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Enrica, die Mutter meines besten Freundes

Als ich ungefähr 18 Jahre alt war, besuchte ich meinen besten Freund, welcher noch zusammen mit seinen Eltern und und seiner jüngeren Schwester in einer Mietwohnung wohnte. Es war um die Mittagszeit und während mein bester Freund in seinem Zimmer am Computer spielte, saß ich in der kleinen Küche am Esstisch, welcher genau gegenüber dem Herd stand. Die Mutter meines besten Freundes kochte am Herd gerade das Mittagessen. Wir waren alleine in der Küche. Sie hatte wieder mal ihre rosafarbene Leggings an und stand mit dem Rücken zu mir, nur ungefähr einen Meter entfernt. Sie hatte ihre schönen rotbraun gefärbten Haare zu diesem Zeitpunkt nach hinten hoch gesteckt. Ich hatte die ganze Zeit ihren unglaublich schönen, breiten und flachen Arsch direkt vor mir, und das Glück, dass meine Sicht auf ihre perfekten Rundungen nicht durch ihr T-Shirt verdeckt wurde. Ich starrte minutenlang auf ihren Arsch und konnte genau sehen, wie sich ihr Slip unter der eng anliegenden Leggings abzeichnete. Während sie kochte, bewegte sich ihr Arsch so unglaublich geil hin und her, dass es mir wirklich schwer fällt, dieses angemessen zu beschreiben. Ich hatte einmal kurz das Gefühl, dass sie ihre Arschbacken für einem Moment zusammen kneifen würde, um einen Furz zu unterdrücken. Diese Situation erregte mich dermaßen, dass ich es vor Geilheit fast nicht mehr aushielt. Fast hätte ich ihr unvermittelt gesagt, dass sie in meiner Gegenwart ruhig furzen dürfe, wenn sie den Drang dazu verspüre. Den Vorwand, dass wir uns schon so lange kennen und ein tolles Vertrauensverhältnis miteinander haben, hätte ich dann angegeben. Ich hatte ein so unbeschreibliches Verlangen, einfach ihre Leggings samt Slip herunter zu ziehen, mein Gesicht zwischen ihre Arschbacken zu pressen und ihren Anus zu riechen und zu schmecken. Vielleicht wäre es der richtige Augenblick gewesen, doch einmal in den Genuss ihrer beiden Löcher zu kommen. Wären wir beide alleine in der Wohnung gewesen, hätte ich mir vielleicht getraut, die Initiative zu ergreifen. Zumindest hätte ich ihr mein Verlangen gestehen können.

Ein anderes Mal, ungefähr im gleichen Jahr, war ich wieder zu Besuch. Am Abend fuhr mein bester Freund seine Eltern und seine kleine Schwester zum Flughafen, da diese verreisen wollten. Ich wartete alleine in der Wohnung auf meinen besten Freund, da wir nach seiner Rückkehr noch in die Disco fahren wollten. Erst saß ich am Computer und spielte ein wenig. Da kam mir plötzlich der Gedanke, ein wenig in der Wohnung herum zu stöbern. Ich ging in das Arbeitszimmer und schaute in den Schrank links neben der Tür. Dort entdeckte ich auf den ersten Blick Damenunterwäsche. Ich nahm die Höschen aus dem Schrank und stellt fest, dass es sich hierbei um die Reizwäsche der Mutter meines besten Freundes handelte. Unter anderem war da ein schwarzer Slip ouvert, welches mich zunächst schockierte. Ich war noch sehr unerfahren und hatte vorher so etwas auch noch nie live gesehen. Bei der genaueren Betrachtung musste ich erst einmal überlegen, wie man diesen Slip ouvert überhaupt anzieht, zumal ich mittlerweile unglaublich erregt war. Ich stellte mir vor, wie die Mutter meines besten Freundes diesen Slip anzieht und sich anschließend durch den Schlitz lecken und ficken lässt. Von dieser unglaublich attraktiven und netten Frau hätte ich niemals erwartet, dass sie solche Wäsche besitzt. Der Gedanke, dass sie ihre natürliche Geilheit auch tatsächlich auslebt, macht mich fast wahnsinnig.

