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Jens' 18. Geburtstag

Auszug (Kapitel 2: Jens' 18. Geburtstag) aus "Virgo Maculata - Eine befleckte Jungfrau ODER Das Jungfrauenprivileg" (Band 4 der Reihe "Vögelfreunde", erscheinen bei AMAZON KDP

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Doch ich muss noch einmal etwa ein Jahr zurückblenden. Sabine und ich waren nicht das klassische Freundinnen-Paar, bei dem eine schön und attraktiv ist, die andere hässlich oder fad. (Da hofft dann die Schöne, neben der Hässlichen noch besonders zu glänzen, und die Fade, dass etwas vom Glanz der Schönen auf sie fällt, oder dass sie einen abgewiesenen Bewerber um die Gunst der Schönen für sich kapern kann.) Nein, wir waren beide zumindest sehr hübsch und glänzten im Doppelpack. Ich hielt Sabine für hübscher und sie mich. Wobei meine Einschätzung wirklich ehrlich war, Sabines vielleicht nur der Höflichkeit geschuldet. Ich hatte allerdings eindeutig den schöneren Körper, sofern man nicht gerade ein Fan von Magermodels war.

Sabine und ich knutschten also und streichelte einander regelmäßig, leckten uns auch – kurz, wir machten so ziemlich alles miteinander, was wir als Frauen machen konnten. Hätte ich nicht dieses blöde Jungfräulichkeits-'Gelübde' abgelegt, dann hätten wir uns sicherlich auch noch einen Doppeldildo oder einen StrapOn zugelegt. Wahrscheinlich beides.

Seit Sabines jüngerer Bruder Jens eine Klasse übersprungen hatte und nun in unserer war, durfte er auch gelegentlich ein wenig mitspielen. Aber natürlich nur harmlose Spiele, denn er war noch zu jung für Sex. Nun aber stand sein 18. Geburtstag an, und wir nahmen uns vor, ihn aus diesem Anlass richtig zu verwöhnen. Es traf sich gut, dass die Eltern der Geschwister wenige Tage nach Jens' Geburtstag nach Amerika fliegen würden, wo der Vater für zwei Jahre eine Gastprofessur antreten sollte. Wir hätten also das Haus ganz für uns und müssten nicht befürchten, dass da plötzlich irgendjemand ins Zimmer platzen würde. Dass ein Hausmädchen in Abwesenheit der Eltern den Haushalt führen und die 'Kinder' versorgen sollte, hatten die Geschwister ihren Eltern ausreden können. Sie seien alt genug, alleine zurecht zu kommen.

Wir planten also einen ganz besonderen Geburtstag für Jens. "Meinst du, du lässt ihn ran?", fragte Sabine mich.

"Tut mir leid: Du weißt doch, dass ich meinen Eltern versprochen habe, Jungfrau zu bleiben, bis ich verheiratet bin! Alles andere gerne."

"ICH würde es schon tun, aber ich bin ja seine Schwester."

"Und was hältst du davon, wen wir Katja engagieren?", überlegte ich laut. Katja, die stadtbekannte Schulhure von der benachbarten Haupt- und Realschule. Sie war durchaus hübsch, hatte auch eine ordentliche Figur, war allerdings etwas fülliger als ich und hatte für meinen Geschmack einen übergroßen Busen. Den Jungs mochte aber vielleicht gerade das gefallen. Da sie ungefähr in unserem Alter war, musste sie schon mehrere Klassen wiederholt haben: Sie war sicherlich nicht die Hellste. Vermutlich ließ sie deshalb, wie es hieß, gegen ein kleines Entgelt oder ein bescheidenes Geschenk jeden 'ran'. Eine richtige Nutte war sie allerdings nicht, Ihre Klientel bestand, soweit ich das beobachtet hatte, ausschließlich aus jungen Schülern, zumeist wohl Anfängern oder gar 'Jungfrauen'.

Sabine dachte eine Weile nach. Dann fragte sie: "Soll er wirklich von einer Nutte entjungfert werden?"

"Na, gerade darin hat Katja doch Erfahrung. Aber glaubst du denn wirklich, dass er noch 'Jungfrau' ist? Als er mich neulich angefasst hat, da schien mir das recht geübt."

