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Liebe, Sex und Leidenschaft Teil 2 und 3

Eine neue Seite von mir

Wie abgesprochen hatten wir miteinander telefoniert und Gina erklärte mir noch einmal, dass sie unsere Beziehung, so lange ich nicht frei war, weiterhin geheim halten wollte. Deshalb sollte auch ihr derzeitiger Freund nichts erfahren, und da der auch Kontakt zu ihren Töchtern hatte, war es ihr wichtig, auch sie nicht einzuweihen.

Ich erwähnte meine Beobachtung vom Treppenhaus und es wurde still am Telefon. Erst nach mehrfachem Nachfragen sagte sie:

„Hmm, ich weiß nicht, die zwei waren vorhin so komisch, haben immer so verschwörerische Blicke ausgetauscht und gekichert. Wenn sie schon da gewesen sind und was mitbekommen haben, wäre mir das gar nicht recht. Nicht das sie nicht aufgeklärt sind, wir reden oft und schon lange über dieses Thema, aber wenn sie uns gesehen haben …“

Sie hatten uns gesehen, wie ich später erfuhr, und auch ein Stück beobachtet. Lea, die ältere, war ein halbes Jahr zuvor achtzehn geworden und Susi hatte zwei Wochen später ihren siebzehnten Geburtstag. Beide hatten schon feste Freunde und Sex liebten sie genauso sehr wie ihre Mutter. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Birnbaum und von da an wurde es ihr Hobby uns heimlich zu beobachten. Es sollte aber noch eine Weile dauern, bis wir das erfuhren.

Die nächsten vier Wochen spielte sich ein bestimmter Rhythmus ein. Zwei, dreimal in der Woche trafen wir uns und hatten heißen, innigen Sex. Meine Sehnsucht nach Gina wurde immer größer und es gelang mir kaum noch, mir nichts anmerken zu lassen. Sie bestand aber auf bestimmten Regeln, die ich nicht zu brechen wagte.

Die Geheimhaltung war die eine. Das jeder von uns sofort ohne Gründe zu nennen, die Beziehung beenden konnte, eine weitere. Doch die, die mich am härtesten traf, war ihre wichtigste.

Ich hatte ihren Freund zu akzeptieren und auch das sie weiterhin Sex mit ihm hatte. Er war zwar schon misstrauisch geworden, weil sie wieder die Pille nahm, denn er war zeugungsunfähig, aber Gina gelang es, ihn einzulullen. Weiterhin musste ich hinnehmen, dass sie immer wieder Männer anmachte. Es war ihr Kick, ihre Leidenschaft, das immer wieder auszureizen. Zu sehen, wie ihr die Männer verfielen, sabbernd nach ihr lechzen und sie an der langen Leine verhungern zu lassen.

Ein Arbeitskollege war besonders heiß auf Gina. Torsten war vier Jahre jünger als sie, noch ledig und machte ihr offen den Hof. Bei fast allen konnte ich es hinnehmen, dass sie mit ihnen flirtete, denn ich wusste, dass Gina nur ihren Marktwert austesten und spielen wollte. Bei Torsten war das aber anders, an ihm hatte Gina offensichtlich auch Gefallen gefunden. Es war an ihrem Verhalten zu erkennen. Torsten war auch der Einzige, der etwas von unserer Beziehung zu ahnen schien. Sein manchmal leidender Blick war kaum zu ertragen. Vorläufig war ich mir aber sicher, dass sie nichts mit ihm hatte.

Vier Wochen nach unserem ersten Date trafen wir uns wieder einmal bei ihr und ich freute mich schon auf eine heiße Nummer, als sie mir eröffnete, dass sie ihre Regel hatte. Gina sah mein enttäuschtes Gesicht, lachte leise, und sagte:

„Na komm schon, lass den Kopf nicht hängen, wir verschaffen deinem Süßen schon Erleichterung.“

Bei einem innigen Zungenkuss legte sie meinen Schwanz frei, begann ihn leicht zu wichsen und nahm ihn auch kurz in den Mund.

Okay, sie bläst mir einen, auch gut, dachte ich, doch weit gefehlt. Gina entließ ihn aus ihrer warmen, feuchten Mundhöhle, sah mich durchtrieben an und sagte bestimmt:

„So, ich möchte, dass du dir jetzt selbst einen runter holst und ich seh dir dabei zu.“

Meine Enttäuschung musste mehr als offensichtlich gewesen sein, was sie wieder zu einem schallenden Lachen veranlasste.

„Keine Angst, ich törn dich schon an dabei.“

Gina legte ihre Titten frei, rubbelte kurz über ihre Nippel, damit sie schön standen, und fuhr fort:

„Komm her, du darfst jeder einen schönen innigen Kuss geben, dann aber nur noch ansehen und dir vorstellen, was du mit ihnen machen wirst.“

Sie kam mir mit ihrer Brust entgegen, hielt aber noch einmal kurz inne.

„Du musst deine Fantasien aber laut aussprechen. Ich will ja auch was davon haben.“

Gierig saugte ich ihren rechten Nippel ein, bearbeitete ihn leicht mit den Zähnen und liebkoste die gesamte Brustwarze mit der Zunge.

„Uhhi“, stöhnte Gina auf und ich sah, wie sich ihre Bauchmuskeln anspannten.

Sanft drückte sie meinen Kopf weg, nahm meine rechte Hand, die ich an ihre Brust gelegt hatte, und bugsierte sie zu meinem Schwanz.

„Nicht anfassen! Nur kurz küssen und dabei schön deinen Schwanz wichsen.“

Sie drehte sich leicht und präsentierte mir ihre andere Titte. Auch diesem Nippel ließ ich die gleiche Behandlung zukommen, wobei ich aber anfing, mein Glied zu bearbeiten.

Nach kurzer Zeit schob sie wieder meinen Kopf weg und befahl:

„So, jetzt lehn dich zurück, sieh dir meine Titten an und sag mir, was du mit ihnen machen möchtest.“

Überrumpelt wie ich war, begann ich zögerlich:

„Naja, ich liebe es … diese harten Nippel … im … im Mund zu haben.“

„Oach, komm schon, das kannst du besser. Und schön dabei weiterwichsen!“

Ich schloss kurz die Augen, holte tief Luft, öffnete sie wieder und fing ihren Blick.

„Ich möchte, dass du nackt vor mir kniest, die Hände auf dem Rücken gefesselt und deine Brust schön präsentierst. Unterwürfig siehst du nach unten und hebst den Kopf erst, wenn ich es dir erlaube. Ich werde deine Titten kneten und immer wieder über die Nippel streichen. Schön sanft, sodass ein Ziehen von ihnen bis in deine heiße Fotze geht.“

„Uuuhh, ja“, stöhnte sie und schloss die Augen.

„Augen auf und sieh mich an!“, befahl ich, denn mir wurde klar, dass es Gina genauso anmachte wie mich.

Mein Glied weiterwichsend fuhr ich fort:

„Immer wieder streichele ich diese herrlichen Brustwarzen und plötzlich, ganz unvermittelt, heb ich die Hand und schlage von oben mit dem Zeigefinger auf den rechten Nippel.“

Gina sog die Luft zwischen den Zähnen ein, kniff die Augen zusammen und stöhnte auf als hätte ich wirklich zugeschlagen. Schnell fing sie sich aber wieder, begierig darauf wartend, wie es weiterging.

„Kannst du den lieblichen Schmerz fühlen?“, fragte ich und sah ihr tief in die Augen.

„Ja“, hauchte Gina und strich sich zitternd über ihre rechte Brust. „Die ganze Brustwarze brennt und es zieht bis hinunter zu meiner nassen Fotze.“

„Ja, so soll es sein! Du musst fühlen, dass du mir ausgeliefert bist und meinen Anweisungen bedingungslos zu gehorchen hast.“

Gina nickte und ich genoss diesen Moment fast noch mehr wie einen richtigen Fick mit ihr.

„Wieder liebkose ich deine Titten eine Weile, bevor ich beiden Nippeln einen Schlag versetze.“

Sie zuckte zusammen, stöhnte noch lauter und rieb sich beide Titten..

„Jetzt nehme ich beide Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirble sie und ziehe kräftig nach oben.“

Gina streckte sich, als würde ich wirklich daran ziehen und mir kam eine Idee.

„Mach es selbst!“, befahl ich.

Wie in Trance kam sie der Anweisung nach, kniff sich selbst in die Nippel und rieb sie zwischen den Fingern.

Ihr Bauch zog sich zusammen, sodass die Rippen weit hervortraten. Tief sog sie dabei die Luft ein und atmete zitternd mit halbgeschlossenen Liedern aus.

