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Meine DWT Erlebnisse Teil 7

Bevor ich mit den Geschichten über meinen Ficker und mir weiter mache

muss ich euch zwei Storys erzählen die vor kurzem passiert sind.

Zum ersten war da ein Abenteuer welches total überraschend kam.

Ich saß zu Hause, am Abend vorher hatte ich mit meinem Ficker eine echt

geile Nummer geschoben und mir schön zweimal seine Sahne geholt. Aber

mehr geht ja immer. Mitlerweile trage ich nur noch Dessous unter meinen

Klamotten um für alles gerüstet zu sein, und es ist einfach ein mega

geiles Gefühl.

An diesem besagte Tag hatte ich frei, und natürlich hatte ich wie immer

ein nettes Höschen an und diesmal eine Strumpfhose. Plötzlich klingelte

es an der Tür und ich erschrak weil ich mit niemanden gerechnet hatte

und nun da stand in Strumpfhose und String. Ich flitzte ins Schlafzimmer

und zog nur eine Jogginghose über und öffnete die Tür. Ich schaute durch

den Spion wer da war, hoffte insgeheim auf meinen Ficker aber der meldete

sich eigentlich immer vorher. Er war es nicht. Ein völlig Fremder stand

da. Ich öffnete die Tür und fragte wer er ist.

"Ich komme zum Ablesen der Heizungen wie angekündigt"

Fuck, schoss es mir durch den Kopf, völlig vergessen den Scheiss. Ich

wurde etwas unruhig, konnte man an meinen Füßen die ich im Moment noch

hinter der Tür versteckte doch sehen das ich schwarze Nylons trug. Aber

es war nur von kurzer Dauer, und dachte mir meine Wohnung, meine Regeln,

den siehst eh nie wieder, scheiss drauf. Also öffnete ich die Tür und

bat ihn herein. Kaum war er drin machte ich die Tür zu und begleitete

ihn ins Wohnzimmer. Nach kurzem Geplenkel wo er denn nun anfangne wollte

merkte ich das er mir immer wieder auf die Füße guckte und etwas unruhig

wurde. Ich musste etwas grinsen und war dann doch erleichtert das dem

Fremden die Nylon Füße wohl gefielen. Also zupfte ich möglichst unbemerkt

die Hose noch etwas hoch das er mehr sehen konnte. Vom Wohnzimmer ging

es in die Küche, ins Bad, ins Schlafzimmer. Immer wieder guckte er zu

meinen Füßen, und mich machte das auch verdammt an.

Im Schlafzimmer angekommen durchfuhr mich erstmal ein Schreck. Auf dem

Bett lagen noch ein paar Höschen und 2 paar Halterlose Strümpfe die ich

nach dem Waschen noch nicht weg geräumt hatte. Aber was sollte es, der

Kerl wusste ja nun auch das ich Nylons trage. Sein Blick fiel natürlich

auch sofort auf die Wäsche und er wurde noch unruhiger. Was sollte ich

jetzt bloß machen damit der Kerl nicht gleich wieder verschwindet und

ich mich immer fragen würde ob was gegangen wäre mit ihm.

"Sie sehen aus als bräuchten Sie was zu trinken" meinte ich grinsend.

"Ähm, ja, ähm, das wäre wohl eine gute Idee"sagte er stotternd.

"Sie haben mich etwas überrascht, ich hatte den Termin vergessen und

hab deshalb nicht aufgeräumt"

"Kein, ähm, Problem. Hab schon schlimmeres gesehen"

Das war dann wohl mein Stichwort auf welches ich gleich ansprang.

"Bei mir gibt es doch nur schönes zu sehen oder etwa nicht?"

Er wurde verdammt rot aber guckte jetzt ganz direkt auf meine Füße.

Und ich zog meine Hose ganz direkt hoch, bis zu den Knien.

"Ähm, ja, ähm, ich weiß gar nicht,ähhh, was ich da sagen soll"

"Einfach wie es ist, gefällt es oder nicht?"

"Ähhhh, ja, schon, sehr, bin nur etwas überrascht gerade"

"Kein Problem, erstmal was trinken und dann gibt es vielleicht mehr"

So ging ich mit dem Typen dann in die Kücke und wusste irgendwie genau

das er mir auf den Arsch guckt. Ich gab ihm erstmal ein Glas Wasser,

und beim trinken war sein Blick nur auf meine Füße gerichtet. Ich

wiederum musste auf seine Hose gucken, denn da hatte sich eine große,

nee, eine verdammt große Beule gebildet. Ich musste jetzt in die

Offensive gehen, verdammt war die Situation gerade geil.

