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Sommerurlaub

Das Jahr war mal wieder sehr anstrengend gewesen und so freuen sich die beiden auf ihren wohlverdienten Sommerurlaub. Diesmal sollen keine Kompromisse gemacht werden, dafür war einfach zu viel los und jeder hat einen anspruchsvollen Job.

Die beiden, das sind Kim und Jenny. Beide zwei sehr erfolgreich in Ihrem Beruf, in dem jeder für sich voll und ganz aufgeht. Jenny ist erfolgreiche freiberufliche Dolmetscherin, die sich über einen auch nur ansatzweise freien Terminkalender nicht beklagen kann. Und Kim, ein sehr erfolgreicher Projektmanager .

Zusammen fahren sie deshalb in die diesem Jahr in die warme Sonne und gönnen sich eine exklusive Finka mit Pool. Auf einem großen uneinsehbaren Grundstück steht ein Bungalow, dahinter eine große Terrasse mit einem wunderbaren Pool. Das komplette Grundstück ist durch Bäume und Büsche uneinsehbar und nicht weit vom Meer entfernt. Der Bungalow verfügt über ein großes Wohnzimmer mit Essecke, einer offenen Küche, sowie einem Schlafzimmer mit begehbaren Kleiderschrank. Die Einfahrt zum Bungalow ist, wie man es von herrschaftlichen Häusern kennt, sehr tief. Zur Straße hin stellt eine große Rasenfläche den Vorgarten dar. Der rückwärtige Teil des Gartens ist jedoch von der Straße aus nicht direkt zu erreichen.

Nach der Ankunft im Haus heißt es erst einmal runter kommen und Koffer auspacken. Nachdem dann alles verstaut ist, schauen sie sich in der Umgebung um und können feststellen, das es bis zum Meer tatsächlich nur wenige hundert Meter sind. Am Garten schließt ein Pinienwäldchen an und es ist alles so, wie die zwei es sich vorgestellt haben. In Ruhe machen sie noch einen kleinen Spaziergang durch den ruhigen und beschaulichen Ort. Die Einheimischen feiern wohl Siesta, anders ist die Ausgestorbenheit nicht zu erklären. Sie können ein paar kleinere Geschäfte erkennen und vor allem das Wichtigste die Bäckerei für den Morgen. Es gibt sogar ein paar kleinere Cafes und gemütlich aussehende Restaurants, somit ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Als sie wieder am Haus ankommen, möchte jeder von beiden etwas anderes machen. Während Kim nun loszieht Richtung Meer um Sport zu treiben, lässt es Jenny sich gut gehen und legt sich auf eine Liege in die Sonne. Sie genießt die warmen Strahlen der Sonne auf ihrer Haut. Da sie ganz alleine ist, beschließt sie sich nahezu nahtlos zu bräunen und räckelt sich oben ohne auf der Liege.

Nach einiger Zeit des Zeitunglesens wird diese schwer und so lässt sie die Zeitung auf den Boden gleiten. Jenny döst in der Sonne und merkt kaum, wie die Zeit vergeht. Während des Dösens und Entspannens in der Sonne fangen ihre Gedanken an zu kreisen. Sie merkt, wie sie sich entspannt und fallen lässt, dabei gehen ihre Hände auf Wanderschaft. Langsam streicht sie an ihren Seiten auf und ab, gehen ihre Hände auf Erkundigungen. Sie streicht über ihre Oberschenkel, erst außen und dann innen und fühlt eine angenehme Erregung langsam aufsteigen. Sie spürt ein erstes leichtes Ziehen im Schritt. Ihre Hände wandern nun wieder höher, sie umkreist ihre Brüste und umspielt ihre Brustwarzen. Das Ziehen zwischen ihren Beinen wird stärker und sie merkt, wie sie ganz langsam feucht wird. Während ihre Hände wieder auf Wanderschaft nach unten gehen, spürt sie, wie ihre Schamlippen langsam anschwellen. Sie streichelt sich weiter an die Innenseiten der Oberschenkel und ganz langsam zum Schnittpunkt ihrer Beine. Ganz vorsichtig streichelt sie sich über ihr Höschen. Sie spürt ihre unteren Lippen ganz deutlich, spürt wie erregt sie ist. Ein kleiner Seufzer entfährt ihren Lippen während sie sich über das Höschen, über die unteren Lippen streichelt. Immer wieder schaut sie sich um, ob nicht doch ihr Mann wider erwarten früher zurück gekommen ist.

