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Lisa entdeckt die Welt

Chapter 1

Vor gut 6 Wochen waren sie her gezogen. Lisas Vater war beruflich versetzt worden, Niederlassungsleiter

ist er geworden. Dafür ließen sie ihr altes Leben und die Freunde zurück. Für Lisa (19) und ihren Bruder Tim

(17) war es besonders schlimm. Beide hatten sie Freunde, die zur Familie gehörten. Auch die Schule war

früher besser. Lisa ging in die 12. Klasse, sie wollte ihr Abi machen. Für Tim war es nicht so schlimm, er war

gerade mit der Realschule fertig und machte nun hier nun weiter mit der Schule.

Ihre Familie war immer recht offen gewesen. Wenn Lisa eine Freundin daheim hatte, konnten sie ungestört in

ihrem Zimmer sein. Für Jungs hatte sie selten ein Auge, dafür war sie zu ehrgeizig. Sexuelle Erfahrungen

hatte sie zwar mit gleichaltrigen Jungen gesammelt, aber ihre Freundinnen reizten sie mehr. Insbesondere

mit Melli, ihrer besten Freundin, hatte sie viel experimentiert. Selbst wenn die beiden Mädels zusammen im

Bad waren hatte ihr Bruder nichts hinterfragt. Einmal kam er sogar in Lisas Zimmer ohne zu klopfen

gestürmt. Lisa und Melli lagen gerade nackt auf dem Bett, selbst da hat er einfach nur seine Frage gestellt,

die Antwort abgewartet und ist wieder gegangen. Doch jetzt fand sich Lisa endlich.

Chapter 2

Es war der dritte Tag in der neuen Stadt. Lisa hatte ihre Sachen bereits ausgepackt. Ihr neues Zimmer war

größer als das alte, und sie hatte ein Bad für sich und ihren Bruder allein. Nachdem sie mit dem Rad die

Gegend erkundet hatte, erholte sie sich ein bisschen in einem Cafe. Dem Wetter angepasst war ihre

Kleidung, sie hatte nur ein Top und eine Hotpants angezogen. Unterwäsche trug Lisa schon immer ungern.

Bereits als kleines Mädchen ist sie lieber nackt geschwommen. Als sie schon 10 Jahre alt war zog sie sich in

einem warmen Sommer ungeniert den Badeanzug im Freibad aus und ging schwimmen. Ihre Eltern

erklärten ihr dann, dass es sich nicht gehörte.

Heute hatte sich Lisa allerdings ein Stück Freiheit zurück erobert. Sie fuhr mit dem Rad an einem kleinen,

verlassenen See vorbei. Sie hielt dort an, schaute sich um, und als sie sich sicher war, das sie niemand

sieht, zog sie sich im hohen Gras aus. Die Schuhe, die Hose und das Top. Dann legte sie sich ins Gras hinein,

und genoss die Sonne auf der nackten Haut. Jetzt war sie hier, gut eine Stunde später, und trank ein

Wasser, während sie auf ihren Fruchtbecher wartete.

„Ist hier noch frei?“, hörte Lisa eine Stimme von der Seite. Sie verschluckte sich leicht, und etwas Wasser

tröpfelte dabei auf ihr Top. Lisa sah nach links, eine junge Frau mit einer Kameratasche umgebunden sah zu

ihr herunter. „Klar.“, antwortete Lisa. Sie musterte kurz die junge Frau und strich sich dabei unbewusst über

ihr Top. Die junge Frau setzte sich Lisa gegenüber. Lisa hatte sie nicht eine Sekunde aus den Augen

gelassen. Sie musterte das blonde Haar, die blauen, leuchtenden Augen, während sie sich setzte. „Ich bin

Ally.“, stellte sie sich vor, nachdem sie sich gesetzt hatte. „Lisa.“, antwortete sie stumpf und leise. „Lisa?“,

fragte Ally nach. „Ja.“, entgegnete sie.

Ally entging der musternde Blick nicht, der gerade auf ihrem Vorbau ruhte. „Lisa, du kannst jetzt aufhören

über deine Brust zu streichen.“ „Was?“, fragte Lisa, und wurde aus ihren Gedanken gerissen. Schnell

schaute sie auf sich herunter, tatsächlich strich sie sich mit der Hand über ihre Brust, dort wo das Wasser

sie getroffen hatte. „Shit!“, dachte sie. Ein großer Tropfen hatte das weiße Top getroffen. Genau auf ihren

Nippel. „Steht wie ne Eins!“, grinste Ally. „Oh mein Gott.“, dachte Lisa, und wollte nur noch weg. Verwirrt

stand sie auf, um ihr Geld aus der Tasche zu ziehen. „Mach mal langsam.“, sagte Ally. „Sonst verschüttest

du noch das ganze Glas.“ Tatsächlich war Lisa recht heftig gegen den Tisch gestoßen, das Wasser in ihrem

Glas schwappte hin und her.

„Sorry.“, murmelte Lisa. „Das macht doch nichts.“, erwiderte Ally fröhlich. „Wäre ein gutes Motiv.“ „Was?“,

fragte Lisa, peinlich berührt und verwirrt, noch immer mit der Hand in der Hosentasche. „Dein Nippel.“, kam

Allys Antwort unverblümt. „Sieht toll aus!“

Lisa konnte nichts antworten, mit der Hand in der Tasche stand sie am Tisch und schaute Ally an. Ihre Blicke

trafen sich, und dann sagte Ally: „Setz dich doch bitte wieder.“ Lisa tat es, auch wenn sie nicht wusste, wie

ihr geschah. „Sieht toll aus.“, setzte Ally nach, und deutete auf Lisas Busen. „Dein Nippel steht schön nach

vorne, das wäre ein tolles Motiv.“

„Motiv?“, fragte Lisa, und begriff kein Wort. „Ja.“, antwortete Ally, und holte die Kamera aus der Tasche.

„Motiv. Dürfte ich vielleicht ein Foto machen?“ Lisa war komplett durch den Wind. Sie saß in einem Cafe, in

einer fremden Stadt, und eine fremde Schönheit fragte sie, ob sie ein Foto von ihrem Nippel machen dürfte.

„Nein!“; sagte Lisa instinktiv. Allys Miene verfinsterte sich. „Oder doch? Häh? Ich weiß nicht…“, seufzte

Lisa.

„Keine Angst, ich mache eine Nahaufnahme, dann weiß niemand das du das bist.“, sagte Ally während sie

die Kamera scharf stellte. Kurz danach drückte sie auf den Auslöser. „Schau.“, sagte sie und drehte Lisa die

Kamera hin. Auf dem Display schimmerte wirklich nur Lisas Nippel durch das nasse Top. „Oh mein Gott.“,

dachte Lisa. „Steht wirklich heftig.“ Während Ally die Kamera wieder zu sich zog und ihr Motiv begutachtete

fragte sie langsam: „Hast du noch nie ein Bild von deinen Nippeln gemacht?“ Lisa merkte wie sie rot wurde

und schüttelte kaum wahrnehmbar den Kopf.

Natürlich hatte sie sich schon selber fotografiert, aber die Bilder danach immer direkt gelöscht. Erotisch

fand sie sich selber nicht. Ihren Busen empfand als winzig. War wohl von Erbgut ihrer Mutter, die ebenfalls

nur einen A-Cup hatte. Ihr Gesicht war für sie aber ok, ihre Pussy ebenfalls, genau wie Schenkel und Po.

Aber halt nicht ansprechend. Ihre beste Freundin hatte eine tolle Figur gehabt. Schön weiblich, mit

ordentlichen Rundungen. Lisa war oft neidisch gewesen.

