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Horst der Schuldirektor

Es war vor gut 15 Jahren. Ich hatte zu der Zeit in einer Norddeutschen Stadt gerade mein Studium begonnen. Ich selber war Anfang 20, blond, blau-gaue Augen und eine sportliche Figur. Ich kam aus einem kleinen Örtchen in der Provinz. Ich lebte in einer WG mit anderen männlichen Studenten. Die Großstadt machte mich neugierig und das Internet mit all seinen Seiten war auf dem Vormarsch. So surfte ich, von Geilheit getrieben, auch auf Gay Seiten. Mir war bis dahin nicht bekannt, dass ich zu Männern einen Bezug hatte. Mich machten die Bilder auch geil und das eine oder andere Mal musste ich mich wichsen, bei dem Anblick wie zwei Männern miteinander vögelten. So kam es, dass ich auch auf die blauen Portal Seiten gelangt bin und habe mir dort die Profile durchgelesen. Auch die machten mich geil und ich begann den einen oder anderen anzuschreiben. Ab und an entwickelte sich auch ein schöner Chat. Nur das sie dann immer ein Profil von mir sehen wollten, was ich aber noch nicht hatte. Also beschloss ich ein Profil zu erstellen. Mit meinem alten Nokia Handy machte ich umständlich ein paar erotische Aufnahmen von mir und schrieb die entsprechenden Texte in mein Profil. Am nächsten Tag war mein Profil frei geschalten und es konnte losgehen. Zunächst sprachen mich wieder ein paar Männer an, die nur fragten „Worauf stehst du?“. Aber dann öffnete sich ein Chatfenster und jemand schrieb: „Du hast ein Interessantes Profil und dein Bild macht dich attraktiv. Hättest du Lust, das wir uns kennen lernen?“