Ihr Finger drückt derweil mal fester mal weniger fest auf ihre Spalte und die linke Hand wandert in Richtung Brust. Diese knetet sie leicht und fährt mit dem Daumen über die immer härter werdende Brustwarze. Sie kann nun nicht mehr warten, ihre Hand gleitet unter den Bund, hebt den kappen Slip an und gleitet darunter. Sie kann nun die ganze Feuchtigkeit spüren. Ihre Beine klappen wie von selbst langsam aber ganz auseinander, während ihr Finger ihre Perle findet, streichelt und leicht drückt. Leise aufseufzend lässt sie ihren Finger kreisen. Nun wird es aber zu eng. Kurzentschlossen macht sie sich dran ihr Höschen auszuziehen.

Während sie sich aufsetzt stutzt sie kurz - da war doch eine Bewegung zwischen den Bäumen? Ist ihr Mann zurück? Vorsichtig schaut sie hinüber und kann es kaum fassen: In den Büschen steht doch ein fremder Kerl und beobachtet sie! Anstelle nun aufzuspringen merkt sie, dass es sie anmacht von diesem Fremden beobachtet zu werden. Zum Glück kann er nicht sehen, wohin sie schaut, denn sie hat eine Sonnenbrille auf. Sie tut nun so, als ob sie ihn nicht bemerkt hat und macht weiter, wo sie stehen geblieben ist. Sie zieht sich ihr Höschen aus und legt sich wieder auf die Liege. Dabei positioniert sie sich aber so, dass sie den Mann in den Büschen gut sehen kann. Mal schauen, wie weit er geht, denkt sie sich und ist sich nicht sicher, ob sie möchte, dass er überhaupt näher kommt,

Ihre Hände gehen wieder auf Wanderschaft, sie liegt rücklings auf der Liege in der warmen Sonne, die Oberschenkel weit auseinander geklappt und ihr Finger findet wieder wie von selbst den süßen Punkt. Während sie ihre Perle vorsichtig streichelt, beobachtet sie unter den Mann und erkennt, dass er jede ihre Bewegungen genau nahezu in sich einsaugt. Sie sieht, wie er die Hose öffnet und sein strammes Teil herausspringt. Zu sehen, wie er sie beobachtet und sich dabei langsam wichst macht sie unheimlich an. Sie lässt ihren Finger immer heftiger kreisen, ihre Perle ist ganz hart. Sie merkt wie feucht sie geworden ist, wie geil sie ist und dabei knetet die linke Hand ihre Brüste - sie ist ein fühlender, willenloses und einfach geiler Organismus.

Sie sieht, wie der geheimnisvolle Fremde sich immer stärker wichst, kann geradezu seinen Blick zwischen ihren Beinen spüren und merkt, lange kann es nicht mehr dauern.

Da plötzlich spürt sie eine Bewegung auf der anderen Seite und das lässt fast ihr Herz stillstehen - da steht ihr Mann Kim an der Eingangstür der Terrasse und beobachtet Sie ebenfalls!! Was soll sie nun tun? Aufspringen oder weitermachen? Hat er den Kerl in den Büschen gesehen? Unfassbar, da macht sie es sich mal - ok, mal ist untertrieben, aber mal an der frischen Luft und dann wird sie gleich von 2 Männern beobachtet! Aber sie sieht nun genauer hin und erkennt, dass ihr Mann ganz nackt ist! Und sie sieht ebenfalls, wie sein großer Schwanz von ihm absteht, sieht wie er IHNin der Hand hält. Dieser Anblick macht sie noch wuschiger: Ihr Mann, splitternackt, schlank, gut gebaut, muskolös mit seinem hammermäßigen Teil steht da und schaut ihr zu. Sie fragt sich, wie langer er wohl schon da gestanden und sie heimlich beobachtet hat? Jenny ist zuerst verunsichert, wie sie sich verhalten soll. Als er aber merkt, dass sie ihn anguckt und ihn entdeckt hat, grinst er und kommt langsam auf sie zu. Sie sieht, wie sein Schwanz bei jedem Schritt auf und ab wippt. Sie kann auf diesem harten Teil die Adern sehen. Am seinem ganzen Auftreten und verhalten kann sie nur pure Lust erkennen. Ihr Finger liegt immer noch auf ihrer Perle und bei jedem Schritt den ihr Mann näher kommt drückt sie diese rhytmisch. Unauffällig dreht sie ihren Kopf in die andere Richtung und kann sehen, dass der Unbekannt noch immer zwischen den Büschen steht und zu ihr herüber schaut. Ihr Mann hat den Fremden wohl nicht gesehen - sie möchte ihn auch nicht auf den Fremden aufmerksam machen. Es törnt sie noch umso mehr an zu wissen, beobachtet zu werden.