"Ja, sicher. Anfassen und so hat er schon oft geübt. Auch bei mir. Aber richtig gevögelt hat er noch nicht, da bin ich ziemlich sicher. Sonst wär' er ja auch nicht dermaßen scharf aufs Anfassen."

"Aber du denkst doch auch, dass es an der Zeit wäre? Und wenn ich nicht kann, weil ich Jungfrau bleiben muss, und du nicht willst, weil du seine Schwester bist – was bleibt uns dann, wenn wir ihm eine richtige Freude machen wollen?"

Wir schmusten noch eine Weile miteinander rum, und am Ende stimmte Sabine meinem Plan zu: "Ja, machen wir es so. Es ist schon schade genug, dass wir beide nicht ganz richtig miteinander vögeln können – dann soll wenigstens mein liebster Bruder das Vergnügen haben. Arrangierst du das?"

Also rief ich am nächsten Tag Katja an und bestellte sie für den kommenden Samstag gegen neun zum Haus der Geschwister. Dort angekommen, solle sie nicht klingeln, instruierte ich sie, sondern mich mit ihrem Handy anrufen. Sabine oder ich würde sie dann holen, sie ins Bad bringen und ihr das Wohnzimmer zeigen. Sie sollte sich erst im Bad schön die Muschi frisch machen, dann im Wohnzimmer die bereitstehenden Kerzen anzünden, sich ausziehen und warten. Wenn sie uns kommen höre, dann solle sie sich fickbereit auf dem Sofa 'ausbreiten'. Sie solle sich aber nach dem zweiten Durchgang verabschieden und still verschwinden. (Natürlich sagte ich nicht, dass Sabine und ich – unterhalb der Vögelschwelle – auch noch unseren Spaß mit Jens haben wollten.) Wir vereinbarten einen Fünfziger als Honorar. Katja war für ihre bescheidenen Tarife bekannt.

Am fraglichen Samstag bereiteten Sabine und ich ein leckeres Geburtstagsessen vor. Jens hatten wir für die Dauer der Vorbereitungen in sein Zimmer verbannt. Als der Tisch gedeckt war, die Kerzen angezündet waren und das Essen bereitstand, holten wir ihn ab. Wir hatten überlegt, ob wir beide uns nackt zu Tisch setzen sollten. Aber in diesem Falle, so fürchteten wir, würde unser Essen nicht die gebührende Beachtung finden. Jetzt schien Jens etwas enttäuscht, dass wir ihn anscheinend nur zum Essen eingeladen hatten. Doch das Essen und der Wein waren so gut, dass sein Missmut schnell verschwand.

Wir aßen langsam und mit Genuss. Zeitlich hatten wir ziemlich gut geplant: Nach dem Nachtisch machte Sabine uns gerade den Espresso, als mein Handy summte. Ich ging hinaus, ließ Katja unauffällig ein, zeigte ihr das Wohnzimmer und führte sie wie besprochen ins Bad. Gerade, als ich wieder ins Esszimmer trat, brachte Sabine den Kaffee. Über unsere Urlaubspläne für das nächste Jahr plaudernd, schlürften wir ihn gemütlich. Wir Frauen gönnten uns einen Schluck Cointreau dazu, Jens nahm einen Whisky. Als nach einer Weile Kaffee und Schnaps ausgetrunken waren und das Gespräch zum Erliegen kam, erhob Sabine sich, ging hinaus und kam mit einem Schal in der Hand zurück. "Wir haben da noch eine Überraschung für dich", sagte sie, und verband Jens die Augen.

Einer spontanen Eingebung folgend, sagte ich: "Wartet mal einen Augenblick!", und schlüpfte rasch aus meinen Klamotten. Sabine schaute irritiert. Das hatten wir nicht vereinbart. Ich bedeutete ihr, es mir gleich zu tun. Sie zögerte, aber ich nickte ihr ein heftiges "Ja, ja!" zu, und nach einem weiteren Moment des Zögerns folgte sie meinem Beispiel. Ob Jens wohl schon spürte, dass wir nackt waren, als wir ihn in unsere Mitte nahmen, um ihn zu Katja zu geleiten?

