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Fesselspiele

Es ist ein heißer Sommerabend, die Sonne scheint, jedoch ist sie nicht mehr so kräftig wie über den Tag. Wir sind das einzige Boot auf dem Meer. Ich liege auf dem Dach der Kajüte und genieße die streichelnde Abendsonne auf meiner nackten Haut.

Als ich mich auf dem Rücken drehe, bemerke ich, wie winzige Wassertropfen auf mich perlen. Dann legt sich ein nasser, kalter, aber doch sehr weicher Körper auf mich und ich werde tief und innig geküsst. Es fühlt sich so gut an …

Plötzlich verbindet mir dieser wahnsinnig attraktive Mann, mit dem ich auf dem Boot bin, beim Küssen die Augen und flüstert mir leise ins Ohr:

„Beweg dich nicht und hab keine Angst. Ich werde nichts tun, was du nicht möchtest.“

Ich liege ganz still und versuche loszulassen. Was es auch immer sein wird, der Anfang war sehr schön und erregt mich leicht. Jetzt spüre ich zuerst an meinem rechten Handgelenk, dann am linken Handgelenk, dem rechten Fußgelenk und zum Schluss am linken Fußgelenk raue Seile, die er vorsichtig knotet und schließlich am Handlauf des Schiffes befestigt. Die Bindung ist nicht allzu straff, ich kann mich noch etwas bewegen. Trotzdem bin ich ihm ausgeliefert und genieße das Gefühl.

Es ist seltsam, eine neue Erfahrung, aber es ist auch sehr schön und ich vertraue ihm. Gespannt warte ich darauf, was als Nächstes passieren wird.

Sehen kann ich nichts. Das ist sooo elektrisierend.

Er flüstert: „Ich liebe Dich. Ich werde Dich wahnsinnig machen, bis Du mich anflehen wirst, dass ich Dich ficken soll!“ „Ja, zeig mir, wie geil Dich meine harten Knospen machen.

Er nimmt meine Brüste einzeln in den Mund, saugt fest daran, hält sie mit den Zähnen fest und zieht an ihnen. Als er dann meine Knospen fest in seine Finger nimmt, meine Brüste nach oben zieht und sachte schüttelt, wird mein Stöhnen lauter. Ich spüre förmlich meine Geilheit in meinem ganzen Becken und werde immer feuchter. Seine Finger umkreisen meine Perle und ich spüre, wie es aus meiner Liebesgrotte schon raus tropft. Zärtlich dringen seine Finger in mich ein, bis ich sie schließlich an meinem G-Punkt kreisen spüre. „Oh ja, gib`s mir. Zeig`s mir. Mach mich geil! Du machst mich wahnsinnig“, seufze ich laut über das Meer. Mein erster Orgasmus ist im Anmarsch, eine Explosion machte sich in meinem Becken breit. Endlich beginnt er, mich nach allen Regeln der Kunst zu lecken, bis ich mich nicht mehr zurückhalten kann und mein heißer Muschisaft regelrecht in seinen Mund spritzt.

Er stöhnt: „Oh ja. Ich liebe Deinen Muschisaft, der macht mich so geil. Gib mir mehr davon. Ich kann nicht genug bekommen.“

„Fick mich, du geile Sau. Fick mich. Ich will Deinen geilen Schwanz tief in mir spüren. Ich will Dich.“


author: Rasiert111 category: Sie und Er
Fesselspiele
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