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Meine Geburtstagsparty

Meist finden wir uns abends sortiert oder unsortiert in unserem 3-Meter breiten Bett wieder. Wer mit wem und in wessen Armen einschläft ergibt sich rein zufällig. An diesem Freitagabend, am Tag vor meinem Geburtstag, landete ich nach den süßen Gutenachtküssen aller zwischen Lisa und Luela. Unsere beiden Männer flankierten die Außenseiten. Ich schlief glücklich ein, die Hand von Luela auf meinen Busen, die Hand von Lisa auf meiner Scham.

Wach wurde ich, weil ich nicht nur diese beiden Hände auf mir spürte, sondern überall auf meinem Körper wurde ich gestreichelt, gedrückt, gezwickt. Zärtlich wurden meine Titten massiert, meine Nippel gezwickt, Hände streichelten zwischen meinen Innenschenkel, Finger fuhren der Furche zwischen meinen Schamlippen auf und ab, spielten an meinem Kitzler, stießen in meine heiße Muschi vor.

Schlaftrunken öffnete ich meine Augen. Aber es war stockdunkel. Da erschallte es aus vier Kehlen „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“. Gleichzeitig wurden die Streicheleinheiten intensiver. Automatisch spreizte ich erwartungsvoll meine Beine. Ich musste nicht lange warten. Schon schob sich ein Körper über mich und langsam, ganz langsam drang ein Schwanz in meine bereits nasse Möse ein. Gleichzeitig schob sich eine Zunge in meinen Mund. Auch wenn ich wegen der Dunkelheit nichts sehen konnte, ich wusste, ich spürte es. Es war der dicke, lange Riemen von Bacary. In meinem Mund schmeckte ich die süße Zunge von Luela, die mit mir spielte. Wie ein heißes Feuer strömte es durch meinen Körper. Mein Mann hatte mich tatsächlich als Erstes unserem allseits geliebten afrikanischen Liebespaar überlassen. Bei diesem Gedanken war es kein Wunder, kaum spürte ich den Samen von Bacary in mich hineinschießen, da schwebte ich bereits meinem ersten Orgasmus entgegen.

Die Wellen von mehreren Orgasmen waren noch nicht verebbt. Mit den letzten Küssen rutschten Luela und Bacary zur Seite und überließen mich Horst, meinem geliebten Ehemann und Lisa. Oh, dieses Gefühl der Heimkehr in den sicheren Hafen, als sich sein Schwanz in meinen schon mit Sperma gefüllte Grotte schob, seine Zunge die meinige begrüßte. Aber sofort überließ er den Platz in meinem Mund meiner geliebten Ehefrau Lisa. Während er mich mit seinem strammen Knochen durch langsame, dann schneller werdende Stöße immer näher dem nächsten Orgasmus brachte, wechselten immer wieder die Zungen meiner beiden Lieben. Horst flüsterte mir ins Ohr „Oh mein geliebtes Eheweib, wie sehr genieße ich deine Heißblütigkeit und wie gern überlasse ich dich auch unseren Freunden. Heute Abend bei der großen Party wirst du alle unsere Freund mit deiner Leidenschaft beglücken.“ Dabei wurden meine Titten massiert, meine Nippel gezogen, gezwickt, zwischen Fingern gerieben. Selig schloss ich meine Augen und überließ mich ganz diesen herrlichen Gefühlen. Ich fühlte mich im Paradies.

Wie oft mich meine vier Geliebten dieses Nacht noch ins Paradies schickten, ich vermag es nicht mehr zu sagen. Es war wie ein nie endender Traum.

Es war taghell als ich aus diesem Traum erwachte. Meine Lieben hatten mich allein gelassen, damit ich ausgeruht den Abend genießen würde. Nun hieß es aufstehen.

Nach meinem erfrischenden Duschbad erwarteten mich alle Familienmitglieder erwartungsvoll am großen Esszimmertisch und begrüßten mich mit einem Geburtstagsständchen. Selbst die unsere Kleinsten, unsere beiden Mischlingskinder, Bea, meine 2. Tochter mit Bacary als Vater und Luca, der Sohn von Luela und meinem Mann, lagen artig in ihren Babyschalen. Ein herrlich buntes, schwarz-braun-weißes Bild. Meine wunderbare Familie.

