ausschaut.“

Ihm stieg eine leichte Röte ins Gesicht, deshalb drehte er sich schnell um, in der Hoffnung, dass ich es nicht bemerkt hätte. Er beugte sich leicht vor und streckte mir seinen Arsch provozierend entgegen, dann zog er die Hose in aller Gemütsruhe über seinen Po. Dieser Anblick machte mich ganz geil, denn ich konnte wieder ein wunderbares prickeln am ganzen Körper spüren. Ich konnte richtig spüren, wie ich langsam dort feucht wurde. Er zog die Hose ganz langsam nach untern und stieg mit den Beinen heraus. Um mir seinen Körper so richtig präsentieren zu können, drehte er sich mehrmals um seine eigene Achse. Im ersten Moment wusste ich gar nicht, was ich schreiben sollte, bewunderte einfach nur seinen geilen Anblick.

Er hatte eine schöne weiße und enganliegende Unterhose an, die seine tolle Figur noch besser betonte. Die ganze Situation war natürlich auch nicht ganz spurlos an ihm vorbeigegangen., Man konnte nämlich eine richtig schöne dicke Beule darin erkennen.

„Das machst du nicht schlecht, bleib einfach ganz locker und mach jetzt ein paar Posen wie die Models“ tippte ich freudig erregt. Als ich im Hintergrund die Couch entdeckte, kam mir noch eine tolle Idee.

„Mir ist gerade noch etwas schönes eingefallen. Richte doch mal die Cam auf das Sofa im Hintergrund und räkele dich dort mal ein wenig darauf herum. Lass einfach mal ein wenig deine Fantasie spielen.“

„Ok, werde ich machen. Ich hoffe, dass es dir bis jetzt gut gefallen hat und du mit mir zufrieden bist?“

„Es schaut schon gut aus, aber du musst noch viel relaxter werden und ein bisschen mehr in die Cam lächeln.“

„Ich weiß, aber mit deiner Hilfe werde ich das auch noch schaffen.“

Er richtete die Cam neu aus und setzte sich auf die Couch, streckte die Beine darauf aus und lächelte mir zu.

So langsam spürte ich, wie es ihm immer mehr Spaß machte, sich so zu posieren. Ganz allmählich wurde er immer sicherer und die Bewegungen wirkten nicht mehr so steif und verkrampft. Um es kurz zu sagen, es war einfach ein Hochgenuss, ihn so zu beobachten.

Meine Hände wurden langsam ganz nervös, denn ich ertappte sie immer öfter dabei, wie sie auf Wanderschaft auf meinem Körper gingen. Sie glitten wie von selbst unter meinem Pullover und streichelten sanft meine Brüste. Meine Nippel waren schon ganz steif und rieben sanft an meinem BH, was mich noch mehr anmachte.

„Ich würde jetzt gerne sehen, wie du deinen Oberkörper und über deinen Slip streichelst“ tippte ich lustvoll seufzend ein. Er lächelte mir zu und musste dabei wohl auch gedacht haben, was für ein kleines geiles Biest ich doch anscheinend war. Alsdann fing er an, sanft über seine Brust zu streicheln und ließ die Fingerspitzen die Brustwarzen umkreisen. Ich konnte genau sehen, wie ihn dies erregte und er es regelrecht genoss.

Meine Hände kneteten mittlerweile immer intensiver meine Brüste und spielten mit meinen schön harten Nippeln, was mich noch mehr aufgeilte. Seine Finger rutschten runter zu seinem Slip und streichelten über seine immer größer werdende Beule. Er musste einen ganz schön großen Schwanz haben, denn nach und nach stand die Unterhose immer weiter ab.

„Jetzt knie dich doch mal auf die Couch und streck mir deinen Arsch entgegen.“

Es schien ihm überhaupt nicht zu gefallen, dass er aufhören sollte sich zu berühren, aber er fügte sich meinem Wunsch und posierte sich aufreizend. Die Hände glitten über seinen Rücken runter zu seinem Po, wo sie ihn sanft kneteten und streichelten. Man konnte an seinen Bewegungen erkennen, dass ihn das ganze noch mehr erregte. Denn auf einmal waren seine Finger wieder auf seiner Vorderseite und bearbeiteten seinen harten Schwanz. Sein Kopf war leicht zur Seite gedreht, so das ich erkennen konnte, wie er dabei seufzte und stöhnte.

