Sprache: English Deutsch

Mein erster Mann - Teil 2

Je länger er mit einer Nachricht auf sich warten ließ, desto unsicherer wurde ich. Bin ich nicht sein Typ? Gefällt ihm mein Schwanz nicht? Oder stört ihn sonst etwas an mir? Fragen, die ich mir immer lauter stellte, als er endlich schrieb und sich erst einmal für die lange Wartezeit entschuldigte. Er versicherte mir mehrfach, dass es weder an mir lag, noch an etwas, das ich gemacht oder gesagt hatte, sondern an etwas ganz anderem, was ich ihm glaubte. Ich meine, warum sollte er mich anlügen? Schließlich war er es, der mich damals zuerst angeschrieben hat, der es offenbar gar nicht abwarten konnte, mich zu treffen und meinen Schwanz in seinen Mund zu nehmen. Auch nun war er wieder derjenige, der mir anbot, ihn schon am nächsten Tag zu besuchen, um ihn dieses Mal in seinen Arsch zu ficken. Als ich das las, schauderte es mich ein wenig. Einerseits wollte ich es, wollte ihn in seinen Arsch vögeln, ihn benutzen und mich austoben. Doch andererseits erschrak ich vor mir selbst, vor meinen Gedanken über Sex mit einem anderen Mann. Ich hatte die Befürchtung, dass es mir vielleicht zu gut gefallen könnte, dass ich in meiner Erregung vielleicht Dinge machen würde, die ich eigentlich gar nicht will. Und wohin sollte das Ganze eigentlich führen? Schließlich war Sex mit einem Mann für mich immer nur die zweitbeste Option, denn nichts, absolut gar nichts geht über das Lecken und Fingern, Riechen und Schmecken einer heißen Frau.

Doch mangels Frauen, blieb mir ja nur eine Option, und die war eben männlich, homosexuell und geil auf fremdes Sperma. Warum also nicht? Ich sagte ihm für den darauffolgenden Tag zu und schrieb ihm, dass ich mich schon sehr darauf freue, ihm meinen harten Schwanz in seinen haarigen Arsch (wie ich von seinen Bildern wusste) zu drücken und genüsslich in ihm zu kommen. Diese Vorstellung fand er wunderbar und fragte mich, ob er mir in Frauen-Unterwäsche die Tür öffnen soll, was ich aber gleich verneinte. Ich kann so etwas einfach nichts abgewinnen und gestand ihm, dass es mir viel lieber wäre, wenn er mir, anstatt in Damen-Slips, doch gleich nackt die Tür öffnen würde. Denn erstens würde es mir gleich mal meine Nervosität etwas senken und zweitens könnten wir dann direkt loslegen. Ihm gefiel die Idee und wir verabredeten uns für den kommenden Nachmittag, einen Samstag.

Nach einer unruhigen, wenig erholsamen Nacht, machte ich mich gegen Mittag langsam fertig. Ich stutzte meine Schamhaare ein wenig, reinigte mich im Genital- und Analbereich gründlicher als vor unserem ersten Treffen, hauptsächlich weil mich damals ein Gefühl der Scham überrollte, als ich seine Zunge das erste mal an meinem Anus spürte. Es fühlte sich geil an, aber gleichzeitig auch unangenehm, weil ich ahnte, was er in diesem Moment schmeckte. Um sicher zu gehen, führte ich noch eine angenehme Darmspülung durch, ging anschließend noch einmal duschen und fühlte mich schließlich bereit für das zweite Abenteuer mit ihm.