Mit Lachen, Spielen mit meinen Kindern verging die Zeit schnell. Luela, der dienstbare Geist unseres Hauses und Lisa, die Künstlerin und unsere beiden Männer bereiteten alles für eine große Party am Abend vor. Endlich, nach dieser langen Babypause wieder eine Sexparty in unserem Haus. Ich konnte es kaum erwarten. Lisa hatte dabei an alles gedacht. Auch an ein Kindermädchen, bei der unsere Kinder am Abend sicher untergebracht würden, damit wir uns ungestört und hemmungslos den Gästen widmen konnten.

Für 18:00 erwarteten wir die ersten Gäste. Es waren, wie Lisa mir vorher versicherte hatte, alles alte und liebe Freunde und Bekannte. Einer meiner Twitter Verehrer hatte mir zum Geburtstag gratuliert und mir eine zündende Idee mitgegeben. In einem eleganten, langen Abendkleid mit einem tiefen Dekolleté würde ich also meine Gäste empfangen. Der Clou war ein bis zur Möse reichender Schlitz, welcher bei jedem Schritt einen Blick auf meine Beine bis über den Knien frei gab. Darunter natürlich kein Höschen. Meine Absicht war, jeden unserer Gäste mit einem herzhaften Zungenkuss zu begrüßen, seine Hand zu nehmen und durch den Schlitz zu meiner nackten Möse zu führen. Den ganzen Tag über bebte ich bereits in freudiger Erwartung.

Meine Freundin Pia mit ihrem Lebenspartner Manfred, welche uns nun schon so oft besucht hatten, wollten bereits am frühen Nachmittag kommen. Natürlich würde dann auch ihre Tochter Sabrina, die ja in Frankfurt studiert, in unserer Frankfurter Stadtwohnung lebt und fast jedes Wochenende unser Liebesgast ist, mit von der Partie sein. Zunächst würde ich Pia, Manfred und Sabrina so, wie am Abend die anderen Gäste, empfangen und testen, welche Wirkung ich damit erziele.

Pia war die Erste, der ich während einer herzlichen Umarmung und einem intensiven Zungenkuss, die Hand durch den Schlitz meines Kleides schob. Ihre Zunge erstarrte als ihre Finger meine nackte, nasse Möse berührten. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie mich an. Atemlos flüsterte sie mir ins Ohr, "Du hast doch nicht etwa vor, so alle zu begrüßen". Mit der unschuldigsten Miene, der ich fähig war, antworte ich mit nur einem Wort "natürlich". Ich sah noch ihren entzückten Blick, als ich schon Sabrina umarmte und mich mit ihr in einem Zungenkuss und ihrer Hand an meiner Grotte vereinigte. Oh diese Sabrina. Ganz ihre Mutter, nur wurde ihr Zungenkuss noch intensiver und sie schob sofort einen Finger in meine Fotze. Schon rieb sie mit ihrem Daumen an meinem Kitzler. Ich hörte bereits die Englein singen.

Da schob sich Manfred in den Vordergrund. Er breitet seine Arme aus und ich musste mich von Sabrina lösen. Keinen Augenblick zu spät, sonst hätte ich bereits hier an der Haustüre meinen ersten Orgasmus erlebt. Ich zitterte noch vor Erregung, als sich auch seine Zunge in meinen Mund schob. Sollte ich, sollte ich nicht, in diesem Zustand seine Hand führen? Aber was ich mir vorgenommen habe, das führe ich auch aus. Wieder sah ich die strahlenden Augen meiner Freundin Pia, als ich entschlossen Manfreds Hand nahm und sie durch den Schlitz meines Kleides zu meiner bebenden Möse schob. Und Manfred nutzte die Gelegenheit ohne Hemmungen. Mit zwei Fingern fickte regelrecht meine Möse und mit seiner Zunge erforschte er meine Mundhöhle. Aber noch konnte ich mich beherrschen. Nein jetzt noch keinen Orgasmus, der Abend war noch lang. Und viele, viele Freunde wollte ich noch so begrüßen. Entschlossen schob ich Manfred zurück in Richtung meiner Freundin und sagte laut für alle vernehmbar "Mein Lieber ich stehe den ganzen Abend noch für süße Spiele zur Verfügung".

