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petra, der anfang

Es war im Sommer 2000, wie fast an jedem Sonntag in diesem Sommer saß ich auf meinem Motorrad und erkundete die Landschaften in der näheren Umgebung. Gegen Mittag ließ mich mein Hunger an einen kleinen Rasthof einkehren. Es war recht ruhig dort, es saßen noch zwei weitere Männer am Tresen und unterhielten sich angeregt mit dem Wirt. Eine Kellnerin nahm meine Bestellung auf und schaute etwas gelangweilt aus dem Fenster während ich auf mein Essen wartete. Da die Kellnerin wohl nichts besseres zu tun hatte setzte Sie sich zu mir an den Tisch. Sie fragte mich nach meinen Touren und dem Bike aus, so war das Eis schnell gebrochen. Wir unterhielten uns über alles Mögliche und es stellte sich heraus dass mein Gegenüber Petra hieß. Wir fanden uns wohl beide nicht unsympathisch und so kam es dann auch das ich mich erst gegen Abend verabschiedete. Ich hatte längst gegessen und meine Tour war in den Hintergrund gerückt. Wir tauschten noch schnell Telefonnummern aus und ich machte mich auf direktem Wege nach Hause.

Ich war schon länger solo, was aber auch an meinem SM Fetisch lag. Es ist nicht einfach einen Menschen zu finden den man als passenden Gegenpart bezeichnen würde. Viele die ich kennen gelernt hatte, wollten zwar SM aber dann doch lieber in abgeschwächter Form. Bei mir war das anders, ich war mehr sadistisch als dominant und so war es in meinen Augen auch nicht nötig auf einen Fehler des anderen zu warten um ihn zu quälen. Natürlich gab es auch bei mir Strafen, die fielen dann halt entsprechend härter aus. Mir gefiel es einfach wenn ich die Frau ansah und noch Spuren von dem letzten Spiel deutlich sichtbar waren.

Nun auf dem Heimweg ging mir diese Frau nicht aus dem Kopf, ich dachte zwar nicht an eine Beziehung, fand Sie aber dennoch sehr nett und freute mich schon darauf mit Ihr das ein oder andere Telefonat zu führen. Vielleicht würde man sich ja auch noch einmal zu einem Kaffee treffen.

Einige Tage später klingelte mein Telefon und Petra war am anderen Ende. Wir tratschten wie Klatschweiber und es wurde viel gelacht. Bei einem kessen Satz von Ihr entfuhr mir dann scherzeshalber „dafür müsste ich Dir eigentlich den Po verhauen“. Sie antwortete lachend „dann mach doch“. Worauf ich dann diesmal etwas ernster meinte das dies sicher für mich kein Problem darstellen würde, da es nicht der erste Arsch wäre den ich einfärben würde. Sie stutzte etwas, wohl auch weil ich nun nicht mehr Po sondern Arsch gesagt hatte. Sie fing sich aber gleich wieder, und wurde nun auch etwas ernsthafter und erzählte mir das Sie nichts gegen einen roten Arsch hätte und auch sonst nicht abgeneigt wäre etwas härter genommen zu werden. Wir unterhielten uns noch eine Weile und stellten einige Gemeinsamkeiten fest. Da es nun schon mitten in der Nacht war vertagten wir das Gespräch auf den nächsten Tag.

Es vergingen einige Wochen an denen wir öfter telefonierten und uns unsere Wünsche und Vorlieben offenbarten. Es stellte sich heraus, das aus anfänglich einigen Gemeinsamkeiten immer mehr wurden und wir verabredeten uns auf einen Kaffee.

Es war Samstag so gegen 15 Uhr als ich vor einem kleinen Kaffee in der Eifel anhielt, an dem wir uns verabredet hatten. Während ich noch damit beschäftigt war mein Auto zu verschließen, kam auch Petra auf den Parkplatz gefahren. Wir begrüßten uns und gingen in das Kaffee, dort suchen wir uns einen Tisch der etwas abseits stand und an dem wir uns ungestört unterhalten konnten. Es ging über dies und das, natürlich lag der Schwerpunkt der Unterhaltung beim Thema SM. Wir beschlossen, nachdem wir gezahlt hatten, noch ein wenig durch den angrenzenden Wald zu schlendern.

Beim spazieren gehen unterhielten wir uns weiter, wobei Petra immer kesser wurde und mich förmlich dazu einlud Ihr mit der Hand eine auf den Arsch zu geben. keck zwinkerte Sie mir zu und fragte mich ob das denn schon alles sei. Solch einer Aufforderung konnte ich natürlich nicht widerstehen. Da Petra etwas vor mir ging, konnte Sie nicht sehen dass ich meinen Gürtel aus der Hose gezogen hatte. Diesmal sollte Sie nicht enttäuscht werden. Als der Gürtel Ihren Arsch traf entfuhr ihr ein spitzer schrei und als Sie sich umdrehte sah ich das der Hieb Ihr leichte Tränen in die Ihre Augen getrieben hatte. Bevor Sie etwas sagen konnte saß auch schon der nächste Schlag, der Sie wiederum zusammenzucken ließ. Ich packte ihr von hinten in die Haare und zog Sie daran tiefer in den Wald hinein. An einer Lichtung sollte Sie Ihren Arsch freilegen und mir diesen entgegen strecken.

