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Ein Bad im See mit Folgen

Es war sehr heiss in der Wohnung, als ich mich mühsam aus meinem Bett quälte. Ich hatte unruhig ge-schlafen und war immer wieder erwacht. Jedes Mal hatte ich dabei einen steifen Schwanz und konnte meine Erregung kaum mehr aushalten. Ich begann mich zu befriedigen, was aber nicht gelingen wollte, ich konnte einfach nicht abspritzen. So schlief ich wieder ein. Als ich das nächste Mal erwachte, musste ich es mir einfach machen. Ich befürchtete, dass sonst mein Sack platzen würde. So nahm er meinen Schwanz in die Hand und begann langsam auf und ab zu fahren. Die Vorhaut glitt weich und sanft über die grosse und geschwollene Eichel. In Gedanken malte ich mir aus, wie es wohl wäre, wenn einmal ein Mann ihn so befriedigen würde, ihn mit seinen Lippen den Sack aussaugen, ihm seine Finger in den Arsch stecken bis hin zum Gedanken seinen eigenen Steifen in das enge Loch eines anderen Mannes einzufüh-ren. Ich stellte mir vor, wie ich dem völlig unbekannten Gay in den Mund spritzte, so wie ich es bei mei-ner ehemaligen Freundin immer gemacht hatte. Ob das wohl auch so geil wäre, wie mit einer Frau? Im-mer schneller bewegte ich meine Hand und genoss das Gefühl, wie der Orgasmus immer näher kam. Ich hielt kurz an, drehte mich auf den Bauch, ergriff mit der Hand den nach oben gebogenen Schwanz, der nur schon vom Druck des Bauches wieder gefährlich angeschwollen war. Mit der anderen Hand suchte ich mein Arschloch, das ebenfalls ganz feucht und glitschig war. Tief führte ich einen Finger ein. Ich stell-te sich vor, wie sich der Fremde über mich legte, seinen grossen Schwanz tief in seinem hinteren Loch und laut stöhnend abspritzte. Endlich kam ich auch in einer wahren Explosion. Das Bett wurde ganz nass.

Etwas erstaunt darüber, dass mich der Gedanke an Sex mit einem Mann so scharf machen konnte, ging ich zunächst mal unter die Dusche. Ich wusch mich intensiv und beschloss, mich unten ganz zu rasieren. Noch hing mein Schwanz warm und geschmeidig, aber sobald ich begann ihn mit dem Rasierschaum einzureiben und die kurzen blonden Haare rund um ihn herum einzuseifen, regte er sich wieder und stand schon fast wieder so steil nach oben, wie vorher im Bett. Ich musste höllisch aufpassen, dass ich mich mit der scharfen Rasierklinge nicht in die Eier schnitt. Mit einer Hand hielt ich also meinen Schwanz und versuchte gleichzeitig mit den Fingern die Haut über seinem Sack zu straffen. Die Eichel glänzte feucht, nicht nur vom warmen Wasserstrahl der Dusche, ich spürte, wie auch Saft aus ihrer Haut trat. Wieder und wieder glitt die Vorhaut über sie und erzeugte einen angenehmen Druck. Endlich waren die letzten Haare weg. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie ich jetzt zusammen mit der heissen Brünetten vom oberen Stock unter der Dusche sei. Ihre prallen Brüste stachen mir jedes Mal ins Auge, wenn er sie sah. Einmal kam ich hinter ihr die Treppe hinauf und konnte mich kaum geil sehen an ihrem heissen Hintern. Sie bewegte ihn so aufreizend, dass ich unmittelbar einen Ständer hatte. Immer am frü-hen Morgen nahm sie eine lange Dusche, ich hörte jeweils im Halbschlaf, wie sie das Wasser lange laufen liess. Meistens träumte ich dann davon, wie sie das warme Wasser über ihren Körper laufen liess, sich mit den Händen ihre Muschi rieb, die Lippen weit spreizte und es sich mit dem Duschkopf selbst machte. Leise und genussvoll schenkte sie sich jeden Morgen einen Orgasmus, der ihr half, den ganzen Tag zu verbringen. Ich wusste, dass sie alleine wohnte, niemals hatte ich einen Mann zu ihr gehen sehen. Eines Tages würde ich sie einfach im Treppenhaus packen, ihr meinen harten Schwanz ins Becken drücken und fragen, ob sie eine Idee hätte, wie sie ihn von seinem Druck befreien könnte. Erregt von dieser Fan-tasie und der Aussicht, sie eines Tages zu vögeln nahm ich nun beide Hände und begann meinen Schwanz schnell und fest zu reiben. Eine geballte Ladung spritzte aus ihm heraus bis an den Duschvorhang. Erlöst vom zweiten Druck heute stieg ich aus der Dusche, trocknete mich ab und begann mich auch im Gesicht zu rasieren. Genauso glatt wie sein Schwanz sollte mein Gesicht sein. Man weiss ja nie, wen und was man noch so alles treffen kann.