„Zieh deine Titten an den Nippeln nach oben so weit du kannst! Du darfst aber unter keinen Umständen deine Lage verändern. Musst weiter auf deinen Fersen sitzen und mir in die Augen sehen.“

Der Übergang zwischen Realität und Fantasie war fliesend, aber sie befolgte sofort meine Anweisung. Unterdrückt stöhnend sank Gina zurück. Ihre Brustwarzen waren dunkler geworden, schienen besser durchblutet zu sein und ihre Nippel stachen noch länger hervor.

„Ein ganzes Stück wird das so gehen und du wirst kurz davor sein einen Orgasmus zu bekommen, doch das ist dir verboten!“

Gina rubbelte und malträtierte ihre Brustwarzen, wobei ihr Atem immer schneller ging. Schweißperlen traten auf ihre Stirn und die Wangen röteten sich.

„Flehend siehst du mich an, denn auch das Sprechen ist dir nur nach vorheriger Genehmigung erlaubt.“

Mein Wichstempo erhöhte sich, denn mich erregte mein eigenes Gerede ungemein.

„Aus Gnade erlaube ich dir jetzt, dass du meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnst.“

Gina beugte sich mit halbgeöffnetem Mund nach vorn, um der Anweisung nachzukommen.

„Nein!“, sagte ich bestimmt. „Das ist dir jetzt nicht erlaubt, nur in meiner Geschichte hast du diese Belohnung verdient.“

Mit einem verwirrten Blick sank Gina zurück und ich fuhr fort:

„Während ich deine Nippel weiter zwirble“, mit einem Kopfnicken forderte ich sie auf, sich selbst weiter zu bearbeiten. „Nimmst du ihn zärtlich in den Mund, spielst gekonnt mit deiner Zunge am Schaft, bewegst den Kopf vor und zurück, ohne es zu unterbrechen, wenn ich erneut auf die Nippel schlage.“

„Uuihh“, entfuhr es Ginas Lippen, aber in ihrem halboffenen Mund arbeitete die Zunge, als würde sie meinen Schwanz lutschen..

„Du machst eine kurze Pause, umspielst mit der Zunge die Eichel und drückst die Zungenspitze in die Öffnung. Wieder lutschst du meinen Schwanz mit Hingabe und zur Belohnung zwicke ich noch ein bisschen mehr in deine Nippel.“

Unter einem leisen Schrei hatte Gina sich selbst so sehr in die Brustwarzen gekniffen, dass ihr ganzer Körper bebte.

„In diesen Moment merkst du, dass es mir gleich kommen wird. Du weißt, du musst es zu Ende bringen, darfst ihn erst aus deinem Mund entlassen, wenn er wieder schön sauber ist und es graut die ein wenig davor.“

Gina schluckte, denn das war es ja, was sie eigentlich nicht wollte.

„Gehorsam machst du aber weiter und unterdrückst den Würgereiz als dir Schub um Schub in den Mund spritzt. Nach dem letzten Spritzer schluckst du“ – Gina schluckt, als hätte sie wirklich die Ladung im Mund – „schön brav alles herunter und beginnst ein sanftes Nachblasen.“

Bei diesen Worten spritzte ich wirklich ab und ich war so geil geworden beim Erzählen, dass der erste Schub unter hohem Druck auf meiner Brust landete.

Ich schloss die Augen und fuhr fort:

„Beim Abspritzen habe ich deine Titten straff nach oben gezogen, und als ich sie jetzt erleichtert loslasse, quellen Tränen des Schmerzes aus deinen Augen. Ich habe Erbarmen mit dir, beuge mich herunter und löse die Handfesseln. Weil du es so gut gemacht hast, erlaube ich dir schließlich Hand an deine Muschi zu legen und dich zum Orgasmus zu fingern. Meinen Schwanz musst du aber dabei weiter im Mund behalten.“

Ich öffne die Augen mit ein bisschen Angst zu weit gegangen zu sein, doch anscheinend hatte ich den richtigen Ton getroffen.

Gina hatte den Kopf in den Nacken geworfen, die Augen verdreht, sodass nur das weiße zu sehen war, und die Hand im Schritt, ohne die Hose zu öffnen. Sie rieb sich über ihre Fotze und ihr ganzer Unterkörper bebte unter den Zuckungen des Beckens.

Als ihr Orgasmus abgeebbt war, sah sie mich mit ganz anderen Augen an.

„Was bist du nur für ein versauter, geiler Typ. Bringst mich dazu Dinge zu tun, die ich noch nie mit mir gemacht habe. Machst mich hier nur mit Worten so fertig, dass ich kaum Luft bekomme und vor ein paar Wochen warst du noch die Unschuld vom Lande. Jetzt weiß ich, warum ich so scharf auf dich bin. Ich hab schon immer gespürt, dass etwas in dir steckt, was bestens zu mir und meiner Muschi passt. In Zukunft überlasse ich dir gerne mal die Kontrolle beim Sex. Und vielleicht probieren wir diese Fantasie auch mal aus. Meine Güte, wenn ich nicht meine Tage hätte, würde ich jetzt stundenlang mit dir vögeln.“

Gina angelte nach der immer parat stehenden Kosmetik-Tücherbox und reichte sie mir.

„Mach dein T-Shirt sauber, eh die Wichse einzieht“, sagte sie, wobei ihr Blick auf ihre blutverschmierte Hand fiel.

„Scheiße!“, entfuhr es ihr laut, wobei sie an sich heruntersah. „Jetzt bin ich ausgelaufen und hab mir die Jeans versaut.“

Hastig stürmte sie ins Bad, riss sich die Hosen herunter und begann sich zu reinigen. Nachdem Gina Slip und Jeans in der Wanne eingeweicht hatte, kam sie mit frischen Hosen wieder heraus.

Ein bisschen vorwurfsvoll sah sie mich an und sagte:

„Das ist mir auch noch nicht passiert. Ich hatte aber auch noch nie so einen Abgang am Anfang meiner Periode.“

Gina wollte nach BH und T-Shirt angeln, doch ich hielt sie zurück.

„Warte!“

Fragend sah sie mich an, verharrte aber nach vorn gebeugt, mit leicht hängenden Titten.

Ich beugte mich vor und legte von unten meine Hand auf eine dieser schönen Glocken. Sanft wiegte ich sie und zog die Hand über den Nippel.

„Hmmm, uhhh!“, jammerte sie leise. „Hör auf, die sind jetzt wahnsinnig empfindlich, oder willst du, dass ich mir diese Hosen auch noch versaue?“

„Dann zieh die Jeans wieder aus und stopf dir noch was in den Slip!“, verlangte ich leise und fing ihren Blick.

Unschlüssig sah sie mich an, wobei unsere Augen miteinander kämpften. Nach einem kurzen Flackern der Lieder zog sie die Hosen wieder aus und ging zurück ins Bad. Irgendwie brachte sie zwei weitere Binden im Slip unter und kam zurück.

Ich saß weiterhin auf der Couch, und als Gina unschlüssig vor mir stand, bedeutete ich ihr mit einem Kopfnicken, dass sie sich hinknien sollte.

Wieder nur mit Zeichen forderte ich sie auf, die Hände auf den Rücken zu legen und die Brust herauszudrücken. Vor Aufregung zitternd erfüllte sie mein Verlangen und sah wie in meiner Fantasie nach unten.

Langsam näherte sich meine Hand ihren Titten, und noch bevor ich sie erreichte, sog Gina die Luft zwischen den Zähnen ein und hielt den Atem an. Wie ein Lufthauch strich ich nacheinander über beide Nippel, wobei sich Ginas Bauch zusammenzog und eine kleine Mulde bildete.

„Hmmm“, jammerte sie leise und stieß die angehaltene Luft aus.

„Sieh mich an!“, forderte ich.

Sie hob den Kopf und in ihrem Blick lag eine Unterwürfigkeit, die Gina sonst nie zeigen würde.

„Wie ist das?“, fragte ich und fuhr mit den Fingerspitzen von den Brustwarzen nach unten in die Leistengegend bis zum Slip.

Die Berührung war sicher kaum spürbar, doch alles in Gina zog sich zusammen.

„Ist es so, als würde ein Ziehen in einem unterirdischen Kanal von deinen Titten bis zu deiner nassen Fotze gehen?“

Gina wollte antworten, doch ich schlug mit den Fingerspitzen von oben herab auf den linken Nippel.

„Uuahh!“, jammerte sie, verharrte aber in der befohlenen Stellung.

„Nicht reden, nur mit dem Kopf nicken oder schütteln!“, sagte ich bestimmt.

Sie nickte am ganzen Körper zitternd.

„Gut gemacht Mädchen.“

Sanft streichelte ich ihre Wangen, beugte mich vor und gab ihr einen innigen Zungenkuss.

