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Samenspende

Als ich vom Strand kurz in unser Zimmer ging, da ich die öffentliche Strandtoilette nicht benutzen wollte, ging auf dem langen Hotelflur unmittelbar neben mir eine Tür auf und die geile Brünette von der Nachbarliege stand splitterfasernackt im Rahmen und winkte mich zu sich. Ich bekam einen Schreck und drehte mich unwillkürlich um, war ich gemeint?

Ich blieb verdutzt stehen. Mir war die ca. 30-jährige Sportlerin sofort heute Morgen aufgefallen. Passt einfach zu gut in mein Beuteschema. Groß, gut durchtrainiert, knackiger Po, kleine Brüste, flacher Bauch, mehr als knapper Bikini. Unsere Blicke haben sich wohl zweimal kurz getroffen, sie sah interessiert rüber. Da wir beide mit Partnern da waren und ich meine überaus hübsche Frau noch immer sehr liebe, habe ich danach den Blickkontakt gemieden.

Nun trat sie auf den Flur, fasste mich an der Hand und zog mich in ihr Zimmer. Ich konnte nicht widerstehen und war gespannt, was nun passieren würde, war das hier eine Falle oder ein Gack?

„Tust Du mir ein gefallen?“, fragte sie. „Wir wollen ein Kind und mein Mann kann nicht. Er ist einverstanden und lenkt ein paar Minuten deine Frau ab.“ Ich hatte nur eine kleine enge Badehose an und mein Schwanz begann sich vor Glück zu schwellen. Als sie es sah, setzte sie sich aufs Bett, zog die Badehose vorn ein Stück runter und lies den Pimmel hochschnippen. Sie sagte: „Keine Angst, wir machen nichts ungeschütztes und ich habe Vertrauen, Du siehst gesund und stark aus, so wie mein Sohn aussehen wird.“, bevor sie meinen Schwanz in ihren Mund steckte und gekonnt und ohne abzuwarten zu lecken und zu saugen anfing. Mit der rechten umfasste sie dabei den Schaft und wichste den Stab wie ein Profi. Mit der linken massierte sie meine Hoden. Als es ihr nicht schnell genug ging, ließ sie die Eier und steckte mir beherzt einen Finger ins After. Das konnte ich nicht mehr aushalten. Obwohl keine 3 Minuten vergangen waren, spritzte ich ihr meine Soße in mehreren langen Stößen in den Mund. Sie hört mit allen Bewegungen auf und machte dicke Backen, wollte wohl alles sorgsam auffangen. Dann sah sie kurz zu mir hoch, die Lippen geschlossen, ein Samenfaden, der beim Rausziehen am Lutscher hing, klebte ihr von der Unterlippe übers Kinn und hing auf ihre linke süße Brust. Sie zeigte mir mit der Hand, ich solle jetzt gehen. Ich nickte, küsste sie kurz auf den Mund, dort wo mein Samen hing, zog die Badehose hoch, versuchte irgendwie den Dicken darin unterzukriegen. Als ich mich danach umdrehte und die Tür zuzog, sah ich noch kurz, dass sie aufs Bett hochgerutscht war und dass sie das Gut schon in ihre linken Hand umgelagert hatte, mein Samen mit ihrer Spucke eine Pfütze in der holen Hand bildete, eine Brücke mit weit geöffneten Beinen machte und anfing sich die Lebensspende mit mehrere Fingern in ihre Votze zu füllen und zu verreiben. Nun fiel mir der Massagestab in der anderen Hand auf, aber ich wollte nicht mehr bleiben und konnte mir das Spektakel daher nicht zu Ende ansehen. Sie schaute nicht mehr herüber und war voll beschäftigt.


author: Rossi69 category: Sie und Er
Samenspende
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