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Eine freudige Entwicklung....

Sie sitzt mir schräg gegenüber, ihre durchsichtige Bluse und der lose kurze Rock betonen ihre Brüste und lassen das Versprechen der Schenkel auf mehr, aufblitzen. Ich muss sie mustern, von den schönen dicken Titten über ihren Bauch auf Ihre Schenkel. Ihre Nippel sind schon hart und stechen leicht durch die Bluse, die großen Vorhöfe sind sehr gut sichtbar. Sie scheint es zu genießen, dass ich sie ausgiebig mustere. Sie öffnet leicht ihre Schenkel und ich kann tiefer zwischen ihre Beine sehen, aber noch nicht ihr Allerheiligstes. In meiner Hose wird es langsam eng, unaufhaltsam drückt sich das Blut in meinen Schwanz und lässt ihn weiter anschwellen. Durch meine leichte Turnhose zeichnet sich mein dicker werdendes Rohr immer mehr ab und ich sehe wie ihr Blick an mir herunter wandert und zwischen meinen Beinen hängen bleibt.

„Hattet Ihr eine schöne Zeit während ich noch unterwegs war, Du und mein Mann?“ fragt sie mich und schaut mir direkt in die Augen. „was habt Ihr denn so getrieben?“ bohrt sie weiter ohne eine Antwort ab zu warten.

„Was Männer so tun, wenn keine Frauen da sind,…“ lächle ich sie an und setze mich noch etwas bequemer auf die Couch, lasse dabei meine Hose noch etwas mehr spannen.

Du kommst in diesem Moment in euer Wohnzimmer, mit einer Flasche Bier für jeden und ein Paar Häppchen. Als Du deine Frau so sitzen siehst bist du erstaunt und musterst sie von oben nach unten. Beinahe fallen Dir Flaschen und Gläser vom Tablett.

„Ich komme zu dir rüber“ grinst Sie mich an, „dann hat er mehr Platz, um uns etwas zu trinken ein zu gießen“.

Deine Frau setzt sich eng neben mich, unsere Oberschenkel liegen press aneinander. Als sie sich setzt, kannst du unter ihren Rock schauen. Ich sehe an deinem Blick was du jetzt gerne tun würdest.

„Danke für das Häppchen,…“ sage ich und lächle Dich an. Dein erstaunter Blick und dann die freudige Erkenntnis in deinen Augen. Wir haben uns verstanden.

Während Du uns die Biergläser füllst, legt sie einen meiner Arme auf die Couchlehne in ihren Nacken, grinst und fährt langsam mit den Fingernägeln von meinem Knie aufwärts. „Mein Mann hat mir gesagt was ihr gemacht habt.“ Ich werde trotz allem schlagartig rot. Ist jetzt alles so wie es scheint? Sie zeigt mir ihre dicken Titten, soviel Oberschenkel, macht mich an und gibt zu verstehen dass sie geil auf mich ist.

Wir hatten uns darüber unterhalten, dass ich Deine Frau ficken darf. Ich dachte sie weiß es und jetzt ist der Moment. Unsere Abmachung beinhaltete aber nicht, dass sie von unseren kleinen Spielchen weiß oder gar mit machen sollte. Vielleicht war es von ihr nur ein Spiel und gleich lässt sie alles platzen und jagt uns beide zum Teufel. Mir sackt langsam alles in die Magengegend und der Druck in meinem Schwanz lässt langsam nach.

Ich sehe wie Du lächelst und hoffe es kommt doch nicht so schlimm wie ich gerade befürchte.

„Ich will so nach deinem Schwanz riechen, wie mein Mann!“, ihre Hand war schon in der Nähe meines Schwanzes, so konnte sie schnell mein Rohr und Sack gleichzeitig pressen und leicht massieren.

Von dieser Direktheit überrascht sog ich die Luft scharf ein und warf dir einen Blick rüber. Du lächelst und nickst mir zu.

Deine Frau will nicht nur mit mir rummachen und ficken, nein du sollst dabei sein, mehr noch, scheinbar weiß sie um unsere Spielchen und das hat sie geil auf mich gemacht.