„Und das, spürst du das auch in deiner Muschi?“

Sie nickte wieder, öffnete aber den Mund um etwas hinzuzufügen.

„Du sollst nicht unerlaubt reden, hab ich gesagt!“

Zur Strafe kniff ich etwas härter in ihre Nippel.

„Auhhh“, entfuhr es ihr, doch außer dem unterdrückten Versuch in sich zusammenzusinken, bewegte sie sich nicht.

Obwohl Gina jederzeit ihre Hände nach von bewegen und mich wegstoßen konnte, geschah nichts dergleichen. Die zusammengekniffenen Lieder wieder hebend, blickte sie mich fast ein bisschen fassungslos an.

In ihr stritten sich die Gefühle, wie sie mir später gestand. Einerseits erregte es sie ungemein, mir hilflos ausgeliefert zu sein. Widerspruchslos meinen Befehlen zu gehorchen und dabei fast in eine Art Extase zu geraten. Andererseits hasste sie es die Kontrolle zu verlieren, denn Gina wollte immer Macht ausüben, die Führung übernehmen und die Männer an der langen Leine vorführen. Dass sie dazu ihre weiblichen Reize gekonnt einsetzte, hatte ich schon lange erkannt.

Am meisten erstaunt war ich aber über mich selbst. Nie hätte ich gedacht, zu so etwas fähig zu sein. Eigentlich war ich mitfühlend, emotional und fürsorglich. Würde eher eine Frau beschützen als ihr Schmerz zufügen, doch bei Gina war alles anders. Ohne sagen zu können wieso, spürte ich, was diese Frau in sich verbarg und wollte. Dass sie Kontrolle ausübte, weil sie selbst in bestimmten Momenten – und nur in diesen – kontrolliert werden wollte.

„Es ist nicht so intensiv wie bei den Berührungen deiner Nippel, wolltest du wohl sagen?“, fragte ich nach.

Gina nickte.

„Und doch gehört es für mich dazu, denn was mir jetzt klar geworden ist; ich liebe dich, du kleines, geiles Miststück.“

Gina riss die Augen auf und wollte etwas sagen, doch schnell hatte ich ihre Nippel geschnappt und zog sie nach oben.

„Uhhahh“, klagte sie laut, verharrte aber immer noch auf den Knien.

„Nicht übermütig werden“, sagte ich sanft.

Ob vor Schmerz, oder Rührung wegen meines Geständnisses, weiß ich nicht, aber Ginas Augen wurden feucht. Das hatte ich noch nie bei ihr gesehen, denn so etwas offen zu zeigen erlaubt sich Gina eigentlich nie.

Ich beugte mich vor, strich wieder sanft von ihren Titten herunter bis in die Leistengegend und saugte mich an ihrer Brust fest. Immer im Wechsel verwöhnte ich ihre Titten mit der Zunge und den Zähnen.

Ginas Körper begann zu beben und ich konnte ihren kommenden Orgasmus fast schon fühlen.

„Schon vergessen, du darfst nur kommen, wenn ich es erlaube!“, herrschte ich sie an und fuhr mit der Behandlung fort.

Alles an Gina verkrampfte sich, als sie die Wellen, die sie überrollten, unterdrückte. Ihr Atem ging keuchend immer schneller und das Blut schoss ihr ins Gesicht.

Nach einer Weile erkannte ich, dass sie fast nicht mehr konnte, stand auf und nahm meinen mittlerweile steinharten Prügel in die Hand.

„Gut gemacht, Mädchen. Zur Belohnung spritze ich dir jetzt auf die Titten und dann darfst du die Sahne von ihnen abnaschen.“

Es brauchte nur wenige Wichsbewegungen um mich zu entladen. Der erste Spritzer ging wirklich auf ihre Brust, doch schneller als ich denken konnte, hatte sie meinen Schwanz im Mund und empfing die restliche Ladung. Dabei würgte sie bedenklich, verhinderte aber erfolgreich ein Erbrechen.

Nach dem letzten Spritzer sog sie die Luft tief durch die Nase ein und schluckte alles hinunter. Nach einem nochmaligen tiefen Atemzug begann sie mit dem Nachblasen. Und wie sie das machte! Jetzt überrollten mich Wellen und der Bauch zog sich zusammen.

Kurze Zeit später entließ sie einen sauberen, halbschlaffen Schwanz aus ihrem Mund und sah flehend von unten herauf. Immer noch hatte sie die Hände auf dem Rücken und wagte nicht zu sprechen.

Ich streichelte zärtlich ihre Wangen und nickte ihr aufmuntern zu.

„Hab ich es gut gemacht?“, fragte Gina mit gebrochener Stimme.

„Ja, mehr als gut mein Liebchen“, antwortete ich lächelnd.

„Darf ich … darf ich jetzt kommen?“

Erst jetzt sah ich, was für eine Anstrengung es sie kostete, sich nicht gehen zu lassen. Alles an ihr war verkrampft und bebte.

„Ja, mein Schatz, und ich helfe dir auch dabei.“

Ich küsste sie, wieder einmal mein eigenes Sperma schmeckend, wobei ich zärtlich ihre Brust verwöhnte. Immer wieder streichelte ich von den Nippeln, über die Leisten, bis in den Slip hinein.

Es dauerte ein Stückchen, bis sie sich entkrampft hatte, doch dann überrollte sie ein noch nie dagewesener Orgasmus. Dabei schrie sie auf, biss sich gleich darauf auf die Lippen, weil es so laut war und ihr ganzer Körper war in Bewegung. Immer wieder gingen Wellen von oben nach unten, von unten nach oben, doch die Hände waren immer noch auf dem Rücken und Gina auf den Knien.

Ich war mittlerweile auch auf den Knien und kraftlos fiel ihr Kopf an meine Schulter. Hastig zog sie ihn zurück und sah mich fragend an.

„Gina“, ich schüttelte den Kopf, „es war nur ein Spiel. Ich will keine Macht über dich ausüben. Ich lebe jetzt nur Dinge mit dir aus, die ich bisher in mir vergraben hatte.“

Mit einem tiefen Atemzug fiel jegliche Anspannung von ihr ab. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich innig.

„Ja, und das machst du perfekt. Kein Mann hat bisher geschafft, was du so leichthin zuwege bringst. Noch nie in meinem Leben hatte ich so einen Abgang und ich bin hin und her gerissen, ob mir die vorherige Behandlung gefallen hat oder nicht.

Erschrocken hielt ich die Luft an.

„Gut, ich hab wieder die Kontrolle“, sagte sie lachend. „Es hat mir gefallen, glaube mir! Ich denke auch, dass wir so etwas in der Art jetzt vielleicht öfter machen.“ Gina legte den Kopf schräg und lauschte in sich hinein. „Aber vielleicht ohne den Abgang im Mund, denn das ist wirklich nicht meins.“

Wieder horchte sie in sich hinein.

„Hmm, ich kann gar nicht sagen, warum ich das gemacht habe, es war jedoch wie ein innerer Zwang, dem ich nicht wiederstehen konnte. Wer weiß, wie das in einer ähnlichen Situation sein wird.“

Gina stand auf und ging ins Bad. Über die Schulter sagte sie:

„Ich mach mich nur frisch, bin gleich wieder da.“

Als sie wiederkam, schnappte sie sich hastig BH und T-Shirt und zog beides an.

„Nicht, dass du wieder auf dumme Ideen kommst“, sagte sie lachend und kuschelte sich an mich heran.

Ich hatte mich aber zwischenzeitlich auch angezogen und war sehr nachdenklich nach meiner Befriedigung.

Gina spürte das, sah mich an und fragte:

„Was ist? Du bist so still geworden. Bereust du, was du vorhin gesagt hast, oder hast du eine Seite an dir entdeckt, die dich verunsichert?“

Ich hob den Kopf und sah ihr in die Augen.

„Wie kann es sein, dass du mich in so kurzer Zeit so gut verstehst?“

„Ich liebe dich schon seit unserem ersten Date, du Trottel“, sagte sie lachend.

Wieder erst werdend fügte sie hinzu:

„Aber etwas ist neu, mit dir. Es gibt eine Verbindung, die tiefer geht. Ich spüre oft, wie es dir geht, wenn du gar nicht da bist. Vorgestern zum Beispiel, wusste ich schon, bevor du es mir dann auf Arbeit erzählt hast, dass du Zoff mit deiner Frau hattest.“

Überrascht sah ich sie an.