Sie hörte wie Ally sie etwas gefragt hatte, hörte aber nicht zu. „Hallo? Bist du noch da?“ Lisa war wieder in

der Realität. „Hä?“, fragte sie. „Falls du mal Lust hast, ich könnte vielleicht ein paar schöne Bilder von dir

machen.“, wiederholte sich Ally. „Ich weiß nicht.“, kam es von Lisa vorsichtig zurück. Der Kellner kam und

brachte Lisas Fruchtbecher. Ally bestellte ein Wasser, und als sie wieder unter sich waren. „Wenn du Lust

hast kann ich dir ja mal ein paar Bilder zeigen, die ich gemacht habe.“ „Du machst das öfter?“, fragte Lisa

jetzt doch neugieriger als es klingen sollte. „Oh ja. Aktfotografie mache ich schon seit ich 13 bin.“ Ally

lächelte verschmitzt. „Natürlich habe ich mit mir selber angefangen. Später dann durfte ich meine beste

Freundin ablichten.“

„Später?“ Lisas Neugierde war geweckt. „Naja, mit 15 hat sie ein paar Fotos von mir auf meinem Laptop

gesehen. Und die haben ihr gefallen. Also wollte sie es auch mal probieren.“ Allys Blick verschwamm etwas.

„Das erste Shooting war in normaler Garderobe. Beim zweiten traute sie sich schon in Unterwäsche und

Bikini. Zwei Wochen später allerdings wurde es dann peinlich.“ Allys Blick war wieder klar, und sie lachte

plötzlich los. Lisa war irritiert. Nach ein paar Sekunden fragte sie nach. „Was war denn?“

„Naja, Anne wollte mich mutig überraschen, und zog sich aus, während ich uns etwas zu trinken holte, um

mit ihr zusammen zu lernen. Als ich schon wieder die Treppe hochkam hörte ich einen spitzen Schrei, und

sah kurz darauf wie mein Bruder in meiner Zimmertür stand. Sam ist drei Jahre älter als ich, und wollte sich

seine Kamera, die er mir oft lieh, holen. Weder er noch ich ahnten, was Anne vorhatte. Natürlich drehte er

sich schnell weg, aber weder er noch ich werden die Szene vergessen.“

„Das ist ja fast so peinlich wie bei mir gerade.“, meinte Lisa und musste jetzt auch lächeln. Allys Wasser

kam, und die beiden plauderten lustig weiter. Das Eis war gebrochen, die beiden jungen Frauen verstanden

sich hervorragend, und Lisa willigte beim bezahlen tatsächlich ein, mit ins Studio zu kommen, um sich ein

paar Bilder von Ally anzusehen. Ihr Bruder Sam hatte sich selbständig gemacht, und einige Straßen weiter

öffnete Ally schließlich die Tür zu seinem Studio, und die beiden traten ein.

Chapter 3

„Sam?“, rief Ally ins Studio hinein, da ihr Bruder nirgends zu sehen war. „Hinten.“, kam die knappe Antwort

zurück. „OK, dann können wir hier vorne bleiben, Sam hat wohl gerade Kundschaft.“ Ally ging an einen

Schrank und holte eine Festplatte heraus. Sie schloss sie an den Computer an, der hinter der Theke stand

und von vorne nicht einsehbar war. „Komm rum.“, sagte sie zu Lisa, die sich zu ihr gesellte. Ally öffnete

einige Ordner auf der Platte, und startete dann eine Diashow.

Eine junge Frau war auf den ersten Bildern zu sehen. Sie musste in Lisas Alter sein. Anfangs war sie noch

bekleidet, doch je weiter die Show fortschritt, desto weniger bekleidet war sie. Ungefähr auf dem 20. Bild

war sie bereits völlig nackt. In eindeutigen Posen streichelte sie sich selber. Ally ließ die Show

kommentarlos laufen. Lisa konnte ihren Blick nicht vom Bildschirm nehmen. Ungefähr auf dem 100. Bild

begann eine detaillierte Abfolge. Sie hatte ihren Orgasmus, festgehalten, wie sich verkrampfte, aufbäumte

und stöhnte. Das letzte Bild zeigte sie lächelnd und zufrieden.

„Ich habe die Erlaubnis des Models gewissen Leuten die Bilder zu zeigen.“, sagte Ally schließlich, als sie

einen weiteren Ordner vorlud. „Haben sie dir gefallen?“ Etwas überrascht über diese Frage, nickte Lisa nur

kurz. „Das ist eine Schwester von einer Freundin gewesen. Sie wollte ihren Freund damit überraschen.“,

erklärte Ally weiter. „Das ist ihr bestimmt gelungen.“, schoss es aus Lisa heraus. „Oh ja.“, lächelte Ally. „Sie

rief mich ein paar Tage später an und erzählte mir, dass sie miteinander geschlafen haben, während sie ihm

die Bilder präsentierte.“ Lisa wurde wieder leicht rot, bei so viel Freizügigkeit.

Als die nächste Slideshow startete sagte Ally noch schnell: „Diese Bilder sind nicht bearbeitet und nicht in

einer Reihenfolge, nicht das du dich wunderst.“ Lisa wollte gerade etwas sagen, als das erste Bild auf dem

Bildschirm erschien. Lisa erkannte sofort Ally. Wie ein professionelles Model schaute sie leicht zur Seite,

während sie mit verschränkten Beinen auf einem Barhocker saß. Natürlich nackt. „Wow!“, entfuhr es Lisa.

Gut 30 Fotos folgten, auf allen war Ally zu sehen. In verschiedenen Posen, aber stets unbekleidet.

„Und? Was meinst du?“, fragte Ally. „Hammer!“, lobte Lisa. „Wie machst du das denn, wenn du gleichzeitig

Motiv bist?“ Diese Frage hatte Lisa schon seit mehreren Bildern beschäftigt, sie wollte aber nicht

unterbrechen. „Das habe ich doch nicht selber fotografiert.“, antwortete Ally. „Ach nein? Dein Freund?“,

fragte Lisa weiter. Ally lachte jetzt richtig los: „Das war Sam. Wenn, dann doch lieber ein Profi.“

„Dein Bruder?“ Lisa war schockiert. „Natürlich. Warum nicht? Er ist Vollprofi. Irgendwie musste er doch

üben.“ Lisa ging einige Bilder in Gedanken zurück, auf manchen schien Ally noch nicht erwachsen gewesen

zu sein. „Hast du einen Bruder?“, fragte Ally. „Ja, einen.“, antwortete Lisa. „Wie alt ist er?“, fragte Ally

weiter. „17.“, fiel die knappe Antwort aus. „Und macht er sich war daraus, wenn er dich aufreizend sieht?“

„Eigentlich nicht.“ Lisas Antwort war schnell und ehrlich. Ally startete eine weitere Slideshow. „Die habe ich

selber gemacht.“, sagte sie noch kurz, und lehnte sich auf dem Stuhl zurück.

Lisa sah die junge Ally. Auf den ersten Bildern war sie höchstens 14. Ein kleiner Busenansatz war zu

erkennen. Kommentarlos liefen die Bilder weiter, Lisa war fasziniert. Zum einen von Allys Offenheit, zum

anderen aber auch von der Qualität der Bilder. Gerade war eine Nahaufnahme von ihrer Pussy auf dem

Bildschirm erschienen. „Wie alt warst du da?“, fragte sie nach. „Ich glaube 16.“, antwortete Ally. „Alle 3

Wochen habe ich mich anders rasiert.“, sagte sie etwas nachdenklich. Und tatsächlich, wo auf dem Bild, das

gerade verschwunden war, ein kleiner Strich über der Muschi war, erschien schon auf dem neuen Bild ein

Dreieck über der Scham. „Ich habe so eine Art Tagebuch gemacht.“, erklärte Ally. Und tatsächlich erkannte

Lisa, dass sie immer in gleicher Pose vor dem gleichen Hintergrund fotografiert hatte.

Von hinten hörte man jetzt lauteres Gerede. Sam und seine Kundschaft kamen nach vorn. Er verabschiedete

das Paar und schaute erst dann zu uns rüber. „Hallo Ally.“, sagte er freudig, und kam um die Theke herum.