Natürlich würden meine Jugendfreundin Pia mit ihrem Lebenspartner wie immer bei uns übernachten. Die drei Zimmer im 1.Stock waren für unsere Übernachtungsgäste vorbereitet. Und ihre Tochter würde die Gelegenheit nutzen, um sich gemeinsam mit ihrer Mutter, deren Freund intensiv zu widmen. So begleitete ich die Drei zu dem für sie reservierten Gästezimmer, zeigte auf das Doppelbett und konnte die Bemerkung nicht unterdrücken "es dürfte für euch drei doch reichen", nicht ohne dabei Sabrina augenzwinkernd anzusehen. Worauf Sabrina schlagfertig zurückgab "Wenn du uns Gesellschaft leistest, dann bestimmt". Ich wusste, nicht nur mit diesen Gästen würde es eine heiße Nacht werden.

Noch hatten wir genügend Zeit für eine Umtrunk und liebevollen Plausch bevor wir die nächsten Gäste erwarteten. Im Wohnzimmer wartete Horst mit Lisa, Luela und Bacary auf mich mit unseren liebsten Gästen und hatte den Champagner schon eingeschenkt. Nun hatten auch sie Gelegenheit sich ausgiebig zu begrüßen. Die vielen gemeinsamen Liebesnächte, sie waren inzwischen wirklich unsere liebsten Freunde und Liebhaber geworden. Besonders Sabrina, seit ich sie in die Liebesspiele eingeweiht hatte und sie von meinem Mann entjungfert wurde. Das Luela und Bacary eine magische Anziehung auf alle besaß, bezog sich natürlich nicht nur auf diese drei enge Freunde.

Der Nachmittag verging wie im Fluge. Bevor die Kinderfrau unsere lieben Kinder abholte und in ihre Obhut übernahm, wurden Pia und Sabine von ihren Patentanten Pia und Sabrina aufs herzlichste gedrückt und natürlich genauso beschenkt, wie ich, ihre liebe Mama.

Pia konnte es wohl immer noch nicht glauben. Sie nutzte eine passende Gelegenheit, um mir dann leise ins Ohr zu flüstern „Willst du wirklich so, wie vorher uns, alle deine Gäste an deine Musche fassen lassen“. Da ich nur kurz nickte, meinte sie „Du bist ja wirklich ein geiles hemmungsloses Weib geworden. Aber ich liebe dich“. Sabrina hatte es wohl doch mitbekommen. So gesellte sie sich zu uns und sah mich flehend an. „Liebste Hanna, darf ich nicht zusammen mit dir auch so deine Gäste empfangen?“ Was für ein irrer Gedanke. Diese jugendliche, strahlende Schönheit an meiner Seite würde mit mir meine Gäste empfangen. Sofort nahm ich sie an die Hand „komm lass uns sehen, was du für den Empfang anziehen kannst.“

Sabrina hatte natürlich in einem für sie reservierten Schrank viele Kleider bei uns deponiert. Schnell fanden wir etwas Passendes. Ein wirklich minikurzes elegantes Kleid mit einem weiten Dekolleté. Dezent geschminkt, der stramme Busen halb sichtbar, die langen, mittelblonden Haare umrahmten diese schöne Gesicht und hingen bis über ihren Busen, die langen Beine bis kurz vor der Scham sichtbar. Jetzt noch die schwarzen High Heels aus Satin und eine wunderbare Halskette mit einem Rubin aus meiner Schmucktruhe, Sabrina war eine Augenweide. Ich konnte einfach nicht anders. Noch einfacher als bei mir, ein kurzer Griff unter dieses Minikleid und schon fanden meine Finger ihre total nasse Möse. Sabrina stöhnte auf „Hanna aber doch nicht jetzt schon“. Schnell beherrschte ich mich und führte Sabrina so wieder zu den anderen ins Wohnzimmer. Ein regelrechter Applaus von Horst, Bacary, Lisa und Luela empfing sie.

