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Eine Urlaubsbekanntschaft

Ich fuhr mal wieder ein paar Tage an die Ostsee. Wismar ist immer ein lohnendes Ziel. Da in der Nähe ist auch dieser FKK-Campingplatz. Aber ich wollte in die Stadt und dort ins „BestWestern“-Hotel. Es standen in Wismar die Schwedentage an, da ist immer groß was los. Und nach der Feierei konnte ich dann in Kühlungsborn auf dem Campingplatz etwas relaxen und mich erholen.

Kurz vor Wismar winkte plötzlich ein Radfahrer, er schien eine Panne mit dem Rad zu haben. Er stand da in T-shirt und kurzer Sporthose. Darunter hatte er eine dünne Strumpfhose. Ich hielt an und fragte nach seinem Begehr. Er wollte in die Stadt, er hatte einen Platten. Aber sein Fahrrad mußte mit. Na, das war keine Problem, ich fuhr ja einen Kombi. Also, Rücksitze umgeklappt, Vorderrad rausgeschraubt und rein mit dem Rad. Er fand dann Platz auf dem Beifahrersitz. Ich fragte ihn, wie er heisst. Und er antwortet: „ich bin Michael, ich bin im Urlaub hier und komme aus Hamburg.“ „So, sagte ich, auch ich bin ein paar Tage in Urlaub hier.“ Ich schaute ihn von oben bis unten an und schätzte ihn auf Mitte 40. Michael sah gut aus, vielleicht ein wenig weiblich. Vor allem seine Beine. Die musterte ich besonders, denn die waren sehr schlank. Plötzlich rutschte seine Sporthose ein wenig nach oben und es kam eine verzierte Borduere zum Vorschein. Also, er hatte keine Strumpfhose, sondern Halterlose Nylonstrümpfe an. Meine Güte, was geil! Ich merkte wie mein Schwanz zu wachsen begann. Und so begann ich, seine Schenkel zu streicheln. Michael schob meine Hand beiseite und wehrte sich gegen die Zärtlichkeit. Aber ich ließ nicht nach und griff immer wieder an seine bestrumpften Schenkel. (Gut das ich einen Automatikwagen fahre). Seine Abwehbemühungen waren auch gar nicht so ernsthaft und wurden immer weniger und er begann, diese Streichelei zu geniessen. Dies feststellend, bog ich in einen Waldweg ein und hielt mein Fahrzeug an. Meine Streichelei wurde heftiger und meine Hand wanderte immer höher an seinem Schenkel, sie erreichte die unbestrumpfte Zone seines Schenkels. Michael stöhnte leicht auf. Und meine Finger berührten nun seine Eier. Eswar alles schön fest. So holte ich seinen Schwanz aus der Hose, er hatte – wie ich – auch keinen Slip an, der schon halb steif war. Oh man, war das ein herrlicher Schwanz. Ich fing an, ihn leicht zu streicheln und zu massieren, woraufhin er nun zu seiner imposanten Größe aufblühte. Hart und steif stand er nun vor mir. Nun war ich nicht mehr zu halten. Da mir der Wahlhebel der Automatik im Wege war, riss ich die Fahrertür auf, rannte um das Fahrzeugherum zur Beifahrertür. Und ehe sich Michael versah, hatte ich schon wieder seinen geilen Schwanz in der Hand. Dieses Teil war einfach der geilste Schwanz, den je gesehen habe. So wichste ich diesen tollen Luststab und fing an, ihn auch zu lecken und zu blasen. Dabei streichelte ich seine Schenkel, die makellos glatt und rasiert waren. Die weiche Haut seiner Beine machte mich zusätzlich geil.