„Wenn du das jetzt so sagst … hmm … vielleicht … ach ich weiß nicht. Aber du hast vorher etwas gefragt und noch keine Antwort bekommen.“

Mit klopfenden Herzen sog ich die Luft ein, bevor ich fortfuhr:

„Es war ernst gemeint vorhin. Ich liebe dich wirklich! Kann dich kaum noch aus meinen Gedanken streichen und versuche mir ein Leben mit dir vorzustellen. Ein Leben außerhalb unserer sexuellen Befriedigung. Wie wird es aussehen? Kann ich deine Wünsche und Bedürfnisse auch da erfüllen? Ich bin nicht der Kariere-Typ, den du dir wünschst. Strebe nicht nach Reichtum und Ansehen. Mit mir wirst du in dieser Beziehung nie protzen können.“

Bei diesen Worten hatte ich meinen Blick abgewendet und Gina griff sich meinen Kopf, sodass ich sie wieder ansehen musste.

„Ach du, mach dir nicht so viele Gedanken, lass es doch einfach kommen und steck nicht schon vorher den Kopf in den Sand.“

Ich wich ihren Lippen nicht aus, sagte dann aber:

„So einfach ist das für mich aber nicht. Wir haben beide Kinder und die Verantwortung für sie. Deine sind schon fast raus, aber meine noch nicht.“

„Auch dafür gibt es eine Lösung. Du musst viel lockerer werden.“

„Hmm, aber auch mit dem zweiten hattest du recht. Die Seite, die ich vorhin ausgelebt habe, macht mir Angst. Ich will keine Macht ausüben und dir oder anderen schon gar nicht wehtun.“

Gina lachte laut auf.

„Ich wusste, dass du so denkst.“

Wieder ernst werdend fügte sie hinzu:

„Glaubst du, ich hätte mich darauf eingelassen, wenn ich das nicht wüsste. Ich kenne dich besser als du denkst und du hast es selbst gesagt; es war nur ein Spiel! Ich konnte genau spüren, dass du immer abgewägt hast, wie weit du gehen kannst. Konnte fühlen, dass der Schmerz den du mir zugefügt hast, nur zur Stimulierung da war und nicht um mir wehzutun. Und es hat mir gefallen! Mich mehr als nur heiß gemacht! Ich werde deshalb aber nie deine Sklavin oder ähnliches werden, das sollte dir klar sein.“

„Gina ich …“

„Sei ruhig, ich weiß, dass du das nicht willst, wollte es nur noch einmal gesagt haben. Hör zu, ich bin dein, gehöre dir mit Leib und Seele! Alles, was du tun musst, ist dich entscheiden! Unsere Beziehung kann noch ein ganzes Stück so weiter gehen, aber irgendwann werde ich eine Entscheidung fordern und eins solltest du wissen: Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.“

Ich war nachdenklich geworden. Unser Gespräch hatte sich zu etwas Unvorhergesehenen entwickelt. Selbst Gina zeigte eine Ernsthaftigkeit, die ich noch nicht an ihr kannte.

„Pass auf, ich mach dir ein erstes Angebot“, begann sie, jedes Wort abwägend. „Du weißt, ich fahre in drei Tagen mit meinem Freund in Urlaub. Eigentlich ist er das aber schon nicht mehr und es kotzt mich maßlos an, da ich schon jetzt weiß, dass es nur Streiterei geben wird. Es ist schon alles bezahlt und ich verschenke ungern etwas. Wenn du es willst, kläre ich mit ihm, dass du seinen Anteil übernimmst und mit mir auf die Reise gehst. Denk drüber nach. Bis morgen Abend müsste ich das klären, sonst wird es zu knapp, denke ich.“

Wir redeten noch ein Stück darüber, und als ich Ginas Wohnung verließ, war ich innerlich zerrissen wie noch nie. So durcheinander, dass ich am selben Abend meiner Frau die Beziehung gestand.

Die Entscheidung

Ich konnte mich nicht dazu durchringen mit Gina in den Urlaub zu fahren. Nicht wegen der Arbeit, denn wir hatten Betriebsferien, aber die Entscheidung alles aufzugeben und mit Gina ganz von vorn anzufangen, fiel mir wahnsinnig schwer.

Also war ich wie geplant eine Woche mit meiner Frau und den Kindern im Urlaub und eine weitere zu Hause. Es war der Beginn einer Phase, die mich fast in den Suizid trieb. Familiär gab es nur noch Streit und in schlaflosen Nächten dachte ich ausschließlich an Gina.

Als Gina nach vierzehn Tagen von ihrer Reise zurückkam, nahm sie sich nicht einmal die Zeit ihren Koffer auszupacken und rief mich gleich an. Wir vereinbarten, dass sie mich mit ihrem Auto, etwas entfernt von meinem Haus, abholte und klopfenden Herzens machte ich mich auf den Weg. Meine größte Sorge dabei war, dass sie sich mit ihrem Freund wieder zusammengerauft hatte und mir nun den Laufpass gab.

Ich war viel zu zeitig und das Warten wurde zur Tortur. Die Dunkelheit machte es schwer die Fahrzeuge zu identifizieren und erst als sie hielt, erkannte ich Ginas Auto. Schnell stieg ich ein und suchte den Blickkontakt.

Gina schüttelte den Kopf und sagte nur:

„Anschnallen“, dann fuhr sie los.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren fuhr sie zwei Kilometer und bog dann in einen Waldweg ein. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis sie den Motor abstellte und sich mir zuwandte.

„Du siehst noch schlimmer aus als ich erwartet habe“, waren ihre ersten Worte. „Ich hab’s schon die ganze Zeit über gespürt, dass es dir mies geht. Ich gehe davon aus, dass du denkst ich beende jetzt unsere Beziehung, stimmt’s?“

Also doch! Ich schluckte laut vernehmlich und nickte niedergeschlagen.

„Was bist du nur für ein Depp“, sagte Gina, nahm mich in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.

Mein Herz machte einen Sprung und die Brust schien zu bersten. Obwohl es ein warmer Spätsommerabend war, zitterte ich am ganzen Leib, und als sich Gina von mir löste schüttelte sie mehrfach den Kopf.

„Ich gehöre dir, das müsstest du eigentlich schon lange erkannt haben.“ Sanft meine Wange streichelnd gab sie mir einen kurzen Kuss. „Das wird sich auch nicht ändernd, solange du das auch willst und eine Entscheidung nicht zu lange hinauszögerst.“

Gina lehnte sich zurück und betrachtete meine Züge.

„Im Moment bist du der einzige Mann in meinem Leben, denn mein Urlaub war auch nicht frei von Beziehungsstress. Das solltest du dir hoch anrechnen, denn nur während meiner beiden kurzen Ehen, war ich auf einen Mann fixiert.“

Ich wusste, dass es wirklich etwas besonderes war, weil sie sich sonst immer einen Mann auf der Ersatzbank hielt. Das sie ihrem Freund den Laufpass geben würde, hatte ich, nachdem ich ihr erstes Angebot nicht annahm, wirklich nicht erwartet.

Nur von leidenschaftlichen Küssen und Liebkosungen unterbrochen, redeten wir lange über die vergangenen zwei Wochen. In ihren Armen kehrte wieder etwas Leichtigkeit in mein Innerstes zurück. Als sie mir schließlich auch noch gestand, das sie vom ersten Tag des Urlaubs an, auf jegliche Intimität mit ihrem Exfreund verzichtet hatte, konnte ich mein Glück kaum fassen.

„Und wie ist das jetzt bei dir?“, fragte sie. „Du bist jetzt auch aus dem ehelichen Schlafgemach verbannt, wenn ich das richtig verstanden habe?“

Ich nickte nur, woraufhin Gina ohne weitere Worte meine Hose öffnete. Liebevoll begann sie mein Glied zu blasen und mir die Eier zu kraulen. Manchmal unterbrach sie diese Behandlung kurz, wichste den Schwanz leicht und gab mir leidenschaftliche Küsse. Als ich merkte, dass ich gleich abspritzen würde, machte ich sie darauf aufmerksam und Gina besorgte den Rest mit der Hand.

Nach dem letzten Spritzer wischte sie sich ihre Hand an meinen Shorts ab und zog die Hosen wieder hoch.

Alles war verkleistert. Das T-Shirt und die Shorts voller Sperma. In diesem Augenblick beachtete ich das gar nicht weiter, doch im Nachhinein vermutete ich, dass sie damit meiner Frau eins auswischen wollte, denn die würde beim Waschen bestimmt die Spuren entdecken.

„Da hat sich ja ganz schön was angesammelt“, sagte sie lachend, fuhr aber ernst werdend fort: „Hör zu, jetzt, da deine Frau bescheid weiß und ich keinen Grund mehr sehe, es vor meinen Töchtern geheim zu halten, können wir einiges ändern. Du kommst einfach zu mir, wenn es passt und sollten meine Mädels da sein, müssen wir uns halt ein bisschen benehmen. Außerdem möchte ich dir ein weiteres Angebot machen. Wie du weißt habe ich einen kleinen Bungalow am Stausee, nicht weit von hier. So lange es noch warm ist, kannst du dort unterkommen und dem Familienärger ein bisschen entgehen. Komm morgen gegen Mittag zu mir, und wir fahren hin, damit ich dir alles zeigen kann. Okay?“

Ich wagte es nicht, dieses Angebot abzulehnen, war ich doch zu froh sie wieder in meiner Nähe zu haben. Wie versprochen erschien ich am nächsten Tag bei ihr und nach dem Klingeln öffnete Lea die Tür.

