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Mein verhältnis mit Britta

Mein Verhältnis mit Britta

Es passierte vor vielen Jahren ich war damals gerade 24 Jahre alt und nach der überraschenden Trennung von meiner langjährigen Freundin hatte ich erst mal keinen Bock auf irgendetwas, weder auf meine Kumpels geschweige denn auf eine neue Beziehung. Also zog ich mich etwas zurück und verbrachte die meiste Zeit allein. So auch an einem warmen Samstagabend im August. Zuhause zu sitzen hatte ich keine Lust also zog ich mich an und ging spazieren ziellos lief ich durch die Kleinstadt am Bodensee wo ich zu der Zeit wohnte. Nach ein paar Stunden setzte ich mich in ein kleines Café direkt an der Seepromenade wo ich einen freien Tisch entdeckte, was im Sommer nicht einfach ist. Ich bestellte mir ein Bier und saß alleine da und stellte mir wieder die Frage warum meine Freundin mich verlassen hatte, so bekam ich nicht mit wie die Zeit verging und es schon dunkel wurde. Plötzlich hörte ich eine weibliche Stimme die fragte ob bei mir noch ein Platz frei wäre ich sah auf und da blieb mir erst mal die Luft weg. Da stand eine Frau wie ich noch keine gesehen hatte und sah mich fragend an, als ich wieder atmen konnte sagte ich ihr, dass sie sich selbstverständlich setzen dürfe was dann auch tat. Da kam der Kellner und sie bestellte sich ein Glas Rotwein. In der Hoffnung dass sie es nicht bemerkt sah ich sie aus dem Augenwinkel an. Sie war sehr schlank hatte schwarze Haare die ihr bis zur Hüfte reichten, sie trug eine weiße Bluse unter der sich große Brüste abzeichneten und ich war mir sicher dass sie keinen BH trug. Ihr makelloses Gesicht und ihre Figur machten es mir sehr schwer ihr Alter zu schätzen allerdings war ich mir sicher dass sie älter war als ich. Ich hätte gerne ein Gespräch mit ihr begonnen wusste aber nicht wie ich anfangen soll also hielt ich die Klappe und blickte immer wieder zu ihr rüber. Nach einer Weile sah sie mich an, lächelte und fragte mich ob mir gefiele was ich sehe. Ich glaube mein Gesicht fing an zu leuchten wie eine rote Ampel bei Dunkelheit und ich weiß nicht woher ich den Mut nahm aber ich lächelte zurück und antwortete dass mir das was ich sehe sogar sehr gut gefalle, daraufhin reichte sie mir ihre Hand und stellte sich als Britta vor. Wir unterhielten uns dann über dies und das wobei sie mich regelrecht ausfragte, sie wollte wissen ob ich hier meinen Urlaub verbringe und ob ich Single bin. Als ich dann sagte dass ich hier wohne und seit kurzem wieder Single bin wirkte sie irgendwie erfreut was ich zunächst nicht verstand. Sie erzählte mir dann, dass sie aus Stuttgart komme, verheiratet ist und ein paar Kilometer von meinem Wohnort entfernt ein Ferienhaus direkt am See hätten, wo sie aber meistens allein hinfahre da ihr Mann außer seiner Firma keine anderen Interessen habe. Während unserer Unterhaltung trank sie noch zwei Gläser Wein und wollte gerade ein weiteres bestellen, als der Kellner sagte dass er kassieren möchte da das Café jetzt schließen würde. Also bezahlten wir und standen auf. Ich hatte schon die Befürchtung, dass wir nun auseinander gehen würden und ich sie nie wieder sehen würde. Da fragte sie mich wo man denn hier im Ort noch etwas trinken könne und ich sagte dass nicht weit von hier meine Stammkneipe sei die noch geöffnet habe und die Idee gefiel ihr, sie hakte sich bei mir unter und wir gingen los. Als wir meine Stammkneipe betraten waren ein paar meiner Kumpels noch da und ihre Gespräche verstummten sofort als sie sahen mit was für einer Frau ich da rein kam. Ich grüßte in die Runde und wir setzten uns an die Theke. Nach circa einer Stunde Verkündete die Wirtin dass nun Feierabend sei und wir austrinken müssen. Britta sagte mir dass sie nun in ihr Ferienhaus fahren würde und ich sagte ihr dass sie dafür aber schon zu viel getrunken hätte und sie besser ein Taxi nehmen solle. Zu meiner Überraschung sagte sie dass sie das nicht wolle da bot ich ihr mein Schlafzimmer zum Übernachten an, ich würde dann auf der Couch schlafen und die Idee gefiel ihr. Nach etwa 15 Minuten Fußweg waren wir auch schon bei mir zuhause und