Das klang sehr interessiert und vertraut, obwohl ich den Chatpartner nicht kannte. Ich ging auf sein Profil und sah einen netten, vertrauenswürdigen, reiferen Herrn mit einem Lächeln als Bild. Ich mag reifere Herren. Warum weiß ich nicht. Das Alter um die 60 mit grauen, fast weißem Haar und einem grauen gestutzten Vollbart. Er hatte ein paar Kilo zu viel und sein Profil wirkte allgemein sehr intelligent aber bestimmend. Ich antwortete ihm: „Danke für die netten Blumen. Dein Profil ist für mich auch interessant.“ Wir chatteten noch etwas hin und her und verabredeten uns am selben Nachmittag zum Kaffee in einem Restaurant am anderen Ende der Stadt. Ich wusste auch überhaupt nicht was mich erwartet und von Sex mit ihm war ich ganz weit weg. Vielmehr hatte ich im Kopf, dass ich mit dem reiferen Herrn ganz ungezwungen über meine erotischen Gedanken mit Männern sprechen kann. Ich war aufgeregt und neugierig zu gleich. Ich hatte aber noch nicht geduscht, also machte ich das und fuhr am Nachmittag los. Am Treffpunkt angekommen schaute ich mich erst um. Wer könnte wohl so aussehen wie der Typ auf dem Bild. Und tatsächlich in der hintersten Ecke saß einer und lächelte mir schon so zu, wie auf dem Bild. Er hatte ein graues Jacket an, ein blaues Hemd und eine beige farbige Hose. Dazu braune Lackschuhe. Um den Hals trug er einen goldene Kette und um den Finger einen goldenen Ring. Er erkannte mich auch und winkte mich heran und stellte sich vor. „Ich bin Horst.“ „Ich bin Andy“, sagte ich. Er bestellte ein Wasser für sich und eine Cola Light für mich. Dann kamen wir ins Gespräch. Er sagte dass ich noch besser als auf dem Bild aussehe und ich hätte nicht zu viel versprochen, was mein Aussehen angeht. Ich bestätigte ihm aber auch, dass er gut aussah. Er war ein reifer Mann wie aus einem Bilderbuch. Zu alle dem kamen noch, dass er Schuldirektor war. Ich war ihm schon allein durch meine Obrigkeitshörige Veranlagung verfallen. Er fragte mich auch was denn meine Gründe sind in den Chat Room für Gay Männer zu gehen. So erzählte ich ihm meinen Erotischen Gedanken beim Anblick der Männer Sex Bilder und das ich auch schon oft gewichst habe, beim Betrachten von Männerschwanzpics. Wir plauderten ganz ungezwungen über Sex unter Männern und je länger wir darüber redeten, umso mehr hatte ich das Bedürfnis mir an meinen Schwanz zu greifen oder noch besser seinen Schwanz in die Hand zu nehmen. Ich stellte mir auch vor, seinen Schwanz mal in den Mund zu nehmen und zu spüren wie geil er wird. Ich erzählte ihm kurzerhand davon. Das hat ihn jetzt gar nicht verwundert. Im Gegenteil. Es schien mir so, als ob er nur darauf gewartet hätte. Er fragte mich direkt, ob ich denn jetzt mit zu ihm kommen möchte. Er wohnt nur zwei S-Bahn Stationen entfernt. Ich willigte ein und wir gingen los. In der S-Bahn unterhielten wir uns weiter und ich musste die ganze Zeit in seinen Schritt schauen. Ich stellte mir vor, wie wohl sein Schwanz aussieht und wie seine Eier. Außerdem waren mir die Männersex Themen in der Bahn jetzt unangenehm, weil so viele andere Fahrgäste noch mit im Abteil saßen. Horst schien meine Verlegenheit zu merken und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und begann etwas zu reiben. Es war mir so unangenehm, wegen der andern Fahrgäste, dass ich seine Hand nahm und seinen Ring betrachtete. Endlich war seine Station gekommen und wir gingen zu Ihm. Er hatte eine Wohnung in einer alten Jugendstil Villa. Seine Wohnung war bestimmt 100m ² mit drei Zimmern. Ich ging als erstes ins Wohnzimmer und schaute mich um. Er legte seine Tasche ab, zog sein Jacket aus und kam auch ins Wohnzimmer. Er erklärte mir ein paar Bilder an der Wand und setzte sich vor mich in einen Sessel. „Komm mal her“ sagte er bestimmend. Ich ging noch zwei Schritte auf ihn zu und als ich dicht genug dran war, streckte er ohne Vorwarnung seine Hand aus und griff mir in den Schritt. Ich habe mich kurz erschrocken, aber es machte mich richtig geil. Seine Hand massierte mein Schritt. „Du hast mich die ganze Zeit geil gemacht. Ich will deinen Schwanz sehen“. Dabei massierte er mir sehr drückend den Schritt. Ich genoss es. War es doch eigentlich das was ich mir vorstellte. Ein reiferer Mann der mich führt und mir sagt was ich tun soll. So eine Art Mentor. Ich öffnete meine Hose und er zog sie mir komplett aus. Ich habe auch gleich mein T-Shirt mit ausgezogen. So habe ich es mal in einem Porno gesehen. Jetzt stand ich nur in Shorts und Socken vor ihm. Allein diese Situation machte mich noch geiler, so dass nicht zu übersehen war, dass mein Schwanz steif wurde. Er griff mit der einen Hand wieder in den Schritt und mit der anderen Hand streichelte er mir über den Po. Dann zog er auch die Shorts runter und mein Pimmel schnellte nach vorn. Ich habe einen Euro Durchschnitt. 15X4cm rasiert. Horst griff in sich und fing an in zu wichsen. Es war wirklich das erste Mal, dass eine fremde Männerhand meinen Schwanz wichste. Ich stöhnte leise und er sagt: „Na gefällt dir das? Das hast du dir doch gewünscht. Du hast einen herrlichen Schwanz und so schön rasiert.“ Dann zog er mich, am Schwanz festhaltend, zu sich heran und stülpte seine Lippen über meine Eichel. Währenddessen hat er mir meine Eier mit der einen Hand massiert und mit der anderen Hand meine Backen gestreichelt und ich spürte auch, wie er mit seinem Finger durch meine Ritze fuhr. Ich stöhnte jetzt laut auf. Meine geilsten Gedanken hatten nicht das erreicht, was ich gerade real erlebe. Ich stand kurz vor der Explosion und röchelte er muss aufhören, sonst komme ich gleich. Gott sei Dank hörte er auf. Er stand von seinem Sessel auf und dabei konnte ich sehr deutlich seine Beule in der Hose sehen. Er stellte sich vor mich. Öffnete seine Hose und zog sie runter. Sein steifer Schwanz sprang heraus und ich konnte ihn jetzt das erste Mal sehen. Er hatte auch so um die 15cm Länge und 3-4cm Dicke, aber eine Eichel die bestimmt 5 cm Durchmesser hatte. Dazu war er unten rum beharrt. Ich war so geil, dass ich nur auf den Schwanz starte. Ich kam in Gedanken erst wieder zu mir, als ich hörte: „Knie nieder!“ Er nahm mein Kopf und drückte ihn gleichzeitig, als ich auf die Knie ging herunter. Er kam auf mich zu und sein Schwanz stand genau vor meinem Gesicht. „Mund auf.“ Ich öffnete und er schob mir seine Eichel in den Mund. Es war unglaublich. Das erste Mal hatte ich einen Schwanz im Mund. Es machte mir Garnichts aus. Ich lutschte und schmatzte auf dem Pimmel herum, als ob ich noch nie etwas anderes gemacht habe. Da er schon den ganzen Tag in der Schule war, roch sein Schwanz etwas nach Pisse und Schweiß. Es machte mich aber noch mehr an. Diese deutlichen Worte und das konsequente Handeln, war für mich das Geilste. Ich nahm den Schwanz ganz tief auf und leckte auch seine Eichel. Ich leckte den Schafft runter und lutschte an seinen Eiern. Ich machte schnell und dann wieder langsam. Ich war geil das zu tun. Er stöhnte und keuchte über mir und sein Vorsaft ran mir aus dem Mund. Es dauerte bestimmt 20 Minuten. Ich spürte überall Feuchtigkeit im Gesicht und war so geil dabei.

