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Neulich im Hotelbadezimmer

Ich hatte mich verabredet mit einem geilen Stecher in einem Hotel – möglichst groß und anonym. So reiste ich rechtzeitig an um mich zu umzuziehen, das Zimmer ein wenig herzurichten und die Camera Einstellungen auszuprobieren. Ich freute mich sehr und war sehr geil auf ihn. Meine Möse juckte schon sehr und mein Schwanz stand schon auf der Autobahn. Im Hotel angekommen habe ich dann eingecheckt. Von dem sexy Rezeptionisten erfuhr ich, dass es gerade in paar kleine Probleme mit der Heizung gibt, die aber schnell abgestellt werden und es weiter unproblematisch sein wird. Die Techniker sind noch im Haus und könnten bei Problemen gerufen werden. So bin ich auf das Zimmer gegangen. Es lag ganz hinten im Gang und sollte ruhig gelegen sein.

Ich ging unter die Dusche um mich frisch zu machen. Rasieren und spülen – so dass wir Spaß haben können. In meinem Koffer suchte ich mein Dress zusammen. Ich hatte eine neue Sex Strumpfhose in blau gekauft. Mit geiler Penishülle und den Po frei – sodass ich von hinten ungehindert durch Nylon gefickt werden könnte. Ferner hatte ich ein geiles enges sexy rotes fast blickdichtes Nylon Kleid, welches hochgeschlossen ist, einen Reißverschluss vorne von oben bis unten durch hat und im Bereich des Po´s gerafft war. Die langen Ärmel machten es noch erotischer. Dazu meine bekannten roten Pumps, Perücke, Perlenketten. Im geräumigen Bad zog ich langsam die geile Strumpfhose an. Mein Schwanz fühlte sich sehr wohl in der Penishülle und wurde fest und fester. Mein Möse war frei und wartete begierig gefickt zu werden. Ich schlüpfte von unten in das Kleid und begann mich hochzuarbeiten. Mit den Händen zog in den Saum nach unten und wollte nun in den Ärmel gleiten. Ich stellte aber fest, dass ich meine Arme nicht nach oben bewegen konnte, das das enge Kleid mich gefangen hielt. Zudem hatte ich das Kleid über dem Kopf und konnte absolut nichts mehr sehen. Ich steckt in meiner Geilheit in meinem geilen Kleid fest – nichts ging mehr……

Wie komme ich jetzt aus dieser Situation heraus, ohne das geile Kleid zu zerstören? Es war keine Bewegung meiner Arme möglich. Ich war im Badezimmer eines Hotels und nichts geht mehr. Mein Stecher wollte auch bald kommen, aber ich hatte ja reichlich Zeit eingeplant. Das kann dauern. Zu meiner großen Überraschung klopfte es an der Zimmertür und nachdem ich mich nicht gemeldet habe, wurde die die Tür geöffnet und Schritte kamen näher zu mir ins Badezimmer. Ich fühlte wie zwei wunderbar weiche Hände mich an der Schulter nahmen und ich führten. Ich wurde aber nicht aus dem Bad heraus geführt, sondern hinein. Ich versuchte mir das Bad vorzustellen. In meiner Erinnerung und von meinem Raumgefühl wurde ich Richtung des großen zimmerhohen Heizkörper geführt.

Richtig! Ich spürte die waagerechten lauwarmen Rippen an meinem Bauch und Beinen als ich dagegen anstieß. Ich spürte wir die die heißen Hände die bislang nutzlosen Ärmel meines Kleides nahmen und irgendwo über meinem Kopf an der Heizung befestigten. Dann hörte ich, wie sich der Mensch hinter hinkniete und die Hände sich an meinen Strumpfhosenbeinen nach oben tasteten. Mein Schwanz wurde hart und härter in der Penishülle der Strumpfhose. Er bohrte ich zwischen die Rippen des Heizkörpers, was ihn noch geiler machte. Nun wanderten die Hände wieder nach unten, ohne meine Möse oder meinen Schwanz berührt zu haben. Die Hände fasten meine Knöchel und drückten sie auseinander bis ich breitbeinig vor der Heizung stand. Meine Hände waren fixiert und mussten tatenlos sein. Ein Geräusch machte mich aufmerksam. Das Ritschen von großen Kabelbindern kannte ich und ehe ich mich versah, waren meine Knöchel mit der Heizung fest verbunden.