In unserem Partyraum, der Kellerbar und dem Atelier war inzwischen alles für die nächsten Besucher vorbereitet. Der Diskjockey und Barkeeper war schon eingetroffen, das Kindermädchen bugsierte unsere Kleinen in ihre Kinderzimmer, als die ersten Gäste eintrafen.

Und so standen wir, Sabrina eingerahmt von Lisa und mir an der Haustüre und empfingen die Gäste. Im Hintergrund standen Horst und Bacary mit Luela in ihrer Mitte, um die Gäste dann in den Partyraum zu begleiten. Lisa hatte nicht übertrieben. Es waren wirklich nur gute, alte Freunde und Bekannte. Und wirklich alle kamen. Zuerst Bea und Kevin, zur besonderen Freude von Sabrina. Eine bzw. einer nach dem anderen begrüßten uns mit einer herzlichen Umarmung und einem süßen Zungenkuss. Traudel und Wilfried, Marga und Thomas, nur um einige zu nennen. Zuerst mich, das Geburtstagskind, dann die Hausherrin, und dann noch herzhafter, unsere süße Sabrina. Niemand, auch wirklich niemand zeigte sich überrascht, als ich seine Hand führte und er oder sie meine nasse Muschi begrüßen konnte. Schließlich hatte ja alle schon bei mir mehr als nur gefühlt. Nur bei Sabrina zögerten sie zunächst, aber ihre Erregung war ihnen ins Gesicht geschrieben. Lisa machte bei dieser Art der Begrüßung nicht mit, obwohl ich mir sicher war, ihre Möse brannte genauso wie meine vor Geilheit.

Ja, Iris, inzwischen eine begehrte Kurtisane, kam, wie konnte es anderes sein, wieder in einer aufreizenden Garderobe. Weniger wie es sich für eine Geburtstagsfete geziemt, eher schon wie...eben bei einer Sexparty. Klar jeder unserer Freunde erwartete doch auch nichts anderes. In ihrer Begleitung ein neuer eleganter Liebhaber.

Inzwischen waren wohl alle eingetroffen. Etwa 30 Gäste, welche alle meine und wohl auch die Muschi von Sabrina ausgiebig begrüßt hatten und nun bereits im Partyraum feierten.

Wir wollten unseren Platz in der Eingangshalle schon verlassen, da kam er. Ich hielt die Luft an. Martin. Elegant und atemberaubend wie immer. Allein, ohne die übliche aufreizende Begleitung. Wie lange hatte ich schon nichts mehr von ihm gehört. Er, der mir zig Heiratsanträge gemacht und Lisa alle Gemälde von mir abgekauft und in seinem Schlafzimmer hängen hatte. Oh, diese Lisa. Das hatte sie doch eingefädelt. Verstohlen blickte ich zu Sabrina. Wie würde sie ihren Exverlobten begrüßen? Sie schien aber äußerst gefasst zu sein.

Kaum berührten seine Finger meine Scham, Finger drangen in meine Möse ein, kam es wie eine Woge über mich. Ich ließ mich eine seine Arme sinken und der Orgasmus erfasste mich wie einen Orkan. Was ein Glück, dass die anderen Gäste schon mit Horst, Luela und Bacary in den Partyraum verschwunden waren. Was wäre das, hier an der Eingangstüre unseres Hauses, für ein Schauspiel gewesen. So erlebten es nur meine engsten Vertrauten, Lisa und Sabrina. Die Welt versank um mich. Ich konnte kaum noch stehen, als Martin mich endlich aus seinen Armen entließ.

Ganz Kavalier, als er Lisa begrüßte und sich für die Einladung bedankte. Und auch dafür, dass er ohne Begleitung komme durfte, um diese Nacht mit mir zu verbringen. Ich traute meinen Ohren nicht. Was hatte Lisa ihm versprochen? Eine Nacht mit mir? Ich glaube, hätte mich Sabrina nicht aufgefangen, ich wäre nun endgültig hingefallen. So überwältigt war der Gedanken, diese Nacht ihm zu gehören.