Wir führten ihn also ins Wohnzimmer, wo Katja tatsächlich hingegossen wie eine Hetäre, nackt auf dem Sofa bereitlag. Genau wie angeordnet. Sabine stellte sich schräg rechts vor Jens, ich links – und dann nahm Sabine ihrem Bruder die Augenbinde ab. Der schaute, plötzlich mit drei nackten Frauen konfrontiert, ziemlich irritiert. "Hallo Katja!", sagte er dann, fast schüchtern. "Hallo Jens", grüßte die mit einer Armbewegung zurück, und spreizte ihre Beine. "Magst du?"

Jens sagte nichts, aber die Schwellung in seiner Hose war Antwort genug. Sabine und ich begannen, ihn auszuziehen. Sabine, als Schwester, begann mit dem Hemd, ich machte mir am Gürtel und dann am Hosenschlitz zu schaffen. Durch den enormen Wulst seines Ständers war es gar nicht einfach, den Reißverschluss runter zu bekommen. Als ich es endlich geschafft hatte, war Sabine oben schon fertig und löste gerade Jens' Schuhbändel. Ich zog die Hose gleich mit der Unterhose runter. Als der Ständer heraus und mir ins Gesicht sprang, fing ich ihn fast unwillkürlich mit dem Mund auf und lutschte einen Lusttropfen von der Eichel. Jens schob mir das Glied tiefer in den Mund, und ich ließ es genüsslich rein und raus gleiten.

"He!", ermahnte mich Sabine, "jetzt blas' ihm keinen – er soll doch Katja ficken."

Widerwillig ließ ich Jens' Phallus rausflutschen und stand auf. Sabine kniete vor ihm nieder und zog ihm ein Kondom über, dann nahmen wir ihn wieder bei der Hand und führten ihn die drei Schritte zu Katjas Lager. Im Nu hatte er sich auf sie geworfen und sein Gerät in ihre Möse geschoben. Erst lag er einen Augenblick still, streichelte höflich Katjas Hals und küsste sie, doch sehr bald begann er, mit ruhigen, gleichförmigen Bewegungen kraftvoll zu ficken.

Natürlich hatte ich in Pornos schon oft Leute vögeln sehen. Aber das hier, das war ganz etwas anderes: Das waren Leute, die ich kannte. Und zumindest Jens mochte ich, sehr sogar. Ich war 'live' dabei. Es dauerte erstaunlich lange. Bei Pornos spule ich immer vor, bis es spritzt. Hier wäre mir wahrscheinlich langweilig geworden, hätte ich nicht ein wenig mitmachen können: Ich konnte sie anfassen, konnte meine Hand zwischen ihre schwitzenden Leiber schieben, konnte mit den Fingern Jens' fickenden Schwanz berühren und ein wenig an Katjas Möse spielen.

Neben den beiden, etwas zum Fußende versetzt, stand Sabine auf einem Bein, mit dem anderen kniete sie zwischen den Beinen des Paares, und massierte konzentriert den auf und ab schwingenden Hintern ihres Bruders. Ich ging raus, holte aus dem Bad eine Creme und schmierte einen Klacks davon auf Jens' Po. Sabine rieb alles tief in die Ritze, schließlich steckte sie Jens ihren cremigen Finger in den Hintern und rührte darin herum. Jens stöhnte leise, beschleunigte seinen Rhythmus erheblich, und bald sank er zuckend und stöhnen über Katja zusammen. "He", sagte Katja übergangslos, "das war gut! Fast wäre ich auch gekommen. Du bist aber kein Anfänger, oder?"

"Doch", entgegnete Jens bescheiden, "das war mein erstes Mal. Danke! Es hat mir gefallen. Ich denke, ich werde auf dich zurückkommen." Er kam an diesem Abend auch noch einmal auf Katja zurück. So hatte ich es ja mit ihr besprochen. Aber später hatte er es eigentlich nicht mehr nötig, weil sich die Verhältnisse bald erheblich änderten.

Als Jens sich nach dem zweiten Durchgang neben Katja fallen ließ, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten: Ich schob mich zwischen Katjas Schenkel und leckte ihre Möse. Sie schmeckte erregend nach Erregung, aber enttäuscht stellte ich fest, dass da kein Sperma war. Ach, zu schade: Sabine hatte ihrem Bruder ja ein Kondom übergezogen. Hätten meine Eltern mich nicht in diesen dummen Jungfräulichkeitswahn getrieben: ICH hätte es mit ihm – unter uns 'Jungfrauen' – ohne Gummi gemacht. Aber bei einer Nutte (selbst einer Hobbynutte, die hauptsächlich Knaben entjungfert) musste man wohl vorsichtig sein.