Meine Hand bahnte sich den Weg unter meine Hose und strich über meinen String, der schon einen richtig großen nassen Fleck hatte. Danach schob ich meine Finger weiter unter den Slip Ich schaute weiter gebannt auf dem Bildschirm und meine Finger streichelten durch meine heiße Spalte, dabei vergaß ich natürlich auch nicht, meinen leicht hervorstehenden Kitzler zu massieren. Die lustvollen Gefühle, die es auslöste, ließen es mich genießen und leise vor mich hin stöhnen. Wie gut, dass er mich so jetzt nicht sehen konnte, aber ich wäre wohl doch eher vor Scharm in den Erdboden versunken. So konnte ich mich ungestört diesen Gefühlen hingeben.

„Du könntest dir jetzt ja mal den Slip ausziehen, in Moment scheinst du darin wohl einige Probleme mit dem Platz zu haben.“ Ich war total angespannt, aber auch neugierig, was sich wohl darunter verbarg. Er ließ sich aber viel Zeit damit und steigerte dadurch unwillkürlich fast bis zum zerreißen meine Anspannung. Er stand auf und kam ganz nahe an die Cam heran, damit ich alles genau sehen konnte. Jetzt fasste er den Bund der Unterhose und zog sie Millimeterweise nach untern, dann stoppte er kurz vorm Schwanz und drehte sich um.

Er streckte mir den Arsch leicht schräg in Richtung Cam und zog sie nun ganz nach unten. So konnte ich immer noch nicht seinen Schwanz sehen. Er aber genoss es, meine Neugierde noch weiter zu steigern. Sein Knackarsch war einfach toll, und wenn das andere auch so war... Wow, dachte ich nur. Dann drehte er sich ganz langsam in meine Richtung, aber er gönnte mir immer noch keinen Blick auf seine Körpermitte, denn die verdeckte er geschickt mit seinen Händen. Ich konnte ein neckisches Grinsen in seinem Gesicht erkennen, da wusste ich, wie sehr er es auch genoss, mich zu reizen. Er ging langsam noch ein Stückchen auf die Cam zu und nahm bedächtig die Hände weg. Der Anblick war einfach hinreißend, sein Schwanz stand waagerecht von ihm ab. Meine Augen konnten sich an seiner prallen Männlichkeit gar nicht satt sehen.

„Na, wie gefällt dir denn, was du bis jetzt von mir siehst?“

„Ja, gefällt mir gut was ich da sehe, nur würde es noch schöner aussehen, wenn du dich da untern auch noch rasiert hättest!“

„Ja, ich weiß, aber ich hatte heute Training und leider keine Gelegenheit mehr, mich zu rasieren. Aber ich könnte mich ja jetzt vor der Cam für dich rasieren. Würde dir das gefallen?“

„Klar würde es das, dann könnte ich gleich mal sehen, ob es wirklich ohne Haare besser ausschaut“ tippte ich ganz aufgewühlt ein.

„Dann warte bitte einen Augenblick, ich hole schnell die Sachen dafür aus dem Bad.“

Ich saß ganz erwartungsvoll auf dem Stuhl und harrte der Dinge, die da noch geschehen sollten. Meine Finger streichelten in der Zwischenzeit weiter besinnlich über meinen Körper und trieben meine Lust noch zusätzlich an. Deshalb hatte ich beschlossen, mich in seiner Abwesenheit von den störenden Kleidungstücken zu befreien. Die Heizung war eh auf höchster Stufe an und so musste ich nicht befürchten, frieren zu müssen. Ich saß jetzt nur noch mit einem ziemlichen nassem String gekleidet vor meinem Computer.

„So ich bin wieder da und hoffe, dass ich jetzt alles habe. Hast du einen speziellen Wunsch, wie ich es machen soll?“

„Nein, mache es einfach so, wie du es sonst auch immer tust!“

„Wenn du nichts sehen kannst oder ich es anders machen soll, musst du es mir einfach nur sagen.“

„Das werde ich dann schon machen, keine Angst“ schrieb ich grinsend.