Dann begrüße er Sabrina. Oh diese meine süße Sabrina. So als wäre nie etwas geschehen, erwiderte sie seine Küsse. Sie führte seine Hand unter ihr Kleidchen und ließ ihn ewig lange gewähren. Laut, auch für uns hörbar flüsterte sie, „Ja mein Lieber, ich bin wohl immer noch begehrenswert. Auch wenn ich dich nicht heiraten wollte.“ Dann löste sie sich von ihm, als wäre nichts geschehen. Oh Sabrina, was bist du für eine wunderbare Frau geworden. Ich liebe dich.

Mit Martin im Schlepptau gesellten wir uns nun endlich zu den anderen in dem Partyraum. Der Sekt, Mixgetränke alles wurde bereits reichlich genossen. Ausgelassen tanzten einige Paare schon nach der laut ertönenden Musik. Die meisten hatten schon einen Teil ihrer lästigen Kleidung abgelegt. Ein kurzer Blick, auch das Atelier mit dem Andreaskreuz, der Liebesschaukel und der Trampolinliege wurde von drei Paaren schon eifrig benutzt. Die Sexparty war im vollen Gange. Horst und Bacary waren wohl noch die einzig anständig bekleideten Personen. Und natürlich der Barkeeper, welcher nicht nur die Getränke mixte, sondern auch gleichzeitig als Diskjockey fungierte.

Während Lisa noch zögerte, streifte ich mir mein elegantes Kleid vom Körper und stand, mangels Unterwäsche, nun nackt mitten im Partyraum da. Applaus brandete auf. Es war der Impuls auch für die Gäste, sich nun aller Kleider zu entledigen. Das war es doch, warum alle unsere Freunde so bereitwillig der Einladung gefolgt waren. Diese freizügige Sexspiele, jeder mit jeder, hemmungslos. Nicht in einem Bordell, sondern unter Freunden, ohne Kondome, ohne Angst vor Ansteckung.

Oh wie ich dies nach der Geburt meiner zweiten Tochter bisher vermisst hatte. Da wusste ich endgültig, nein eine brave, ehrbare Ehefrau würde ich wohl nie mehr werden. Und damit beschloss ich, diesen Abend, diese Nacht voll zu genießen.

Ohne Neid muss ich zugeben, obwohl ich das Geburtstagskind war, Sabrina und Luela waren die Stars des Abends. Diese jugendlich blonde und diese schwarze herbe Schönheit. Die Männer rissen sich förmlich um einen Tanz mit ihnen. Tanzen ja tanzen, nackt, Haut auf Haut, ja gibt es etwas noch anregendes? Oh, wenn ich dabei spürte, wie sich ein strammer Speer zwischen meine Beine drängte. So blieb es also nicht aus, dass immer wieder ein Paar, und somit auch ich, für einige Zeit aus dem Partyraum verschwand um sie in einer stillen Ecke, auf einer Couch oder in einem Bett zu vergnügen.

Nach einigen heißen Ficks war ich in einer solch euphorischen Stimmung, ich nahm meine süße Sabrina an die Hand und zog sie mit ins Atelier. Dort bat ich sie, mich ans Andreaskreuz zu fesseln. Wehrlos, mit gespreizten Beinen, die Möse bereits triefend von Ficksahne und Mösensaft, stand ich nun da. „Bitte Sabrina, jetzt ziehe los. Hole alle her. Ich möchte heute als Geburtstagesgeschenk jeden Schwanz in mir spüren und von jeder weiblichen Zunge geleckt werden.“

Sabrinas Augen leuchteten. Sie war es, die als Erste von mir kniete und Sahne und Mösensaft aufleckte. Mein Patenkind Sabrina, welches mir schon wieder einen Orgasmus bescherte und mich schweben ließ. Und dann kamen sie alle. Ein Schwanz nach dem anderen stieß in meine so gierige Grotte, füllte sie aus und überschwemmte sie mit seiner Ficksahne. Eine Woge nach der anderen erfasste mich und trug mich fort. Ich war nicht mehr ich selber. Ich schwebte über mir und sah zu wie ich gefickt und geleckt wurde. Ich weiß nur noch, wie jemand meine Fesseln löste, mich hochhob und ins Bett trug.