„Du willst meinen Schwanz in deinem Gesicht spüren und auf der Zunge schmecken?“ preschte ich nun nach vorne. „Oh ja, ich will deine Lanze anfassen, schmecken, lutschen und wichsen; dir den Vorsaft auf der Eichel verteilen und ihn durch mein Gesicht ziehen. Er muss dabei zusehen wie ich einen Männerschwanz lecke und darf ihn dann riechen wenn er mich küsst.“

Jetzt waren alle Zweifel ausgeräumt, Du setzt dich auf die Couch uns gegenüber und bietest uns je ein Bier an. Wir stoßen alle gemeinsam an und trinken einen großen Schluck. „So mein Süßer, wenn ich deinen Schwanz gekostet habe werde ich eure beiden Dinger direkt mit einander vergleichen. Wir werden einen geilen Schwanzvergleich machen und der Verlierer muss den anderen Schwanz lutschen! Jetzt zieht euch zwei aus, ich will euch nackt sehen, alles von euch. Du siehst zu aber fasst dein Schwänzchen nicht an! Und du süßer stellst dich hin.“ Sie kniet sich jetzt vor die Couch und ich fange an mich auszuziehen. Ich rieche meinen Schwanz, ich war geduscht heute Morgen aber Du hast mir schon eine Ladung aus den Eiern geholt und pissen war ich auch schon. Das wird ihr gefallen denke ich mir und komme ihr etwas näher. Mein Teil steht wie eine Eins von mir ab und mein Sack hat sich schon etwas zusammen gezogen.

„Hmmmm ein kleines Tröpfchen ist schon da“ und sie lächelt mich von unten herauf an. Du bist auch nackt und schaust uns fasziniert zu. Eine Hand wandert schon an dein steifes Teil, da zischt deine Frau „STOP! Nicht anfassen! Nur zu schauen sollst du wie ich dieses Hammerteil verwöhne.“

Sie greift leicht mit der linken Hand von unten meinen Sack und mit der rechten meinen Schaft, dann leckt sie vorsichtig den kleinen Tropfen aus meinem Pissloch. „HMMM, lecker.“ Jetzt reibt sie sich den Schwanz durch ihr Gesicht, über die Wangen, den Mund, die Nase, fängt an meinen Schaft von unten nach oben zu lecken. Dabei krault sie mir meine Eier und ein Finger massiert leicht meinen Damm. Das ist geil wie sie es macht, sie reizt unterhalb der Eichel, am Bändchen zart mit der Zungenspitze. Es zieht sich alles bei mir zusammen, ich muss stöhnen und mir presst es einen weiteren Tropfen Vorsaft aus der Eichel. Den verteilt sie sich jetzt genüsslich auf ihrem Mund und Wangen.

Sie schaut Dich an, grinst und sagt „Ein geiler großer Schwanz, Schatz. Du hattest Recht, er schmeckt sehr geil und riecht noch besser. Ich rieche, daß du ihn schon gemolken hast vorhin. Komm näher.“

Du gehst langsam zu Deiner Frau, sie zieht Dich zu sich herunter. „Küss mich und leck mir den Schwanzgeruch vom Gesicht. Das ist es doch was Du willst du kleine geile Sau!“.

Du schluckst, bringst nur ein leises raues „ja…“ heraus und küsst sie leicht. „Los mehr!“ fährt sie dich an. Deine Küsse werden jetzt heftiger, du schmeckst meinen Schwanz, ja das ist meiner. Er schmeckt so geil wie vorhin, eigentlich noch besser. Du leckst ihr über ihre Wangen, fasst ihr an die Titten.

Sie ruckt ein Stück zurück, „Nein, nicht anfassen, Schatz. Nur lecken!“. Ich streichle euch beiden über den Kopf „Wollt Ihr nicht zu zweit meinen leckeren Stab verwöhnen?“ frage ich. „Ich schlucke ihn tief und du leckst seinen Sack.“ Weist deine Frau dich an. Ich stelle ein Bein auf den Couchtisch, dann kommst du besser an meine Eier, während deine Frau schon Ihren Mund über meinen Schwanz gestülpt hat und anfängt ihn sich tief in ihre Maulfotze zu schieben. Du greifst zwischen meinen Beinen durch und massierst mir die Arschbacken während du mir zart meine Eier durch den Sack lutschst. „OOOoouuhhh!“ das ist so geil, ich stöhne auf, mein Arsch zieht sich zusammen. „Ihr zwei macht das gut!“ Ich spüre wie mir deine Frau den Vorsaft aus dem Schwanz saugt, das ist so geil.