Er streichelte seiner Schwester leicht über die Wange und fragte dann: „Und wer ist deine Begleitung? Eine

neue Kundin?“ In Lisas Nacken kribbelte es ein wenig. „Nein, das ist Lisa, eine Freundin.“, stellte Ally Lisa

vor. „Freut mich, ich bin Sam.“ „Hi.“, kam es nur leise aus Lisas Kehle. „Ah, du zeigst ihr deine privaten

Bilder?“, sprach Sam schon weiter. „Ja, und vielleicht kann ich wieder eins hinzufügen.“, sagte Ally und sah

Lisa fragend an. „Ich denke schon.“, antwortete diese. „Kann ich es sehen?“, fragte Sam direkt. Ally

übertrug das letzte Bild schnell von der Kamera, und öffnete es.

„Wow.“, staunte Sam. „Super Detail.“ Tatsächlich konnte man jedes Detail von Lisas Nippel durch den

nassen Stoff erkennen. Ally experimentierte kurz mit dem Bild, ließ es in Graustufen erscheinen und

wendete ein paar Filter an. „Im Original wirkt es am besten.“, sagte sie schließlich und brach die

Bearbeitung ab. „Warum macht ihr nicht noch mehr Bilder? Ich bin für heute fertig und will gleich noch zum

See. Dann hättet ihr das Studio für euch.“, bot Sam an. „Hättest du Lust?“, fragte Ally. Lisa überlegte kurz,

und stimmte dann zu. Irgendwie war es schön, wieder Kontakte zu haben, nach Tagen der Einsamkeit. Sam

verabschiedete sich, und schob noch hinterher das sie doch nachher nachkommen könnten. „Mal schauen.“,

sagte Ally und stand auf. Die beiden gingen nach hinten, nachdem sie hinter Sam abgeschlossen hatten.

Chapter 4

„Setz dich.“, sagte Ally, und übernahm die Regie. Lisa setzte sich auf die kleine Bank und Ally griff zur

Kamera. „Was für Fotos möchtest du?“, fragte sie. „Ich weiß nicht. Normal halt.“ „Echt jetzt?“, fragte Ally.

„Wir haben das Studio für uns, und wenn du möchtest gebe ich dir nachher direkt die Speicherkarte aus der

Kamera mit. Dann hast nur du die Bilder.“ Lisa überlegte ein paar Sekunden, dann meinte sie: „Vielleicht

doch wieder von den Nippeln?“ „Das ist ein guter Anfang. Sie sind echt heiß.“ Ally wartete, aber nichts

geschah. „Magst du nicht dein Top ausziehen?“, fragte sie ein bisschen genervt. „Ich dachte du machst es

etwas nass.“, zögerte Lisa. „Oh je. Süße, ich helf dir mal ein wenig.“

Ally legte die Kamera zur Seite, griff sich an den Rücken und öffnete den Reißverschluss an ihrem Kleid.

Dann streifte sie es herunter und zog ihren schwarzen BH aus. „Jetzt du.“, sagte sie dann zu Lisa. Zögerlich

griff Lisa ihr Top am Saum, noch immer den Blick auf Allys Busen gerichtet. Ally hatte einen recht großen

Busen, ein C-Cup, mit hellen, kleinen Brustwarzen. So langsam hatte Lisa ihr Top lange nicht ausgezogen,

aber schließlich hatte sie es über den Kopf gestriffen. „Heiß!“, sagte Ally, und griff wieder zur Kamera.

„Wohl eher klein.“, murmelte Lisa.

„Auch kleine Titten haben ihren Reiz!“, sagte Ally während sie die Kamera einstellte. „Ach ja?“, fragte Lisa.

„Auf jeden Fall! Besonders wenn sie so geile Nippel verzieren wie bei dir.“ Das Kompliment spornte an, Lisa

lächelte wieder. „Beweg dich einfach mal ein bisschen. Wenn du meinst, dass du eine gute Position hast,

bleib so. Dann fange ich dich einfach ein.“, gab Ally das Startsignal. Gut eine halbe Stunde lang machten die

beiden Bilder, knapp 300 Stück. „Das reicht glaube ich erstmal.“, meinte Lisa. „Ja, ich denke da sind ein

paar schöne Aufnahmen dabei. Ich hol uns mal was zu trinken.“, sagte Ally und ging zum Kühlschrank. Als

sie mit 2 Flaschen Wasser zurück kam hatte sich Lisa nicht angezogen. Ally reichte ihr eine Flasche, und als

etwas getrunken hatte lobte sie ihr Model: „Jetzt bist du endlich ein bisschen lockerer!“ „Ich bin nur

verkrampft wenn mich jemand sieht. Früher war das anders.“

Lisa erzählte ihrer neuen Freundin, dass sie früher gerne nackt überall rumgelaufen sei, aber ihre Eltern sie

fast genötigt haben, sich anzuziehen. Als sie ihr erzählte, dass sie heute an dem verlassenen Tümpel nackt

in der Sonne lag, bewunderte sie Ally sogar ein wenig. „Vertraust du mir?“, fragte sie Lisa. „Ja, ich glaube

du bist ein guter Mensch.“, antwortete sie ehrlich. „Gut, ich vertraue dir auch.“, sagte Ally, und zog ihren

Slip aus. Lisa schaute etwas verwirrt. „Ich habe dir ja gesagt, du kannst die Speicherkarte gleich aus der

Kamera mitnehmen. Wenn du möchtest kannst du vorher noch ein paar Fotos von mir machen. Als

Erinnerung.“, schlug Ally vor.

„Nur das ich das richtig verstehe: Ich soll Nacktbilder von dir machen und sie mitnehmen?“ „Ja, ich glaube

nicht, dass du sie publik machst. Und das schönste davon kannst du mir vielleicht schicken. Dann hätte ich

auch eine Erinnerung an diesen schönen Tag.“, bestätigte Ally. Gut 50 Bilder später schossen beide

zusammen ein Abschlussfoto. Beide saßen nackt auf der Bank und Lisa schoss das Foto mit einem

Selbstauslöser. Sie zogen sich an und beschlossen zum See zu fahren. „Ich muss aber noch bei mir vorbei

und meinen Bikini holen.“, stellte Lisa fest als sie ihre Schuhe zuband.

„Oh.“, machte Ally, und Lisa schaute sie verdutzt an. „Du weißt es ja bestimmt noch nicht.“ „Was weiß ich

nicht?“ Lisa runzelte leicht die Stirn. „Naja, wir liegen eigentlich immer im FKK-Bereich am See. Aber wenn

du es nicht möchtest, dann kannst du auch einen Bikini anziehen.“ „Oh mein Gott, du bist aber verdammt

freizügig!“, staunte Lisa. „Eigentlich hätte ich es mir mittlerweile denken können.“ „Naja, wir sind schon

unser ganzes Leben an derselben Stelle am See.“ Ally zuckte mit den Schultern. „Sam und ich kennen es

gar nicht anders. Warte, ich frage mal Sam ob viel los ist.“ Sie rief ihren Bruder an, und eine Minute später

sagte sie: „Mittlerweile ist es recht leer dort. Die meisten sind schon zum Essen nach Hause. Was meinst du,

brauchst du unbedingt einen Bikini?“ „Wer ist denn noch alles da?“, wollte Lisa wissen. „Mein Bruder, seine

Freundin und ihre Geschwister. Sind aber auch alle sehr nett, und haben kein Problem mit dem Nacktsein.“

„Wenn du bei mir bist, werde ich es versuchen. Wie gesagt, bisher war ich für mich nackt.“ Ally drückte ihre

neue Freundin an sich und gab ihr ein Küsschen auf die Wange. Grinsend verließen sie das Studio, und

stellten noch Lisas Fahrrad vorher in den Gang hinein.

Chapter 5

Mit Allys Auto fuhren sie noch kurz bei ihr vorbei, und holten eine Decke und Badetücher. 10 Minuten drauf

waren sie am See und fanden schnell zu den anderen. Tatsächlich waren nur noch 20 Leute hier. Ally stellte

Lisa vor, und Sams Freundin Nina stellte ihre Geschwister vor. Diana war 16 und ihr Bruder Alex 18. Lisa war

erleichtert – scheinbar war sie heute nicht die einzige mit kleinem Busen. Schnell waren Ally und Lisa auch

aus ihren Klamotten raus und saßen auf einer Decke mit den anderen. Lange hielten sie es aber nicht aus,

und so waren alle 6 bald im Wasser und spielten mit einem Ball. Als sie zurück kamen machten sie eine

schreckliche Entdeckung. Teile ihrer Kleidung wurden entwendet.