"Jeder Mann steht doch auf Nylons, und ich trage sie nun mal sehr

gerne. Wenn Sie mehr sehen wollen dann sagen Sie es einfach"

"Ich weiß, ähhhh, nicht so recht. Sehe sowas ja schon gerne, aber

jetzt, ähhhh, bin ich etwas überfordert"

Ich wollte jetzt einfach alles wissen. Ich war geil, total geil, und

so zog ich mir direkt vor ihm die Hose aus.

"So ist besser, und Sie können besser gucken"

Er wurde knall rot, er konnte seine Augen nicht mehr von meinen

Beinen lassen. Ich hatte ihn tatsächlich an der Angel. Mein Schwanz

war steif, und meine Rosette war bereit für einen Fick. Sagen konnte

er jetzt keinen Ton mehr, brauchte er aber auch nicht.

"Sie dürfen auch mal anfassen wenn Sie wollen" sagte ich ihm und

streckte ihm ein Bein entgegen.

Zögernd streckte er die Hand aus, er zitterte mächtig. Dann berührte

er meine Beine endlich, und mir entkam ein "Hmmmmmmmm"

Jetzt wurde auch er mutiger und streichelte meine Beine. Ich setzte

mich auf die Küchenzeile um ihm beide Beine hin zu halten. Und er

streichelte immer mehr, immer bestimmter. Ich hatte ihn soweit.

Jetzt nahm ich meinen Fuß und fing an damit über seine Beule zu

streicheln. Er konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen. Nachdem

ich ihn eine kurze Weile mit dem Fuß gestreichelt hatte machte er

sich von ganz alleine die HOse auf und holte seinen Fickbolzen raus.

Und Bolzen war hier noch untertrieben. In all den Jahren die ich nun

meine Lust mit Kerlen ausgelebt habe hatte ich nie zuvor so einen

mega dicken, fetten Fleischprügel gesehen, außer in Pornos mal. Jetzt

stand hier der Typ der meine Heizung ablesen wollte und brachte mich

aber sowas von auf Temperatur, und hatte einen derart fetten Schwanz

das ich beim Anblick zittern musste. Ich konnte meine Augen nicht

einen Moment von diesem Schwanz lassen, und wollte es auch gar nicht.

Er nahm dann meine beiden Füße, legte seinen Schwanz dazwischen und

fing an meine Füße zu ficken. Diesen fetten Bolzen an den Nylonfüßen

zu spüren hätte schon fast gereicht mich zum spritzen zu bringen.

Aber ich ließ den Typen erstmal ausgiebig meine Füße ficken, und

das machte ihn sichtlich an, denn sein stöhnen wurde immer lauter.

Ich zog dann die Füße weg und ging in die Knie vor ihm, und noch ehe

er sich versah hatte ich seinen Schwanz im Mund. Gott was ein Gerät.

Ich musste noch nie den Mund so weit öffnen wie hier. Es war der

Hammer. Und als ich ihn schön nass gesabbert hatte fing ich an ihn

schön zu wichsen. Und ich hätte dafür fast beide Hände gebraucht.

Der Kerl gab sich mir jetzt völlig hin und stöhnte nur noch. Mit

leichten Fickbewegungen unterstützte er mein Blasen. Aber ich wollte

noch mehr, ich wollte gefickt werden von diesem Apparat, von diesem

Monster. Er sollte mich zerreißen diese Sau.

"Noch nicht spritzen, es gibt noch mehr" sagte ich ihm.

Ich ließ von seinem Schwanz ab, beugte mich vor ihm über die

Küchenzeile und streckte ihm meinen Nylon Arsch entgegen. Er

streichelte mir schön sanft über den Arsch und rieb auch seinen

Schwanz darüber. Ich griff mir zwischen die Beine und riss ein

Loch in die Strumpfhose. Auch da griff er beherzt zu und knetete

die blanke stelle an meinem Arsch, fuhr sogar mit den Fingern

zwischen den Backen durch.

"Fick mich" sagte ich ihm direkt.

"Nein, das geht nicht, das hat noch nie geklappt" zöggerte er.