Sie zieht den Kopf wieder zurück und nimmt dich am Kinn, dreht deinen Kopf zu ihr und küsst dich, ihr Mund öffnet sich und sie schiebt dir ihr Spucke-Vorsaftgemisch in deinen Mund. Dabei drücke ich euch meinen Schwanz in eure Gesichter und reibe mich an euch. Ihr löst euch und schwubs hast meinen Schwanz in deinem Mund, gierig lutschst und saugst du meine hammerharte Latte.

Deine Frau zieht sich jetzt ganz aus, setzt sich neben mir auf die Couch, macht ihre Beine breit und fängt an ihre Pussy zu streicheln und mit der anderen Hand eine ihrer Titten zu massieren. „ja lutsch den Männerschwanz, Schatz!“ feuert sie dich an, „Schmeckt er dir? So schmeckt ein dicker fetter Chefschanz! Nicht so wie deiner, nein, der ist so geil dass mir beim Lutschen der Saft aus der Möse gelaufen ist ohne dass ich mich angefasst habe.“ Du wirst immer geiler, stöhnst selbst beim Lutschen und fängst fast an, an meinem Schwanz zu reisen. Als du dir deinen Schwanz anwichsen willst, zischt sie wieder: „NEIN! nicht anfassen, lass deinen Schwanz in Ruhe, ich will sehen wie dir der Saft aus den Nille tropft während du einen richtigen Männerschwanz bläst!“

Du stöhnst fast leidend, lässt aber meinen Schwanz nicht aus deinem Mund. Ich kann sehen wie der Vorsaft von deinem Pissloch in Fäden auf den Boden tropft und das schmatzen der nassen Fotze deiner Frau macht mich noch geiler. Sie steht jetzt auf, schiebt mir ihre mit Fotzensaft beschmierten Finger in den Mund und reibt ihre Titten an mir.

„So, jetzt will ich den direkten Vergleich. Ich hole ein Maßband, dann werden wir sehen welcher Schwanz der bessere ist.“

Ich schiebe dich weg, „Mann, bitte eine Pause sonst spritze ich gleich und dann kann deine Frau nicht mehr so schnell messen.“ Du leckst dir über deine Lippen und stehst auf. Schaust dann etwas traurig auf deinen Schwanz und meinen, wir stehen dicht bei einander und mein Ständer ragt dick und fett von mir ab, deiner ist etwas schlapp aber eindicker Vorsaft-Faden hängt von der Eichel runter.

Da kommt deine Frau schon wieder, kniet sich mit dem Maßband zwischen uns und hat jetzt unsere beiden Schwänze direkt vor ihrem Gesicht.

„Ich will ja nicht unfair sein, ich blas dir deinen Pimmel hart, bevor ich ihn messe, Schatz“ sagt sie, leckt über deine nasse Eichel und schiebt dann ihre Mundfotze über deinen halbsteifen Schwanz. Dabei musst du aufstöhnen, greifst ihr ins Haar und geniest ihre kundige Zunge. Ich sehe wie dein Pimmel langsam hart wird, er wird dicker und länger. Trotz allem genießt sie es, Dir deinen Schwanz zu blasen. Dabei greift eine Hand an ihre nasse Möse und die andere massiert dir deine Eier.

Als sie ihn aus ihrem Mund entlässt, leckt sie nochmal von der Wurzel bis zur Eichel, „Jetzt ist er hart und groß genug“ meint sie und misst.“16x4 cm, so wie immer, mein Kleiner.“ Und grinst Dich von unten herauf an. „Jetzt deiner“ krallt sich meine Eier und rammt sich fast meinen Schwanz in den Mund. Der hat kaum nachgelassen, als sie Deinen Pimmel geblasen hat, hat kaum an härte verloren; ich musste mich eher beherrschen nicht selbst Hand an zu legen und zu wichsen. „OHHHhh Gott!“, jetzt spielt sie noch an meiner Rosette, ich fange leicht an zu pumpen, wenn sie nicht gleich aufhört jage ich ihr eine volle Ladung Sperma in ihren Rachen.

Gott sei Dank weiß sie wann sie aufhören muss, sie nimmt ihn aus ihrem Mund, zieht ihn sich nochmal über ihr Gesicht und lächelt: „Jetzt messen wir dich….“.

