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Ein unvergesslicher Abend

(Eine Erotische Kurz Geschichte)

Daniela saß auf dem Bett und dachte nach.

War es ein Fehler was sie vor hatte?

Schließlich kannte sie Werner gerade ein paar Monate.

Werner war ein Fünfunddreißig jähriger Bekannter aus Österreich.

Dani lernte ihn in einem Internet Spiel kennen.

Er war ihr von anfang an sympatisch.

Sie schrieben regelmässig miteinander im Spiel und per SmS und bald kahm der Wunsch des kennenlernen ins Spiel.

Und nun war es soweit, Werner war bei ihr!

Daniela hätte es nie für möglich gehalten das es zu diesem treffen kommt.

Viel zu oft war sie in der Vergangenheit von den Männern belogen worden.

Viel zu oft wurden ihr sachen versprochen und nicht eingehalten.

Und diesmal sollte alles anders sein?

"Ich werde sicher wieder auf die Schnauze fallen" dache Dani und zündete sich eine Zigarette an.

"Warum sollte es diesmal anders sein?"

Aber was sollte sie jetzt tun?

Jetzt wo er 620 Km gefahren ist um zu ihr zu gelangen konnte sie ihn ja schlecht rausschmeißen.

Und schließlich hat sie ihm ja erzählt das es ihr gefällt gefesselt und verwöhnt zu werden!

Doch jetzt wo es soweit ist machte sich zunehmen ein ungutes Gefühl in Daniela breit.

"Was wenn er etwas tut was ich nicht will" dachte Dani.

"Was wenn alles gelogen war?"

Daniela war mittlerweile eine halbe Stunde allein im Schlafzimmer.

Sie hatte Werner gebeten ihr kurz Zeit zu geben um sich frisch zu machen.

"Nein ich mach das jetzt" dachte sie.

Sie dämpfte die Zigarette im Aschenbecher aus und rutschte in die mitte ihres Bettes.

Dani hatte schon alles vorbereitet.

An den ecken ihres Bettes waren Gurte angebracht und neben ihrem Kopfpolster lag ein Weißer Seidenschal.

Daniela gefiel es wenn sie nicht sah was um sie herrum passierte!

So konnte sie die berührungen um so intensiver wahr nehmen!

Sie nahm den Seidenschal und verband sich die Augen.

Dani hatte das schon Hunderte male gemacht ober irgend etwas war anders.

Es lag eine seltsame spannung in der Luft.

Sie roch die Kerzen und hörte die Musik.

Daniela ließ sich zurück auf ihr Kissen fallen.

Sie zitterte und war nervös.

Was wenn ...

"Nein,keine Zweifel" dachte Dani.

Schließlich nahm Daniela all ihren Mut zusammen.

"Werner"

Danielas Herz raste!

Sie zitterte innerlich vor aufregung.

Es dauerte einige Sekunden bis sie Schritte vor der Tür vernahm.

Langsam öffnete sich die Tür und Werner betrat den Raum.

Dani lauschte.

Sie hörte wie sich die Tür schloß und Werner langsam Richtung Bett schritt.

Er sprach dabei kein Wort.

Werner ließ sich neben Dani auf das Bett nieder und streichelte über ihre Wange.

"Willst du das wirklich" fragte er.

Daniela war irritiert.

Natürlich wollte sie es, was sollte die Frage.

"Was meinst du" fragte Dani.

"Ob du das auch wirklich willst" antwortete Werner.

Du musst das nicht tun.

Wenn du lieber normalen Sex möchtest ist das für mich auch kein Problem.

Dani tastete nach seiner Hand.

Als sie sie berührte umschloß sie sie und zog Werner zu ihr hin.

"Ich will es aber" flüssterte sie.

"Ich will es hier jetzt und mit dir."

Werner lächelte.

"Na gut,wenn du es willst" flüsterte er und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Langsam strich Werner mit seinen Fingerkuppen über Danielas Hals nach unten.

Daniele musste lachen.

"Ich bin kitzlich" kicherte sie!

"Da musst du durch" meinte Werner.

