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Nachts geblasen am Sportplatz

Ich war mal wieder auf einer einschlägigen Seite im Chat unterwegs. Mein Profil wies mich eindeutig als Bläser aus. Nach einiger untätiger Zeit, die mit belanglosem gechatte ausgefüllt war, erhielt ich endlich mal eine interessante private Nachricht. "Komme aus Düsseldorf und habe Druck. Hast du Lust zu blasen?". Nach meiner positiven Antwort, einigten wir uns darauf, uns an einer Feuerwache zwischen Langenfeld und Düsseldorf zu treffen.

Dort angekommen, wartete ich auf ihn und als er eintraf fuhr ich ihm hinterher, da er sich in der Gegend auskannte. Wir fuhren ein paar Plätze ab und landeten schließlich an einem Sportplatz. Wir schlichen zur Tribüne, er platzierte sich oben und ich stand einige Stufen tiefer. Es war warm und er trug nur eine Shorts. Ich zog sie runter und sah einen schönen dicken Schwanz, der bereits leicht errigiert war. Ich streichelte seine Eier, leckte an seinem Schaft entlang und schob mir dann seine Eier in den Mund. Er hatte seinen Sack ordentlich rasiert und ich genoss es seine Hoden mit meiner Zunge zu lecken. Gleichzeitig unmschloss meine Hand seinen Schwanz und ich schob seine Vorhaut über seine nun pralle Eichel vor und zurück. Es gefiel ihm hörbar, wie ich seine Eier lutschte und saugte, dabei immer auch wieder etwas an ihnen zog. Das mag nicht unbedingt jeder, er wohl schon.

Nach einiger Zeit ergriff er meinen Kopf und zog mich von seinen Eiern fort. "Jetzt lutsch meinen Schwanz!", sagt er mit leicht heiserer Stimme, dabei setzte er seine Eichel an meine Lippen. Diese war schon leicht feucht und schmeckte schon nach seiner Geilheit. Ich liebe den Geschmack von Lusttropfen. Mit der Zungenspitze flatterte ich über seine Eichelspitze. Er wollte mich jetzt aber richtig spüren und schob mir seinen Schwanz mit Nachdruck in den Mund. Sein harter Schwanz, der sicherlich seine 18x5 hatte, füllte mein Maul und drang stetig in meinen Rachen vor.

Ich hielt es nicht mehr aus und wollte es ihm jetzt unbedingt besorgen. Sein Schwanz glitt in meinem Mund heraus und herein und ich bemühte mich ihn so tief wie möglich aufzunehmen, wollte seine Härte in meiner Kehle spüren und seine Lust schmecken. Selten hatte ich Gelegenheit so einen Prachtschwanz zu lutschen. In diesen Augenblicken fühlte ich mich wie eine Maulhure und wünschte mir nichts mehr als von seinem Penis ausgefüllt zu werden und seine Würze zu schmecken.

Sein Schwanz drang tief in meinen Rachen und ich musste das ein oder andere Mal würgen. Ich ließ ihn dann aus meinem Mund gleiten und wichste ihn langsam aber mit Druck, wobei meine Zunge seine Eichel verwöhnte. Sein praller Schwanz glänzte von seinem Geilsaft und meinem Speichel. Ich leckte den Precum von seiner Eichel und schob mir seinen Schwanz wieder in den Mund. Meine Zunge glitt an seinem Schaft herab und ich versuchte mir seinen Prügel so weit rein zu schieben, dass ich mit der Zunge seine Eier berühren konnte. Er ergriff meinen Kopf und begann nun mich mit kräftigen Stößen ins Maul zu ficken. Ich schmeckte seinen würzigen Vorsaft und bereitete mich auf das Finale vor. In kürzer werdenden Abständen pulsierte sein Schwanz und erreichte immer wieder seine Maximalhärte. Als ich schließlich das Gefühl hatte, er würde nun abspritzen, zog er seinen Schwanz raus.

"Soll ich dir mein Sperma in dein geiles Blasmaul spritzen?", fragte er mich. Ich war so aufgegeilt von seinem geilen Riemen, dass ich antwortete, "Fick meine Maulvotze und gib mir endlich meine Belohnung!". Hart drang er daraufhin mit seinen Schwanz in meinen Mund und fickte mein gieriges Maul. Was für ein wundervolles Gefühl seinen harten und pulsierenden Riemen lutschen zu dürfen. Sein Schwanz pulsierte immer stärker und die Pausen der Entspannung wurden immer kürzer. Ungestüm drang er immer wieder in meine Maulvotze. Dann fühlte ich, wie sein Schaft erstarrte, ein weiterer kräftiger Fickstoß, innehalten. Dann das geile Gefühl, wie seine Spermaladung aus seiner prallen Eichel in meinen Mund spritzte, mein gieriges Maul ausfüllte, einige Tropfen aus meinem geschundenen Maul rausliefen. Es zuckte drei- viermal in meinem Mund und ich schluckte seinen Saft herunter. Schließlich zog er seinen immer noch harten Schwanz raus und rieb mir die Reste seines herrlichen Saftes ins Gesicht. "Leck mich sauber, du geiler Bläser!", forderte er. Da ich schließlich wusste, was sich gehört, lechte ich seine Eichel, seinen Schaft und seine Eier ordentich sauber. Sein Sperma schmeckte wirklich außerordentlich gut, nicht bitter und mit einer schönen Würze.

Bevor ich meine Arbeit beenden konnte, sah ich eine Bewegung hinter ihm. Ein Kerl mit einem wirklich kleinen Schwanz in der Hand stand plötzlich neben ihm und somit vor mir. Der geile Schwanz wurde aus meinem Mund herausgezogen und sein Besitzer sagte, "Danke, du geile Sau und viel Spaß noch!".

Der andere Kerl zögerte nicht und steckte mir seinen Lolli in den Mund. Er schmeckte schon ziemlich abspritzbereit, anscheinend hatte er schon ordentlich Hand angelegt. Meine Zunge wichste seine Eichel und nach gefühlten 30 Sekunden spritzt er mir ins Maul. Der Schwanz war klein, der Spermavorrat anscheinend groß. Zwei warme Schübe ergossen sich in meinen Rachen und bestimmt noch vier weitere in mein noch feucht glänzendes Gesicht.

Was für ein geiler Sommer!

Er war nicht besonders höflich, packte sein Pimmelchen ein und zog davon. Ich blieb vollgespermt und mit reichlich strapzierten Rachen zurück.


author: musikersg category: Er und Er
Nachts geblasen am Sportplatz
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KOMMENTARE

Kommentar von wandersmann2 am 11.01.2018 12:53
Ich Blase gerne Nackt im Freien einen Schwanz und dabei kann mich auch jeder Ficken.

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