Die beiden nächsten wahren Geschichten spielten sich so zwei bis drei Jahre vorher ab. Zu diesem Zeitpunkt wohnten sie noch ziemlich weit entfernt, wo ich eine Woche lang zu Besuch war. Eines Nachts, während alle schliefen musste ich mal zur Toilette gehen. Ich verließ das Zimmer, in dem mein bester Freund und ich schliefen und schloss die Tür hinter mir. Vor der Gästetoilette, rechts neben seinem Zimmer, stand ein größerer brauner Wäschekorb für. Ich nahm den Deckel des Korbes ab und sah die getragene Wäsche. Ich wühlte darin herum bis ich einen getragenen Slip der Mutter meines besten Freundes in der Hand hatte. Es handelte sich um einen ganz normalen beigen Damenschlüpfer. Diesen nahm ich mit in die Toilette, schloss die Tür ab und betrachtete ihn. Ich konnte die in ihrem schmutzigen Slip befindlichen analen und vaginalen Spuren nicht nur erschnüffeln sondern sie auch genau sehen, was mich unglaublich erregte. Ihren unglaublich geilen Vaginal- und Analgeruch habe ich bis heute immer noch in meiner Nase und träume davon, dieses auch endlich mal live erleben zu dürfen.

Einmal sind wir alle im Sommer zusammen zum Schwimmen zum Salzgittersee gefahren. Dort habe ich sie zum ersten Mal in ihrem Badeanzug gesehen, welches mich förmlich umhaute und natürlich den ganzen Tag beschäftigte. Eine besondere Situation war, als sie von ihrer Liege aufstand, die Hand über die Augen legte und längere Zeit auf den See schaute. Wie sie dort kerzengerade stand und dadurch ihre breiten, flachen Arschbacken zur Geltung kamen, ist einfach unbeschreiblich.

Meine größte sexuelle Fantasie ist, ihr einmal beim Toilettengang zusehen zu dürfen und anschließend ihre beiden Löcher sauber zu lecken. Wenn sie, während ich ihre geilen Arschbacken auseinander ziehe auch noch furzen würde, wäre es perfekt. Der Gedanke, mit meiner Zunge tief in ihren Anus einzudringen und sie an ihren intimsten Stellen zu lecken, fasziniert mich. Wenn sie richtig erregt ist, möchte ich gerne einmal mit einem kleinen Teelöffel den Schleim aus ihrer Scheide holen und genüsslich vor ihren Augen verspeisen.

Leider wohnt mein bester Freund schon jahrelang nicht mehr bei seinen Eltern, sodass ich leider auch keine Gelegenheit mehr dazu habe, an einen getragenen Slip von ihr zu kommen. Heute bereue ich es, niemals einen getragen Slip von ihr eingesteckt zu haben. Ich hatte mal ein benutztes Tampon und drei benutzte Slipeinlagen von ihr. Duft und Geschmack waren einfach traumhaft !

Die Mutter meines besten Freundes hat heute mit 63 Jahren immer noch eine wunderschöne Figur und ihr Arsch ist einfach perfekt. Sie hat noch nichts von ihrer unglaublichen Attraktivität verloren. Sehr oft denke ich an sie und dann kommen mir all diese Gedanken hoch und der Wunsch, ihr das einfach mal direkt ins Gesicht zu sagen. Aber bisher fehlte mir leider immer noch der Mut dazu und so bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als weiter von ihr und ihren beiden Löchern zu träumen………..


author: torme78 category: Er alleine
Enrica, die Mutter meines besten Freundes
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KOMMENTARE

Kommentar von DWT_FAN am 15.09.2018 15:52
Schade dass es nicht weitergeht

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