Werner gefiel was er sah!

Daniela war 1,70m groß und sehr schlank.

Sie war das krasse gegenteil von dem was Werner 18 Jahre lang an seiner seite hatte!

Langsam strich Werner mit seiner Hand über Danielas Körper.

Über ihre Brust,ihren Bauch um kurz vor ihrem Slip wieder kehrt zu machen.

Danielas Körper bebte.

Sie hat sowas noch nie erlebt.

Er hatte sie doch kaum berührt!

Werner wusste genau was er tat!

Auch wenn er es vorher noch nie so gemacht hatte wusste er instinktiv was zu tun ist.

Werner fielen die Riemen ins Auge.

Er grinste.

"Du hast ja an alles gedacht" sagte er zu Daniela.

"Wenn dann schon richtig" antwortete Dani.

Werner lächelte und strich mit seiner Hand wieder Richtung Hals.

"Jetzt wirst du erfahren das Folter nicht immer Schmerzhaft sein muss".

"Folter kann auch was ganz anderes sein"

Er nahm ihren linken Arm und fixierte ihm mit dem Riemen am Bett.

Als er damit fertig war glitt er mit seinen Fingerkuppen über ihre Arminnenseite richtung Schulter.

Daniela schüttelte sich und fing lauthals an zu lachen!

"Nein,hör auf das kitzelt" lachte Daniela aber Werner lies sich nicht beirren und strich mit seiner Hand über ihren Hals zu ihrem anderem Arm.

Danach stand er auf und wechselte die Seite des Bettes.

Er wiederholte das Spielchen nun mit dem rechten Arm und fixierte auch diesen mittels Riemen am Bett.

Nun war Daniela schon zum teil wehrlos.

Werner stand auf und betrachtete sie.

"fühlst du dich wohl" fragte er.

Daniela überlegte kurz und lächelte.

Und dieses Lächeln sagte mehr als Tausend Worte!

Werner kniete sich nun neben Dani aufs Bett und streichelte ihren Körper.

Ganz leicht lies er seine Finger über ihre Brust gleiten.

Daniela bekahm Gänsehaut.

Seine Finger glitten langsam über ihren Bauch zu ihren Oberschenkeln.

Hinunter bis zu den Knien und wieder nach oben.

Daniela zitterte vor erregung!

Ihr schlug das Herz bis zum Hals.

Langsam fast schüchtern glitten seine Finger in ihr Höschen um dann am Rand entlang nach außen zu rutschen.

Werner hatte es ganz und gar nicht eilig!

Das sollte heute für Daniela eine unvergessliche Nacht werden.

Werner zog langsam ihr Höschen nach unten um es kurze Zeit später ganz abzustreifen.

Seine Hände glitten zärtlich über ihre Beine.

Auf und wieder ab.

Langsam aber zielstrebig brache er Danielas Beine in Position um sie zu fixieren.

Werner stand nun vor dem Bett und betrachtete Daniela.

Es erregte ihn sehr sie so zu sehen, trotz allem lies er sich nichts anmerken.

"Fühlst du wirklich wohl" fragte Werner erneut.

Er wollte keinesfalls etwas tun was Daniela nicht wollte!

"Ja ich fühle mich wohl" hauchte Daniela.

"Wirklich!"

Werner lies sich neben ihr aufs Bett und gab ihr einen Kuss.

"Sag es mir wenn ich zu weit gehe oder dir etwas nicht gefällt!"

Daniela Lächelte.

"Du kannst gar nicht zu weit gehen" dachte sie bei sich.

Werner küsste ihren Hals und streichelte zärtlich über Danielas Busen.

"Na dann wollen wir das unartige Mädchen doch mal bestrafen!" grinste Werner.

Langsam und zärtlich küsste er ihren Hals.

Hinunter zu ihrer Brust.

Daniela fühlte seinen Atem auf ihrer Haut.

Das und die Berührungen seiner Lippen bescherte ihr wieder Gänsehaut.

Sie genoss Werner´s berührungen in vollen Zügen.

