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meine erste Unterwerfung

Es war an einem Samstag Abend in meiner Stammkneipe. Meine Kumpels waren schon alle nach Hause gegangen. Nur ich meinte dass ich noch das ein oder andere Bier trinken sollte. Was sollte ich auch Daheim? In der Kiste war eh schon ewig nichts mehr los. Meine Frau schlief bestimmt wieder auf der Couch und wollte ihre Ruhe vor mir.

So kam es, dass ich an der Bar die Ex Frau meines Kumpel traf. Tanja und Markus lebten seit gut einem Jahr getrennt. Markus zog damals aus dem gemeinsamen Haus aus weil er eine andere hatte.

Tanja sah gut aus. Anfang 40, eine etwas festere Figur, sehr gepflegt und hatte ein hübsches Gesicht. Wir kamen ins Gespräch. Nach etwas hin und her geplänkel und durch den Alkohol bedingt sprach ich auch über meine eingeschlafene Beziehung. Zuerst dachte ich, dass sie das gar nicht hören will, dann bemerkte ich jedoch dass sie gespannt zuhörte. Nach einer Weile sagte sie mir, dass sie zur Zeit so ganz nebenbei immer für so allein gelassene Männer da sei. Sie verdiene sich etwas Taschengeld damit dazu.

Ich fragte sie, ob sie denn für Geld mit Männern schlafe und bekam dabei gleich einen Steifen in der Hose.

Das jedoch verneinte sie gleich wieder. Sie mache was anderes. Aber fast ähnlich. Die Neugier in mir stieg an und ich fragte genauer nach. “Los rück schon raus! Was machst du?”. Sie lächelte mich liebevoll an und grinste dabei als sie antwortete. “Willst du das wirklich wissen?”. “Na klar!” entgegnete ich ihr. Meine Beule in der Hose wurde wieder größer als ich ihr Lächeln sah. Verdammt, es kribbelte sogar in mir etwas und ich musste ihr dabei in den Ausschnitt schauen.

“Okay!” sagte sie. “Aber das bleibt unser Geheimnis!”. Ich schluckte fest und nickte ihr zu.

“Ich erziehe Leute die meinen dass sie das brauchen!”. Ich wurde etwas rot und antwortete mit der Frage ob sie so eine Art Domina sei!

“Ja genau, so kann man das sehen” kam aus ihrem Mund und grinste dabei.

Mir wurde ganz warm. Ganz heimlich hatte ich schon ab und zu beim wichsen solche Gedanken gehabt, mal unterwürfig zu sein.

“Die meisten meiner Kunden sind solche Männer wie du, bei denen zu Hause nicht mehr läuft und neue Abenteuer suchen! Willst du mal bei mir vorbei kommen? Nachdem Markus ausgezogen war habe ich meinen Keller etwas ausgebaut.” Erklärte sie mir und zwinkerte mir zu. “Bekommst einen Freundschaftspreis.” Meinte sie.

Nachdem ich ja schon ein paar Bier hatte und auch die Erregung durch unser Gespräch nicht ausblieb, sagte ich ihr zu.

So trafen wir uns zwei Tage später bei ihr zu Hause. Sie wohnte noch in dem Haus, das sie damals mit Markus gebaut hatte. Ein schönes gemütliches Einfamilienhaus in einer Neubausiedlung. Frisch geduscht stand ich am Abend vor ihrer Haustür und klingelte. Kurz darauf öffnete auch Tanja schon die Tür. Sie war mit einem kurzen Sommerkleid bekleidet und hatte darunter schwarze Nylons an. Oh, wie liebe ich Nylons. Der Anblick davon erregte mich schon etwas. Sie bat mich herein und zeigte mir gleich den Weg in den Keller.

“Ich hoffe du bist bereit!”, fragte sie mich auf den Weg dorthin. Ich antwortete etwas nervös darauf, dass ich zwar nicht wüsste was mich jetzt erwarte, aber ich bin ja für vieles offen.

Wir erreichten einen kleinen Kellerraum. Darin stand ein Stuhl und eine Garderobe. “Hier kannst du dich ausziehen. GANZ!” meinte sie und ergänzte noch dass sie gleich wieder käme.

Also entledigte ich mich komplett meiner Kleidung. War anfangs schon etwas komisch, dass ich mich gleich der Frau komplett nackt zeigen würde, mit der wir früher immer auf Parties und sonstigen Veranstaltungen waren. Als ich meinen Slip runterzog, stand mein Schwanz schon ziemlich gerade nach vorne gerichtet, Mein Sack war straff vor Erregung. Ich betrachtete noch mal das Ergebnis meiner Rasur. Es war alles blank und kein Haar mehr zu sehen. Dann streichelte ich noch zwischen meine Pobacken und ertastete meine Rosette. Auch hier passte alles. Kein Haar mehr zu spüren gewesen.