„18x5! Tja, dein Freund hat gewonnen, Schatz. Jetzt müsstest Du seinen Schwanz lutschen, aber das hast du ja schon und eigentlich will ich sein geiles Sperma haben. Irgendwas muss er aber jetzt als Belohnung bekommen, meinst du nicht auch?“ „Ja.“ Gibst du kleinlaut zu, „was darf er den bekommen?“

Lächelnd sagt sie zu mir gewandt:“ Er darf mich ficken, er darf mir seinen Prachtbengel in alle Löcher stecken und du siehst dabei zu. Wenn du brav bist und dich nicht wichst, teilen wir uns vielleicht sein Sperma.“

Sie legt sich auf eure Couch, spreizt ihre Beine weit und spielt sich an ihren Titten „Komm und fick mich, Süßer. Ich will jetzt deinen geilen Schwanz in meiner nassen Möse spüren!“

Ich knie mich zwischen ihre Beine und fahre mit meinem Schwanz zwischen ihren nassen Schamlippen hindurch, dann lege ich mir ihre Beine auf meine Schultern, mit den Händen an ihren Oberschenkeln ziehe ich sie mit einem Ruck auf meinen Schwanz.

In deiner neuen Rolle als Zuschauer, in der deine Frau von jemand anderen sexuell befriedigt wird, fühlst dich seltsam. Aber irgendwie angenehm geil, du magst nicht protestieren, traust dich nicht etwas zu tun was den Groll deiner Frau nach sich zieht. Du freust dich darauf wenn du ihre Aufgabe erfüllst, daß sie dich dann belohnen wird. Wie ist egal, Hauptsache geil belohnen, mit allem was sie für richtig hält.

Das Aufstöhnen deiner Frau, als sie mit einem Ruck meinen prallen Schwanz in ihre Fotze gerammt bekommt, reist dich aus deinen Gedanken. Der Anblick als mein Schwanz ein und ausfährt, ihr Titten bei jedem Stoß wackeln und sie es einfach genießt gefickt zu werden, lassen alles in deinem Unterleib zusammen ziehen, es wird dort heiß und kribbelig. Aber du darfst nicht, Nein du fasst deinen Schwanz nicht an. Du spürst wie dir der Vorsaft aus der Eichel läuft und siehst weiter zu wie es deiner Frau besorgt wird.

Ich spüre ihre nasse enge Fotze, wie sie ausläuft und mein Sack und Unterleib mit Mösenschleim benetzt wird. Das ist geil, ich schiebe ihn ganz tief rein, lasse mein Becken greisen und verreibe ihren Geilsaft schön zwischen uns. „uuhh..ja, geil, mach weiter!“ stöhnt sie. Ich drücke jetzt einfach langsam meinen Schwanz immer etwas tiefer in sie hinein, presse mich an sie und halte sie an den Beinen fest. Ich sehe zu dir rüber, wie du kniest, dein halbharter Schwengel tropft auf den Boden, reibst dir nervös über deine Oberschenkel und schaust uns gierig beim Sex zu.

Sie hält sich ihr Titten fest und zwirbelt sich ihre Nippel. Es ist so geil nass, deine Frau ist so geil dass ich ihr mit jedem Stoß den Saft aus der Möse drücke. Es schmatzt und wir stöhnen. Sie schaut dich an leckt sich über ihre Lippen.

Sie hält ihr Titten fest und zwirbelt sich die Nippel. Es ist so geil nass, deine Frau ist so geil dass ich ihr mit jedem Stoß den Saft aus der Möse drücke. Es schmatzt und wir stöhnen. Sie schaut dich an und leckt sich über ihre Lippen.

“Du geiler Ficker, ich will dich jetzt von hinten”, sie geht auf alle Viere, streckt mir ihren Arsch entgegen und liegt mit ihren Titten noch tiefer. Ein geiler Anblick, ihr nasse offene fotze, ihre Rosette umrahmt von ihrem geilen Arsch. Doch bevor ich sie an ihrer Hüfte greifen kann, sagt sie” komm, Leck ihm seinen Schwanz, Leck meinen Fotzensaft runter” du kommst schnell zu mir rüber, kniest vor mir und fängst an zu lecken. Erst langsam dann immer schneller und gieriger. Leckst den Fotzensaft deiner Frau von meinem Sack, von meinem langen Rohr, schmeckst dazwischen meinen Schwanz. Als du dir das geile Rohr in den Rachen schieben willst, schiebe ich deinen Kopf weg, "Hey, nicht so gierig, ich muss erst noch deine Frau befriedigen. Danach darfst du vielleicht", "er soll sich wieder hin knien, damit du mich endlich ficken kannst!" Schnauft sie von vorne und wackelt fordernd mit ihrem Arsch.