„Bestimmt wieder einer dieser Spanner!“, schimpfte Sam. „Spanner?“, fragte Lisa besorgt. „Ja, ab und zu

streunen hier ein paar Jugendliche rum und finden es lustig, die Sachen von uns zu verstecken. Aber bisher

ist immer alles wieder aufgetaucht. Wartet hier.“, sagte Sam und zog sich seine Hose an, „ich schaue mal

nach.“ Nach 10 Minuten war er wieder da, tatsächlich wurden die Kleidungsstücke auf die Sträucher am

Weg verteilt. Die Lust auf Baden war allen vergangen. Während sie sich anzogen bemerkte Lisa dass die

Speicherkarte fehlte. „Oh mein Gott! Die Karte!“, flüsterte sie panisch. „Was ist mit der Karte?“, fragte Ally.

„Sie ist weg!“ „Schade um die schönen Bilder.“, resignierte Ally. Für Sorgen, was damit passieren könnte,

hatte sie nichts über.

Auf der Fahrt zum Studio zurück malte sie Lisa das Schlimmste aus – was, wenn die Fotos ins Netz gestellt

würden, oder ihre neuen Mitschüler sie sehen könnten. Als Lisa wieder daheim grübelte sie unentwegt

weiter. Auch gegen Mitternacht fand sie nicht in den Schlaf. Seit Tagen schon war es so heiß gewesen, und

da es auch nachts nicht wirklich abkühlte, lag Lisa nackt im Bett. Sie drehte sich von der Seite auf den

Rücken, und merkte, wie nass geschwitzt sie zwischen den Schenkeln war. Lisa entschied sich noch kurz

eine kühle Dusche zu nehmen. Lisa schlich durch den Flur und öffnete leise die Badtür.

Sie hatte nicht erwartet das noch jemand wach ist, und erschrak, als sie ihren Bruder sah. Der saß mit

geschlossenen Augen auf der Toilette und wichste. Wie in Trance starrte Lisa ihn an, unfähig den Blick

abzuwenden. Tim hechelte ein paar mal und keuchte dann auf, als er in hohem Bogen einen dicken Spritzer

Sperma aus seinem Schwanz schoss. Es klatschte richtig, als er auf den Boden fiel. Es folgten noch mehrere

Schübe, bis Tim den Rest Sperma aus seinem Glied herausdrückte. Gebannt schaute Lisa rüber, sich der

Situation gar nicht bewusst. Als Tim die Augen öffnete und zum Klopapier greifen wollte erschrak er. Fast

rutschte er vom Klodeckel.

„Lisa!“, stammelte er. Jetzt war auch Lisa wieder voll da. Ebenso erschrocken wollte sie die Tür schließen

und wieder in ihr Zimmer gehen. „Warte.“, sagte Tim. Lisa öffnete die Tür wieder und schaute ihn an.

„Können wir das unter uns belassen? Oder noch besser, vielleicht vergessen?“, fragte Tim, leicht traurig.

„Ich glaube nicht, dass ich das vergessen kann.“, sagte Lisa nach einer kurzen Überlegung. Tim schaute sie

flehendlich an. Lisa schloss die Tür hinter sich, nachdem sie ins Bad eingetreten war.

„Bitte.“, stammelte Tim, und riss Klopapier ab, um den Boden aufzuwischen. Lisa nahm es ihm langsam aus

der Hand und deutete an, er solle noch mehr Papier abreißen. Gemeinsam hockten sie sich hin, und

wischten das Sperma vom Boden. Lisa sprach mehr zum Boden, als zu Tim: „Das sah richtig geil aus, wie du

abgespritzt hast.“ „Was?“ „Naja, ich habe noch nie live gesehen wie ein Mann so viel und so weit spritzt,

wenn er kommt.“ Beide waren leicht verlegen. „Ich werde zu niemandem darüber etwas sagen.“, versprach

Lisa. „Aber ich würde mich sehr freuen wenn ich das noch mal sehen darf.“ Beide schauten sich jetzt an,

und lächelten. „Etwas unfair, findest du nicht?“, preschte Tim jetzt hervor.

„Wie meinst du das?“, fragte Lisa. „Na, du willst sehen wie ich es mir mache und ich habe nichts davon.“

„Vielleicht ja doch.“ „Hä?“ Tim verstand nur Bahnhof. „Ach komm schon!“, forderte Lisa ihren Bruder

heraus. „Es gibt doch so viele Möglichkeiten.“ Ihre Laune hatte sich jetzt richtig gebessert, sie dachte gar

nicht mehr an die geklaute Speicherkarte. „Und die wären?“, fragte Tim jetzt gezielter. „Vielleicht…“, sagte

Lisa und grinste breit, „kannst du mich ja mal damit treffen.“ Lisa steckte sich einen Finger in den Mund, an

dem ein bisschen Sperma klebte. Langsam leckte sie es ab. „Du meinst?“ „Ja, das meine ich. Und wenn du

dich anständig benimmst, und Lust hast, lasse ich dich vielleicht ja auch mal zusehen.“

Die beiden erhoben sich wieder, Lisa drückte Tim das Papier in die Hand und stieg in die Dusche. Das

Interesse war geweckt, Lisa spürte ein leichtes Kribbeln im Bauch, während sie sich wusch. Als sie aus der

Dusche kam war Tim bereits verschwunden. Lisa trocknete sich kurz ab und ging dann wieder in ihr

Zimmer. Schlafen konnte sie jetzt immer noch nicht. Sie öffnete eine Schatulle in ihrem Schrank und holte

sich einen Vibrator und Gleitgel heraus. Mit weit geöffneten Schenkeln legte sie sich auf ihr Bett, verteilte

großzügig das Gel auf ihrer Scham und streichelte sich ausgiebig, bevor sie den Vibrator einführte. Nach

einigen Minuten keuchte sie ihren Höhepunkt heraus, während sie vor ihrem geistigen Auge sah wie Tim

abspritzte.

Chapter 6

Am nächsten Tag erwachte Lisa spät. Sie nahm sich ihr Handy und checkte die Nachrichten. „Heute wieder

zum See? Bussy – Ally“ Lisa grinste, als sie die Antwort schrieb: „Sehr gerne. Wann? Küsschen.“ Sie stand

auf rutschte fast auf dem Vibrator aus, der vor dem Bett lag. „Shit.“, fluchte sie vor sich hin. „Vergessen

aufzuräumen.“ Lisa zog sich ein Shirt über und horchte kurz in den Flur raus. Schien niemand da zu sein. Mit

dem Vibrator in der Hand ging sie ins Bad und schloss ab. Nachdem sie mit der Morgentoilette fertig war

säuberte sie ihr Spielzeug, das sie letzte Nacht so beglückt hat, und brachte es dann zurück in die Box.

Lisa dachte sie wäre allein, aber Tim saß bereits im Wohnzimmer vor dem Fernseher und trank einen Kaffee.

„Ist für mich auch noch einer da?“, fragte Lisa im vorbei gehen. „Klar.“, antwortete ihr Bruder, und schaute

dann erst auf. Sein Blick blieb direkt an Lisas Hintern hängen, bis sie in der Küche verschwunden war. Als

sie mit ihrem Kaffeebecher zurück kam war er vorbereitet. Gezielt schaute er seiner Schwester zwischen

die Beine. Sie stellte ihre Tasse auf den Tisch und setzte sich breitbeinig auf das Sofa neben ihren Bruder.

Erst jetzt merkte sie, das sie wohl ihr Höschen vergessen hatte: Sie schaute Tim an – er schaute ihr in den

Schoß. „Also wirklich.“, versuchte sie sich im ernsten Ton, was ihr aber nicht gelang.