Da das Wetter so schön war, beschloss ich heute nicht zu arbeiten, sondern an einen kleinen See zu fah-ren, den ich kürzlich entdeckt hatte. Schon wieder war die geile Brünette in meinen Gedanken, als ich im Cabrio gemütlich über die Strasse gondelte. Vor meinen Augen lag sie mit weit gespreizten Beinen im feuchten Sand und befriedigte sich mit offenem Mund, ihre Zunge über die Lippen gleitend und mit einer Hand sich die Muschi reibend. Auf ihren Brüsten lag feiner weisser Sand, der sich von der braungebrann-ten Haut abhob. Diese Frau machte ihn schon wieder so richtig geil. Immer wenn ich schalten musste, nahm ich meine Hand vom Schoss weg, um sie sofort wieder auf meine nackten Beine zu legen. Meine Finger glitten zwischen die Hose und die Haut und ich begann meinen Liebsten zwischen den Fingern zu streicheln. Hoffentlich hält mich keine Polizeistreife an, wie sollte ich erklären, dass mein steifer Schwanz neugierig aus den Hosen schaute.

Endlich am See angekommen freute ich mich aufs kühle Nass, denn nur so konnte ich meinen Steifen beruhigen. Ich blickte sich um, und sah, dass kein Mensch hier war, so beschloss ich, ganz nackt in den See zu springen. Ich drehte einige Runden, mein Schwanz war wieder abgeregt und wollte gerade zum Ausgangspunkt zurück schwimmen, als ich ein leises Gestöhn hörte. Neugierig näherte ich sich durch das hochstehende Schilf zu der Stelle, wo die Geräusche ihren Ursprung hatten. Was ich nun sah, war alles andere als förderlich ruhig und gelassen zu bleiben. Zwei Frauen begannen sich gerade auszuziehen. Die eine streifte der anderen den Bikini Oberteil weg. Ihre Zunge begann die steifen Nippel ihrer vollen Brüs-te, die trotz ihrer Grösse unglaublich schön aufstanden, zu umkreisen, während sich ihre Hand immer näher zum enganliegenden Slip hin bewegte. Ein sanftes Lächeln entsprang dem Gesicht der einen, so richtig aufzeigend, dass sie immer geiler wurde und nur darauf wartete, sich ihrer Freundin ganz hinzu-geben. Langsam räkelte sie ihren Körper ganz nahe zur wilden Zunge und den fordernden Händen. Sie begann nun, den Slip auszuziehen und sich in ihrer ganzen Schönheit mit ihrer rasierten Muschi zu zei-gen. Ihre eigene Hand ruhte auf dem feuchten Schlitz und streifte immer wieder den schon angeschwol-lenen Kitzler. Sie begann sich nun selbst für den Körper der anderen ebenfalls ganz heissen Frau zu inte-ressieren. Ihre Hände glitten über den makellosen Körper und öffneten den Oberteil. Ich sah nun zwei weitere aufstehende junge Brüste, nur darauf wartend so richtig gestreichelt zu werden. Endlich waren beide ganz nackt. Sie küssten sich intensiv wobei sich ihre Brüste eng aneinander drückten und sich ge-genseitig aufgeilten. Intensiv waren ihre Berührungen überall am Körper, die Hände auf den Brüsten, der offenen und feuchten Vagina der anderen. Langsam legten sie sich auf das bereitliegende Badetuch und zeigten mir wohl unbewusst die weiten geöffneten Lippen zwischen den Schenkeln, nur darauf wartend, gefüllt zu werden. Auch mein Schwanz stand wieder so steif und hart, wie schon zweimal an diesem Tag. Ich konnte nicht anders, meine Hand nahm in wieder in Beschlag und ich begann, meine Eichel sanft zu drücken. Zwischendurch umfasste ich meine Eier, die trotz dem kalten Wasser wieder von einem wei-chen und warmen Sack umhüllt waren. Gross stand der Steife in der Luft und wartete nur darauf, von einer heissen Muschi umhüllt zu werden. Meine Geilheit war noch grösser als am Morgen, denn nun sah ich wirklich, wovon ich sooft geträumt hatte. Schneller und schneller wurden die Bewegungen und trotzdem hielt er das Kommen zurück. Ich wollte zusammen mit den Frauen abspritzen, oder noch bes-ser mich einfach dazu gesellen und zu dritt den absoluten Höhepunkt von Geilheit erleben. mein Schwanz zuckte wie wild, seine Eichel hatte eine Grösse bekommen, wie ich es noch nie erlebt hatte bisher.