Ich greife jetzt ihre Hüfte, reibe meinen Schwanz zwischen ihren nassen Fotzenlappen um ihn dann in ihre Kimme zu legen, drücke ihre Arschbacken leicht zusammen und reibe meinen Ständer durch ihre Kimme. Ein geiles Gefühl, ich spüre ihre Rosette und sie drückt mir ihren Arsch entgegen.

"Bitte, steck ihn mir in meine Möse…. Ich brauche ihn jetzt da…. Bitte!" Wenn sie mich so nett bittet, setzte ich meine Eichel zwischen ihren Lippen an, ziehe ihre Möse mit ihren Arschbacken leicht auseinander und nicht zu schnell aber bestimmt schiebe ich sie auf mein hartes Rohr, bis zum Anschlag. Sie stöhnt laut auf, wirft ihren Kopf in den Nacken " ja, geil. Fick mich, Fick mich durch…!" Ich fange langsam an sie zu stoßen, ziehe in fast ganz raus und wieder bis zum Anschlag rein. Du reibst dir deine Oberschenkel, oh man, jetzt den Schwanz kurz wichsen, nur kurz damit der Druck nach lässt. Sie schaut dich an "er fickt so geil, sein dicker Schwanz tut mir so gut, endlich bin ich ausgefüllt. Ja …, Finger weg…. Lass deinen Saft laufen und schau zu wie ich durch gebumst werde!" Das bringt dich wieder zur Räson und du schaust weiter zu.

Ich werde jetzt schneller und ficke härter. Mit jedem Stoß stöhnt sie leicht auf, meine Eier klatschen jetzt an ihre Möse. Ich gebe ihr ein paar schlage auf ihre Arschbacken. Sie schreit vor Lust auf. Ich fange jetzt an mit einem Daumen ihre Rosette zu massieren, sie ist nass von vorhin, aber noch nicht genug. Ich hole mir mit dem Daumen noch etwas Schleim aus ihrer Möse. Erhöhe leicht den Druck und massiere weiter. Sie stöhnt jetzt tiefer und murmelt unverständliches. Meine Kuppe ist jetzt in ihrem Loch und ich fange an mit kreisenden Bewegungen. "Ja, geil mehr, steck ihn mir tiefer rein!" Mit einem Mal ist mein Daumen in ihrem Arsch und ich ficke sie jetzt in beide Löcher. "Wow, geil….ja, mach's mir" stöhnt sie, "jetzt ficke ich dich geile Sau in deinen Arsch!" Sage ich und gebe ihr noch einen festen Klaps auf ihre Arschbacken. Mein Schwanz trieft voll Schleim, ich setze ihn an ihrem Arsch Loch an und drücke leicht meine Eichel dagegen. Sie legt sich noch weiter runter, streckt mir ihren Arsch höher entgegen so komme ich besser ran. Sie fängt nun an ihre Möse zu reiben und schaut mich mit großen Augen an. Langsam drücke ich meine Eichel rein, jetzt bin ich am Schließmuskel vorbei. "Uh….ja, bitte langsam… Gleich darfst du schneller" ich warte etwas, damit sich ihr Arsch an meinen dicken Schwanz gewöhnt, ziehe mich etwas zurück und schiebe ihn wieder rein, immer etwas tiefer. Bald bin ich ganz drin und warte noch einen Moment. Ich spüre ihren engen Arsch um meinen Schwanz und wie sie sich etwas entspannt. Jetzt fange ich an diese geile Frau leicht zu stoßen. Immer wieder ein bisschen mehr raus und wieder rein. Sie stöhnt im Takt, lauter als vorhin, tiefer und fordernder. "Ja, Fick mich, so ist's gut, Fick meine Löcher, besorgs mir!" Sie steckt sich noch drei Finger in ihre Möse und fickt sich zusätzlich. Ich werde immer schneller, jetzt knalle ich sie derbe, hau ihr auf ihren Arsch " du Geile Sau, dein Arsch ist der Hammer, ich dick dich durch!" " Ja,ja,....oh ja, das ist so geil,... Oh oh...aaaah!" Stotternd und schreiend kommt sie, ich spüre in ihrem Arsch wie sich alles zusammen zieht, ich sehe wie sie auf die Couch spritzt. Sie zuckt und nur mein Griff um ihre Hüfte verhindert, dass unkontrolliert von der Couch fällt. Jetzt wechsele ich das Loch, ich muss meinen Schwanz in diese triefende Fotze stecken, ja, ist das geil. Sie ist so heiss und nass. Ich spüre die letzten Zuckungen ihres Orgasmus. Sie stöhnt nochmal auf als ich sie tief in ihre Fotze ficke.