Gemeinsam mussten sie heftig lachen. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten meinte Lisa: „Das sollte

jetzt aber nicht zur Regel werden.“ „Also, ich hätte nichts dagegen.“, entgegnete Tim. „Du bist so

wunderschön, da bekomme ich schon wieder.“ Er stockte. „Ja? Was bekommst du?“, hakte Lisa ein, die

Antwort kennend. „Naja.“, zögerte Tim. „Du weißt schon.“ Er sah Lisa an, und wusste, das er sich nicht um

die Antwort drücken konnte. „Einen Steifen halt.“, sagte er schließlich.

„Soso, du wirst also geil wenn du deiner Schwester auf die Muschi schaust?“ Es hörte sich zwar witzig an,

aber beide wussten worüber sie redeten. Tim antwortete nicht, trank lieber einen Schluck Kaffee. Lisa

nutzte die Pause und fasste sich ein Herz. „Nun, ehrlich gesagt hat es mich heute Nacht auch scharf

gemacht wie du abgespritzt hast.“ Leicht verlegen über ihre Wortwahl schaute sich Lisa um. „Sind Mama

und Papa weg?“ „Ja, Papa ist arbeiten und Mama erledigt einen Großeinkauf. Warum fragst du?“ „Ich muss

dir was erzählen.“, sagte Lisa. Detailliert berichtete sie ihrem Bruder von ihrem gestrigen Tag, und endete

mit den Worten: „Das war der geilste Tag in meinem Leben. Auch dank dir.“

„Das hört sich wirklich sehr geil an.“, sagte Tim. „Ich könnte das gar nicht machen.“ „Was denn?, fragte

Lisa. „Na, zum FKK-Strand gehen.“ „Warum nicht?“ „Na.“, sagte Tim, und deutete auf die Beule in seiner

Hose. Lisa lächelte und meinte: „Wenn du ihn vorher benutzt wird er doch bestimmt für ein paar Stunden

Ruhe geben.“ „Ich glaube nicht. Wenn da so schöne Mädchen sind wie du…“. Das Kompliment ließ Lisa

leicht erröten. „Ach komm.“, sagte sie, „ich fände es toll wenn du heute mitkommst..“ Sie sah Tim an wie er

überlegte. Lisa wollte ihm die Entscheidung abnehme, und hatte eine Idee. „Schau mal.“, sagte sie, und zog

sich ihr Shirt über den Kopf.

Gerade als sie es zu Boden fallen ließ sah sie das Zucken in der Unterhose ihres Bruders. „Gefällt dir das?“

Tim schaute seine Schwester an, lehnte sich leicht dabei nach hinten musterte ihren Körper. Sein Blick

ruhte lange auf ihren steifen Nippeln und ihrer Muschi.

Worte waren überflüssig. Lisa beugte sich vor und griff nach Tims Shorts. Langsam zog sie am Saum,

während Tim leicht seinen Hintern hob. Sein steifes Glied ragte empor, und während Lisa ihn weiter auszog

wandte sich ihr Blick nicht davon ab.

„Darf ich?“, fragte Lisa, und legte ihre Hand sanft auf seinen Penis. Sofort zuckte er zusammen. Tim

antwortete nicht. Lisa sah ihm die Augen, sein Blick sprach Bände, auch wenn sich beide unsicher waren.

Langsam umschloss Lisa das Glied mit ihrer Hand und bewegte sie dann nach unten. Tim keuchte auf,

während sie seine Vorhaut bis ganz nach unten zog. Bei der folgenden Aufwärtsbewegung schob Lisa einen

Tropfen aus der Schwanzspitze. Beide wussten nicht, warum, aber jetzt war es zu spät, um aufzuhören.

Lisas Hirn schaltete sich aus, sie ging auf die Knie vor dem Sofa. Gerade als sie ihre Zunge herausstreckte,

um den Lusttropfen von Tims Schwanz abzulecken, fragte dieser: „Was ist wenn Mama kommt?“ „Das hören

wir hoffentlich rechtzeitig.“, kam die kurze Antwort, bevor ihre Zungespitze sein Glied berührte. Lisa

umschloss wieder mit einer Hand den Penis, bevor sie den Mund öffnete und ihn über ihn stülpte. Langsam

schlossen sich ihre Lippen, Tim stöhnte auf. Während sie ihn immer weiter in ihrem Mund aufnahm umspielte

sie mit der Zunge sein Glied. Mit der Hand rieb sie langsam seinen Schaft.

Gerade als Lisa tief Luft wollte war Tim soweit. Er keuchte kurz, sein Glied zuckte in ihrem Mund, und dann

hörte Lisa schon das „Aahhh!“ Noch während sie atmete spritzte Tim seinen Samen in ihren Rachen. Sie zog

den Kopf zurück, der zweite Strahl ergoss sich auf die Zunge. Der dritte Strahl traf sie im Gesicht, während

sie röchelte und nach Luft rang. Dabei schluckte sie beide Schübe, die er in ihren Mund ergoss, herunter.

„Das wollte ich nicht!“, sagte Tim panisch, während noch Sperma aus seiner Eichel floss.

Lisa röchelte nochmals, klopfte sich dann mit der flachen auf den Brustkorb und bekam wieder Luft. Sie

erhob sich langsam und setzte sich dann auf den Tisch, der hinter ihr stand. „Schon gut.“, sagte sie, als sie

sich wieder gefangen hatte. „Bin wohl etwas aus der Übung.“ Sie lächelte ihren Bruder an, und seine Sorge

über den Patzer verschwand langsam. „Du hast da noch etwas…“, sagte Tim und zeigte auf Lisas Wange.

Sie wischte sich mit dem Finger sein Sperma ab und leckte es dann ab. „Schmeckt gut.“, stellte sie fest und

stand auf. „Jetzt muss ich aber mal duschen gehen.“ Gerade als sie sich ihr Shirt griff hörten sie, wie das

Auto in die Garage gefahren wurden. Schnell verschwanden beide nach oben.

Chapter 7

Tatsächlich kam Tim mit zum See. Lisa hatte ihm versprochen, dass, falls er „Probleme“ bekommen sollte,

sich darum zu kümmern. Soweit kam es aber nicht, ausgelassen alberten Ally, Lisa, Nina, Diana, Sam, Alex

und Tim den ganzen Nachmittag herum. Auch Berührungsängste gab es keine. Tim cremte Diana den

Rücken mit Sonnencreme ein, ohne geil zu werden. Als er allerdings sah, wie Ally und Lisa sich gegenseitig

nachcremten, wurde es doch fast brenzlig. Er sah gerade wie Allys Hand zwischen den Schenkeln seiner

Schwester verschwand, als sein Penis einen kleinen „Hüpfer“ in die Höhe machte. Schnell schaute er dann

zum See herunter, wo er einen alten Mann sah. Das war definitiv sofort abtörnend für ihn.

Lisa genoss den Tag, viele junge Leute waren heute am See und hatten gute Laune. Gerade sprach sie mit

Ally darüber, das sie neue Fotos machen sollten, als diese direkt sagte: „Ich habe eine Kamera dabei. Falls

du Lust hast.“ „Hier?“, fragte Lisa. „Warum nicht?! Wir sind doch direkt im Eck, kommen also keine

Fremden mit drauf.“ Lisa fiel nichts mehr ein, was dagegen sprechen könnte. Also begab sie sich in die

Posen, die Ally ihr beschrieb. Als sie einige Bilder geschossen hatte, schlug sie vor, das Tim doch auch mal

mit aufs Bild könnte.

Als sie dann von den beiden zusammen ein Bilder im Kasten sagte sie: „Das sieht doch ganz geil aus – Titel:

Lange Schlange will leckere Brüste.“ Alle lachten, nur Tim schaute besorgt an sich herunter. „Gut – er steht

nicht!“, stellte er fest, und lachte dann mit. Lisa schaute sich die Bilder direkt auf dem kleinen Display an.