Lange hatte sie sich nach solchen berührungen gesehnt!

Doch nicht nur das.

Bald schon war Daniela rasend und das obwohl Werner sich noch nicht einmal ihrem Intim bereich gewidmet hat.

Sie fing an zu zittern und zu beben.

Die Atmung wurde immer schneller und .....

"Warum hörst du auf" fragte Daniela entsetzt!

"Was ist los??"

"Nichts" antwortete Werner und grinste.

"Aber warum hörst du auf" fragte Daniela wieder.

"Ich habe dir einen unvergesslichen Abend versprochen.

Und um dieses Ziel zu erreichen muss ich eben mal dies und mal das machen.

Vertrau mir mein Schatz!

Ich denke ich weis was ich tue."

"Du bist gemein" sagte Dani,

"Und du warst unartig" entgegnete Werner und lachte.

Werner spührte Danielas verlangen regelrecht.

Und so widmente er sich wieder Danielas Beinen.

Er küsste sich über das linke Bein nach oben und wieder nach unten.

Es kitzelte aber es war ein ausgesprochen angenehmes kitzeln!

Werner widmente sich mittlerweile den innenseiten ihrer Schenkel und küsste sich langsam und zärtlich nach oben.

Seine Hände streichelten dabei sanft ihre Beine.

Daniela wurde zunehmend unruhiger je näher er ihren Schambereich kahm.

Sie versuchte ihm ihr Becken entgegen zu pressen um doch auch dort in den Genuss seiner Berührungen zu kommen,aber Werner überging den Bereich vorerst wortlos und küsste sich erst über ihr rechtes Bein nach unten.

"Du bist ja echt gemein" meinte Daniela.

Werner wusste das es gemein ist aber er wollte es so lange rauszögern wie möglich!

Dani rutschte ungeduldig von links nach rechts und zurück.

"Na, ungeduldig" grinste er hämisch.

"JA" kahm es lautstark zurück.

Werner beugte sich über sie und gab ihr einen dicken Kuss.

"Ich sagte dir doch Folter muss nicht Schmerzhaft sein" meinte er.

"Und unartige Mädchen müssen nun mal bestraft werden.

Und du warst doch unartig,oder?"

"Ja ich war unartig" sagte Dani "sehr unartig!"

"Dann werde ich die Bestrafung wohl weiter führen müssen" grinste Werner.

Er gab ihr einen Kuss auf die Lippen und küsste sich wieder langsam ihren Hals hinunter.

Da wusste Daniela das dieser Abend noch sehr lange dauern würde!

Und sie würde jede Sekunde davon genießen!

Werner ließ seine Hand über Danis Brüste gleiten.

Ganz behutsam strich er ihre Konturen nach.

Seine Finger glitten zärtlich über ihre Brustwarzen die sich daraufhin sofort steil aufrichteten!

Er spielte an ihnen herrum nahm sie zwischen die Finger und zog zärtlich daran.

Daniela gefiel das offensichtlich sehr!

Sie schnurrte regelrecht und wand sich unter seinen Händen.

Wieder ließ Werner seine Hände über ihren Körper nach unten gleiten.

Ganz langsam fuhren seine Fingerkuppen über ihren Bauch,ihren Venushügel bis zu ihren Schenkeln.

Danielas Körper zitterte als Werner seine Hand langsam Richtung ihrer Pussy schob.

Ganz leicht ließ Werner seine Finger über Dani´s Schamlippen streichen.

Daniela biss sich auf die Lippe und stöhnte leise auf.

Langsam strich Werner über Dani´s Scheide was sie immer mehr in Extase brachte.

Ihre Fingernägel verkrallten sich in das Lacken.

"Bitte" stammelte Dani.

"Ich halt das nicht mehr aus!"

Ihr Körper bebte vor Erregung!

Werner grinste und zog einen seiner Finger langsam durch ihre feuchte Spalte.

Daniela stöhnte laut auf!

Wieder presste sie ihm ihr Becken entgegen.

Aber Werner reduzierte sofort wieder den Druck.

"Noch nicht mein Schatz" hauchte Werner.

