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Heimgekommen

Heimgekommen

für Ela, danke für die Inspiration....

Ein langer Arbeitstag ging zu Ende und als ich im Auto auf dem Weg nach Hause saß, fiel die erste Anspannung von meinen Schultern. Der Classic Rock-Sender im Radio ließ die Erinnerungen an wilde Partys wieder hochkommen, ein Lächeln glitt über meine Lippen. Zwanzig Minuten später parkte ich ein und ging ins Haus, öffnete die erste Tür, ging die Treppe hoch und schloss meine Wohnungstür auf. Ich wollte Licht anschalten, doch es tat sich nichts. Im selben Moment, in dem ich Deinen Namen rufen wollte, hatte ich einen Sack über meinem Kopf. „Sei still und geniesse“, hörte ich eine Stimme sagen. Das war nicht Deine, aber auch keine unbekannte Stimme. Ich rätselte. Der Sack wurde um meinen Hals verschnürt und die Knöpfe meines Hemdes geöffnet. Stück für Stück wurde ich entkleidet. Ich atmete den Duft Deines Parfums, doch da hing auch noch ein anderer in der Luft, den ich allerdings nicht zuordnen konnte.

Nach kurzer Zeit stand ich nackt bis auf den Sack auf meinem Kopf da. Meine Konzentration lag auf den Düften, den schwachen Geräuschen, bis Musik anging, Classic Rock, nicht gerade leise. Jetzt blieben mir nur noch die Düfte. Ich wurde auf dem Flur mehrfach gedreht und aus dem Flur an meiner Hand in einen anderen Raum geführt. Meine Orientierung war dahin. Nur die Düfte blieben. Eine Hand legte sich zwischen meine Schulterblätter, sehr warm und glatt strich sie den Rücken entlang. Ein weiterer Duft stieg mir in die Nase: Massage-Öl. Von den Parfumdüften blieb nichts mehr übrig. Eine zweite Hand kam dazu und ich wurde so langsam von oben bis unten an jeder Stelle meines Körpers eingeölt. Obwohl ich stand, genoss ich die sanfte Massage, hatte plötzlich das Gefühl, dass mehr als zwei Hände meinen Körper berühren würden. Der Gedanke erregte mich sehr, die ganze Zeit über hatte die sinnliche Massage meinen Schwanz aufgerichtet, besonders als er eingeölt wurde. Allein der Gedanke, dass es jetzt mehr Hände waren, die mich berührten und verwöhnten, ließen ihn zu voller Pracht anwachsen.

Bislang waren die Hände mehr oder weniger zusammen gewesen, was es für mich schwierig machte, sie in der Anzahl zu unterscheiden. Jetzt massierten zwei Hände meinen Po und die anderen beiden meine Brust. Eine Hand vorne wanderte zu meinem Schwanz, eine andere von hinten massierte meine Rosette. Ich war bis zum Platzen erregt. Auf und ab wanderten die Hände über meinen Körper. Mit aller Sanftheit wurde ich auf den Boden geführt und dort auf eine Plastikfolie, die auf einer Matratze lag rücklings abgelegt.

Die Massage meiner Brust ging weiter, meine Beine nach oben gezogen, damit meine Rosette frei lag. Ich spürte die Wärme und die Brüste einer Frau an meinen Waden und einen kurzen Moment später etwas hartes an meiner Rosette. Ich wurde durch den Sack auf meinem Kopf geküsst. Eine Hand massierte meinen Schwanz, eine andere meine Brust. Sanft drang etwas in mich hinein, ich stand kurz vor einer Explosion meines Schwanzes. Die Hand daran und auch die Frau, die mich gerade nahm, waren so einfühlsam, dass ich immer nur kurz davor stand. In meinem Kopf setzte die Raserei vor Lust ein. Meine gesamte Wahrnehmung richtete sich nur noch auf mein unteres Innenleben und Wellen der Lust durchfluteten meinen Körper und denen gab ich mich nun hin. Es war ein Fick für Geist und Körper, einerseits meiner Sinne beraubt, andererseits genau fokussiert auf Geilheit und Lust, keine anderen Gedanken. Die Hände auf meiner Brust verließen mich und meine Beine wurden gespreizt und angebunden, sodass sie wie ein V nach oben ragten. Auch die Hand an meinem Schwanz wurde weggezogen. Ich spürte nur noch das Hämmern der Bässe von der Musik und den harten Gegenstand in mir, der mich im Takt durch meine Rosette fickte.