Meine Geilheit wuchs immer mehr und mein Schwanz in seiner Penishülle begann die Heizung zu ficken. Die Hände arbeiteten sich nun wieder an den Innenseiten meiner Nylonbeine nach oben. Dort angekommen berührten sie die unbestrumpfte Haut meines Po´s. Nun streichelten sie sich wieder nach unten und dann wieder nach oben. Sie wiederholten es mehrfach. Dabei wurde ich immer geiler und geiler. Der Schwanz zwischen den Rippen des Heizköpers auch. Nun begannen die Hände das Kleid langsam hoch zu schieben, so dass mein Po frei war. Die Pobacken wurden liebevoll massiert und auseinander gezogen, sodass die geile Möse fei lag. Ich spürte eine heiße feuchte Zunge auf meinem Po. In kreisenden Bewegungen näherte sie sich meiner heißen heißen Möse die sich begierig öffnete. Die Zuge stieß ganz tief hinein. Dort verblieb sie ein wenig um dann wieder herausgezogen zu werden. Mir drohten die Sinne zu schwinden. Jetzt dran die Zunge wieder ein. Ganz langsam und ganz tief. Ein geiles Gefühl! Jetzt hörte ich wie der Mensch sich aufrichtet und einen Gürtel öffnet. Das herunter rutschen einer Hose war auch zu erkennen. Jetzt kam er näher. Ich spürte die Wärme durch mein Kleid in dem ich gefangen bin. Die Hände packten meine Pobacken und zogen sie weit auseinander. Dann folgte die erste Berührung meiner Möse mit der weichen Eichel seines harten Schwanzes. Die Eichel drückte sanft und dann immer stärker gegen meine vor Geilheit juckende Arschmöse. Ich spürte die die offensichtlich große Eichel ihren Weg suchte und dabei meine Möse immer weiter dehnte. Ein wunderbares Gefühl. Ich spürte den Ruck, als die Eichel eingedrungen war und von meinem Anus fest umschlossen wurde. Der harte Schwanz schob sich langsam immer tiefer in mich hineinen .Der Schwanz war breit und lang. Und er drängte immer weiter. Bis ich seine Lenden an meinen Pobacke spürte. Er war drin. Er bleib drin. Mein geiles Fickloch umschloss diesen wunderbaren Schwanz und ich massierte ihn mit meinen mir dort zur Verfügung stehenden Muskeln. Dabei fickt mein Schwanz mit großer Lust die Heizung. Was für ein Gefühl wenn Nylon an einer lauwarmen Heizung reibt. Wir stöhnten gemeinsam im lauter und wir bewegten unseren Hüften im Takt unserer Lust. Er zog seinen Schwanz langsam wieder heraus um ihn dann wieder hinein zuschieben. Ganz tief und ganz fest. Und lang langsam Fahrt auf. Die Stöße wurden immer fester und immer schneller. Es war ein geiles Gefühl so gefickt zu werden. Wir spürten, das wir beide langsam zum Höhepunkt kamen. Die Schwänze wurden immer härter. Mein Schwanz freute sich über die Nylon Ummantelung, die zu der massiven Erektion beitrug. Die Stöße wurden noch tiefer und schneller. Ich hörte ihn laut stöhnen und plötzlich spürte ich einen wahren heißen Sturzbach in mir der mein Innerstes aufpumpte und mich mit heißem Liebessaft ausfüllte. Als nicht mehr in meine Liebeshöhle passte, quoll es aus mir heraus und lief an meinen Schenkelinnenseiten herunter. Ein geiles Gefühl! Gleichzeitig entlud sich mein Schwanz in die Penishülle und wärme die Penishülle und mein Schwanz fühlt sich toll an. Er zog langsam seinen geilen Schwanz aus mir heraus, was zur Folge hatte, das noch mehr aus mir herauslief.