Dann zog er auf einmal seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte ich solle aufstehen. Er wäre jetzt richtig geil und hat Bock auf mich. Ich verstand ihn nicht, aber machte was er sagte. „Legt dich mit dem Rücken auf die Couch und Winkel deine Beine an.“ Ich legte mich auf den Rücken und zog meinem Beine an. Damit es nicht so anstrengend ist, habe ich meine Beine in der Kniekehle festgehalten. Mein Arsch wurde dadurch weit auseinander gedrückt und mein Schwanz stand wie eine eins dazwischen. Er hockte sich vor meinen weit geöffneten Arsch und fing an selbigen zu lecken. „Was für ein geiles Loch. Das muss man verwöhnen.“ Murmelte er in sich und kramte während des Leckens in einer kleinen Kiste unter der Couch. Er schraubte eine Tube auf und schmierte sich ein Paste oder Gel auf seine Finger. Dann strich er mit seinen Fingern über mein Arschloch und meine Rosette und bohrte zwei Finger hinein. Er schmierte sozusagen mein Loch. Ich ließ alles mit mir geschehen. Auch jetzt, als ich wusste das gleich was passiert, was ich noch nie erlebt habe. Sollte es heute so weit sein. Ich habe es mir schon oft vorgestellt und mir auch selber mal ein Finger hinten rein gesteckt, aber einen Fremden da ran lassen, das war zu aufregend. Ich stöhnte auf und versuchte meinen Kopf noch höher zu bekommen, um zu sehen wie er mit seinen Fingern in meinem Arsch verschwindet. Aber dann zog er sie wieder raus. Kam noch näher zu mir und sein aufrecht stehender Schwanz wurde an das Loch gesetzt. Er visierte es an und drückte seinen Schwanz in mein Loch. Ich musste tief Luft holen. Es drückte von ihnen und es drückte an der Seite. Er zog ihn ganz langsam wieder raus und drückte anschließend noch fester wieder rein. Dass machte er einen ganze Weile. Bis das drücken bei mir aufhörte und ich Lust empfunden habe. Es war geil. Ich kam mir vor, wie ein Grillhähnchen am Spieß. Die Beine hoch gehalten und gespreizt und zwischen den Backen der Pimmel von Horst der mich aufspießte. Horst keuchte und stöhnte und sagte immer wieder: „Du bist so geil. Ich muss dich ficken.“ Er begann zu schwitzen und wurde immer lauter. Seine Eier klatschten gegen meine Arschbacken. Während er seinen Schwanz wie wild in meinen Arsch rammte, griff er parallel an meinen Schwanz und an meine Eier. Dann erhöhte er sein Tempo und hielt sich auch an meinen Oberschenkeln fest. Ich bin noch niemals so gefickt worden und ich war geil. Er hätte mit mir jetzt alles machen können. Horst schrie auf: „ Ich komme gleich. Ja jetzt jjjaaaaaaaa“ Er spritze seine ganze Ladung tief in meinen Darm. Ich war völlig von Sinnen. Das hatte ich noch nie erlebt. Es war unbeschreiblich. Diese Wärme in mir und das leichte Gribbeln. Einfach nur geil. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und ich hielt meine Beine weiter hoch. Der Saft lief mir wieder aus der Po Öffnung und mein Loch stand weit offen. Sein Schwanz glänzte noch von seinem Saft und wippte noch immer vor ihm hin und her. „Komm hoch und mach ihn sauber“ sagte er mir: Dabei stellte er sich provokativ vor mich und nahm sein Ständer in die Hand. Ich verstand hockte mich wieder davor und lutschte den Sperma verschmierten Schwanz sauber. Dann setzten wir uns zusammen auf die Couch und er legte seine Hand um meine Schulter. „Hat es dir gefallen?“ „Ja sehr“ war meine Antwort. Dann nahm er mit der anderen Hand meinen immer noch steifen Schwanz in die Hand. Wichste ihn und stülpte seinen Mund darüber. Es dauerte nicht lange und auch ich entlud mich mit einer Riesen Fontäne in seinen Mund. Er schluckte alles runter und trank danach ein großes Glas Wasser. Als ich nach Hause kam musste ich danach noch 4x wichsen um das geile Erlebnis zu verarbeiten. Wir trafen uns danach noch ganz oft.

Ich hätte auch heute noch weiterhin Interesse an solchen Erlebnissen. Wenn ihr also in Norddeutschland zu Hause seid, so sollte man sich treffen.


author: Blond4Old category: Er und Er
Horst der Schuldirektor
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