Sie war das Ebenbild ihrer Mutter, mit dem Unterschied, dass ihr brünettes Haar Naturlocken hatte und die jugendlichen zarten Züge von vielen Sommersprossen übersäht waren.

Verlegen begrüßte ich sie, doch Lea strahlte mich an, als würden wir uns schon ewig kennen.

„Ma kommt gleich. Willst du reinkommen?“, fragte sie herzlich lächelnd.

Ich war überrumpelt und verlegen antwortete ich:

„Ach, ich warte gleich hier.“

„Wie du willst“, sagte sie und rief über die Schulter. „Ma, er kommt nicht erst rein.“

„Bin gleich da, hatte nur noch was vergessen einzupacken“, erschallte Ginas Stimme aus dem Wohnzimmer.

Susis Zimmertür ging einen Spalt auf und sie steckte ihre Nasenspitze heraus, als ihre Mutter jedoch mit einer Reisetasche aus dem Wohnzimmer trat, verschwand der Kopf sofort wieder.

„Bis später Mädels“, sagte sie, trat an mich heran, gab mir einen Kuss und drückte mich in Richtung Treppe.

„Viel Spaß ihr zwei“, antwortete Lea kichernd und schwups war die Tür zu.

Abrupt blieb Gina stehen und drehte sich um.

„Was war das denn jetzt?“, fragte sie verdattert.

Ich war nicht weniger erstaunt, hatte aber vor allem einen hochroten Kopf wegen des Kusses vor ihrer Tochter.

Gina drehte sich wieder um, sah mich an und die Fragezeichen in ihrem Gesicht wurden noch größer.

„Und was ist mit dir los?“

„Pfhh“, atmete ich gepresst aus. „Ich hatte nicht mit Lea gerechnet, und das du mich vor ihr so begrüßen würdest.“

Gina lachte schallen auf.

„Komm, das erklär ich dir im Auto.“

Wir hatten die Stadt verlassen und Gina begann zu erklären:

„Die Mädels wissen bescheid. Ich habe ihnen heute Vormittag alles über dich erzählt. Sie akzeptieren auch, dass du mein neuer Freund bist und sind froh, das ich den letzten abgeschossen habe. Keine Ahnung warum, aber dich scheinen sie schon zu mögen, ohne dich jemals gesehen zu haben. Sie wissen auch, dass ich noch um dich kämpfe, und warum wir zum Stausee fahren.“

Solche Offenheit war ich nicht gewohnt und fragte vieles nach, bis wir die Autobahn erreichten, auf der wir etwa eine viertel Stunde Fahrt hatten. Kaum waren wir aufgefahren, öffnete Gina meine Hose.

„Was wird das denn?“, fragte ich verblüfft.

„Pass du auf die Straße auf und lass mich machen“, antwortete Gina und holte meinen Schwanz heraus.

Zärtlich nahm sie ihn in den Mund, was mich fast verzweifeln ließ.

„Gina, lass das! Es macht mich verrückt und andere können es vielleicht sehen!“

Sie lachte leise, wichste ihn kurz und sagte:

„Das ist ja Sinn und Zweck der Sache. Sollen es andere ruhig sehen und neidisch werden, ich liebe das und habe deshalb schon ne Nummer in einer Umkleidekabine geschoben. Das war ein geiler Kick, aber du, pass auf wohin du fährst.“

Sie machte weiter und ich wurde langsamer, wechselte auf die rechte Spur und versuchte die Kontrolle nicht zu verlieren. Erst als wir die Abfahrt zum Stausee nahmen hörte Gina auf, ohne mich zum Höhepunkt gebracht zu haben, denn ich konnte es als Fahrer einfach nicht genießen.

Gina zeigte mir alles, übergab mir die Schlüssel und packte die Reisetasche aus. Ich brauchte nur noch mein Zahnputzzeug mitzubringen. Bettwäsche, Handtücher, Waschlappen, Seife und vieles mehr hatte sie schon mit.

Sie meinte die Unterkunft wäre neutral, so lange ich mich noch nicht entschieden hatte, doch ich vermutete meine Frau würde das anders sehen. Auf jeden Fall war es nur circa eine halbe Stunde Fahrt, zur Arbeit, zu Gina, oder zu meiner Familie.

Wir vögelten auch eine Runde, wobei ich aber nicht richtig bei der Sache war, denn ich fühlte mich total aus der Bahn geworfen. Gina sagte nichts, doch irgendwie war die Leichtigkeit verloren gegangen.

Zwei Tage später, am Montag, trafen wir uns wieder auf Arbeit und von ihrer Seite her schien alles in bester Ordnung zu sein. Sie verhielt sich unbefangen und zeigte auch nach außen hin, dass wir mehr als Kollegen waren. Torstens Miene war kaum noch zu ertragen. Man sah, dass er Gina liebte und sie würgte ihn auch nicht richtig ab. Ich hatte den Eindruck, dass Gina sich Torsten warmhalten wollte, falls ich mich nicht für sie entscheiden sollte.

Ich gestehe, dass ich nicht oft im Bungalow übernachtet habe. Es gelang mir einfach nicht mit meinem alten Leben zu brechen. Gina fragte aber nie nach und kam – so viel ich weiß – in dieser Zeit auch niemals dorthin. Entweder habe ich es nie erfahren, oder sie wollte es nicht wissen.

Die nächsten Wochen spielte sich wieder eine gewisse Routine ein. Alle drei, vier Tage, schlug ich in Ginas Wohnung auf und wir hatten heißen und innigen Sex, bei dem alles vergessen schien. Oft waren auch ihre Töchter da, weshalb es manchmal zu seltsamen Situation kam.

An einem Samstag klingelte ich kurz nach dem Mittagessen an Ginas Tür. Lea ließ mich ein und sagte:

„Ma will einen kurzen Mittagsschlaf halten, hat aber schon geahnt, dass du kommen wirst. Du sollst dich einfach dazulegen und Ruhe halten.“

Als ich die Schlafzimmertür öffnete fügte sie leise kichernd hinzu:

„Ich denke aber, sieh weiß schon wie das ausgeht, auf jeden Fall hat sie nicht viel an.“

Mir schoss das Blut ins Gesicht und um Lea nicht ansehen zu müssen, schloss ich schnell die Tür.

Nachdem ich zu Gina ins Bett gekrochen war, drückte sie mir schlaftrunken ihren nackten Po entgegen und murmelte etwas, wovon ich nur ficken verstand. Ich dachte aber nicht weiter darüber nach, denn mir war jede Lust dazu abhanden gekommen. Mich ganz eng an sie heranschmiegend versuchte ich auch ein wenig Schlaf zu finden.

Nach einigen Sekunden griff Gina nach hinten in meinen Schritt, fühlte nur ein schlaffes Glied und nuschelte:

„I’sn los, keine Lust heute?“

„Schlaf weiter, ich möchte dich jetzt nur spüren.“

Schlagartig war Gina munter, drehte sich um und sah mich fragend an.

„Hier stimmt doch was nicht. Du lässt dir doch sonst keine Gelegenheit entgehen meine Muschi zu beglücken.“

„Deine Töchter sind da und Lea hat vorhin so eine komische Andeutung gemacht, da ist mir gleich alles vergangen.“

Gina kicherte verhalten, streichelte mich und sagte:

„Du bist ja immer noch so verkrampft. Ich dachte, das hätte ich dir schon ausgetrieben. Denkst du die beiden Mädels wissen nicht was bei uns so läuft? Du kannst dir sicher sein, das sie uns schon oft genug gehört haben. Solange sie nicht rein kommen, wenn wir’s treiben, ist mir das auch herzlich egal. Willst du jetzt, oder nicht?“

Ich wollte nicht, denn mir war’s nicht egal. So schnell und einfach konnte ich die Richtlinie meines alten Umfeldes nicht über Bord werfen. Also kuschelten wir nur engumschlungen, ruhten ein Stück und redeten abschließen noch eine Weile miteinander.

Ein anderes Mal vögelten wir gerade – sehr leise – wie wir dachten, als vor der Tür die Stimmen der Mädchen hörbar wurden.

Susi fragte:

„Ist Ma alleine, oder ist er wieder da?“

„Hörst du’s nicht? Die zwei haben doch schon wieder Sex.“

Sofort war die Stimmung dahin. Selbst Gina hatte in diesem Moment keine Lust mehr.