Oh meine Güte, was für ein Erlebnis. Was für ein geiler Mann. Sein Schwanz war so glatt und makellos, und er schmeckte so gut. Sein Precum war so lecker, dass ich nicht genug davon bekommen konnte. Wie mochte wohl erst seine Sahne schmecken? Michael machte zwischendurch immer wieder Abwehrbewegungen, so als wäre ihm mein Tun unangenehm. Aber das konnte ich mir in meiner Geilheit nicht vorstellen. Ich war jetzt so geil, dass ich seine Halterlosen zerriss, um seine zarte Haut noch intensiver zu fühlen. Dann stellte ich die Rückenlehne auf Liegestellung um seine Abwehr zu unterbinden. Seinen Schwanz blasend und saugend, holte ich meinen Schwanz nun aus der Hose. Ich fing an, mich zu wichsen. Ich war so geil, mein Schwanz war hart und dem Platzen nahe. Nun angelte ich mir ein Preservativ aus der Seitentür – seinen Schwanz immer noch blasend. Nachdem ich mir das Gummi übergestreift hatte, drehte ich Michael zu mir und hob seine Beine hoch in die Luft, vor meine Brust. Dabei zog ich ihm seine Sporthose aus. So hatte ich seine Arschfotze direkt vor mir und er konnte sich nicht mehr wehren. „Bitte nicht ….“ stöhnte er und versuchte aus der Stellung zu entweichen. Ich aber hatte seine Beine fest im Griff und fing an, seine Waden, seine Knie und seine Schenkel zu liebkosen. Dies wiederum brach seinen Widerstand und er fing leicht an zu stöhnen. Ich liebkoste ihn weiter und zwischendurch spuckte ich auf seine Rosette und massierte sie damit. Einer meiner finger wanderte in sein Arschloch. Stöhnen...... dann ein zweiter stöhnen...... dann ein dritter …. das Stöhnen wurde lauter. Jetzt stieß ich ganz vorsichtig und langsam meinen Schwanz in seine Arschfotze. Erst nur ein wenig, zog ihn wieder heraus. Dann ein wenig tiefer, zog wieder zurück und immer ein Stück tiefer, bis ich dann beim sechsten Mal ganz heftig zustieß. Sodann stieß ich immer heftiger zu und mein Ficken wurde immer schneller und härter. Michael stöhnte inzwischen ziemlich laut, ja ich glaube er wollte schreien. Aber nicht vor Schmerz oder Verzweifelung, sondern vor Lust. Zwar flehte er zum einen: „bitte nicht ….. bitte hör auf …..bitte...“. Zum anderen stöhnte er: „bitte … hör .. nicht auf ….bitte fick mich weiter ...oh ist das gut.....“. Und ich merkte auch an seinem Schwanz – den ich wichste, während ich Michael fickte – dass er das Ficken sehr genoss.

Als ich dann merkte, dass ich bald abspritzen würde, zog ich mich aus seiner Arschfotze zurück, entfernte den Gummi und wichste meinen harten Schwanz. Endlich kam für mich die Erlösung und ich spritzte meine Ladung auf seine, mit den zerrissenen Nylons bestrumpften Schenkel.

Michael war noch nicht gekommen, so wandte ich mich seinem geilen Schwanz, der stramm in die Höhe ragte, zu. Ich wollte seine Sahne, also blies ich dieses tolle Teil weiter. Jetzt war auch Michael nicht mehr zu halten. „oh …... gut ….. geil ….jaaaaa..... ich komm ….. gleich....jaaaaa ….....oooohhh …..jaaaa ,,,,,,, jeeeeeettztttt.“ Und so spritzte Michael mir seine heisse Ficksahne in den Mund. Oh man, war das lecker, Ja ich liebe Sahne, ich bin wild darauf. Aber diese war wirklich sowas von lecker. Ich hatte noch keine bessere gekostet.

Michael ließ sich erschöpft auf den Sitz fallen und streckte seine Beine lang aus. Auf seinen Schenkeln befand sich immer noch meine Sahne. Aber so konnte er sich ja nicht wieder anziehen. So leckte ich dieses kostbare Nass von seinen Schenkeln und streichelte seine Beine dabei.

Atemlos fragte er mich: „bist du schwul?“ Und ich antwortete: „nein, ich bin BI, ich kann mich für schöne Menschen, gleich welchen Geschlechts, begeistern. Und du bist so ein schöner Mensch.“

Ich fragte ihn dann, wo ich ihn hinbringen soll, und ob wir uns wiedersehen würden. Zum Glück war er auch im „BestWestern“-Hotel abgestiegen, so hatten wir den gleichen Weg. Na ja, und ihr könnt mir glauben, die Nacht haben wir auch miteinander verbracht – aber das ist eine andere Geschichte. ;))


author: wernerbrsel8 category: Er und Er
Eine Urlaubsbekanntschaft
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