Klar, bei vielen anderen vielleicht nicht mit diesem Prügel von

Schwanz, aber ich war von meinem Ficker in den letzten Monaten

derart gut eingeritten worden das nur noch ein kleiner Milimeter

fehlte und er würde mich mit der ganzen Hand ficken. Ich wollte

diese Monster im Arsch haben, koste es was es wolle.

"Der wird passen, keine Angst und keine falsche Rücksichtnahme"

Ich drückte meinen Arsch gegen seinen Schwanz um ihn noch geiler

zu machen. Aber er zögerte immer noch. Ich griff an meinen Arsch,

zog den String zu Seite und machte mir mit Spucke das Loch schön

nass. Dann drängte ich wieder nach hinten, und als wenn der

Schwanz dahin gehört rutschte sein Bolzen genau zwischen die

Backen und seine Eichel lag an meiner Rosette an.

Ich griff nach hinten, nahm den Schwanz in die Hand und dirigierte

ihn direkt ans Loch. Als ich die Eichel an der Rosette spürte

drückte ich meinen Arsch nach hinten, und langsam bohrte sich die

Eichel hinein. Mein Ficker hielt ganz still, ich denke er war im

festen Glauben das es mit ficken nix wird. Und für einen kurzen

Augenblick, als die Eichel fast drin war und der restliche dicke

fleischige Teil rein sollte, hatte ich selber Zweifel. Meine

lieber Herr Gesangsverein, wie groß dieses Gerät doch war, ich

glaubte es nicht. Es zog schon verdammt doll, zumal ich auch

keinerlei Vordehnung hatte und diesen Prügel ungedehnt in mich

aufnehmen wollte. Aber ich biss auf die Zähne, wollte ich ihn

endlich drin haben und diesem Kerl zeigen was mein Schlampen

Arsch alles verträgt. Ich ließ es Schwanz nochmal raus, und

mein Ficker dachte wohl das wars. Aber nochmal machte ich mein

Loch nass, und ging in die Knie um die Eichel dick mit Spucke

zu befeuchten. Dann bückte ich mich wieder vor ihm. Wieder griff

ich nach hinten und führte den Schwanz Richtung Rosette. Wieder

glitt die Eichel langsam hinein, aber rutschte jetzt schon

besser. Und als der etwas unangenehme Teil kam fing ich an

leichte Fickbewegungen zu machen um mich nach und nach mit

dem Schwanz zu dehnen. Und es klappte, nach ein paar Bewegungen

hin und her verschwand der dicke Teil ein wenig in mir. Trotz

aller Erfahrung musste ich kurz die Luft anhalten. Aber nach

einem Moment des inne haltens war das mega geile Gefühl die

Belohnung für den Schmerz. War das geil, der Bolzen füllte mich

so unfassbar geil aus. Und auch mein Ficker stöhnte laut auf

als der Schwanz rein rutschte, aber wagte es nicht sich zu

bewegen. Ich war es der sich jetzt wieder weiter nach hinten

drängte und sich den Schwanz immer tiefer in den Arsch bohrte.

Und ich wollte ihn ganz, jeden Milimeter wollte ich drin haben.

Und so drängte ich weiter, ließ meinen Arsch nach hinten rutschen.

Und dann war es geschafft, nach einer gefühlten Ewigkeit war er

komplett in mir. Ein wahnsinnig geiles Gefühl. Und ich fing an

mich vor und zurück zu bewegen, mein Ficker staunte wohl immer

noch ungläubig das sein fetter Bolzen tatsächlich in einem

schönen engen Arsch steckte. Nach und nach gewöhnte ich mich

an den Schwanz und konnte einfach nur noch genießen. Aber jetzt

wollte ich endlich genommen werden und forderte meine Ficker auf:

"Los, fick mich jetzt richtig, ich brauche das jetzt"

"Das ist der Hammer, endlich mal einen Arsch ficken" raunte er.

Und dann fing er an, erst in einem langsamen Takt, dann immer

schneller, mich zu ficken. Und dieser fette Bolzen dehnte mich

derart das ich glaubte ich zerreiße, aber aufhören war keine

Option, dafür war das gerade einfach zu geil.