Er breitete ein Handtuch auf dem Boden aus und stellte neben sich eine Schüssel mit warmem Wasser, dazu legte er den Rasierer, Rasierschaum, Handtuch und einen Waschlappen. Mit dem feuchten Waschhandschuh wusch er sich über seinen immer noch harten Schwanz. Dann griff er nach dem Rasierschaum und sprühte sich damit ein, um es danach gleichmäßig auf seiner Schamgegend zu verteilen. Er kniete vor der Cam und rasierte sich mit geübten Handgriffen, dabei konnte man gut erkennen ,dass er das regelmäßig tat.

Es war interessant zu beobachten, wie Männer das machen, aber auch zu erkennen, dass man selbst eine leicht voyeuristische Ader hat. Ich genoss diesen schönen Anblick, weil ich fand, dass sein Schwanz ohne die vielen kleinen Härchen noch viel besser zur Geltung kam. Dann drehte er mir den Rücken zu und seifte seine Poritze auch noch ein, denn dort hatte auch so lästiges Gestrüpp. Aus der Nähe konnte ich dann beobachten, wie er sich auch dort rasierte. Mit dem Waschlappen wusch er sich jetzt die Reste vom Schaum runter und trocknete sich mit dem Handtuch ab.

Aber der Anblick seiner Rosette ließ mir heiße und kalte Schauer durch den Körper jagen, so das meine Finger sich rasch wieder unter meinem String verirrten. Sie streichelten durch meine nassen Schamlippen und dann ganz langsam hoch zu meinem Kitzler. Das löste bei mir wunderschöne wohlig schaurige Reize aus, so das meine Finger immer schneller meine Clit bearbeiteten. Ich stöhnte immer wieder lustvoll auf, aber ich musste mich ein wenig zügeln, wenn ich das ganze noch ein wenig genießen wollte. Wie gut, dass ich vorher noch ein Handtuch auf den Stuhl gelegt hatte, denn meine Säfte bahnten sich schnell ihren Weg ins Freie. Schade, dass er gerade so weit weg ist, dachte ich so bei mir, sonst hätte er mir jetzt schön meine triefende Muschi lecken können.

Er stand auf und präsentierte sich mir wieder vor der Cam, so dass ich begutachten konnte, ob er das auch sorgfältig gemacht hatte. Mit den Fingern verstellte er die Kamera in allen möglichen Perspektiven, damit ich auch wirklich alles kontrollieren konnte. Besonders viel Spaß schien es ihm aber gemacht zu haben, wenn er mir seinen Arsch vorführen durfte.

„Wie gefällt er dir denn jetzt so frisch rasiert?“

„Mmmhhhh, schaut echt lecker aus, da möchte man am liebsten mal zugreifen.“

„Glaube ich dir, aber du wohnst ja leider sehr weit weg, sonst dürftest du das gerne mal tun.“

„Du weißt, dass ich einen Freund habe und das deswegen nicht geht.“

„Ja leider, aber vielleicht änderst du ja mal deine Meinung darüber. Wie findest du eigentlich Nylons?“ tippte er mir lächelnd zu.

„Na, ich finde schon, dass sie sehr reizvoll sein könnten, aber meistens stehe ich mit den Dingern eher auf Kriegsfuss.“ Bei dieser Bemerkung fing er an zu grinsen.

„Ich finde sie sehr angenehm auf der Haut und trage sie ab und zu auch gerne. Möchtest du sie mal sehen?“ fragte er mich, wohl nicht ganz ohne einen Hintergedanken. Eigentlich bin ich nicht der Typ Frau, die sich Männer in Nylons erotisch vorstellen konnte, aber bis jetzt hatte mir alles an ihm so gut gefallen, dass ich mich auf seinen Vorschlag einließ.

„Was hast du denn für welche?“ fragte ich neugierig.

„Ein Paar schwarze halterlose mit Spitze und rote Netzstrümpfe“ antwortete er mir und hielt sie mir in die Cam.

„Hhmmm ... dann zieh doch mal die schwarzen Halterlosen an und zeig mir, was du bist jetzt gelernt hast.

„Ok, warte ein Moment, dann ziehe ich sie mir an.“

Ich war schon ganz gespannt, ob ich daran wirklich gefallen finden würde. Er richtete die Cam auf den Stuhl aus, so dass ich ihn dabei gut beobachten konnte. Dann stellte er den rechten Fuß darauf und streifte sich langsam den Strumpf über den Fuß und zog ihn langsam über den Oberschenkel, bis er richtig saß. Das gleiche machte er dann mit dem anderen Fuß und genoss es förmlich, dabei gemustert zu werden. Als er fertig war, ließ er demonstrativ sein Bein auf dem Stuhl stehen und präsentierte sie für mich. Ich musste mir dann doch eingestehen, dass ich ihn darin sehr sexy fand, aber es lag mit Sicherheit auch an seinen sehr femininen Zügen, was mich in dieser Kombination doch sehr anmachte.