„Sieht wirklich toll aus.“, lobte sie Ally, und zeigte dabei eindeutig auf ein Bild, auf dem Tims und ihre

Genitalien das Zentrum bildeten. „Stimmt.“, sagte sie. „Ich bin schon ein bisschen feucht beim fotografieren

geworden. Zuerst lachten die beiden über den Satz, dann aber sagte Lisa unverholen: „Beweise es.“

Allys Lache verstummte sofort. „Wie jetzt, hier?“ „Warum nicht?“, grinste Lisa, scheinbar bereit für jede

Schandtat. Sie nahm ein Handtuch, legte es über Allys Zentrum und schob ihre Hand darunter. Einen

Augenblick später bestätigte sie es. „Wow! Das nennst du ein bisschen feucht? Nass trifft es wohl eher.“

Wieder lachten alle. Der Tag verging wie im Fluge, und gegen 21 Uhr fuhren sie wieder heim. Ally kam noch

mit hinein, Lisa wollte sie den Eltern vorstellen. Als Tim, der direkt duschen gegangen war, nur mit einem

Handtuch umgebunden in den Flur trat, standen Ally und Lisa gerade davor. „Das ist ja so was von

überflüssig.“, scherzte Ally und zog ihm das Tuch weg. Alle 3 schmunzelten, bevor sie in den Zimmern

verschwanden.

Chapter 8

Für den nächsten Tag verabredeten sich Lisa und Ally auf 10 Uhr im Fotostudio. Wenn Sam Zeit hätte, sollte

er ein paar schöne Bilder von den beiden zusammen machen. Und diesmal würde sich Ally eine Kopie

machen, bevor Lisa die Dateien mitnahm. Nachdem Ally gegangen war, horchte Tim in den Flur. Die Eltern

schienen unten zu sein. Er klopfte kurz an Lisas Tür, und öffnete dann ohne Verzögerung. „Lisa?“, fragte er

beim eintreten. „Ja, was ist denn?“ Lisa saß gerade an ihrem Laptop. Scheinbar war es auch ihr heiß, denn

sie hatte nur einen Slip an. „Ich wollte mich noch mal für heute morgen entschuldigen. Irgendwie ergab es

sich bisher nicht. Es tut mir leid, was da passiert ist.“ „Mach dir keinen Kopf.“, antwortete Lisa und drehte

den Kopf zu ihm hin. „Oh!“, sagte sie erstaunt.

Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Tim nackt vor ihr steht, und sein Penis nur wenige Zentimeter vor

ihrem Gesicht hing. Sie grinste kurz, dann drehte sie sich komplett mit dem Bürostuhl zu ihm hin und zog ihn

langsam an seinem Schwanz zu sich heran. „So schlimm war das.“, sagte sie theatralisch, und nahm seinen

schlaffen Penis in ihren Mund. Sie lutschte ein paar Mal daran und entließ ihn dann wieder. Als sie zu ihm

aufschaute lächelten sie beide. „Wenn du nichts dagegen hast,“, sagte sie, „würde ich gerne öfter üben dir

einen zu blasen. Dann klappt das bestimmt bald wieder besser mit dem Schlucken.“ „Das wäre

wunderschön! Und ich könnte üben nicht so schnell zu kommen.“ Tim zog Lisa vom Stuhl hoch und nahm sie

feste in den Arm.

Nach dem gemeinsamen Abendessen mit den Eltern begaben sie Tim und Lisa wieder auf ihre Zimmer. Lisa

traf nun die Entscheidung, so oft wie möglich nackt zu sein. Und in ihrem Zimmer konnte ihr das niemand

verbieten. Sie legte sich nackt in ihr Bett, hörte noch etwas Musik und ließ den Tag Revue passieren, bevor

sie lächelnd einschlief.

Am kommenden Morgen klingelte ihr Wecker gegen 08.30 Uhr. Lisa ging zügig ins Bad und dann nach

unten. Während sie Kaffee trank redete sie ein bisschen mit ihrer Mutter. Diese freute sich, das sie bereits

neue Freunde kennen gelernt hatte. Um kurz vor 10 Uhr war Lisa dann pünktlich beim Fotostudio

angekommen. Da sie Allys Auto schon gesehen hatte ging sie direkt hinein. Tatsächlich saß Ally schon am

PC hinter der Theke. „Komm rum.“, sagte sie freudig. Ally schaute sich gerade die Fotos vom gestrigen Tag

an. „Der ist wirklich nicht von schlechten Eltern.“, stellte sie noch mal fest, und zeigte auf Tims Penis. „Naja,

sind ja auch meine Eltern.“, scherzte Lisa. „Und das haben sie wirklich gut hinbekommen, mit euch beiden.“,

führte Ally noch mal an. „Wie schmeckt er denn?“, fragte sie dann in einem sehr beiläufigen Ton, während

sie weiter scrollte. Lisa grinste ein bisschen, und als Ally keine Antwort erhielt schaute sie ihre Freundin an.

„Echt jetzt?“, platzte es aus ihr raus. „Wie lange schon? Wie oft? Oh mein Gott, ich dachte nur das Sam und

ich… Erzähl mir alles!“

„Da gibt es eigentlich nichts zu erzählen, es ist erst seit gestern.“, sagte Lisa platt weg. „Und wie war es?

Mit dem eigenen Bruder?“ Ally war richtig aufgeregt. „Wir haben nicht miteinander geschlafen.“, gestand

Lisa. „Ich habe ihm nur einen geblasen, und er hat mir in kürzester Zeit in den Mund gespritzt.“ „Und, wie

schmeckt der Brudersaft?“ „Eigentlich.“, zögerte Lisa künstlich, „ist es das beste Sperma, was ich je

hatte.“ „So geht es mir mit Sam auch!“, platzte Ally hervor. „An Brudersaft kommt wohl nichts ran.“ Die

beiden mussten richtig lange lachen.

Die beiden gingen schon nach hinten, Sam würde bestimmt bald kommen. Während sie sich auszogen

erzählte Ally Lisa, dass sie schon seit ihrem 15. Lebensjahr mit ihrem Bruder schlief. „Und wie haltet ihr das

vor Nina geheim?“, fragte Lisa neugierig. Schließlich lebt Sam ja mit seiner Freundin zusammen. „Gar

nicht.“ Ally zuckte mit den Schultern. „Nina wollte mal einen Dreier probieren, das war so vor knapp 2

Jahren, als die beiden gerade ein paar Monate zusammen waren. Als Tim dann fragte ob sie einen weiteren

Mann oder lieber eine Frau dabei haben wollte, entschied sie sich für eine Frau. Sam hat ihr dann gesagt,

das er sich darum kümmern würde. Und das tat er dann. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sie geschaut

hat, als ich dazukam.“ Ally musste laut lachen.

„Aber mittlerweile macht es ihr richtig Spaß. Wenn ich bei ihnen mitmache hat jede von uns mindestens 3

Orgasmen, bevor Schluss ist. Und manchmal treibe ich es mit Sam hier in trauter Zweisamkeit. Aber das du

auch so ein Luder bist…“, freute sich Ally. „Naja, noch nicht lange.“, ergänzte Lisa, gerade, als Sam um die

Ecke bog. „Oh, welch schöner Anblick!“, pfiff er mehr als er sagte. Ally gab ihm zur Begrüßung einen Kuss

auf den Mund. Sam streckte Lisa die Hand entgegen. Die ignorierte das und küsste ihn ebenfalls. „Ich bin hin

und weg, ich gehöre nur euch.“, säuselte Sam und grinste. „Hast du abgeschlossen?“, fragte Ally ihn. Sam

nickte kurz und fütterte dann eine Kamera mit einer großen Speicherkarte.

Eine halbe Stunde lang schoss Sam die tollsten Bilder von Ally und Lisa. Wie sich jede einzeln streichelte,

dann gegenseitig. Wie sie sich in die Nippel bissen und die Spalten leckten. Während einer Pause suchten

sie sich dann ein paar Sextoys aus. In der nächsten Session masturbierten sie gemeinsam auf einem großen

Tuch, dann verwöhnten sie sich gegenseitig. Sam fing die Orgasmen professionell ein. Als sie nicht mehr

konnte sagte Ally: „Sam, sollen wir mal tauschen? Ich bin schon 4 mal gekommen.“ „Wenn das für Lisa ok

ist?“, fragte Sam. „Lisa? Wäre es ok für dich?“ Unsicher sagte Lisa: „Mal schauen, was hast du denn vor?“

„Vielleicht ein paar erotische Fotos?“, fragte Ally und Lisa stimmte zu.