Aber ich höre jetzt auf…ich denke wir haben ein geiles Finale vor uns und in die leckere Fotze kann ich bestimmt nochmal spritzen.

Sie rollt zur Seite und stöhnt laut auf: „Uoh, ja, das habe ich gebraucht. Jetzt bist du dran Süßer!“

Sie kniet sich vor mir hin, streichelt meinen Bauch, meine Eier, fängt jetzt langsam an meinen Sack abzulecken. Dabei rollt und rutscht ihr meine Schwanz permanent durch ihr Gesicht. Das Miststück weiß wie sie mich noch geiler machen kann. Der Druck in meinem Schwanz und meinem Eiern wird noch größer als er ohnehin schon war. Sie holt sich jetzt mit einem Finger Saft aus ihrer Möse und reibt langsam an meiner Rosette. Kaum zu glauben, dass es die Anspannung noch größer werden kann, aber ich muss jetzt ihren Kopf greif und meine Becken bewegen. Ich ficke jetzt ihre Maulfotze. Und auf einmal ist ihr Finger in meinem Arsch. Sie schiebt ihn rein, sucht meine Prostata und massiert diese.“OOOOOHHhhh Goooott!“ stöhne ich und ficke sie stärker. „Ja weiter so, du geile Sau, lutsch meinen Schwanz, fick meinen Arsch, ja, ich komme gleich!“

Mir zieht sich alles zusammen, mit einem tiefen Schrei werde ich erlöst, mein Sperma schiesst aus meinem Schwanz in ihren Rachen, Schub um Schub. Meine Beine fangen an zu zittern und ich sacke zusammen.

Die ersten Schübe hat sie geschluckt, aber den Rest scheint sie gesammelt zu haben. Sie hält den Mund geschlossen und lächelt leicht und winkt dich heran.

Dein Mund ist ganz trocken, dein Schwanz sabbert die ganze Zeit schon auf den Teppich und hat eine große Lache an Saft produziert. Du robbst förmlich zu Deiner Frau rüber, kommst ihr ganz nahe. Sie legt eine Hand in deinen Nacken und setzt ihre Lippen auf deine. Während sie dir über deine Brust streichelt öffnet sie ihre Lippen, du öffnest deine und dann schiebt sie dir mein Sperma mit ihrer Zunge in den Mund. Jetzt tanzen eure Zungen miteinander, du schmeckst mein Sperma, schluckst. Sie greift plötzlich nach deinem Schwan und wichst ihn. Das ist so ein geiles Gefühl für dich, mein Sperma in deinem Mund, der Kuss deiner Frau, ihre erlösende Hand an deinem Schwanz. „Spritz mich voll,…“ flüstert sie. Du stellst dich hin und sie wichst wie willt deinen Schwanz. Der ist endlich erlöst, wird schlagartig steinhart, der Orgasmus kommt so schnell, dass du gar nicht weisst wie dir geschieht. Noch bevor alles explodiert, kommt schon der erste Spritzer, mit den nächsten Schüben explodiert dein Schwanz förmlich und deine Eier ziehen extrem zusammen. Du rotzt ihre ganzen Titten voll, etwas landet auch in ihrem Gesicht und sie lächelt zufrieden.

Sie schiebt sich etwas Sperma in den Mund und verreibt deinen Saft auf ihren Eutern. „Du Süßer, komm und mach mich sauber“, sagt sie zu mir gewandt. Noch geil und wie ferngesteuert knie im mich zu ihr, nehme diese Prachttitten in die Hände und fange an deine Sperma herunter zu lecken. Weiter hoch, noch ihr Gesicht, bis wir uns küssen.

Das war ein geiler Anfang, bei einem weiteren Bier schauen wir mal was noch passiert….


author: leftigo category: Gemischt
Eine freudige Entwicklung....
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