„Was soll ich jetzt für dich tun?“

„Mach doch einfach mal ein paar Posen, wie sie die Profis tun würden. Du hast ja genug Tipps von mir bekommen. Am besten wäre es, du läufst erst mal in Richtung Couch und stellst dir vor es wäre ein Laufsteg.“

„Hoffentlich kann ich deinen hohen Ansprüchen gerecht werden.“

„Wenn du dich anstrengst und nicht alles vergessen hast, dann schaffst du das ganz bestimmt. Bleib einfach entspannt und du selbst.“

Er drehte die Cam wieder in die Raummitte und schlenderte mit einem verführerischen Blick Richtung Sofa.. Dabei wusste er gekonnt mit seinen Reizen zu spielen und meine Erregung weiter anzufachen. Das ganze hatte auch ihn ziemlich erregt, denn sein Schwanz stand kerzengrade von ihm ab und auf der Eichel hatte sich ein dicker Lusttropfen gebildet.

„Knie dich auf das Sofa und streck mir deinen Arsch entgegen. Dann knete deine Arschbacken und zieh sie ein wenig auseinander.“

Er nickte mir zu und tat, was ich ihm befohlen hatte. An seinem Anblick konnte ich mich gar nicht satt sehen, vor allen Dingen erregte es mich sehr, weil er nicht ahnte, was ich so sonst noch so am PC trieb. Manchmal hätte ich aber schon gerne gewusst, was in solchen Momenten in seinem Inneren vorgegangen war. Er streckte mir lustvoll seinen Arsch Richtung Cam und knete seine Backen so richtig schön durch. Ich überlegte mir, was ich denn wohl noch so mit ihm anstellen könnte, weil es mir anfing Spaß zu machen, ihn mit seiner eigenen Lust zu quälen.

„Hast du eigentlich auch Sexpielzeug?“ fragte ich neugierig

Er stand auf und ging zum PC, dabei grinste mich frech an und tippte „ Ja, ich habe einen kleinen Dildo. Ich habe mir aber auch noch einen größeren bestellt“

„Zeig ihn mir doch mal“ schrieb ich herausfordernd.

Er hatte ihn wohl schon neben sich liegen, denn er bückte sich nur und hielt ihn mir dann strahlend in die Cam. Der Dildo war die Nachbildung von einem Penis, er war nicht zu groß und nicht zu klein, würde mal sagen so die Durchschnittsgröße eines normalen Schwanzes.

„Von der Länge her sind sie fast gleich, nur der Neue ist wesentlich dicker. Hoffentlich bekomme ich den diese Woche noch zugeschickt. Bin schon richtig gespannt drauf.“

„Das kann ich mir gut vorstellen. Streichele dich doch mit dem Dildo ein wenig über deinen Körper.“

„Ja, ich mache alles, was du von mir verlangst!“ antwortete er mir

Dann nahm er den Dildo und fing an, seinen Oberkörper damit zu verwöhnen.. Seine Brustwarzen wurden von dieser Behandlung wieder ganz steif. Langsam strich er an seinem Bauch runter und glitt über seinen harten Schwanz, der schon vor Geilheit zuckte.

„Massier deine Eier mit der anderen Hand dabei“ befahl ich ihm.

Er nahm seine Hoden in die linke Hand und fing an, sie durchzukneten. Der Dildo wanderte dabei unbeirrt weiter über seinen Körper. Ich konnte erkennen, wie er anfing, lustvoll zu stöhnen und spürte, wie er sich immer hemmungsloser seinen Lustgefühlen hingab.

„Wichs doch mal sanft deinen Schwanz, aber wehe du kommst!“

Er guckte ein wenig gequält von seiner Lust in die Cam, tat aber dann wie ich es ihm befohlen hatte. Je länger er sein bestes Stück bearbeitete, desto mehr musste er sich zusammenreißen, um nicht wild los zu spritzen. Ich genoss dieses Gefühl der Macht über ihn, denn das zeigte mir neue Wege, meine Lust auszuleben.