Dani wälzte sich unruhig hin und her.

"Bitte Werner" flüsterte Dani in einem fast flehendlichen Ton.

Werner lächelte.

Eigentlich hätte er sich gern noch etwas länger Zeit gelassen.

Aber er wollte Daniela auch nicht zu sehr quälen.

"Aber eines sollte vorher noch sein" grinste Werner und zog ein Weißes Tuch unter dem Kopfpolster hervor.

"Wir wollen doch die Kinder nicht wecken" grinste er.

Werner rollte das Tuch zusammen und machte einen Knoten in die Mitte.

Danach beugte Werner sich über Daniela und flüsterte "mach deinen hübschen Mund auf mein Schatz".

Daniela öffnete ihren Mund und Werner schob ihr vorsichtig den Knoten zwischen die Zähne.

Er zog den Knebel nach hinten und verband die enden miteinander.

"So,das sollte passen" dachte er.

Werner sah noch einmal genau nach ob der Knebel auch schmerzfrei sitzt und sagte.

"Jetzt brauchen wir nur noch zu testen ob er eh was bringt".

Er strich mit seinen Händen nach unten und fing an ihre Brüste zu kneten.

Erst leicht dann etwas fester.

Er nahm ihre Brustwarzen zwischen seine Finger und zog leicht daran.

Ein dumpfer leiser stöhner drang unter dem Knebel hervor.

"Hm, das war aber kein guter Test" sagte Werner und zog abermal an Daniela´s Brustwarzen.

Diesmal aber etwas fester.

Daniela wand sich unter seinen Händen und stöhnte laut auf.

"Argggrrrr" tönte es unter dem Knebel hervor.

"Was, du knurrst mich an" lachte Werner und gab Dani einen Klapps auf ihre rechte Brust.

"Schön brav sein,sonst muss ich andere Seiten aufziehen" grinste Werner.

Dani kicherte.

"Argggrrrrrrr" tönte es wieder unter dem Knebel hervor,was Werner aber sofort mit einem Klapps auf die linke Brust quittierte.

"Nochmal sowas und du lernst mich kennen du freche Göre" lachte Werner.

Langsam fing er an Dani´s Brüste abzuküssen.

Danach ihren Bauch.

Von links nach rechts und umgekehrt.

Immer weiter hinunter bis seine Lippen ihren Schamhügel berührten.

Daniela stöhnte und wand sich hin und her.

Ihr Blut kochte!

"Bitte mach weiter" dachte sie bei sich "Bitte hör jetzt nicht auf!"

Werner nahm sich lange und ausgiebig Zeit ihren Schamhügel zu küssen und zu liebkosen.

Immer wieder küsste und leckte er sich an ihren zitternden Schenkel entlang auf und ab.

Daniela zuckte und stöhnte in ihren Knebel.

Sie hatte längst jeglichen bezug zu Zeit und Realität verloren!

Dani konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Es schien ihr als würde ihr Körper in Flammen stehen.

Jede berührung seiner Zunge löste in ihr einen Stromschlag aus!

Langsam lies Werner seine Zunge tiefer nach unten gleiten.

Auf der einen seite runter und auf der anderen wieder hoch.

Daniela stand kurz davor zu explodieren.

Sie stöhnte und wimmerte in ihren Knebel wärend sie ihren Kopf wild umher warf.

Werner spührte Dani´s Körper beben wärend er ganz leicht durch ihre Spalte leckte.

Dani´s stöhnen und hecheln verriet ihm das sie ganz kurz davor war zu kommen.

Und genau auf diesen Zeitpunkt hatte er gewartet!

Werner umfasste ihren Körper leckte noch einmal ganz leicht durch Dani´s feuchte Spalte um seine Zunge im darauffolgenden Moment so tief er nur konnte in ihre nasse Möse zu schieben!

Daniela stöhnte laut in ihren Knebel

Ein gewaltiger Orgasmus durchfuhr ihren Körper!

Blitze zuckten vor ihren Augen.

Jeder ihrer Muskeln war zum zerreißen gespannt.