Mein Ficker merkte dann nach und nach das es immer besser ging

und fing entsprechend hart an zu ficken. Seine Hände kneteten

wie wild an meinem Arsch herum und ich merkte das er nicht mehr

lange brauchen würde. Immer wieder verringerte ich den Takt, um

ihn nicht zu schnell zum spritzen zu bringen. Aber dann gruntze er:

"Mir kommt es gleich, ich kann es nicht mehr lange halten"

"Spritz mir den Arsch voll, gib mir deine Ficksahne in den Arsch,

und fick hart, so hart du kannst bis es dir kommt, ich bin auch

gleich soweit"

Ich hatte angefangen mir leicht den Schwanz zu reiben während er

fickte, und ich merkte wie mir die Soße langsam hoch kam.

Dann hielt mein Ficker mich fest am Arsch, rammte mir den Schwanz

bis zum Anschlag rein und stöhnte laut auf. Die Sau spritzte mich

voll, jaaaaa, geil. Jeden Tropfen wollte ich haben. Ich spürte

wie der fette Prügel in mir zuckte, merkte wie die Sahne sich in

mir verteilte, und ich konnte ahnen wie viel Soße ich drin hatte.

All das brachte mich auch über den Punkt hinweg und noch wähend

er in mir spritzte kam ich mit einem lauten Aufschrei und verteilte

meine Soße in der Küche. Schnaubend standen wir beide da, fix und

fertig.

"Ich, ich muss jetzt aber los" meinte er.

Aber so einfach wollte ich ihn nicht gehen lassen, ich wollte seine

Sahne schmecken. Ich drehte mich schnell um, kniete mich hin und

nahm seinen schleimigen Schwanz in den Mund und lutschte ihn schön

brav komplett sauber. Als ich fertig war und so wenigstens ein paar

Tropfen Sahne geschluckt hatte meinte ich:

"Jetzt darfst du gehen, aber du darfst gerne wieder kommen"

"Vielleicht mache ich das" sagte er nur, zog sich an und ging. Ich

brachte ihn noch zur Tür, wir verabschiedeten uns und ich bin dann

erstmal zurück in die Küche. Oh man, wie es hier aussah. Da wo wir

gefickt hatten schwamm es vor Sperma. Seine Sahne war als ich kniete

komplett aus mir heraus gelaufen und meine Sahne klebte überall am

Schrank. Erst jetzt nahm ich meine Rosette war, und was soll ich

sagen, die zog ein wenig und stand komplett auf. Ich war von einem

Monster gefickt worden, und es war der Hammer. Und ich hoffte sehr

das der Kerl wieder kommen würde.

Die andere Geschichte passierte auf der Arbeit. Ich arbeite in einem

kleine Betrieb in dem ich in allen möglichen Bereichen arbeite, der

Mann für alles quasi. Unter anderem auch Büro mit täglichem Kunden

Kontakt. Auch auf der Arbeit trage ich seit Wochen immer ein geiles

Höschen und manchmal auch Strumofhosen. Würde auch zu gerne Halterlose

anziehen aber die zeichen sich dann doch sehr unter der Jeans ab und

bei Kunden Kontakt auf der Arbeit kann das schon mal blöd werden.

Also kommen hier die guten Strumpfhosen zum Einsatz. Nicht immer,

aber immer öfter. Es war ein schöner netter Tag, ich saß alleine im

Büro und war schon ganz aufgeregt, mein Ficker wollte heute Abend

vorbei kommen und mich richtig ran nehmen. Entsprechend war die

Geilheit den ganzen Tag da. Natürlich guckt man auch ein paar nette

Filme wenn man alleine ist, so auch an diesem Tag.

Wie immer kam hin und wieder ein Kunde. Diese fertigte ich ab und

ging wieder an den Rechner. Ein Kunde meinte er müsste noch ein paar

mal vorbei kommen weil er mehr abzugeben hätte und nicht alles auf

einmal mitbekommen würde. Nun gut. Um die 50, nett, immer ein Spruch

auf Lager. Mit ihm hatte ich mir vor langer Zeit als ich ziemlich

ungefickt war vorgestellt es zu treiben. Naja, wurde nie was weil

man auf der Arbeit sich doch etwas zurück halten muss. Wer weiß was

bei raus kommt wenn andere die Leidenschaft spitz kriegen.

Und ich kann nicht mal genau sagen was an diesem Tag anders war.

Klar, ich war geil wie Sau, aber das war ich ja nun schon oft genug.