Nach 30 Minuten in verschiedenen Posen aneinander gekuschelt wollte Ally dann noch eine Abschlussszene

haben. Lisa sollte sich auf die Bank knien und Sam stand ihr. Schon auf diversen Bildern zuvor war Sams

Ständer abgelichtet. Wann genau er steif wurde, wusste keiner mehr. Lisa kniete nun auf der Bank und

streckte ihren Hintern so weit es ging nach hinten. Mit durchgestreckten Armen sollte sie in die Kamera

schauen. Sam stellte sich hinter sie, sein steifes Glied war nur Millimeter von Lisa entfernt. „Fass sie am

Becken an.“, dirigierte Ally ihren Bruder. „Den vorderen Arm ein bisschen höher… perfekt.“ Ally drückte

den Auslöser und ging ein Stück weiter nach links, um den hinteren Teil mittig zu haben. „Lisa, den Kopf ein

wenig weiter zu mir drehen.“

Lisa kam dem nach, Ally drückte den Auslöser 3 mal. „Sam, kannst du die Beine weiter spreizen?“ Sam

folgte der Anweisung. Ally legte sich auf den Boden, mit dem Kopf direkt an der Bank und unter ihrem

Bruder. Sie schoss mehrere Bilder, bis zur Nahaufnahme. Dann zoomte sie wieder heraus und fragte:

„Könnt ihr noch ein bisschen mehr zusammenrücken?“ „Ally?“, fragte Sam. Bevor Ally sagen konnte, was

sie wollte, schob Lisa bereits ihr Becken nach hinten. Sams Schwanzspitze drückte gegen ihren Anus, der

sich leicht dabei öffnete. „Upps.“, lachte Lisa, „das wahr wohl zu weit.“

„Nein, das ist gut, aber erst gleich bitte.“, freute sich Ally über Lisas humorvollen Patzer. „Lisa, bleib so.

Sam, bitte drück ihn ein Stück nach unten.“ Sam dirigierte seinen Penis nach unten, und ließ ihn zwischen

Lisas Schamlippen ruhen. „Perfekt.“, freute sich Ally und schoss drauf los. „Jetzt ein bisschen weiter, wenn

ich bitten darf.“ „Bist du sicher?“, fragte Sam. „Nun mach schon.“, sagte Lisa von vorn. „Wenn sie es doch

so will.“ Wieder nahm Sam seine Hand zur Hilfe, und schob seine Eichel in Lisas Scheide. „Stop!“, kam es

von unten. Ein Klick, dann hieß es: „Weiter.“ Stück für Stück drückte Sam seinen Penis in Lisas Vagina, die

vorsichtig dabei aufkeuchte. „Das ist gut!“, freute sich Ally, und stand auf. „Bleibt so.“ Von der Seite und von

vorn schoss Ally noch ein paar Fotos, bevor sie Sam erlaubte seinen Penis aus Ally zu ziehen.

„Könnt ihr noch ein bisschen?““, fragte Ally, total verzückt. „Das ist so wunderschön!“ „Natürlich.“; sagte

Lisa, obwohl ihr leicht die Knie schmerzten. Sam nickte nur. Ally legte kurz die Kamera zur Seite und ging zu

ihrem Bruder. „Das glänzt zu arg.“, stellte sie fest und beugte sich nach vorn. Sie nahm Sams Schwanz in

den Mund und lutschte daran. Dann wischte sie ihn mit den Händen trocken. „Schmeckst wirklich gut,

Lisa.“, sagte sie dabei. Sie erhob sich wieder und dirigierte Sams Eichel gegen Lisas Hintertürchen. Lisa

zuckte leicht zusammen. „Keine Angst, es passiert nicht.“, beruhigte Ally ihre Freundin. Sie griff wieder zur

Kamera und fotografierte von schräg hinten. Dann von der anderen Seite und noch von oben herunter.

Gerade als sie die Kamera weglegen und das Shooting beenden wollte, sah sie es: Sams Spitze bohrte sich

langsam in Lisas Hintern. „Sam.“, sagte Ally gerade etwas erbost, als er sich auch schon verteidigte: „Ich

mache nichts. Das ist Lisa.“ Tatsächlich! Ally sah wie Lisa langsam ihr Becken nach hinten schob. „Also,

wenn ihr weiter machen wollt…“, freute sich Ally und griff erneut mit der Kamera an. Gerade als die Eichel

verschwand, drückte sie den Auslöser. Ein Stöhnen von Lisa, dann ging es schnell. Zwei Sekunden später

war Sams Penis in Lisas Darm verschwunden. „Aahhh.“, keuchten Lisa und Sam gleichzeitig. „Bleibt kurz

so.“, sagte Ally schnell und ging nach vorn. „Sam, bitte ein Stück zurück, und dann bitte ganz langsam

wieder rein. Lisa, schau mich bitte an.“ Während Sam seinen Schwanz wie in Zeitlupe in Lisas Darm schob,

hielt Ally den jeweiligen Gesichtsausdruck von Lisa fest.

Dann ließ sie den beiden freien Lauf. Ohne weitere Anweisungen fickte Sam Lisa in den Arsch. Als das

Keuchen und Stöhnen, genau wie die Geschwindigkeit zunahm, machte Ally sich bereit. Noch einen

kräftigen Stoß brauchte es, bis Sam sich in Lisa entlud. Sam wusste was Ally wollte, und so zog er schnell

seinen Schwanz zurück. Bereits beim 2. Schwall traf schon die Hälfte seines Spermas Lisas Hintern. Sam

wichste seinen Schwanz, während er sich auf Lisas Gesäß entlud. Das pausenlose Klicken des Auslösers

störte niemanden.

„Das war der geilste Arschfick meines Lebens.“, sagte Sam freudig, als er Lisa von der Bank half. „Meiner

auch.“, grinste sie. „Und mein erster.“ „Echt jetzt?“, fragte Sam. „Und dann gehst du gleich so ab?“

„Irgendwie war es einfach der richtige Moment, und warum soll ich mir immer nur Dildos reinschieben?“,

antwortete Lisa, als sie wieder stand. Ally holte bereits Tücher und half Lisa dann, das Sperma

abzuwischen. Sam steckte inzwischen die Speicherkarte in das Laptop und kopierte die Dateien auf die

Festplatte. Dann gingen sich die drei schnell waschen, zum Glück besaß das Studio eine Dusche. Danach

schauten sie sich im Schnelldurchlauf noch die Fotos und an, und waren alle der Meinung: Das ist verdammt

gut, das wird wiederholt.

Sam schlug vor eine Kleinigkeit zu essen und dann zum See zu fahren. Während er einen Tisch reservierte

meine Lisa leise zu Ally. „Jetzt habe ich gar nicht sein Sperma probiert, obwohl du es so gelobt hast.“ Beide

lachten, und dann meinte Ally: „Ich gehe jede Wette ein, das du es noch oft genug kosten kannst.“ „Und ich

bin sehr sicher, dass du dafür Tim entsaften wirst.“ „Das weißt du aber!“, sagte Ally.

Chapter 9

Mit Nina trafen sie sich kurz darauf im Bistro. Alle aßen nur eine Kleinigkeit und holten dann auf dem Weg

zum See noch Tim ab. Er freute sich riesig, dass er wieder dabei sein durfte. Als sie am See ausgestiegen

waren meinte er leise zu seiner Schwester: „Hoffentlich klappt es heute wieder so gut.“ „Hast du vorher…?“,

wollte Lisa wissen. „Nein, das ging alles zu schnell.“ „Ally?“, sagte Lisa zu ihrer Freundin. „Wir haben da ein

kleines Problem.“ „Was denn?“, fragte sie neugierig. Die beiden tuschelten kurz miteinander. „Ach, da

finden wir eine Lösung.“, grinste Ally. „Tim, komm doch mal mit.“ Tim schaute seine Schwester finster an.