Ein Körper legte sich auf mich. Ich spürte zunächst nur die harten Nippel ihrer Brüste in kreisenden Bewegungen auf meiner, dann deren Gewicht. Es mussten größere Brüste als die meiner Frau sein, so fühlte es sich an. Aber wem mochten sie gehören ? Eine Hand griff nach meinem Schwanz. Seine Spitze wurde durch eine warme, offene und sehr feuchte Furt gezogen. In gefühlter Zeitlupe setzte sie sich jetzt auf mich. Vollkommen in ihr aufgenommen, hielt sie nun still, ich konnte mich an ihren Wandungen spüren. Zwei Hände stützen sich auf meiner Brust ab, ich spürte längere Fingernägel sich darin festkrallen. Von hinten wurde ich weiter gefickt. Dann spürte ich, wie sie begann, mit ihrer Möse meinen Schwanz zu massieren. Ansonsten hielt sie nahezu vollkommen still, nur ihre Hände, die sich in meine Brust krallten, zeigten mir, wie geil sie das machte. In meinem Körper war Feuerwerk wie zu Silvester. Von hinten gefickt, von vorne massiert, ich spürte, wie es mir kommt. Doch das geile Luder auf mir spürte das auch und stellte die Massage ein. Ich habe keine Ahnung, wie oft sie das mit mir machte, wieder und wieder kontrollierte sie mich. Die süße Lust wurde zur Qual und ich hatte das Gefühl, dass meine Eier zerspringen würden. Ein Auf und Ab, wie eine Achterbahn. Das Band an meinem Hals wurde geöffnet und mein Gesicht bis zu den Lippen freigelegt. Ich spürte lange, lockige Haare auf meinem Gesicht und dann ihren Kuss.

Ich konnte nicht mehr. Hämmernd pumpte mein Schwanz seine Sahne in sie hinein. Das reichte ihr jetzt nicht mehr, auf und ab ritt sie meinen Schwanz ab. Von hinten wurde ich in ihrem Takt weiter gefickt, ihr Lippen lagen auf meinen. Schwer atmend presste sie ihren Atem in meinen Mund, es war fast wie eine Beatmung und so wurden ich zum ersten Mal in meinem Leben in einem Dreier gefickt.

Plötzlich sich aufbäumend, laut schreiend, sich schmerzhaft in meiner Brust verkrallend, kam auch meine Reiterin. Am ganzen Körper zitternd saß sie auf mir, befreite auch meine Augen. Die beste Freundin meiner Frau saß auf mir, sich immer noch in kleinen Orgasmen schüttelnd. Ihren Arm hatte sie hinter ihren Kopf gelegt, hielt damit Deinen Kopf fest, damit ihr Euch küssen konntet. Im fahlen Licht betrachtete ich ihren öligen Körper zum ersten Mal nackt. In meinem Kopf wurde ich sofort wieder geil. Sie beendete den Kuss und ich schaute in zwei grinsende Gesichter.

„Happy Birthday, Schatz“, hörte ich dich sagen..........


author: Tom_N_ikon category: Gruppen
Heimgekommen
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KOMMENTARE

Kommentar von broetchen am 11.02.2017 18:04
danke;)

Kommentar von TessA3 am 02.02.2017 19:09
Hammergeschichte, die Lust auf "mehr" macht.....

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