Aber jetzt kribbelte es heftig. Ich wollte jetzt eine Nummer, besser

sofort als bis Abends warten. Der besagte Kunde kam, und warum auch

immer, ich zog hinten die Strumpfhose und mein knall rotes

Spitzenhöschen möglichst hoch damit es deutlich aus der Jeans heraus

schaute. Mit klopfendem Herzen ging ich raus um den Kunden zu

bedienen. Wieder gab es ein paar Sprüche, unter anderem das es ja

immer nett sei wenn ich da wäre. Ein paar Floskeln später ging ich

mit dem Kunden zusammen runter und half ihm beim abladen. Dabei

musste ich mich tief bücken, und mit heftigem kribbeln im Bauch tat

ich es natürlich, im Wissen das er alles sehen konnte was ich

drunter tragen würde. Ich tat so als wenn nix wäre, aber an seinem

stockenden Abladen und tiefen Seufzern merkte ich das er alles

gesehen hatte. Jetzt hieß es abwarten wie er reagieren würde.

"Nette Aussichten heute" meinte er dann trocken.

"Was? Oh tut mir leid, das war keine Absicht" versuchte ich mich

etwas heraus zu reden.

"Och warum, ist doch nett anzusehen, leider kann man aber nicht so

viel sehen" entgegenete er ganz trocken.

"Das ließe sich unter Umständen ja ändern" gab ich sehr direkt

zurück.

"Das hoffe ich mal, vielleicht wenn ich gleich nochmal her komme"

"Mal schauen was es dann zu sehen gibt" antwortete ich.

Dann fuhr er erstmal weg, und mir zitterten die Knie. Ich hatte

ihm gerade gezeigt das ich was nettes drunter trage und er war

drauf angesprungen. Aufgeregt wartete ich auf ihn. 20 min später

fuhr er wieder auf den Hof. Wieder zog ich Höschen und Strumpfhose

möglichst hoch, diesmal die Jeans noch möglichst tief. Ich blieb

im Büro und wartete auf ihn. Breit grinsend kam er herein.

"Na, und was gibt es jetzt zu sehen?" meinte er.

"Was es vorhin auch zu sehen gab" antwortete ich.

"Das war leider noch nicht so viel"

"Ok, dann schauen wir mal ob es mehr zu sehen gibt"

Kaum hatte ich das gesagt dreht ich mich um und zog meine Jeans

etwas herunter, nicht ganz über den Arsch aber doch so das man

ihn schon leicht sehen konnte.

"Na wird ja immer besser, darf ich vielleicht mal ganz sehen"

Das ließ ich mir natürlich nicht 2 mal sagen und zog die Hose

über den Arsch herunter und ließ sie dann fallen.

"Wow. Was ein geiler Arsch, und dazu noch geil angezogen. Hättest

ruhig früher was sagen können das du so drauf bist, mag das sehr."

"Hier muss ich schon aufpassen was ich mache" meinte ich nur.

"Darf ich mal anfassen?"

Ohne ein Wort zu sagen streckte ich ihm den Arsch entgegen und

er griff gleich wie selbstverständlich zu, fing schön sanft an

erst zu streicheln, dann zu kneten.

"So so, das gefällt dir also"

"Oh ja, sehr sogar, und noch mehr" sagte ich ihm.

"Dann schauen wir mal wie viel noch mehr ist" meinte er und

steckte mir die Hand unter die Strumpfhose. Ich musste stöhnen.

Als wenn es das selbstverständlichste der Welt wäre schob er mir

gleich 2 Finger zwischen die Backen und rieb über mein Loch.

Mein Bann war natürlich gebrochen, aber ich musste schon ein

wenig aufpassen das kein Kunde kam. Er kam jetzt näher, zog mit

der anderen Hand die Strumpfhose runter, zog das Höschen zur

Seite, zog die Backen auseinander und bohrte mir einen Finger rein.

Wieder stöhnte ich, diesmal lauter. Dann nahm er einen zweiten und

war wohl überrascht wie einfach das bei mir ging.

"Da hat aber jemand Übung"

"Nur ein bisschen, mach weiter" grinste ich.

Darauf gab es den dritten Finger hinterher. Jaaaaa, der Typ fingerte

mich mitten im Büro, geil. Aber ich wollte mehr.