Nach diesem Ereignis sahen wir darauf, dass die Mädchen möglichst nicht da waren, wenn wir ficken wollten.

Doch selbst wenn ich nur so auf einen Besuch kam, entstanden bizarre Situationen.

An einem der letzten richtig warmen Spätsommertage hatte ich mich angekündigt, um etwas mit Gina wegen des Bungalows zu klären. Alle wussten also, dass ich jeden Moment klingeln würde und dennoch blieb mir der Mund offenstehen als mir diesmal die jüngere Tochter öffnete.

Susi war im Gegensatz zu Mutter und Schwester blond, nicht ganz so gertenschlank wie die beiden, jedoch nicht dick. Ich würde eher sagen, wohlproportioniert. Sie hatte kräftige Augenbrauen, die im Kontrast zu den schmalen Augen standen. Feine, kaum sichtbare Sommersprossen im oberen Wangenbereich, zogen sich bis zur Spitze ihrer zierlichen Nase, unter der ein sinnlicher Mund, verführerisch lächeln konnte.

In diesem Moment fesselte aber etwas anderes meine Augen. Susi trug ein bauchfreies, sehr weit geschnittenes T-Shirt, das ihre Brüste gerade so bedeckte. Die waren trotz ihrer siebzehn Jahre wesentlich größer als die ihrer Mutter und bei einigen Bewegungen lugte der unbedeckte Brustansatz hervor. Des Weiteren trug sie nur noch einen dünnen, fast durchscheinend Slip.

Im Flur herrschte ein bisschen Caos, denn anscheinend bereitete sie gerade die Wochenzeitung vor, die sie schon seit mehreren Jahren austrug. Mittendrin hockte ihre Schwester, die beim einlegen der Werbung half. Auch sie hatte nur einen Slip und eine locker sitzende Bluse an. Die oberen vier Knöpfe waren offen, weshalb ich sogar den Ansatz ihrer Brustwarzen sehen konnte.

Ich war immer noch wie versteinert als die Wohnzimmertür aufging und Gina heraustrat. Sie erfasste sofort die Situation, bekam einen hochroten Kopf und schimpfte los:

„Was ist denn in euch gefahren? Spinnt ihr oder was? Zieht euch sofort was an!“

„Ach Ma, komm schon, es ist so warm hier. Ihr geht doch eh wieder …“, wagte Susi zu kontern.

„Ab in eure Zimmer!“, fauchte Gina.

Prustend und sich verschwörerisch anblickend verschwanden die beiden. Ich folgte Gina ins Wohnzimmer, wo sie leise weiterschimpfte.

„Diese kleinen Biester! Vor fünf Minuten hatten sie noch mehr an. Ich hab schon öfter bemerkt, dass sie dich provozieren wollen. Bis jetzt ging’s immer noch. Heute haben sie es aber übertrieben. Das hat noch ein Nachspiel!“, knurrte sie abschließend.

Ich versuchte Gina zu beruhigen, aber anscheinend hatte sie wirklich was gemacht, denn von da an verhielten sich die zwei Mädchen anders. Wenn ihre Mutter es auch nur ansatzweise bemerken konnte, spielten sie die Unschuld vom Lande. Wenn die Luft rein war, provozierten sie mich aber weiterhin. Manchmal hatte ich fast den Eindruck, sie wollten mich heiß machen.

Es spielte sich so was wie eine Routine ein und ich lebte zeitweise in zwei Familien.. Langsam begann Gina aber auf eine Entscheidung zu drängen, da sie merkte, dass ich sonst in dieser Konstellation verharren würde. Der leichte Druck den sie aufbaute, bewirkte bei mir aber wieder einen tiefen Fall. Ich wurde lethargisch und war kurz davor die Beziehung abzubrechen.

Bis Mitte Oktober ein ausschlaggebendes Ereignis, eine Entscheidung brachte. Die Wasserversorgung des Bungalowdorfes wurde eingestellt und alles Winterfest gemacht. Eine weiter Übernachtung dort wäre nicht möglich und Gina wusste, dass ich entweder schon länger wieder zu Hause war, oder von da an sein würde. Sie erhöhte den Druck und versuchte mich auch mehr in ihr Leben einzubinden.

Für einen Donnerstagabend vereinbarte sie mit Freunden einen Billardabend bei dem ich fest eingeplant war. Im letzten Moment machte ich einen Rückzieher, aus welchem Grund weiß ich nicht mehr. Gina war so wütend, dass sie kurzerhand Torsten mitnahm und mich das auch wissen ließ.

In dieser Nacht machte ich kein Auge zu. Spürte, dass etwas entscheidendes im Gange war, was sich am nächsten Tag auch bewahrheitete.

Gina und Torsten tuschelten viel auf Arbeit, tauschten bezeichnende Blicke aus und brüteten über Schriftstücken. Torsten wirkte gelöst und seine Augen leuchteten. Gegen Mittag gelang es mir endlich mit Gina ins Gespräch zu kommen, doch sie wiegelte ab, verriet mir aber, dass sie Torstens Auto angesetzt hatte.

Der Abend war feuchtfröhlich gewesen und alle außer Gina hatten tief ins Glas geschaut. Sie übernahm den Fahrdienst und wollte als letzten Torsten absetzen. Es hatte schon einen leichten Nachtfrost gegeben und auf überfrohreinem Kopfsteinpflaster kam sie ins Rutschen. Auch wenn die Geschwindigkeit nicht hoch war, konnte sie nicht verhindern, dass der Wagen auf eine Verkehrsinsel schlitterte und gegen einen Schildermast krachte. Nach ihren Aussagen sprachen sie nur die Schadensbehebung ab, füllten Versicherungsformulare aus und sonst wäre nichts.

Torstens Verhalten widersprach dem meiner Meinung nach. Als er sich dann auch noch zu uns gesellte und eine seltsame Bemerkung zu Gina machte, fuhr diese hoch und sagte:

„Ach, leck mich!“

„Hmm, was für ein Angebot“, erwiderte er grinsend und ging.

Auch Gina suchte hastig das Weite und ich war am Boden zerstört.

Am nächsten Tag konnte ich mich zu nichts aufraffen, doch am Sonntag meldete ich mich bei Gina und bat um ein Gespräch. Sie stimmte zu und kurz darauf traf ich eine fahrig wirkende Gina in ihrer Wohnung. Die Mädchen waren wieder einmal bei ihren Eltern und wir hatten Mühe ein Gespräch aufzubauen, bis ich versuchte Klartext zu reden:

„Hör zu“, sagte ich nach einem tiefen Atemzug. „Ich habe es mir nicht leicht gemacht, aber ich werde mich umgehend von meiner Frau trennen und nur noch dir gehören.“

Stille. Da sie gänzlich anderes erwartet hatte, machte Gina ein unbeschreibliches Gesicht. Nach endlos erscheinenden Sekunden brachte sie nur heraus:

„Bist du dir sicher? Wieso auf einmal dieser Sinneswandel?“

„Weil ich am Ende bin und spüre, dass ich dich verliere. Ich liebe dich mehr als du dir vorstellen kannst, auch wenn ich innerlich zerrissen bin, weil ich meine alte Welt nicht so einfach hinter mir lassen kann.“

„Und jetzt bist du dazu bereit, ohne wenn und aber?“, fragte sie skeptisch.

„Einfach wird es mit Sicherheit nicht. Was ich über Jahrzehnte verinnerlicht habe und die Menschen, die bisher ständig um mich waren kann ich nicht so einfach hinter mir lassen. Vermutlich wird es einen Bruch mit dem größten Teil meiner Verwandtschaft auslösen und ich werde auch ab und zu in alte Gewohnheiten verfallen. Ohne deine Hilfe schaffe ich es nicht und ich muss mir deshalb auch ganz sicher sein, dass du mich wirklich willst, mit allen Ecken und Kanten, die ich habe.“

Es war deutlich zu sehen, wie es in Gina arbeitete. Sie hatte anderes erwartet. Zu einem gewissen Teil auch schon mit mir abgeschlossen und musste erst einmal ihr innerstes erforschen, um Klarheit zu erlangen. Um Zeit zu schinden griff sie auf das zurück, was sie am Besten konnte.

Zärtlich nahm mich Gina in den Arm, küsste mich und begann mein Hemd aufzuknöpfen. Ihre Lippen wirkten aber spröde, nicht so weich wie ich sie kannte. Das Ganze fühlte sich halbherzig an.

Trotzdem ließ ich mich darauf ein, begann auch sie zu entkleiden und liebkoste ihre verführerischen Titten. Wie immer brachte ich Gina damit schnell auf Touren, was bei mir erst einmal alles andere in den Hintergrund drängte.