Mitten in der Nacht wurde ich wach. Neben mir, in einem unserer Gästezimmer mit den Doppelbetten, lagen Martin, Sabrina und Horst, mein lieber Ehemann. Horst der gerade intensiv mit Sabrina beschäftigt war. Selbst meine Betthälfte schaukelt auf und nieder, als er mit seinem Speer immer wieder bei Sabrina zustieß. Sabrina stöhnte und schrie „Horst, mein Horst, ich liebe dich. Ja bitte, bitte, besame mich, schenke mir ein Kind von dir.“ Da wurde ich hellwach. Meine Sabrina, diesen Wunsch hatte sie doch schon öfters geäußert, daran dachte ich sofort. Martin merkte dass ich aufgewacht war und drängte sich noch näher an mich. Ich spürte seinen Harten, welcher sich an mich drängte. Nein erst musste ich mich an Sabrina wenden. Ich streichelte ihren Busen und flüsterte ihr zu. „Ja meine Sabrina, Horst soll dir ein Kind schenken, aber erst wenn du mit deinem Studium fertig bist.“ Sofort fanden sich unsere Zungen. Meine Zunge in ihrem Mund, den Schwanz meines Mannes in ihrer Möse, so spürte ich Sabrinas Erbeben. Ihr ganzer Körper bebte, als sie ihren Orgasmus bekam.

Das war der Augenblick, als Martins Speer in mich eindrang. Es kam mir vor, wie die Verbindung in der höchsten Vollendung. Sabrina, Horst, Martin und ich. Unter den Wogen, die mich erfassten, konnte ich noch stöhnen und stammeln „Bitte, bitte so sollten wir für immer zusammen bleiben, Sabrina ein Kind von dir, meinem Horst und ich noch eins von Martin.“ Nach diesem Orgasmus schlief ich wieder selig ein.

Als ich das nächste Mal erwachte, hörte ich irgendwo Kinderlachen im Haus. Weiche Haare spürte ich in meinem Gesicht und brauchte einen Augenblick, bis ich wieder wusste, wo ich war. Es waren die weichen Haare von Sabrina, in die ich mein Gesicht drückte. In der Löffelstellung lag ich hinter ihr und spürte ihre nackte Haut. Vor ihr lag Horst, mein Ehemann. Und hinter mir, einen nassen, weichen Schwanz in meinem Rücken. Es war Martin und schlagartig fielen mir alle Ereignisse des Abends und der Nacht wieder ein. Alle drei schliefen noch tief und fest.

Was hatte ich in der Nacht in meiner Ekstase gerufen? Sabrina ein Kind von Horst und ich ein Kind von Martin? Nein, nein, das durfte nicht sein. Nachher müsste ich wohl ein ernstes Wort mit Sabrina sprechen. Obwohl, Sabrina in unserer Gemeinschaft. Einfach herrlich. Sabrina, die so gern den Schwanz von Bacary in sich liebt. Nein, aber vier Frauen und zwei Männer, nein das wäre ganz bestimmt ein falsches Gleichgewicht. Da müsste mindestens noch ein Mann dazu. Vielleicht Martin? Martin, wenn er endlich sein unstetes Leben mit den Sexpüppchen aufgeben würde? Alle zusammen mit noch zwei Kindern mehr in einem noch größeren Haus? Nein, eigentlich drei Kindern mehr. Luela will doch unbedingt noch ein drittes Kind. Sie will doch ihre Pille absetzen und dann nur noch Sex mit Horst und Bacary haben. Wer von den Beiden der Vater wird, will sie dem Zufall überlassen.