Wie versprochen, öffnete er mir vollkommen nackt die Tür zu seiner Wohnung. Natürlich schaute ich gleich auf seinen Schwanz, der mich stark an meinen eigenen erinnerte. Ohne den Umweg über die Küche, gingen wir direkt in sein Schlafzimmer, wo er begann, mich auszuziehen, keineswegs romantisch oder dergleichen, sondern zügig und zielorientiert. So stand ich, keine fünf Minuten, nachdem ich seine Wohnung betreten hatte, ebenfalls nackt ihm gegenüber. Ich nahm meinen Mut zusammen und fasste ihm an sein Geschlecht, streichelte seinen 'Kleinen' und massierte ihm ganz leicht seine Hoden. Es dauerte nicht lange, bis meine Berührungen Wirkung zeigten. Sein Schwanz wuchs nämlich immer mehr, wurde größer, dicker und steifer, bis er schließlich eine vollständige Erektion hatte. Dann stellten wir beiden scherzend und lachend fest, dass nun offensichtlich der Falsche bereit sei, los zu vögeln. Daraufhin schubste er mich aufs Bett und fing an, meinen 'Kleinen' größer und größer zu machen. Während sein Ständer allmählich schlaffer wurde, hatte ich schon bald eine ordentliche Latte. Dann nahm er eine Tube Gleitgel, verteilte reichlich davon auf meinem harten Schwanz und schmierte sich auch etwas davon an sein Loch. Anschließend ging er in die Doggy-Stellung und bat mich, teils fragend, teils befehlend, ihm meinen Schwanz reinzuschieben. Ich war tierisch aufgeregt und mein Herz pochte wie verrückt, als ich mich mit meinem Ständer seiner glitschig-glitzernden Rosette näherte, als ich sie mit meiner Eichel berührte und erst recht, als ich langsam in ihn eindrang. Er quittierte es mit einem lustvollen Stöhnen und verlangte von mir, ihn ganz in seinen Arsch zu drücken. Vorerst noch langsam, aber so tief ich konnte. Nich hätte ich gedacht, dass es sich so gut anfühlen kann, wenn ich einen MAnn in seinen haarigen Arsch ficke, aber es war einfach nur geil. Er war zwar ziemlich eng, aber mithilfe des Gleitgels flutschte mein Schwanz reibungslos in und aus seinem Hintern. Als ich mal wieder fest zustieß und ihm meinen Kolben tief in sein Loch bohrte, griff ich um seine Hüfte herum nach seinem Schwanz und freute mich aus irgend einem Grund, dass dieser beinahe von ganz alleine stand. Es brauchte nicht viel, um ihn vollends hart zu bekommen. Je nachdem, wie steil oder wie kraftvoll ich sein Arschloch penetrierte, desto mehr oder weniger reagierte sein Schwanz. Dadurch wusste ich recht schnell, wie ich ihn zum Zucken und infolge dessen hoffentlich auch zum Abspritzen bringen konnte. Mein Ziel war es, dass wir dieses Mal beide etwas davon hatten, dass wir am Ende beide gekommen wären, kräftig ejakuliert hätten und befriedigt wären. Obwohl er immer wieder betonte, dass er keine Gegenleistung von mir erwarte, dass ich ihn einfach so in seinen Arsch ficken dürfe, ihn benutzen und mein Sperma in seinen Darm pumpen solle und mich danach gleich wieder auf den Heimweg machen könne, war mir von Anfang an klar, dass ich dafür nicht der Typ bin. Es fühlt sich für mich einfach nicht richtig an und wäre mir dabei vorgekommen wie ein Arsch. Das wollte und konnte ich nicht tun. Umso geiler war es, als ich plötzlich spürte, dass er sich nicht länger zurückhalten konnte. Sein Schwanz explodierte förmlich in meiner Hand, während ich ihn genüsslich in der Doggy-Stellung weiter in seinen Arsch vögelte. Leider konnte ich nicht sehen, wie sein Sperma aus seinem Fickrohr spritzte, doch es wollte irgendwie kein Ende nehmen. Erst als ich mich schließlich in ihm ergoss, ihm meinen ganzen Saft tief reinspritzte und noch weiter reinfickte, beruhigte sich sein Schwanz und verlor ein kleines bisschen an Härte. Auch meiner schrumpfte nun immer weiter, bis er schließlich aus seinem Arsch ploppte. Sofort flossen Unmengen an Sperma aus seinem Loch und tropften auf sein eh schon vollgespritztes Laken. Es reizte mich, mit dem Zeigefinger ein wenig an seinem Anus zusammen mit meinem Sperma zu spielen, ein bisschen herumzusauen und ihn noch ein bisschen anal zu fingern.

Als wir hinterher doch auf eine Zigarette in seiner Küche landeten, bedankten wir uns beieinander und versicherten uns gegenseitig, wie geil wir es fanden, dass es schon beinahe peinlich wurde. Auf jeden Fall war uns beiden klar, dass unser zweites Treffen garantiert nicht das letzte gewesen sein konnte. Und dieses Mal dauerte es bei weitem nicht so lange, bis wir uns mit schmutzigen Nachrichten erneut anheizten und schließlich ein weiteres Treffen vereinbarten. Jedoch ohne zuvor klar zu verabreden, was bei diesem geschehen sollte. Ich dachte insgeheim an die vielen Abende, an denen ich mir diverse Sextoys in meinen Arsch steckte und war überraschenderweise total neugierig darauf, wie es sich wohl anfühlt, wenn kein Plastikteil, sondern ein echter, praller, lebendiger und zuckender Schwanz mein Arschloch dehnen und vielleicht sogar in mir abspritzen würde. Keine Ahnung, ob es mir gefällt oder ob es weh tut, ich wollte es wissen, wollte es nun endgültig ausprobieren. Deshalb nahm ich mir vor unserem dritten Treffen noch mehr Zeit meinen Darm zu spülen und zu reinigen. Ich wollte für den Fall der Fälle gut vorbereitet und vor allem sauber sein. Um es noch ein bisschen mehr zu provozieren, von ihm arschgefickt zu werden, steckte ich mir, kurz bevor ich zu ihm aufbrach, noch meinen Lieblings-Plug in meinen Arsch und war schon sehr gespannt auf seine Reaktion. So machte ich mich einerseits voller Vorfreude und andererseits voller Zweifel und Nervosität auf den Weg zu ihm, zu unserem dritten Fickdate......

Ich hoffe, auch der zweite Teil hat den meisten von euch gefallen. Vielleicht konnte der ein oder andere an manchen Stellen, aufgrund eigener Erfahrungen, gut nachempfinden, wie es mir ging. Oder vielleicht ist der ein oder andere auch an manchen Stellen geil geworden, hat beim Lesen eine Erektion bekommen und sich schließlich selbst befriedigt. Freue mich über sämtliche nette, geile und versaute Kommentare. Falls jemand daran interessiert ist, was beim dritten Treffen alles passiert ist, muss mich nur ganz freundlich und höflich danach fragen.....

Bis dahin, eine geile Zeit, viel Spaß und reichlich unfassbar intensive Orgasmen!

LG Sven


author: saftrausch category: Er und Er
Mein erster Mann - Teil 2
5 out of 5 based on 1 user ratings.

Story bewerten

saftrausch würde sich über eine faire Beurteilung der Story freuen. Je besser Dir die Story gefallen hat desto mehr Punkte solltest Du vergeben.

Punkte vergeben.

 
Hinweis: andere Benutzer können sehen, wieviele Punkte Du vergeben hast.

KOMMENTARE

Bitte keine derbe Sprache oder Beleidigungen, wer sich nicht benehmen kann wird in harten Fällen aus der Community ausgeschlossen.

Du musst eingeloggt sein im Kommentare zu schreiben