Als ich mit meinen Küssen ihren Bauch hinabwanderte um auch ihre Muschi zu verwöhnen, griff sie meinen Kopf und sagte:

„Heute nicht, ich fühle mich nicht sauber, hab sie heute noch nicht gewaschen..“

Das war nicht ihre Art, denn bisher hatte sie sich keine Gelegenheit entgehen lassen, geleckt zu werden.

„Es wird schon nicht so schlimm sein“, antwortete ich und drängte weiter nach unten.

„Bitte, lass uns einfach nur ficken, ein anderes Mal, kannst du gerne wieder lecken.“

Jetzt wurde ich stutzig. Irgendetwas stimmte nicht und ich drängte weiter, bis sie nachgab und ihre Beine spreizte.

Ich war noch gar nicht richtig unten, als ich es schon roch: Gina war Fremdbesamt! So roch sie einige Stunden nachdem ich in ihr abgespritzt hatte.

Hochfahren und in ihr erschrockenes Gesicht sehen war eins.

„Deswegen wolltest du es nicht, du hast in der letzten Nacht schon mit einem Anderen gevögelt!“, stieß ich zornig aus.

„Das geht dich gar nichts an. Du hast dir alle Optionen offen gehalten und mich im Ungewissen gelassen“, versuchte sie kontern.

Ich war verletzt, obwohl ich es geahnt und sie zu einem Teil recht hatte.

„Ach ja? Hast du nicht immer wieder gesagt, du gehörst mir mit Leib und Seele? Hast du nicht selbst die Regeln festgelegt und bestimmt, das jeder von uns zu jeder Zeit die Beziehung beenden kann, aber offen ohne Hinterhalt?“

„Ich nahm an, du hast sie schon beendet“, antwortete sie kaum hörbar.

„Offen? Deutlich?“

Gina schüttelte den Kopf und die Augen bekamen einen feuchten Glanz.

„Wie oft habt ihrs schon miteinander getrieben?“

„Wen meinst du? Du kennst ihn nicht“, stammelte sie.

„Natürlich kenne ich ihn! Er ist schließlich mein Arbeitskollege und auf alle Fälle habt ihr nach dem Unfall gefickt, da bin ich mir ganz sicher.“

Erste Tränen quollen aus Ginas Augen.

„Ich hab dir von Anfang an gesagt, dass ich ab und zu mal einen anderen Schwanz brauche und ...“

„Und ich habe das schweren Herzens akzeptiert, aber auch Bedingungen gestellt! Du solltest es mir sagen, wenn es passiert. Möglichst vorher, damit ich mich darauf einstellen kann. Aber wichtiger noch ist die Bedingung, dass Liebe dabei keine Rolle spielt.“

„Wer sagt dir, dass ich ihn liebe?“

„Bei dir bin ich mir nicht sicher, aber Torsten ist bis über beide Ohren in dich verknallt. Das kann selbst der dümmste sehen."

Gina schniefte leise.

„Und jetzt? Ist jetzt alles aus?“

„Wie oft?“

„Das ist doch egal“, kam es kleinlaut zurück.

„Wie oft?“

„Nach dem Unfall, und in der letzten Nacht.“

„Warum?“

„Ich weiß es nicht ... Es hat sich einfach so ergeben“, stammelte sie wieder.

„Einfach so ergeben, hm, hm. War es nicht eher so, dass du damit den Unfall wieder gut machen wolltest? Oder wolltest du mich Bestrafen, weil ich das Billard abgesagt habe?“

Gina hob zum ersten Mal die Stimme und antwortete in überzeugendem Ton:

„Nein, nicht Bestrafen! Ja, ich war wütend auf dich. Hab gespürt, dass du mir entgleitest und wollte dich mit der Einladung von Torsten unter Druck setzen, damit du dich endlich entscheidest. Das andere kommt der Sache schon näher“, fügte sie aber kleinlaut an.

„Ja, so kenn ich dich mittlerweile! Mit Sex kann man alles Bezahlen, ist deine Devise. Mit Sex kann man Männer gefügig machen und in die gewünschte Richtung drängen. Bei mir funktioniert das aber nicht mehr, seit ich dahintergekommen bin, wie das bei dir läuft! Ich liebe dich von Herzen. Selbst jetzt noch, obwohl der Schmerz mich fast zerreist.. Was mich aber am meisten verletzt, ist, dass es anscheinend so geil war, dass du in der letzten Nacht gleich wieder mit ihm ficken musstest? Ich nahm immer an – so hast du es zumindest rübergebracht – das zwischen uns etwas besonderes ist. Auch beim Sex meine ich.“

Gina schluckte.

„So ist das auch. Weil ich nicht ihn, sondern dich liebe, wie noch keinen Mann zuvor."

Kleinlaut setzte sie aber fort:

„Ich habe vom ersten Moment an gespürt das es falsch war, als ich ihn mit hoch nahm. Eigentlich wollten wir nur alles gleich abklären, wegen der Schadensübernahme und so. Lea war bei ihrem Freund und Susi schlief fest und dann kam eins zum anderen. Er gestand mir seine Liebe. Gestand, dass er noch Jungfrau war, sich für die Richtige aufgespart hatte, wie er sagte, und die wäre ich und keine sonst. Da bin ich irgendwie weich geworden. Es war auch kein wirkliches Erlebnis für mich. Ihm muss man alles erst zeigen und lernen. Ein Gefühl für den richtigen Moment und die Bedürfnisse hat er noch nicht. Er fickt einfach drauf los. Das schlimmste war aber, das ich immer an dich denken musste und mich für meinen Verrat schämte.“

„Und doch hast du in der letzten Nacht gleich noch mal mit im gevögelt. Das wiederspricht sich doch!?“

„Er hat mich überrumpelt. Wusste die Mädchen sind in der Disko und stand mit den Versicherungspapieren vor der Tür.“

Gina schloss die Augen. Tränen quollen unter den Lidern hervor und kaum hörbar erklärte sie:

„Ich dachte du bist unwiederbringlich verloren. Konnte dein Leiden am Freitag sehen und ahnte, dass du es gespürt hast. Du hast nicht um mich gekämpft, wirktest passiv, eher so, als wäre dir damit eine Entscheidung abgenommen. Gestern hast du dich dann auch nicht gemeldet und ja, er war der Ersatzspieler, wie du immer wieder einmal angedeutet hast. Er war Plan B, denn ich will endlich einmal klare Verhältnisse. Ein Leben mit einem Mann, der mich liebt, versteht und akzeptiert, so wie ich bin. Vorzugsweise mit dir, weil ich dich liebe wie bisher keinen, doch diese ständige Ungewissheit belastet nicht nur dich, auch ich bin am Ende meiner Kräfte.“

Ich wurde nachdenklich. Erkannte einmal mehr, dass ein großer Teil der Schuld bei mir lag und doch saß der Schock tief.

„Gut, wenn du ein ruhiges Leben haben willst, dann geh zu ihm. Fang mit ihm etwas neues, unbelastetes an. Er vergöttert dich, wird nichts in Frage stellen. Torsten ist frei. Es bestehen also keine Hindernisse, wie bei mir. Ihn kannst du formen, wie du dir einen Mann vorstellst. Mit mir wäre das anders. Ich habe in der relativ kurzen Zeit unserer Beziehung viele deiner versteckten Eigenheiten erkannt. Bin zwar bereit einige zu akzeptieren und hinzunehmen, doch nicht alle. Mich kannst du nicht mehr so leicht formen. In manchen Dingen würde ich mich anpassen, bei anderem müsstest du dich anpassen, sonst wäre schon alles verloren.“

Gina sah mich aus roten, verquollenen Augen an:

„Es ist also alles aus? Du beendest es jetzt?“

„Nein, nicht unbedingt. Ich stehe zu dem, was ich am Anfang unseres Gespräches sagte. Ich verlasse meine Frau und gehöre ganz dir, wenn du meine Bedingungen akzeptieren kannst. Dazu gehört das, was ich eben gesagt habe und das du spätestens morgen auf Arbeit, dem Torsten deutlich machst, dass du zu mir gehörst.“

Die Augen aufreisend fragte sie:

„Wirklich? Nach allem was jetzt war?“

„Ja, nach allem was jetzt war, aber ein bisschen Strafe muss sein, das siehst du doch ein, oder?“

Unsicher sah mich Gina an.

„Strafe? Was für eine Strafe? Wie meinst du das?“

„Zieh dich aus.“ Unsicher flackerten ihre Augen. „Mach schon, alles runter.“

Zögerlich tat sie was ich forderte und ich wurde irgendwie ganz ruhig, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. Tief verletzt wie ich war, wollte ich auch verletzen. Sie anzuschreien oder zu schlagen wäre mir nie in den Sinn gekommen. Ich wollte es auf ihre Art machen und kann nicht einmal sagen warum.