Endlich wachte auch Sabrina auf und unterbrach damit meine grüblerischen Gedanken. Noch schlaftrunken drehte sie sich zu mir um und schon hatten sich unsere Zungen wieder gefunden. Oh war das schön, Sabrina in meinem Mund, in meinen Armen. Ja, sie sollte für immer bei uns bleiben. Jeden Wunsch würde ich ihr erfüllen. All diese Gefühle legte ich in diese Zungenküsse und auch Sabrina stöhnte selig auf. Und schon sprach sie aus was ich dachte „Ich möchte immer so bei euch bleiben“. Welche Seelenverwandtschaft. Ernsthaft flüsterte ich ihr zu. „Erst bringst du dein Studium zu ende. Dann kannst du gern für immer bei uns wohnen und bei uns schlafen.“ „Auch ein Kind von Horst bekommen?“, kam sofort wieder diese Frage. „Oh Sabrina, wenn du es dann immer noch möchtest, dann auch dies, meinetwegen auch mehrere.“ Mit einem lauter Jauchzer weckte sie nun auch unsere beiden Männer auf. Ein Jauchzer so laut, ich hatte das Gefühl, den hatte man wohl im ganzen Haus gehört.

Und prompt bekam ich die Bestätigung. Die Türe wurde aufgerissen und herein stürzten unser beiden eben erst lauffähigen Töchterchen, Sabina und Pia. Bei dem fremden Mann in unserem Bett stutzten sie dann doch etwas, bevor sie mit Geschrei über Sabrina und mich herfielen. Und mir wurde wieder bewusst, allein schon wegen diesen süßen Mädchen durften in ihrer Gegenwart nie irgendwelche Sexpartys stattfinden. Wenn sie 18 wären, dann sollten sie selber entscheiden, wie sie leben möchten.

Leider war das dann auch das Zeichen für einen Aufbruch aus unserem Liebesnest.

So rafften Sabrina und ich mich auf, schnappten uns jeder eins der Mädchen, setzten sie draußen vor der Türe wieder ab und suchten das Bad auf um uns auf unsere Weise zu erfrischen.

Gemeinsam unter der warmen Dusche fiel diese Erfrischung wieder ganz in meinem Sinne aus. Kniend unter dem Duschstrahl leckte ich Sabrinas so herrlich schmeckende Musche aus. Mit gespreizten Beinen überließ sie sich ganz meinen Leckkünsten und stöhnte freudig auf. Nicht lange und ihr ganzer Körper erbebte und ich bekam eine Ladung des schönsten Lustsaftes direkt in meinen Mund.

Nun war Sabrina es, die sich aus meinem Paradies den Nektar holte. Oh war sie eine vollendete Leckerin geworden. Ich schloss meine Augen genoss es. Genoss wie sie meinen Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnte, meine Muschi ausleckte und mich schon wieder zu einem Orgasmus brachte.

Wir waren uns einig. Irgendwann würden wir für immer zusammen leben. Sabrina würde einen Mann mit in unsere Gemeinschaft bringen, der bereit wäre, dieses Leben mit uns allen zu teilen.

Es folgte noch ein schöner Sonntagvormittag. Bis auf Pia, Manfred, Sabrina und Martin waren die anderen Gäste teilweise noch nachts, aber spätestens am frühen Morgen abgereist. Sabrina und Martin, dieses Thema war für Sabrina abgehakt. Martin war für sie nur ein Freund, notfalls ein Fickfreund wie viele andere. Mehr aber nicht. Und für mich? Diese Frage hatte ich an diesem Sonntag nicht mehr geklärt. Warum auch. Abwarten ob sein Interesse von Dauer ist.

Nach einem verlängerten Frühstück oder besser besagt, einem Brunch verabschiedeten sich Martin, Pia und Manfred. Die beiden Letzteren versprachen bald wieder zu kommen. Und Martin, wird er sich wieder melden?

Irgendwann musste auch Sabrina wieder nach Frankfurt zurück. Ohne Worte waren wir uns einig, das nächste Wochenende würde sie wieder bei uns verbringen.

Meine geilen Sexerlebnisse haben ich in vier E-Büchern veröffentlich. Zu finden unter Hanna Maurer. Bei entsprechenden Reaktionen auf die obige Geschichte gebe ich die vier Bücher auf Anforderung auch kostenlos ab.


author: hanna6x6 category: Gemischt
Meine Geburtstagsparty
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KOMMENTARE

Kommentar von Billyboy68 am 14.08.2017 09:24
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