betraten meine kleine Wohnung sie schaute sich um und meinte es sei sehr gemütlich bei mir. Auf meine Frage ob sie müde sei und sofort schlafen gehen wolle sagte sie ja aber sie müsse erst mal zur Toilette. Ich zeigte ihr wo es ist und begann die Couch für mich vorzubereiten, ich hatte mir gerade ein Kissen und eine Decke zurechtgelegt als ich hörte wie sie wieder aus dem Bad kam. Ich drehte mich zu ihr um und was ich dann sah wollte ich zunächst nicht glauben, sie stand splitternackt mitten im Zimmer und grinste mich nur an. Ich ließ meinen Blick über ihren traumhaften Körper gleiten ihre Brüste waren grösser als man unter der Bluse erkennen konnte (ich tippte auf Körbchengrösse D) und trotz der Größe hingen sie kaum mein Blick ging weiter über ihren flachen Bauch nach unten zu ihrer Muschi die blank rasiert war was zu der damaligen Zeit bei Frauen eher selten war. Mit leicht wippenden Brüsten kam sie auf mich zu legte ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich, ich umarmte sie und erwiderte ihren Kuss wobei ich meine Hände über ihren Rücken gleiten ließ sie hatte samtweiche Haut. Nach einer Weile löste sie sich von mir und fing an mein Hemd aufzuknöpfen ich streifte es ab und sie streichelte meine behaarte Brust. Langsam wanderten ihre Hände nach unten zu meinem Gürtel den sie geschickt öffnete und sich sofort an den Hosenknopf und dann an den Reißverschluss machte, schon rutschte meine Hose runter und ich hatte nur noch den Slip an in dem mein inzwischen steifer Schwanz darauf wartete endlich befreit zu werden. Er musste nicht lange warten Britta ging vor mir in die Hocke und zog mit den Slip runter sie streichelte mit einer Hand über meinen Steifen mit der anderen griff sie nach meinen Eiern diese Berührungen ließen mich heftig aufstöhnen. Dann ließ Britta ihre Zunge von meinen Eiern langsam nach oben bis zu meiner Eichel gleiten und ich musste immer lauter stöhnen. Sie verwöhnte nun meine Eichel mal schnell mal langsam was dazu führte dass ich schnell kurz vor dem Abspritzen war was ich aber nicht wollte. Also beugte ich mich nach unten nahm Britta bei den Schultern und zog sie sanft nach oben, dann nahm ich sie auf die Arme und trug sie ins Schlafzimmer, als ich neben ihr lag küsste ich sie und streichelte dabei ihre herrlichen Titten ihre Nippel waren schon richtig hart als ich meine Zunge darum kreisen ließ. Von ihren Titten ging ich langsam tiefer über ihren Bauch bis zu ihrer Muschi da spreizte sie ihre Beine weit und ich berührte ihre Schamlippen das erste Mal mit meinen Lippen was sie laut stöhnen ließ, noch lauter wurde sie als ich mit der Zunge ihre Clit berührte und sie immer schneller leckte. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zucken und mit einem Schrei zum Höhepunkt kam. Ich rutschte wieder zu ihr nach oben und sie griff mir sofort an den Schwanz und bearbeitete ihn ganz sanft und langsam ich lag auf dem Rücken und genoss es dann hörte sie auf und setzte sich auf mich sie führte meinen Steifen langsam in ihre Muschi ein und fing langsam an sich zu bewegen. Ihre Titten wippten vor meinen Augen auf und ab und ich griff nach ihnen und massierte sie. Mit der Zeit ritt sie immer schneller auf meinem Schwanz ich wollte aber noch nicht spritzen und so drückte ich sie von mir runter drehte sie auf den Bauch hob ihren Arsch an und drang von hinten in sie ein ich stieß immer fester zu so dass mein Unterleib jedes Mal laut klatschend gegen ihren Arsch prallte. Sie sagte dass ich nicht in sie reinspritzen solle sondern ihn raus ziehen was ich dann auch tat sofort drehte sie sich zu mir um nahm meinen Schwanz in den Mund und beendete das Ganze mit ihren Lippen und der Zunge als es mir dann kam machte sie den Mund weit auf und schluckte meinen ganzen Saft. Das war etwas neues für mich, geblasen wurde mein Schwanz schon öfter aber noch nie hatte eine Frau meinen Saft geschluckt. Nach dem geilen Sex kuschelten wir uns aneinander und es dauerte nicht lange bis wir eingeschlafen waren.

FORTSETZUNG FOLGT


author: fkkfan62 category: Sie und Er
Mein verhältnis mit Britta
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