Katja schob mich sacht beiseite. "Ich geh dann mal", sagte sie, stand auf, zog sich an und verschwand. Jens rief ihr nach: "Danke nochmal!", aber er blieb ermattet liegen. Ich zog ihm das Kondom ab und erwog kurz, ob ich es auslutschen sollte. Aber das fand ich denn doch eklig. Lieber direkt aus der Quelle, sagte ich mir, und umfasste sein noch immer steifes Glied mit den Lippen. Ja – da war der würzig-salzige Spermageschmack, von dem meine Mutter gesprochen hatte. Ein wenig jedenfalls. Zumindest um die Eichel lag noch ein dünner Film. Aber die gewisse Schärfe des Spermizids und ein leichter Erdbeergeschmack (Sabine hatte ihm offenbar ein Kondom für Oralverkehr übergezogen) störten den Genuss. Ich sog den schimmernden Phallus ein, stieß ihn wieder aus, immer wieder, rein und raus, bis Jens nochmal kam und ich gut zu schlucken hatte. Da Sabine die ganze Zeit meine Klitoris abwechselnd gestreichelt und geleckt hatte, löste das auch bei mir einen Orgasmus aus.

Danach machte Sabine für jeden von uns einen Cappuccino. Als wir damit kuschelig nebeneinander lagen, bedankte Jens sich herzlich für das schöne Geschenk. "Aber hättet ihr das Geld nicht sparen können?", fragte er, "ihr seid doch selber Frauen. Euch, oder eine von euch jedenfalls, hätte ich noch lieber gefickt."

Sabine erklärte ihm, ich habe ein vorläufiges Jungfräulichkeitsgelübde abgelegt, und sie sei doch seine Schwester. "Na ja", meinte Jens, "muss man das wirklich so ernst nehmen?" Im Liegen zog er Sabine über sich, so dass seine Hodensack zwischen ihren Schenkeln lag. Das Glied stand schon wieder (mein Gott, diese jungen Männer!) fast waagerecht 'empor'. Sabine versuchte, das Ding an ihre Möse zu ziehen, aber es zeigte zu steif in die Gegenrichtung. Spielerisch schob sie sich die Hoden zwischen ihre Schamlippen. Am liebsten hätte sie sie wohl als Liebeskugeln ganz hineingeschoben, aber das ging natürlich nicht. Immerhin spielte sie ausgiebig damit herum. Dann ergriff sie wieder Jens' Ständer, lutschte und massierte ihn abwechselnd. Plötzlich ließ sie das Glied los und verharrte still. Dann setzte sie sich so um, dass sie Jens den Rücken zukehrte und sein steifes Gerät auf ihre Muschi zielte. Wieder massierte sie den Prügel mit beiden Händen, und nur Augenblicke später spritzte er seinen Saft zwischen Sabines Schenkel.

Sabine führte die Eichel an ihre samennassen Schamlippen und ließ sie dort auf und ab gleiten. Jens brummte zufrieden. Mit einer Hand wieder seine Hoden liebkosend, schob Sabine sich mit der anderen den Schwanz noch eine Spur tiefer rein, bis sie (wie ich an ihrem zufriedenen Lächeln sah) damit ihre Klitoris 'pinseln' konnte. Nach einer ganzen Weile – ich glaubte schon, Sabine würde es so, 'ein bisschen' fickend, zum Orgasmus bringen – begann das Gerät wieder in ihrer Hand zu zucken. Da sprang Sabine urplötzlich heftig auf. "Nein!" rief sie. "Du ahnst nicht, Jens, wie sehr ich Lust hätte, mich hier und jetzt von dir entjungfern zu lassen. Aber es geht nicht! Ich bin deine Schwester. Ende der Diskussion." Jens' nächste Ejakulation ging ins Leere.

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Wenn der Text auf Gegenliebe stößt, werde ich bei Gelegenheit ein weiteres (von den insgesamt 16 Kapiteln, und später auch eines aus dem Folgeband "Virgo Maculata II - Noch mehr Flecken" hier einstellen.


author: Reinhardt69 category: Gruppen
Jens' 18. Geburtstag
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