„Steck den Dildo in dein Arschloch! Ich würde gerne sehen, wie das bei dir ausschaut.“

Dann verteilte er Gleitegel auf sein Spielzeug und drehte mir seinen Hinterteil ins Blickfeld. So konnte ich genau sehen, wie er ihn langsam in sich reingleiten ließ. Ihm schien es aber auch sehr zu gefallen, denn er fing an, sich langsam mit dem Dildo in den Arsch zu ficken. Dieser Anblick machte mich einfach so geil, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Meine Finger wetzten immer schneller über meinen geschwollenen Kitzler. Diese wohligen Gefühle ließen mich lustvoll anfangen zu stöhnen. Mit der anderen Hand hielt ich mich krampfhaft an der Tischplatte fest und genoss die eruptionsartigen Lustwellen, die meinen Körper erschütterten. Der Saft rann dabei in Strömen aus meiner Muschi und durchtränkte meinen String und das Handtuch, bis sie pitschnass waren. Ich war völlig außer Atem und mein Herz pochte ganz wild von dem grandiosen Orgasmus, aber es war einfach nur geil.

Er fickte sich immer noch mit dem Dildo, aber mittlerweile wichste er seinen Schwanz auch dabei.

„Dreh dich doch um, ich möchte gerne sehen wie du deinen Schwanz dabei wichst.“

„Bitte lass mich dann aber kommen. Ich kann gleich nicht mehr und habe das Gefühl ich platze jeden Moment.“

„Ok, du darfst dann auch kommen. Stell aber die Cam so ein, das ich dabei auch dein Gesicht sehen kann.“ tippte ich grinsend.

Er drehte sich langsam rum, so konnte ich seinen ansehnlichen, harten und senkrechtabstehenden Schwanz bewundern. Seine Eichel war richtig prall und schon ganz feucht von den vielen kleinen Lusttropfen geworden. Dann verteilte er mit dem Finger den Saft auf seiner Eichel und fing an, sich mit der rechten Hand hart zu wichsen, während er sich mit der anderen weiter den Dildo in den Arsch trieb. Sein ganzer Körper bebte und zuckte vor Geilheit. Aber das Spiel konnte er nicht lange durchhalten und nach ein paar weiteren Wichsbewegungen spritzte das Sperma in etlichen Schüben nur so aus ihm heraus. Sein Gesicht verzerrte sich dabei und er stöhnte seine ganze angestaute Lust heraus. Er sackte langsam in sich zusammen und musste erst mal wieder langsam zu Atem kommen.

Dieses Bild, wie er da vor mir kniete und sich von seiner Lust hat treiben ließ, war einfach nur der geile und pure Wahnsinn. Meine Muschi war immer noch von dem heftigen Orgasmus am zucken und der Saft wollte gar nicht mehr aufhören zu fließen. Ich genoss diese schönen Gefühle und ließ das gerade geschehene ein wenig Revue passieren. Als wir uns beide nach einigen Minuten ein wenig erholt hatten, lächelte er mir geschafft, aber glücklich zu.

„Puh, das war ja echt der Wahnsinn! Ich hoffe, es hat dir auch so gut gefalle wie mir?“ tippte er mir lächelnd zu.

„Ja, es war sehr geil, dich so zu beobachten“ antwortete ich..

Wir verabschiedeten uns dann, weil es schon wieder viel zu spät und die Zeit einfach nur so verflogen war.

Ich verschwieg ihm aber, was ich noch so nebenbei gemacht hatte. Vielleicht liest er ja irgendwo diese Geschichte und erkennt sich darin wieder und erinnert sich genauso gerne an diesen erotischen Abende zurück. Es gab noch viele schöne und geile Abende, aber davon erzähle ich dann ein anderes Mal.


author: Biest69 category: Sie und Er
Der Spielkamerad
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KOMMENTARE

Kommentar von ernii am 17.01.2010 01:13
dich zu lesen, deine gedanken zu spüren und nach zu empfinden ist einfach fantastisch! danke...*freu*
hast du ihn später auch einmal an deiner fantasie und erregung teilhaben lassen? :-)
gg, mike

Kommentar von yummy_Rick am 21.08.2009 17:45
Sehr inspirierende Geschichte. Scheinst ja grenzenlose Phantasie zu haben!!
Oder doch alles erlebt?