Immer wieder schaute ich zu den zwei heissen Bräuten, die sich immer mehr anheizten. Sie verwöhnten sich gegenseitig mit den Zungen und Fingern. Beide stöhnten immer lauter und heftiger. Sie konnten es kaum mehr zurückhalten. Die Zunge der Brünetten glitt sanft über die geöffnete Scham der Blonden, die sich selbst ihre Brüste mit den ganzen Händen drückte. Nass glänzte die ganze Herrlichkeit vor meinen Augen. Immer tiefer bohrte sich Zunge und Finger in die haarlose Lustgrotte, während sie sich selbst den Hintereingang mit zwei Fingern streichelte. Ihre Brüste hoben sich im Takt des Beckens, der pulsieren-den und gierigen Melodie eines Orgasmus folgend.

Nun nahm die Blonde einen grossen Vibrator aus der Badetasche, ölte ihn sorgfältig mit ihrem Mund ein. Sie liess ihn über die aufstehenden Nippel gleiten, zuerst bei sich selbst, dann bei ihrer Freundin. Auf dem Bauch liess sie ihn lange liegen, während ihre Finger im Mund der Brünetten waren, die gierig daran sog, genauso wie wenn sie einen grossen prallen Schwanz zwischen den Lippen hätte. Langsam richtete sich die Blonde auf und begann mit dem Vibrator in Richtung Schenkel zu fahren. Sie glitt aussen bis zu den Knien hinunter, dann ganz langsam auf der Innenseite wieder hinauf. Die Brünette spreizte ihrer Beine noch weiter, und Ich blickte tief in ihr weit gespreiztes Loch hinein, seine Hand immer noch fest um den Schwanz gepresst. Tief führte nun die Blonde den laut tönenden Vibrator in die Muschi ihrer Spielgefähr-tin ein. Sie selbst sass mit weit gespreizten Beinen neben ihr und presste ihre Muschi fest an ihre eigenen Schenkel. Sie liess sich dabei ihre Brüste saugen und sah zu wie, die Brünette sich immer heftiger beweg-te. Der Dildo bewegte sich wie wild in ihr und mit einem lauten Schrei kam es ihr. Sie massierte weiter mit ihrer Zunge die aufstehenden Nippel der schön geformten Brüste und griff mit ihrer Hand zwischen die Beine der triefenden Blondine. Sie steckte drei Finger in sie hinein, drehte sich langsam um, ohne den Vibrator aus ihrer Grotte zu nehmen. Die Blonde half ihr dabei und legte sich neben sie. Die Finger der Brünetten bewegten sich schnell und gekonnt über die Lippen der geilen Braut. In der Zwischenzeit ver-gass ich sogar, sich meinen Steifen zu reiben, so fasziniert schaute ich den beiden zu. Auch die Blonde atmete immer schneller und liess einen grossen Orgasmus kommen. Sie stöhnte laut dabei und vergass dabei nicht einmal, den Vibrator in der anderen weiter zu bewegen.

Ich konnte sich nun nicht mehr zurückhalten und bewegte mich. Beide Frauen drehten ihre Köpfe in Richtung des Sees und entdecken mich in meiner ganzen Nacktheit mit dem riesigen aufrecht stehenden Schwanz. „Na, hat dir unsere Vorstellung gefallen?“ ich antwortete keuchend, dass ich noch nie so etwas Geiles gesehen hätte. Ich sei mehr als geladen, um weiter einfach nur zuzusehen. „Komm doch und mach mit, wir sind noch lange nicht fertig“ antwortete die Blonde. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und stieg aus dem Wasser, die Hand wie beschämt um seinen riesigen Schwanz gelegt. „Ein schönes Stück hast du da, lass es mich anfassen“ Ich legte mich zwischen die beiden kochenden Girls und liess ihre Hände um mein schönstes Stück kreisen. Langsam nahm die eine meinen Bengel in den Mund und saugte so fest daran, dass ich beinahe abspritzte. Die Brünette legte sich mit ihrem Rücken auf mich und liess mich tief in hre nasse und warme Fotze eindringen. Die Blonde küsste dabei den Bauch und massierte mit ihren warmen und noch feuchten Händen meine Eier. Schnell schoss das Sperma aus mir heraus. Die Blonde wollte nun auch auf ihre Kosten kommen und verlangte, ihn mit ihrem Mund völlig auszusaugen. So stand ich auf und liess die beiden daran gehen, meinen Schwanz sauber zu lecken. Sie berührten mit ihren Zungen die rosafarbene Eichel und leckten sie sanft aber bestimmt. Dabei streichelten sich beide an den wunderbaren Brüsten mit den immer steif aufstehenden Nippeln.

Nachdem sich alle wieder etwas beruhigt hatten und die wohligen Schauer in ihren Körpern abgeklungen waren, gingen wir gemeinsam ins Wasser. Am späteren Nachmittag tauschten wir die Telefonnummern und beschlossen das ganze am nächsten schönen Tag zu wiederholen.


author: Hotalbus category: Gruppen
Ein Bad im See mit Folgen
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