Splitternackt stand sie vor mir und zitterte leicht.

„Auf die Knie“, befahl ich und deutete vor mich.

Sie ging runter, legte ohne ein weiteres Wort die Hände auf den Rücken und senkte den Kopf.

Aus den Hosen steigend, forderte ich weiter:

„Kopf hoch und jetzt blas ihn und zwar bis zum bitteren Ende!“

Ohne Zögern nahm sie mein noch schlaffes Glied in den Mund. Schnell wuchs er, denn die ganze Situation erregte mich ungemein.

Als mein Blick auf ihre Titten fiel, sah ich, dass auch sie erregt war. Ihre Nippel waren hart und stachen weit hervor. Mich ein bisschen herunterbeugend griff ich sie und zwirbelte sie kräftig.

„Uhhm“, stöhnte sie mit vollem Mund auf, kaum aber ihrer Aufgabe mit Hingabe nach.

Mit der Behandlung ihrer Titten fortfahrend brachte ich sie immer weiter auf Touren. Gina stöhnte schon bedenklich, es sollte aber nicht nur Vergnügen für sie sein.

„Du weißt, du darfst nicht kommen!“, sagte ich bestimmt.

Gina nickte leicht, ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu lassen.

„Gut, dann weiter. Die rechte Hand nach vorn und deine Drecksfotze fingern!“, befahl ich, bewusst dieses Wort wählend. Ohne es genau zu wissen – ich ahnte es bis dahin nur – hatte ich den richtigen Ton getroffen, denn beim Sex törnte sie das an.

Gina musste ihre Lage ein wenig verändern, damit sie zwischen ihre Beine kam, weshalb sie gleich laut aufstöhnte. Weil ich ihre Nippel fest im Griff hatte wurden die Titten straff gezogen, was nicht ohne Wirkung blieb.

Sie öffnete den Mund ein wenig und ich fuhr sie an:

„Konzentration bitte!“

Sofort machte sie weiter, begann aber auch ihre Fotze zu bearbeiten. Genau konnte ich es nicht erkennen, nahm jedoch an, dass es nur ein Finger war, der drin steckte.

„Mehr, mindestens drei oder vier gehören da rein“, zischte ich.

Ohne Murren erfüllte sie meine Forderung und ich kam nicht umhin zu bewundern, wie sie das meisterte. Meinen Schwanz mit Hingabe blasen, ihre Fotze fingern und die Behandlung ihrer Titten, sogar noch genießen.

Gina stöhnte immer leidenschaftlicher und ich merkte, dass es sie unglaubliche Anstrengungen kostete nicht zu kommen. Mir ging es jedoch nicht viel besser. Niemals hätte ich gedacht, dass mich so etwas derart erregen könnte, doch ich war kurz vorm abspritzen.

Das ging mir aber viel zu schnell, also forderte ich sie auf:

„Finger raus und hochhalten!“

Sofort folgte sie diesem Befehl, wobei ihr ein tiefer wollüstiger Ton entfuhr. Zeige-, Mittel-, und Ringfinger, trieften nur so vor Feuchtigkeit und ein Duftgemisch von frischem Fotzensaft und dem Fick der letzten Nacht, stieg mir in die Nase.

„Das stinkt ja übel nach deinem Fick mit ihm. Los, sauberlecken!“, schnauzte ich Gina an.

Ein kaum sichtbares Zögern verriet mir, dass es nicht ganz ihr Geschmack war, doch sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und lutschte die Finger ab.

Es gab mir Zeit etwas runter zu kommen, damit ich meinen Orgasmus noch ein Stück hinauszögern konnte. Ihre Titten bearbeitete ich aber weiter, weshalb sie immer wieder einmal zusammenzuckte und ein leichtes Zittern zu spüren war.

„Zeig her und lass mich riechen!“, befahl ich.

Gina hielt die Finger hoch und ich konnte den Geruch immer noch wahrnehmen.

„Die riechen noch zu sehr. Weiter machen“, sagte ich.

Nach der nächsten Probe war ich zufrieden und forderte sie auf:

„So, und jetzt wieder rein in die Möse und meinen Schwanz weiterblasen.“

Zweimal wiederholte ich das, wobei sich Gina immer mehr verkrampfte. Keinen Orgasmus bekommen zu dürfen, war die absolute Härte für sie.

Als ich mir die Hand zum letzten Mal zeigen ließ, war auch der kleine Finger mit vollgeschleimt. Sie nutzte also inzwischen vier Finger und ihr Atem ging keuchend. Auch die Augen waren halb geschlossen und leicht verdreht.

Als sie die Finger wieder in ihrer Fotze steckten, beschloss ich es zu beenden, bevor sie zusammenbrach. Von ihren Titten ablassend, legte ich meine Hände auf ihren Hinterkopf, wühlte in ihrem Haar und konzentrierte mich voll auf Ginas Blaskünste. Bei geschlossenen Augen merkte ich, wie die Säfte hochstiegen, drückte ihren Kopf an mich und kam.

Schub um Schub entlud sich in ihrem Mund. Wieder würgte Gina, wehrte sich aber nicht und bearbeitete mein Glied weiter mit ihrer Zunge. Leise stöhnend entkrampfte ich mich und strich ihr zärtlich übers Haar.

Gina schluckte den Glibber hinunter und blies sanft nach, bis sie einen schlaffen, aber sauberen Schwanz entlies.

Ihre Hand arbeiteten immer noch in ihrem Schritt und aus flackernden Augen sah sie mich an.

„Du darfst sprechen“, sagte ich.

Zuerst brachte sie nur ein krächzen heraus, doch beim zweiten Anlauf fragte sie mit zitternder Stimme:

„Hab ich alles richtig gemacht? Bist du zufrieden mit mir?“

„Ja, es war alles sehr gut.“

„Darf ich dann jetzt ..?“

„Hast du denn eine Belohnung verdient?“, fragte ich mit hochgezogenen Brauen.

Gina schluckte, fiel ein bisschen in sich zusammen und antwortete kleinlaut:

„Nein, hab ich nicht.“

„Schön, dass wir uns da einig sind“, sagte ich beim anziehen meiner Hose.

„Wenn du morgen deinen Part erfüllst, bin ich für immer dein und schon morgen Abend bei dir, wenn du willst. Wenn nicht, dann war das jetzt mein Abschiedsgeschenk.“

Ich griff meine Jacke und ging zur Tür. Als ich mich noch einmal umwendete, sah ich, wie Gina unter einem leise schmatzenden Geräusch ihre Finger herauszog, oder war das mittlerweile ihre ganze Hand gewesen? Sie nahm die linke Hand vom Rücken, stützte sich auf dem Boden ab, und sank vornüber. Ihr ganzer Körper bebte. Sollte sie weinen, oder waren es die Folgen des verdrängten Orgasmus?

Für einen Augenblick spielte ich mit dem Gedanken zurückzugehen, und sie in den Arm zu nehmen. Sie zu trösten, zu liebkosen. Eine innere Stimmer sagte mir aber, dass das ein Fehler wäre und so ging ich leise hinaus.

Als ich im Auto saß, bekam ich Gewissensbisse. War ich zu weit gegangen? Hatte ich jetzt alles verspielt? Hatte ich überhaupt das Recht gehabt, sie zu kritisieren? Ich war ja nicht schuldlos, an der ganzen Situation. Hatte mir beides warmgehalten, mich nicht entschieden. Sogar mit dem Gedanken gespielt, es zu einem Dauerzustand werden zu lassen. War vielleicht nicht sogar ich der Schuldige?

Dieser Gedanke erschreckte mich für einen Augenblick zutiefst. Bis ich mir noch einmal die letzten Minuten vor Augen rief. Was war da nur in mich gefahren? Solche Fantasien auszuleben, war etwas neues, undenkbares bisher. Sie mit kontrolliertem Schmerz zu stimulieren, ja, doch diesmal war es eine Art Bestrafung. Das erschreckte mich maßlos, weshalb ich auch eine schlaflose Nacht hatte.

Und es geht weiter, wenn gewünscht.


author: Magnuson category: Gemischt
Liebe, Sex und Leidenschaft Teil 2 und 3
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KOMMENTARE

Kommentar von Magnuson am 08.03.2020 10:36
Die gesamte Story kannst du in drei Teilen als Ebook finden.Zusammen etwa 540 Buchseiten.
Autor "Jo Diarist"

Kommentar von Hanswurst63 am 06.03.2020 17:43
Da wäre ich gerne dabei gewesen.

Bitte keine derbe Sprache oder Beleidigungen, wer sich nicht benehmen kann wird in harten Fällen aus der Community ausgeschlossen.

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