Gruß Rick

Kommentar von heri59 am 04.08.2009 01:55
Klasse, Du hast Fantasie, kannst zusammenhängend formulieren und sogar hervorragende Geschichten daraus machen. Du beherrschast die deutsche Rechtschreibung, kennst substantivierte Adjektive, und was Dein Profil betrifft: Du weißt Dich zu präsentieren! Humor hast Du jedenfalls auch. Deine Attraktivität brauch man nicht sehen, sie ist zu spüren. Endlich mal was mit echtem Niveau (nein, nicht die Creme) auf dieser Seite! Ob die Geschichte so stimmt? Egal! Die Geschichte ist stimmig.
LG Heri

Kommentar von bergererik am 30.06.2009 17:16
sehr erregende geschichte ;)

Kommentar von justonlyme am 25.03.2009 21:42
na ja jetzt komme ich deinen profildetails wie vorlieben nahe ????
eine sehr anregende und erotisch klasse story wenn du sie so erlebt hast muß es sehr erfüllend gewesen sein ...
also larissa wäre der schönere nick
echt toll....danke

Kommentar von antigen am 07.03.2009 22:10
alles aussergewöhnlich ! ob diese geschichte so passiert ist ?
wen interessierts ? einfach nur gut...

Kommentar von nacktchat am 14.02.2009 19:26
Wow, eine geile Geschichte

Kommentar von spitz50 am 01.12.2008 23:51
wow das ist echt eine geile geschichte ...!!!

Kommentar von lucula am 27.11.2008 02:41
Nett, filmreif

Kommentar von qlb am 27.04.2008 00:30
Sehr schöne Gescichte, wäre klasse wenn es eine Fortsetzung gibt. Ich gebe dafür 10 Punkte.

Kommentar von Kobalt-Kobold am 14.11.2007 02:36
Ich gebe 10 Punkte. Definitiv bin ich positiv Überrascht nachdem ich befürchtete es läuft auf ein 0815 Sextreffen hinaus. Auch wenn es definitiv_nicht_mein_Kink ist, sehr schön geschrieben finde ich.

Kritikpunkt hier ist nur die Interpunktion welche ich manchmal etwas verwirrend finde und die verschobenen Absätze.

Kommentar von biele100 am 19.10.2007 11:23
geile story...wir beide sollten auch mal cam machen

Kommentar von callico am 02.09.2007 23:00
Hallo Biesti, das ist ne echt geile Story. Gefällt mir, mach bitte weiter so. Gruß Callico

Kommentar von lastERhaft am 10.04.2005 12:52
Also wirklich ....

als wäre es Dir mal wirklich passiert. Man kann neidisch auf Deine Fantasie sein. Dass Dir sowas in der Fantasie und nicht real passiert ...

Unglaublich erregende "Geschichte" ...

Freue mich auf die nächste Story ... Wünschte, ich könnte darin auch mal mitspielen!


Kommentar von targi1 am 18.02.2005 00:16
Die story ist richtig geil!!!!
Mach weiter so !!!! ;-)

Kommentar von Yufiel am 15.02.2005 19:03
Wiedermal wunderbar und geil geschrieben Biesti, du verwöhnst uns alle! :-)
Ich freu mich jetzt noch mehr auf die Berghütten-fortsetzung....
*knuddelkuss*
Yufiel

Kommentar von raupe am 15.02.2005 15:12
Hallo Biest,
Deine Geschichte ist superscharf! Du schreibst so gut, dass man Deine geilen heissen Gefühle beim Lesen spüren kann
Schreibe unbedigt weiter
Viele Grüsse Raupe

Kommentar von CrazyWolf am 15.02.2005 13:21
Eine schön geschriebene Geschichte.
Man(n) (Und auch Frau *sfg*) könnte meinen, die Story wäre aus der Realität heraus verfasst worden. :-) :-)

Hoffentlich bekommen wir noch mehr solcher niveauvollen geistigen Ergüsse zu lesen!

LG

CrazyWolf

Kommentar von fred75 am 15.02.2005 11:24
unsere biesti...heute mal mit einer bezaubernd geschriebenen gebrauchsanweisung für newcomer...

erging es dirmdamals wirklich so???

LG Fred

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