Sie stöhnte und brüllte,zerrte verzweifelt an den Riemen die ihre Arme und Beine fixieren.

Aber sie konnte nicht fliehen.

Und Werner wusste was er tat!

Er lies seine Zunge nach oben zu ihrem Kitzler gleiten um diesen auch gleich ausgiebig zu verwöhnen.

Gleichzeitig fuhr er mit seinem Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen auf und ab.

Daniela hatte sich noch nicht von ihrem ersten Orgasmus erholt da kündigte sich auch schon der nächste an.

Dani stöhnte und zuckte.

Plötzlich schob Werner seinen Zeigefinger tief bis zum anschlag in ihr feuchtes Loch.

Daniela bäumte sich auf und brüllte aus Leibeskräften.

"O mein Gott" dachte Daniela.

Es kahm ihr vor als wollte der Orgasmus nie enden!

Selbst ihr Körper schien ihr nicht mehr zu gehorchen.

Werner leckte und sog einstweilen weiter an ihrem Kitzler.

Als er dann jedoch plötzlich noch seinen zweiten Finger in Dani´s Möse schob und anfing sie heftig zu masturbieren brach für Daniela die Hölle los!

In einer wahren Explosion entlud sich ein weiterer Orgasmus stärker als alle vorigen.

Daniela stöhnte nicht mehr sie schrie!

Sie schrie aus Leibeskräften und zerrte wie wild an ihren Riemen.

Wieder zuckten Blitze vor ihren Augen ,ein regelrechtes Feuerwerk.

Doch dieser Orgasmus war anders.

Denn kaum ebbte die eine Orgasmuswelle ab, schon folgte die nächste!

Werner hatte bei Dani einen punkt stimuliert der bei ihr einen Multiplen Orgasmus auslöste!

Welle um Welle brach der Orgasmus über Daniela herrein.

Dani stöhnte,brüllte,stammelte in ihren Knebel.

Sie war längst nicht mehr fähig zu kommunizieren.

Aus ihren hübschen Mund entdrangen nur noch unverständliche Wortfetzen!

Ihr Körper war extrem angespannt und zuckte pausenlos.

Sie versuchte mit ihren Händen irgendwo halt zu finden, konnte sich jedoch wieder nur in ihr Lacken verkrallen.

Werner hob seinen Kopf und blickte lächeln an ihr hoch.

Langsam zog er seine Finger aus Dani´s klatschnasser Möse.

Daniela kahm immer noch nicht zur ruhe.

Anscheinend dauerte ihr Orgasmus immer noch an.

Werner stand auf und zündete sich eine Zigarette an.

Danach öffnete und entfernte er den Knebel und striff ihr das weiße Tuch von den Augen.

Letztendlich band er noch ihre Arme und Beine los und brachte sie in eine normale Stellung.

Daniela lag mit geschloßenen Augen vor ihm und atmete schwer.

Sie hatte so etwas vorher noch nie erlebt und war folglich völlig am ende!

Werner dämpfte die Zigarette aus und verstaute noch schnell alle verräterischen Spuren.

Er wollte verhindern das am morgen die Kinder kommen und sich fragen warum da Riemen am Bett sind.

"Zuviel wissen macht Kopfweh" dachte er bei sich.

Als er alles verstaut hatte legte er sich ins Bett und zog Dani zu sich.

Als Dani ihre Augen öffnete blickte sie ihm direkt in die Augen.

"Ich..." versuchte Dani einen Satz herraus zu bringen.

Werner lächelte sie an und striff mit seinem Finger über ihre Lippen.

"Ist schon gut" flüssterte Werner "wir haben morgen genug Zeit zu reden!"

Dani kuschelte sich an seinen Brustkorb und seufzte tief auf.

Kurz darauf war sie vor erschöpfung eingeschlafen.

Am nächsten morgen wachte Daniela gegen sieben Uhr auf.

Sie war immer noch totmüde und konnte kaum die Augen öffnen.

Als sie sich umdrehte bemerkte sie das Werner schon aufgestanden war!