Sie Zog sich den Rock und den Slip aus und stütze sich mit den Händen an einen Baum. Die ersten Treffer des Gürtels hatten Ihre Wirkung nicht verfehlt, leicht rote Streifen waren sichtbar. Doch ich wollte mehr, ich wollte diesen Hintern zum glühen bringen. Ich wechselte immer wieder die Intensität der Schläge, mal etwas zaghafter und dann wieder sehr streng. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen leuchtend Rot präsentierte Petra Ihren Arsch. Es fehlte aber noch etwas in meinen Augen, es waren noch keine Striemen, die sich immer so schön dunkel abzeichnen, zu sehen. Aber ich gönnte Ihrem Arsch jetzt eine kleine Pause und strich mit der Hand über ihn. Schön warm fühlte er sich an und als meine Hand weiter unten den Weg zu Ihrer Fotze gefunden hatten empfing diese meine Finger mit geiler Nässe.

Ich schob Ihr zwei Finger in das triefende Loch und fickte Sie ein wenig damit, Petra kreiste mit Ihrem Becken und streckte Ihr geiles Loch meinen Fingern entgegen. Das sollte erst einmal reichen dachte ich und zog meine Finger wieder zurück, nahm den Gürtel etwas kürzer um ihn dann zweimal beherzt auf Ihre Fotze klatschen zu lassen. Ihre Beine gaben kurz nach, aber Sie stellte sich sofort wieder in Position. Es folgten ein paar Schläge mit der flachen Hand auf Ihren Arsch um die Rötung zu erhalten. Die Situation hatte mich nicht unberührt gelassen und meine Rute forderte nun auch ihr recht. So griff ich Ihr in die Haare und drückte Sie vor mir auf die Knie. Ich sagte Ihr das ich nun Ihre Mundfotze ficken wollte und Sie meinen Schwanz aus der Hose holen sollte. Sie tat dies und fing auch gleich an ihn zu wichsen. Ein kurzes Finger weg ließ Sie Ihre Hände auf den Rücken nehmen. So schob Ihr meinen Schwanz nun ungehindert in den Mund. Griff Ihr links und rechts in die Haare und hielt so Ihren Kopf fest damit ich Sie tief in Ihre Mundfotze ficken konnte. Als Ihre Hände wieder den weg zu meinem Schwanz suchten, zog ich meinen Schwanz zurück und gab Ihr eine Ohrfeige. Es bedurfte keiner weiteren Worte und die Hände flogen wieder auf den Rücken so das ich den Mundfotzenfick fortsetzen konnte. Aus unseren Gesprächen wußte ich das Sie es liebte gedemütigt zu werden, so wies ich Sie an mir bei Ihrer Benutzung in die Augen zu schauen, was Sie auch gleich tat. Ein wenig fickte ich Sie noch so weiter um mich dann wieder um Ihren Arsch zu kümmern.

Ich lies Sie mir zwei drei unterschiedlich dicke Zweige holen und Sie wieder vor dem Baum in Position gehen. Beherzt platzierte ich den ersten Schlag, der sich mir auch gleich in einem schönen, deutlich auf Ihrem noch roten Arsch sichtbarem Striemen präsentierte. Ihm folgten noch einige weitere so dass sich ein schönes hell und dunkelrotes Muster ergab. Ich wies Petra nun an Ihre Arschbacken auseinander zu ziehen und platzierte zwei gezielte Schläge auf Ihre Arschritze und die Arschfotze. Petra zuckte deutlich zusammen.

Ich trat nun vor Ihr Gesicht und ließ Sie mit der Zunge meinen Schwanz anfeuchten um dann hinter Sie zu treten und meinen Schwanz an Ihre geschundene Arschfotze anzusetzen. Langsam erhöhte ich den Druck bis ich ein kleines Stück in Ihr war um dann den Rest des Schwanzes mit einem kräftigen Stoß zu versenken. Nun zog ich den Schwanz wieder aus Ihr um ihn dann wieder, diesmal ohne anzusetzen, hart in Sie zu treiben. Dies wiederholte ich einigemal um nun das vorgedehnte Arschloch einer intensiveren Dehnung zu unterzeihen.