"Pack deinen Schwanz aus, ich will mehr" meinte ich.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und holte ruck zuck seinen

Schwanz raus. Nicht gerade mega groß, aber für einen spontanen Fick

zwischendurch durchaus zu gebrauchen. Er wichste sich leicht während

er mit der anderen Hand mein Loch bearbeitete. Hier so mitten im

Büro konnten wir aber nicht ficken, also packte ich ihn am Arm und

ging mit ihm nach hinten wo wir noch ein Schreibtisch haben der mit

einer Trennwand verdeckt ist. Dort sagte ich ihm er solle sich

setzen, und kaum hatte er das getan kniete ich mich hin und nahm

seinen Schwanz in den Mund. Hmmmm,genau das brauchte ich jetzt.

Schön genüßlich und schön nass lutschte ich.

"Das machst du aber nicht zum ersten mal" stöhnte er.

"Nein, habe schon einiges an Erfahrung"

"Das merkt man, geil wie du bläst da brauche ich nicht lange"

"Aber erst wird gefickt" entgegnete ich ihm.

Ich stand auf, zog mir ein Hosenbein aus, machte die Strumpfhose

am Arsch kaputt, machte mein Loch nass und setzte mich auf ihn.

Wie von selbst rutschte der Schwanz in meinen Arsch. Dann ritt ich

ihn so gut es ging, aber es war ein wenig unbequem. plötzlich

fuhr ein Auto auf den Hof, ein Kunde. Ich musste schleunigst die

Hose an kriegen, was mir Gott sei Dank gelang. Mein Ficker grinste

nur breit und blieb mir hartem Schwanz sitzen. Ich fertigte

schnell den Kunden ab in der Hoffnung das meine Klamotten richtig

saßen, und kaum war dieser weg ging ich rein und hin zu meinem

Ficker. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins, und zur

Belohnung lutschte ich erstmal wieder eine Runde an ihm. Er stöhnte

genüsslich vor sich hin, aber ich wollte jetzt wieder gefickt

werden. Ich war geil auf einen Schwanz in meinem Arsch.

Ich zog wieder ein Hosenbein runter, und wollte mich auf ihn

setzen, aber er hatte was anderes vor. Er drückte mich mit dem

Rücken auf den Schreibtisch, hob meine Beine über seine Schultern

und führte den Schwanz an die entscheidene Stelle, dann gab er

mit seinem Becken einen Ruck und war endlich wieder drin. Ich

schloss die Augen und ließ mich einfach ficken von ihm. Er war

gut, sehr gut, hatte die perfekte Mischung aus hart rammeln und

sanft genießen, tief stoßen oder langsames rein und raus. Ich

fasste meinen Schwanz an der auch knüppel hart war.

"Ja komm wichs dich auch, spritz mit mir zusammen ab, ich komme

gleich"

"Los Fick mich, fick mich hart bis du mich voll spritzt, ich bin

auch soweit"

Er rammelte nochmal richtig feste drauf los, womit ich aber nicht

gerechnet hatte war das er vorm spritzen den Schwanz raus zog

und in Richtung meines Gesichtes spritzte. Aber es war geil zu

sehen wie er seinen Schwanz in die Hand nahm und die letzten

Züge selber wichste bis die Sahne heraus spritzte. Gott war das

eine fette Ladung, immer wieder kamen Schübe der geilen weißen

Soße aus der Schwanzspitze und verteilte sich überall auf meinem

Bauch und meinem Schwanz. Seine Sahne lief mir an den Eiern

herunter bis hin zur Rosette, und bei diesem Gefühl konnte auch

ich es nicht mehr halten und spritze laut stöhnend ab. Man war

das geil, endlich hatte ich im Büro gefickt, und wie. Eine super

Nummer.

"Oh man, das war geil. Hätte ich das nur früher gewusst das du

auch auf sowas stehst hätte ich dich viel früher gefickt." sagte

er und grinste breit.

"Jetzt weißt du es, also immer her kommen wenn du druck hast bin

immer bereit für so eine Nummer" antwortete ich.

"Sehr gut, dann jetzt immer wenn ich da bin, bin selber ständig

geil weil meine Frau nicht mehr so will"

So zogen wir uns dann an, und ich war erstmal damit beschäftigt

die Sauerei weg zu machen. Aber das macht man doch gerne wenn

man so verfickt geil ist.


author: Thomas1974 category: Er und Er
Meine DWT Erlebnisse Teil 7
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KOMMENTARE

Kommentar von wandersmann2 am 27.09.2017 13:03
Geile Geschichte, Nackt oder in Dessous lass Ich mich auch überall Ficken und lass mir die Sahne in meinen Arsch und Mundfotze spritzen.

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