„Das sollte doch keiner wissen!“, formte er mit den Lippen. „Warts ab.“, dachte sich Lisa und ging mit Sam

und Nina schon vor zur Liegewiese, während Tim und Ally im Gebüsch verschwanden.

Fünf Minuten später kamen die beiden nach. Das Grinsen in Tims Gesicht sprach Bände. „Und?“, fragte

Lisa, die schon nackt auf der Decke saß. „Er ist noch ein wenig stürmisch, aber dafür ist der Geschmack

wirklich gut.“, gab Ally zu während ihr Rock zu Boden fiel. Lisa fragte ihren Bruder, der sich gerade zu ihr

setzte und die Schuhe auszog. „Wie war es für dich?“ „Also, mein erstes Mal hatte ich mir anders

vorgestellt. Nicht im Gebüsch. Aber geil war es, wie sie auf mir geritten ist.“ „Ich dachte sie wollte dir einen

blasen.“, sagte Lisa etwas verdutzt, und drehte sich wieder zu Ally. Du hast sein Sperma aus deiner Pussy

laufen lassen und es dann probiert?“ Ally nickte. „Mein Gott, ich glaube wir beiden können uns bald

Schlampen nennen…“, sagte Lisa. Allys grinsen verriet: Sie hatte kein Problem damit.

An diesem Strandabschnitt war natürlich Sex verboten. Das störte Sam und Nina heute jedoch nicht. Schon

oft hatten sie hier Kuschelsex, und auch heute Nachmittag lagen sie in der Löffelchenstellung auf der Decke,

und Sam fickte seine Freundin langsam, aber innig und tief. Nach bald 15 Minuten kam Nina endlich zum

Höhepunkt. Da sie danach immer überreizt war, konnte Sam sie nicht weiterficken, bis er kam. Also rutschte

Nina nach unten, drehte sich um blies Sams Schwanz. Das dieser ein paar Stunden zuvor Lisas Arsch die

Jungfräulichkeit genommen hatte, wusste sie bestimmt noch nicht. Auch die Menge Sperma, die Sam in

ihren Mund spritzte, war nicht weniger als am Vormittag. Nina tat sich schwer, es zu schlucken. Das

Sperma, was ihr aus dem Mundwinkel rauslief, wischte sie sich danach einfach weg.

Warum Sam mit ihr zusammen war? Lisa fragte ihn einfach, während sie zusammen mit ihm einige Zeit

später zu den Toiletten ging. „Zum einen hat sie kein Problem damit, dass ich mit anderen Frauen, und

insbesondere mit Ally, ficke.“, antwortete Sam ruhig und bedächtig. „Vielleicht wirkt Nina wie ein

Mauerblümchen auf dich.“, sprach er weiter, während sie die Treppen hinaufstiegen. „Aber ich kann dir

versichern, sie ist das genaue Gegenteil. Wenn man sie lässt. Wenn ich ihr die Faust in die Muschi

schiebe…“, Sam machte eine kurze Pause, „du glaubst nicht wie sie abgeht und dann abspritzt.“ „Was?“,

fragte Lisa, überrascht und sehr laut. „Pscht.“, machte Sam. „Ja, sie steht total auf fisten. Und was meinst

du wie geil es ist, wenn sie mich anpisst.“

Lisa war perplex. „Anpisst?“, fragte sie nach. „Ja, ich liebe es, wenn ich angepinkelt werde. Diese

Leidenschaft teilen und verstehen leider nicht viele Frauen.“, sagte Tim ruhig, 2 Meter vor den

Toiletteneingängen. „Also.“, meinte Lisa, nach kurzer Überlegung, „ich habe das zwar noch nie gemacht,

aber wenn du möchtest – ich glaube“, Lisa zögerte kurz. „Wenn es nur bedeutet, dass ich über dir hocke,

und dann pisse, ja, ich glaub, das kann ich auch.“ Sam sah ihr die Augen. „Ja, ich glaube, du kannst das.

Willst du es probieren?“ Lisa nickte. Gemeinsam gingen sie um die Hütte herum, in denen die Toiletten

waren. Sie verschwanden in den Büschen, und nach gut 10 Metern hielt Sam an.

„Hier sollte es gehen.“, meinte er, und setzte sich auf den Boden. „Was soll ich tun?“, fragte Lisa. „Stell dich

vor mein Gesicht. Am besten direkt mit der Pussy an meinen Mund. Wenn es dich nicht stört.“ Es störte Lisa

nicht im Geringsten. Sie ging in Position, und fragte: „Und jetzt?“ „Lass es einfach laufen.“ Lisa atmete kurz

durch. Sekundenlang geschah nichts. „Wenn es nicht klappt ist es auch nicht schlimm.“, sagte Sam ruhig.

„Viele Frauen können nicht wenn man ihnen zuschaut.“ In dem Moment spritzte der erste Strahl Urin auf ihn

herab. „Lass es einfach laufen.“, sagte Sam ruhig, und rutschte noch näher ran. Lisa ließ es laufen, sie

entspannte sich. Dann berührte Sam mit seiner Zunge ihre Schamlippen. Während Lisa pinkelte.

Er trank mehrere Schlücke, bis Lisas Blase leer war. Das meiste jedoch war über seinen Körper gelaufen.

„Du schmeckst verdammt gut!“, lobte Sam sie. Lisa ging wieder aus ihrer leicht gehockten Position nach

oben, und ging von Sam weg. „Dir schmeckt echt meine Pisse?“ Lisa grinste, konnte es eigentlich nicht

glauben. „Oh ja. Sie ist recht neutral. Du hast heute bestimmt noch nichts Süßes oder Salziges gehabt.“

„Nein.“, sagte Lisa verwundert. „Einen Kaffee, Wasser und den Salat.“ „Das schmeckt man.“, sagte Sam

überzeugend. „Okay, du Genießer. Dann lass mich mal probieren was du heute hattest.“ Lisa grinste Sam

an, und ging auf die Knie. Sam erhob sich und stellte sich vor Lisa.

„Bist du sicher?“, fragte er. Nur Zentimeter von Lisas Mund befand sich sein halb steifes Glied. „Nun mach,

sonst überlege ich es mir noch.“, war ihre Antwort, bevor sie den Mund weit öffnete. Sam trat näher an sie

heran. Es brauchte noch einen Moment, wie zuvor bei Lisa, bis es losging. Der anfängliche Strahl traf Lisa

unkontrolliert ins Gesicht. Sam half mit seiner Hand nach, und kurz darauf pinkelte er in Lisas Mund. Da er

nicht sehr stark war, sammelte sie erst einen Schluck in ihrer Mundhöhle, bevor sie es herunterschluckte. Es

schmeckte wirklich nicht schlecht. Ein bisschen Süßlich, aber nicht unangenehm. Lisa trank mehrere

Schlücke, und verrieb, während der Rest aus ihrem Mund an ihr herunter lief, dass Urin auf ihren Brüsten.

Als der Strahl verebbte, nahm sie den Schwanz in den Mund und saugte förmlich die letzten Tropfen aus ihm

heraus.

„Absoluter Punkt für dich.“, sagte Sam, nachdem er Lisa auf die Beine geholfen hatte. „Wie meinst du

das?“, fragte Lisa. „Naja, Ally steht nicht drauf. Auf was stehst du eigentlich nicht? Wenn wir schon dabei

sind…“, meinte Sam. Lisa überlegte kurz, und gab dann die einzig ehrlich Antwort: „Das weiß ich noch nicht.

So viel habe ich noch nicht ausprobiert. Aber ich weiß, dass ich gerne Muschis lecke, Schwänze blase und

mich von ihnen ficken lasse. Dann kommt seit heute Analsex und anpissen dazu.“ Lisa grinste. „Was gibt es

noch?“, fragte sie neugierig, als sie fast den Liegeplatz erreichten. „So einiges.“, lautete Sams

diplomatische Antwort.

.......


author: jhe-62 category: Sie und Er
Lisa entdeckt die Welt
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