Ich ließ Petra die Arschbacken weit auseinander ziehen um Sie nun erst mit drei Fingern dann mit vier Fingern in Ihre Arschmöse zu ficken. Die ganze Faust paßte noch nicht, dies würde sicher noch etwas Training erfordern. Aber es war ja auch noch nicht aller Tage abend und so beschloß ich es vorerst dabei zu belassen und mich der Dehnung der Fotze zu widmen. Triefend naß wie Sie war, hatte ich keine Mühe auf anhieb vier Finger in das geile Loch zu versenken. Es schien Ihr auch nicht neu zu sein, so wie Petra ihr Becken meiner Hand entgegen drückte. Nun versuchte ich es mit der ganzen Hand, auch hierbei drückte Sie sich intensiv mir entgegen, es kam mir bald so vor als wollte Sie mit Ihre Fotze meine Hand verschlucken. Es dauerte auch nicht lang und meine Hand war bis zum Handgelenk verschwunden. Dies blieb auch bei Petra nicht ohne Wirkung, Sie fickte meine Faust mit der gleichen Heftigkeit wie Sie auch Ihre Geilheit heraus schrie. So das ich nur noch hoffte das niemand die Polizei rufen würde. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger wie auch ihr Stöhnen, als Sie dann kam, spritzte Sie regelrecht ab. Mir lief alles am Arm herunter und ich wollte ihr meine Faust entziehen. Da hatte ich aber wohl die Rechnung ohne Ihre Geilheit gemacht, je weiter ich meine Hand zurückzog desto weiter schob Sie ihr nasses Loch hinterher. Nachdem nun eh der Ärmel meines Hemdes schon durchtränkt war von Ihrem Saft, machte es auch nichts mehr und ich stieß meine Hand wieder tief in Sie, ballte meine Hand zur Faust und zog Sie erst leicht zurück um dann wieder leicht in Sie zu dringen. Nach Ihrem stöhnen zu urteilen, genoß Sie dieses Spiel offensichtlich. Ich fing an meine Faust, geballt wie Sie war, in Ihrer Fotze zu drehen. Was Sie mir mit noch lauterem stöhnen dankte. Es dauerte nicht lang und ihr zweites kommen kündigte sich an.

Soweit wollte ich dann aber doch noch nicht gehen und entzog ihr mit einem Ruck die Faust. Ihr bitten das ich doch weiter machen soll kam fast flehend, aber ich wollte Sie einfach nur so geil halten wie Sie war. Ich richtete mich auf, packte Sie wieder an den Haare, lehnte mich rücklings an den Baum und drückte Sie vor mir auf die Knie. Denn nun wollte ich genießen. Ich wies Sie an mich zum Spritzen zu bringen, mit der Option alles muß in Ihrem Gesicht landen, da es mir zu einfach erschien Sie es einfach schlucken zu lassen. Sie bearbeitete gekonnt meine Eichel mit der Zunge und legte eine Hand an die Eier, die Sie damit massierte während Sie mit der anderen den Schwanz wichste. Ich muß gestehen es war Himmlisch, dementsprechend mußte Sie auch nicht lange arbeiten und ich war soweit. Sie hatte es rechtzeitig bemerkt und hörte auf mich mit der Zunge zu stimulieren. Ihre wichsen wurde entsprechend schneller, wobei Sie sich meinen Schwanz kurz vor Ihr Gesicht hielt. Es war soweit und ich spritzte ab, Ihre Handarbeit nahmen aber nicht ab, so als wollte Sie auch noch den letzten tropfen haben. Als dann nichts mehr kam wurde mein Schwanz aus Ihrem festen Griff entlassen ,Sie kniete immer noch vor mir und schaute mich fragend an wobei Ihre Hände sofort wieder auf Ihrem Rücken verschränkt waren.

Ich wies Sie an mich wieder anzuziehen und anschließend sich selbst, wobei das Sperma in Ihrem Gesicht nicht verwischt werden durfte. So gingen wir hand in hand zu den Fahrzeugen zurück und Sie wollte mir einen Kuß aufdrücken. Ich hielt Ihren Kopf an den Haaren fest und reichte Ihr meine rechte Hand die Sie dann küßte. Nun setzte ich Sie mit den Worten, Du rufst mich morgen an, in Ihren Wagen. Hier trennten sich vorerst unsere Wege.


author: ferkelchen category: Sie und Er
petra, der anfang
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KOMMENTARE

Kommentar von BeppiB am 20.11.2015 12:05
Amüsante Geschichte mit Wiederholungsfaktor. Wo bleibt das nächste Treffen?

Kommentar von rawuppi464 am 07.05.2015 19:28
So muß guter Sex aber nicht sein, mit gefühl ist doch alles viel schöner.

Kommentar von Bulli133 am 28.04.2015 20:01
Kopfkino !!! Geil !!

Kommentar von relax31 am 01.04.2015 17:55
geil zu lesen wünsch mir auch schon lange so eine begegnung

Kommentar von marlin am 24.10.2006 14:49
da bleibt ja nur zu wünschen, dass sie deine telefonnummer nicht verschlampt hat, damit wir noch viel freude mit dieser geilen sau haben!

Kommentar von Zornigel am 24.10.2006 10:08
Geile Story, ich hoffe ein zweiter Teil folgt.

Kommentar von Zornigel am 24.10.2006 10:07
Geile Story, ich hoffe ein zweiter Teil folgt.

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