Dani schlug die Decke auf die seite und setzte sich auf.

Als sie an sich hinunter sah bemerkte sie das sie immer noch so nackt war wie sie am vorabend einschlief.

Dani stand auf und trat vor den Spiegel.

"Um Gottes Willen wie sehe ich denn aus ?" durchfuhr es sie.

Ihre Haare standen regelrecht zu Berge und ihr Kajal war ziemlich verschmiert.

"Na gut nach dem Abend" dachte Dani kichernd.

Es fiel ihr schwer an etwas vergleichbares zu denken.

Denn so ein Feuerwerk hatte sie noch nie erlebt!

Während sie sich an zog träumte sie noch vom vergangenen Abend als die Tür aufging und ihre Tochter herrein kahm.

Guten Morgen Mama.

Beeil dich bitte Werner hat schon Frühstück gemacht.

Daniela fiel aus allen Wolken.

Es ist Jahre her das ihr jemand das letzte mal Frühstück gemacht hat!

Dani sah sich um und weil gerade nichts anderes greifbar war schlüpfte sie sich schnell in Werners Hemd.

Immer noch müde ging Dani Richtung Küche und blickte ungläubig hinein.

Da stand wirklich das komplette Frühstück am Tisch und die kleinen aßen schon eifrig.

Ausserdem waren alle schon fertig angezogen.

"Werner hat gesagt wenn wir dich ausschlafen lassen geht er mit uns allen Eis essen" grinste der Junge.

"Aber ein großes" entgegnete die Tochter.

"Und wer sagt das ich das erlaube" fragte Dani.

"Na Werner" tönte is im Duett zurück.

Werner stand neben der Kaffeemaschiene an den Schrank gelehnt und grinste.

"Guten Morgen mein Schatz, hast du gut geschlafen" fragte Werner grinsend.

"du hast gestern Abend einen so ermatteten Eindruck auf mich gemacht"

"Scherzkeks" lachte Dani und boxte ihm in die Rippen.

"Ich brauch jetzt dringend eine Tasse Kaffee" dachte Dani und griff sich eine Tasse.

Sie goss sich ihren Kaffee ein und beobachtete Werner wie er mit den Kids rum alberte

Und je länger sie zu sah desto mehr bekahm sie ein schlechtes Gewissen.

Sie fühlte sich schuldig weil sie am Abend zuvor gleich eingeschlafen war.

Sie hätte doch selbst so gern mit ihm geschlafen!

"Werner ist sicher sauer" dachte sie.

"Ich wäre ja auch sauer wenn mir das umgekehrt passieren würde"

Daniela fühlte sich richtig schlecht deswegen.

Kurze Zeit später betrat Werner die Küche.

Ihm fiel sofort aus das irgendetwas nicht stimmte!

"Was ist den los kleines, wieso bist du denn so geknickt" frage er.

"Es tut mir leid" flüsterte Daniela mit gesenktem Blick.

Werner ging auf sie zu und hob mit seiner Hand ihr Kinn an.

"Was tut dir leid Engelchen?"

"Das ich gestern gleich eingeschlafen bin und du von alle dem nichts hattest! Anwortete Dani mit Trauriger Miene.

Werner lächelte.

"Aber kleines, da braucht dir nichts leid tun!"

Dani blickte ihn verwirrt in die Augen.

"Es ist genau so gelaufen wie ich es geplant hatte" lachte Werner und legte seine Arme um sie.

"Aber wir haben doch nicht..." antwortete Dani verduzt.

"Schau.,ich habe dir einen unvergesslichen Abend versprochen,und ich denke ich habe mein Versprechen gehalten!" lachte Werner und gab Dani einen Dicken Kuss.

"Ohhh ja das hast du" antwortete Dani überglücklich und kuschelte sich an ihn "das hast du!"

Copyright by Snow White76 ©

PS: Wenn euch die Geschichte gefallen hat lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Ich hätte noch die eine oder andere Geschichte auf Lager. ^^


author: Snow White76 category: Sie und Er
Ein unvergesslicher Abend
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