Etwas zittrig war ich schon vor Aufregung. Gut dass der Raum gut geheizt war.

Dann ging eine weitere Tür auf, die den nächsten Raum führte. Der Raum war spärlich beleuchtet. Die Wände waren in dunklem Rot gehalten. Der Boden aus schwarzem PVC Belag. Im Eck stand eine große Matratze die mit einem Latextuch überzogen war. Auf der gegenüberliegenden Seite war auf einem erhöhten Podest ein großer Stuhl, eine art Thron. Und in der Mitte des Raumes ragte ein Duschkopf aus der Decke.

Ich betrat den Raum vorsichtig und plötzlich stand Tanja vor mir. Mein Schwanz füllte sich jetzt noch mehr mit Blut und war knochenhart. Tanja hatte sich ein eine Leder Corsage gezwängt. Die Brüste ware frei und lagen oben gut sichtbar auf der Corsage auf. Darunter hatte sie nichts mehr an. Keine Nylons mehr, kein Slip. Mir blitzte eine blank rasierte Muschi entgegen. Ihr Busen war wohlgeformt, richtig schön eine gute Hand voll Titten einfach. Sie war etwas geschminkt und ihr Haar war streng mit Gel nach hinten gekämmt.

“Wow Tanja!” kam es aus meinem Mund wie ich sie so sah.

Doch es war vorbei mit dem “Tanja”. “Klappe halten” entgegnete sie mir streng. “Es gibt jetzt keine Tanja mehr. Ich bin jetzt deine Herrin!”

Etwas geschockt war ich schon gleich, aber ich merkte wie mich das anmachte.

Ihr nächste Befehl war, dass ich mich hinknien solle. Ich tat was sie verlangte und ging auf die Knie. Jetzt hatte ich direkt ihre blanke Muschi vor Augen und liebäugelte ich Schamlippen die etwas hervor schauten. Der Anblick machte mich noch geiler.

Nur hätte ich nicht schauen dürfen. Ich merke einen leichten Schlag auf meinem Rücken. Es war eine Gerte die sie zum züchtigen in der rechten Hand hielt.

“Als erstes bekommst du jetzt ein Halsband von mir damit du mir folgst.” Mit einem “Schau nach oben” reckte ich meinen Hals nach oben und sie legte mir eine Leine um. “Und jetzt folge mir”.

“Ja meine Herrin” antwortete ich ihr und kroch ich an der Leine gezogen nach. Wir bewegten uns zu ihrem Thron hin auf den sie sich sogleich setzte. “Als erstes werde ich mal schauen, ob du mir wirklich so unterwürfig bist wie das sein soll”, sagte sie mir.

Sie befahl mir, mich vor sie hin zu knien und meinen Mund weit zu öffnen. “Weit auf!” befahl sie und half mit einem Schlag mit ihrer Gerte auf meine Schulter nach. Dann beugte sie sich über mich. Ihr Mund war jetzt ganz nah an meinem. Wir ganz automatisch versuchte ich mit meiner Zunge ihre Lippen zu lecken. Nur war mir das nicht erlaubt und ich bekam erneut einen Schlag. Diesmal von hinten über auf meinen nackten Hintern. Ich ließ gleich davon ab und öffnete meinen Mund ganz weit. Dann spuckte sie mir in den Mund. Zuerst eine große Menge an Speichel, ganz schaumig. Ich nahm es entgegen und schluckte ganz gierig. Danach ließ sie ihre Spucke über mein Gesicht tropfen. Ich leckte mit meiner Zunge über meine Lippen damit ich so viel wie möglich davon haben konnte.

“Das war schon mal ganz brav von dir, aber das reicht mir nicht!” - “Leck meine Füße!”. Sie streckte mir einen Fuß entgegen. Ich nahm ihn in die Hand und begann die Fußsohlen zu lecken, danach saugte ich an ihren Zehen. Zuerst den kleinen und ging dann hoch bis zu großen Zeh. Den bearbeitete ich besonders. Ich saugte und leckte daran und merkte dabei wie gut es ihr tat als sie ihre Beine öffnete. Ich sah dabei dass ihre Muschi schon etwas glänzte. Sie strich sich mit ihrer Hand über den Kitzler und massierte sich dabei.

Als sie aber bemerkte dass ich sie dabei beobachtete stand sie auf und befahl mir mit strengem Ton meine Augen hier abzulassen.

“So geht das nicht mein Freund!” rügte sie mich. Sie stand auf und zog an meiner Leine. Ich musste ihr zur Matratze folgen. “Dann mache ich dich eben anders unterwürfig!” bekam ich von ihr zu hören. Sie kniete sich auf die Matratze und reckte mir ihr Arschloch entgegen. “So und jetzt leck, mein Freud. Lecke wie du das noch nie gemacht hast. Und wehe du leckst meine Muschi! Nur den Arsch! Ist das klar? Und fass dir ja nicht an den Schwanz, ich will deine Hände auf meinen Arschbacken fühlen und sonst nirgends!”