Er drehte sich um und entnahm offensichtlich Werkzeug aus seinem Werkzeugkasten. Ein kurzes Knips und die Kabelbinder an meinen Knöcheln lösten sich. Er löste die die nutzlosen Ärmel von der Heizung und forderte mich auf mich umzudrehen. Ich sah immer noch nichts, außer mein geiles Nylonkleid über meinen Augen. Als ich mich umgedreht habe, tropfte mein geiler Schwanz immer noch aus der Nylon Penishülle. Er öffnete langsam den durchgehenden Reißverschluss des Kleides von oben nach unten. Dann sah ich ihn. Hose herunter gelassen, der Schwanz steif und tropfte auf die Fliesen des Bades. Er kam näher und führte meine Arme in die Ärmel des Kleides. Dabei drückte er mich gegen die Heizung, nahm meine Arme hoch und fixierte sie mit breiten Kabelbinden an den oberen Querrippen der Heizung. Meine Beine spreizte er wieder und fixierte meine Knöchel auch an der Heizung. Mein Schwanz in seiner Nylonhülle wurde wieder steif und fest. Nun drehte er sich um bückte sich und kam mit seinem wunderbaren geilen Hintern auf meinen Schwanz zu. Der war so geil, dass er sich freute, jetzt in diesen wunderbaren Hintern ganz tief einzudringen. Er schob seine Möse ganz langsam auf meinen Nylon Schwanz drauf und drang immer tiefer in ihn ein – bis zum Anschlag. Er bewegte seinen Hintern seitlich hin und her, so dass ich seine feuchte und warme Möse ganz tief spüren konnte. Er bewegte sich wieder nach vorn und mein Schwanz verließ diese wunderbare Lust Höhle. Dann durfte ich wieder eindringen, weil er seinen Hintern wieder zu mir bewegte. Die Bewegung wurde immer schneller und lustvoller. Das halte ich nicht mehr länger aus. Er drückte seinen Hintern im wieder fest auf meine Lenden, so das mein Nylonschwanz ganz tief in ihm war. Dann entlud ich mich mit meinem Liebesaft in seine Tiefen der Lusthöhle. Es quetschte aus ihm heraus und fühlte sich so heiß an.

Er drehte sich um und löste meine Ärmel an der Heizung. Seine sanften Hände legten sich auf meine Schultern und drückten mich langsam nach unten. Ich rutschte mich dem Rücken an der Heizung herunter, meine Beine spreizten sich langsam auseinander. Plötzlich fühlte ich an meiner Möse eine Gegenstand. Es fühlte sich warm und weich an. Durch seinen Druck auf meinen Schulter auf dem Weg nach unten drang dieser Gegenstand in mich ein. Immer tiefer und tiefer. Mein Schwanz wurde wieder hart und härter. Die Nylonhülle um den Schwanz war von Liebessaft durchtränkt und tropfte unermüdlich weiter. Als ich unten angekommen war, aufgespießt von diesem Gegenstand und mein Schwanz unendlich geil war, nahm er wieder meine Arme hoch und fixierte sie wieder an den Heizungsrippen. Jetzt trat er auf mich zu und steckte mir seinen wunderbaren harten Schwanz in meinen weit geöffneten Mund. Er drang langsam und ganz tief in meinen Mundhöhle ein. Er suchte sich seinen Weg ich Richtung meines gierigen Schlundes bis zum Kehlkopf. Ein geiles Gefühl! Mein Schwanz quittierte das mit einer Megaerektion und weiterer Liebessaft quoll heraus. Er zog seinen Schwanz wieder aus meinem Schlund heraus um erneut tief einzudringen. Das wiederholte er immer wieder, immer schneller und heftiger. Sein Samenschuss in meinen Hals war unglaublich. Ich hatte das Gefühl, mir tritt sein Liebessaft aus den Ohren heraus. Unglaublich!

Er trat einen Schritt zurück und betrachtete mich. Wir waren beide auf unsere Kosten gekommen. Er löste meine Hände und Knöchel von der Heizung. Ich versuchte mich aufzurichten. Der Gegenstand steckt noch immer tief in mir. Ich griff danach und stellte zu meiner Überraschung fest, das es ein Fäustel war, ein Hammer aus der Metallbearbeitung. Er nahm mir den Hammer ab und tat ihn in seine Werkzeugkiste. Er verabschiedete sich mit den Worten, das die Heizung jetzt funktioniert. Whooowwwwww…….


author: nylon-lottchen category: Er und Er
Neulich im Hotelbadezimmer
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KOMMENTARE

Kommentar von chimy am 03.03.2019 20:16
So lecker! Meine Heizung müsste auch mal repariert werden :-)

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