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Ein Fick wie jeder andere?

Er lag neben ihr im Bett und streichelte sanft ihre Oberschenkel.

Sie wusste, was das zu bedeuten hatte, drehte ihren Kopf zu ihr und sah in an.

„Schon wieder?“ fragte sie ihn.

Der letzte Sex war erst einen Tag her. Sonst kam es höchstens einmal in der Woche dazu. Für über 20 Jahre Zusammensein fanden sie es aber immer noch eine recht gute Quote.

20 Jahre Kennenlernen, die erste ungeschickte Umarmung, der erste Kuss, sich zum ersten Mal nackt sehen, das erste Mal Petting, zum ersten Mal „richtigen“ Sex, das Bewundern ihrer anschwellenden Brüste in der Schwangerschaft, Flaute in der Stillzeit, langsames vorsichtiges Wiederannähern, das sich fast wie ein zweites „erstes Mal“ anfühlte, ein wenig verrucht fühlen bei den Quickies, wenn die Kinder gerade schliefen…

Immer noch war es ein magischer Moment, wenn er ihre Brüste berührte und ihre Nippel sich aufrichteten, fast gleichzeitig mit seinem Glied.

Sie begann, ihn zu wichsen, so wie sie es immer tat, und genoss es, zu sehen, wie es zu beträchtlicher Grüße anschwoll.

In der Anfangszeit hatte sie mir ihren besten Freundinnen oft über Schwänze gesprochen, da sie vorher so viele Liebhaber auch nicht hatte, um vergleichen zu können. Nachdem, was sie von den Freundinnen erfahren konnte, hatte sie wohl den „Größten“ erwischt.

Warum sie?

Manchmal fragte sie sich das, denn sie war beileibe kein Topmodel.

Aber das war nur für sie eine Frage, nie für Ihn. Sie war sein Typ Frau, auch wenn ihre Hüften runder waren, auch wenn sie einen leichten Bauchansatz hatte, auch wenn...

Als er sie zum ersten Mal sah, betrachtete er sie von der Seite: Ihre langen dunkelbraunen Haare, die Grübchen auf ihren Wangen, wenn sie lachte, die sanfte kurvige Linie, die von den Schultern zu ihren Brüsten führte.

„Ihre Brüste sind bestimmt der Hammer“, dachte er damals, und der erste Anblick, den sie ihm nackt gewährte, gab ihm Recht.

Diesen Gedankengang offenbarte er ihr aber erst, als sie schon lange ein Paar waren.

War auch besser so.

Seine Hand wanderte langsam von ihrem Nabel zwischen ihre Beine. Alles so wie immer.

„Wir sind ein gutes Team“ dachte er, „ nicht nur im Bett“. Er drehte sich zu ihr, küsste sie auf den Mund und beugte sich halb über sie, um ihre Brüste zu spüren. Als Folge davon beschmierte er ihre Hüfte mit den ersten Lusttropfen. Sie wischte sie mit der Hand ab und wichste ihn noch einmal. Dabei verteilte sie die Lusttropfen auf seinem Glied.

Sie wusste, dass sie nun damit aufhören musste. Damit hatte sie ihn schon einmal zum vorzeitigen Abschuss gebracht, sodass ihm nichts anderes übrig blieb, sie zu fingern. Es führte aber auch schon einmal in die zweite Runde, wobei es ihr schwer fiel, zu kommen, nachdem sie einmal so erregt war.

Er legte sich über sie, nahm sein Glied in die Hand und spielte mit ihrer Klitoris, die vor Lust fast zu schmelzen schien.

Sie spreizte die Beine noch weiter. Das Zeichen für ihn, dass sie bereit war.

Sie musste wieder an ihre Freundinnen und ihre Schwanzvergleiche denken, als er in tief sie eindrang und langsam wieder fast bis zum Ausgang wieder zurückzog. Ihr Atem ging schneller. Warum fiel ihr das auf einmal wieder ein? Egal, sie fand es jedenfalls so geil, dass sie nach wenigen Stößen kam.

Er hielt inne, betrachtete sie und nahm sie in den Arm. „Das gibt eine zweite Runde für Dich“, dachte er und nahm die Bewegung langsam wieder auf.

Heute Morgen hatte er lange seine Kollegin angestarrt, die seit einem Jahr bei ihnen arbeitete.

Manchmal stellte er sich vor, wie es wohl wäre, wenn….

Das kam ihm gerade in den Sinn.

„Du Idiot“, dachte er auf einmal, sah seine Frau zärtlich an, gab ihr einen Kuss auf den Mund und ihre Brüste, und beschleunigte seine Bewegung. Sie konnte seinen Blick nicht so recht deuten.

„Was kann den geiler sein, als SIE zu ficken“. Das Wort hatte er ihr gegenüber nie ausgesprochen. Aber jetzt dachte er es, weil es seine Erregung verstärkte. Sie sah ihn an, spürte sein Glied irgendwie noch größer werden, und spürte, wie sie sich dem nächsten Höhepunkt näherte,

Der begierige Blick, den er auf einmal in seinen Augen hatte, feuerte sie noch mehr an.

Ohne es zu wissen, dachte sie dasselbe wie er. Als ihr Gehirn bei dem Wort „ficken“ ankam, stöhnte sie laut, umschlang ihn mit ihren Beinen und genoss ihren zweiten Höhepunkt. Sie umarmte ihn und drehte ihn mit sich zusammen, so dass er auf dem Rücken lag und sie auf ihm saß. Sie nahm ihre Brüste in die Hände und spielte damit, während sie ihn ritt. Sie beugte sich über ihn, ließ ihre Brüste los und ließ sie auf seine Brust klatschen.

Er zuckte zusammen und spürte für einen Augenblick seine Hände und Füße nicht mehr.

Zufrieden schaute sie ihn an und ließ ihre Brüste sanft über ihm baumeln, während er noch einmal zusammenzuckte.

Sie rutschte etwas nach vorne und nahm in Kauf, dass sein schlaff gewordenes Glied aus ihr herausflutschte. Sie ließ ihre Erregung ausklingen, in dem sie ihr Becken sanft nach vorne und nach hinten kippte. Dabei verteilte sie die Riesenladung, die er in ihr hinterlassen hatte, zusammen mit ihrer Feuchtigkeit auf seinem Schoß.

Das letzte Mal in der Reiterstellung war schon drei Jahre her.

Die Überraschung war ihr gelungen.


author: reynaert category: Sie und Er
Ein Fick wie jeder andere?
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