Ich befolgte ihren Befehl. Ich fand das richtig scharf. Als ich mich ihrem Arsch näherte bekam ich schon den Duft ihrer Muschi entgegen. Sie war nicht ganz frisch. Bestimmt schon zwei, drei Tage nicht mehr gewaschen. Aber das machte mich noch heißer. Ich strecke meine Zunge zur ihrer Rosette hin und umkreiste sie. Mit meinen Händen zog ich ihre Backen auseinander so dass ich ganz tief ran konnte. Immer wieder versuchte ich meine Zunge etwas rein zu bohren und umkreiste dann wieder mit viel Spucke die Rosette.

Nach einer Weile befahl sie mir aufzuhören. Ich musste mich mit dem Rücken auf die Matratze legen. Tanja kniete sich über mich so dass ich direkt ihre Muschi über meiner Nase hatte. Ich versuchte sofort sie zu lecken. Doch mir ein paar Schlägen mit ihrer Gerte auf meinen Sack und meinen Schwanz, ließ ich gleich wieder davon ab.

“Kannst du das schon riechen?” fragte sie mich. “Riechst du was? Jetzt kommt gleich meine Pisse mein Süßer und ich will sehen wie du schluckst!”

Sie legte sich etwas zurück, stützte sich nach hinten mit einer Hand ab und mit der anderen drückte sie ihre Schamlippen zur Seite. Dann erreichte mich auch schon der erste Schwall von Tanjas warmer Pisse. Ich öffnete meinen Mund und möglichst viel von ihrem salzigen Saft abzubekommen. Immer wieder erreichte ein Schwall mein Gesicht. Ich spürte den warmen Saft auf der Stirn, im Mund, auf meiner Brust. Es war einfach nur geil. Als sie fertig war zog sie mich mit ihrer Leine wieder zu ihrem Thron. Sie setzte sich darauf, und befahl mir ihre Fotze sauber zu lecken. “Sehr gern meine Herrin, erwiderte ich ihr” und begann gleich damit von der Rosette bis rauf zum Kitzler brav alles auf zu lecken. Ich merkte wie dabei wie sie immer erregte wurde und ihr Körper auf mich zu kam! Doch mit einem plötzlichen, lauten “Stopp!” unterbrach sie mich. Sofort bestrafte sie mich mit ein paar Schlägen auf meinen Hintern. Diesmal traf sie direkt mein Arschloch. Diesen Schmerz nahm ich jedoch gern entgegen. “Ich habe dir befohlen mich sauber zu lecken! Aber du sollte es mir nicht machen!”

Sie nahm ein paar Handschellen und fesselte meine Hände hinter meinem Rücken. Auf den Knien sitzend musste ich Richtung dem Duschkopf in der Mitte des Raumes schauen.

Kurz darauf kam Tanja ganz nackt zurück. Wow war das ein Anblick. Ich hätte sie so gerne gefickt. Nicht mal wichsen konnte ich mich, da meine Hände gefesselt waren, was wahrscheinlich auf der Sinn der Handschellen waren.

Dann ging Tanja unter den Duschkopf. Dreht an einem Hahn am Boden das Wasser auf und es kam heißes, dampfendes Wasser von oben. Tanja zeigte mir dabei ihren ganzen prallen Körper. Streichelte ihre Titten und massierte die Knöpfe dabei, dann strich sie über ihren festen Bauchspeck bis runter zur Muschi. Ich stöhnte laut bei dem Anblick. Oh wie gerne hätte ich jetzt meinen Schwanz massiert. Dann fingerte sich Tanja selbst. Eine Hand steckte sie immer in ihre Muschi und mit der anderen massierte sie ihre Knospe. Dann kam sie laut schreiend.

Tanja drehte das Wasser ab, öffnete meine Handschellen, und verschwand aus dem Raum.

Ich rief ihr noch nach. Es kam aber keine Antwort mehr von ihr.

Ich ging daraufhin auf ihren Thron zu. Wichste meinen Schwanz drei bis vier mal und spritze eine pralle Ladung Sperma auf ihren Stuhl.

Ich zog mich an und verschwand aus dem Haus.

Was ein anderes mal noch passierte, folgt!


author: Franze4 category: Sie und Er
meine erste Unterwerfung
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KOMMENTARE

Kommentar von schnul53 am 05.02.2018 19:23
ich währe gerne an seiner stelle einfach geil

Kommentar von wandersmann2 am 11.01.2018 14:10
Geile Geschichte, Ich bin auch sehr Devot und lass mich gerne unterwerfen.

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