Ihr Mann kommt langsam und grinsend näher, sie kann seinen Blick auf ihrer Haut spüren, kann ihn geradezu zwischen ihren Beinen spüren. Sie fühlt, wie sie nahezu ausläuft, so sehr macht sie die ganze spannende Situation an. Ihre Position auf der Liege hat sich nicht verändert, ihre Beine angewinkelt und ihr Schoß weit offen - das nutzt nun ihr Mann. Er kniet sich vor sie und leckt mit seiner Zunge über ihre nasse Spalte. Sie vergeht fast vor Lust. Mit beiden Händen fährt sie ihm in die Haare und drückt sein Gesicht zwischen ihre Beine. Seine Zunge leckt über ihre Perle, nun steckt er nun einen, nein, zwei und dann drei Finger in sie. So nass wie sie ist, ist das kein Problem. Sie stöhnt und keucht unter ihm und merkt, dass es nicht mehr lange dauern kann. Unauffällig schaut sie zu dem Fremden in den Büschen. Sie kann erkennen, dass er sich nun immer heftiger wichst; sie sieht seine Hand um seinen Schwanz immer heftiger auf und ab gehen. Das gibt ihr nun noch zusätzlichen Schub. Die Zunge ihres Mannes auf ihrer Perle, die drückt und leckt. Sie knetet mit beiden Händen ihre Brüste, sieht zum Mann in den Büschen, sieht wie er zu ihnen herüberblickt und dabei seinen Schwanz auf und ab wichst. Sie merkt nun wie auch ihr Mann seinen Schwanz in die Hand nimmt und sich wichst. Lange kann sie das nicht mehr aushalten - Der Fremde in den Büschen, ihr Mann der es ihr so gut mit der Zunge macht und sich gleichzeitig wichst - Und dann kommt sie gewaltig und während sie kommt, sieht sie, wie auch der Fremde kommt. Sieht, wie er seine Lust in die Büsche schießt...

Ihr Mann lässt sie erst langsam wieder zu Atem kommen. Nach einigen Minuten dreht er sie um, so dass sie auf der Liege liegt kniet. Er kniet sich hinter sie und dringt nun mit seinem harten Schwanz in sie ein. Sie fühlt ihn heiß und hart in sich und merkt, wie die Lust wieder anfängt zu brodeln. Erst langsam, dann umfassen seine Hände ihre Hüften und stößt sie heftiger. Erneut fängt sie Feuer, stöhnt und keucht. Er drückt sie nun wieder herunter, sie liegt mit dem Bauch auf der Liege, seine Hand findet erneut ihre Perle und während er sie stößt, während sie seinen harten Schwanz in sich spürt und er ihre Perle streichelt kommt sie erneut. Und während sie kommt, merkt sie, wie auch er in ihr kommt.

Erschöpft bricht er auf ihr zusammen und so liegen sie dann auf der Liege. Als sie das nächste Mal aufblickt ist der Fremde verschwunden und ein Lächeln erscheint auf ihren Lippen. Das war doch mal ein außergewöhnliches Sonnenbad...

Nach diesem außergewöhnlichen Erlebnis gehen beide erste einmal duschen und kuscheln sich dann gemütlich aneinander auf die Couch und lassen den Abend ruhig ausklingen.

Am nächsten Abend möchten sie ihre leiblichen Gelüste auswärts befriedigen. Sie ziehen sich um, suchen sich ein kleines nettes Lokal und lassen es sich bei einem guten Essen und einem Glas Wein gut gehen und unterhalten sich dabei über Gott und die Welt. Das Essen ist auch zu gut. Während Jenny eine kulinarische gemischte Vorspeisenplatte mit Speisen der Region genießt, hat sich Kim für einen Garnelencocktail entschieden. Zum Hauptgang essen beide aus einer großen Pfanne eine hervorragende Paella. Ein Nachtisch passt nun nicht mehr rein, so rundet ein guter Kaffee das Abendessen ab.

Nach dem guten Mahl beschließen Km und Jenny noch ein wenig spazieren zu gehen und schlendern durch das Dorf in Richtung Meer. Sie sehen den Mond groß, hell und silbern über dem Meer stehen, die Welle platschen träge über den Strand. Einpaar Fischerbotte liegen auf dem Strand und es ist genau man es sich vorstellt. Eine schöne und erholsame Stille umgibt sie.

Nachdem sie einige Meter über den Strand spaziert sind hören sie leise jemanden lachen. Langsam und vorsichtig schleichen beide Hand in Hand zu den kleinen Strandhäuschen, die in einiger Entfernung am Strand verteilt sind. Hinter einem diese Häuschen sehen beide ein Pärchen auf einer Decke liegen. Er halb auf de Seite liegend und sie auf dem Rücken. Sie können erkennen, wie sich die beiden streicheln und nur noch wenig an haben. Der Unbekannt streichelt ihr über die Brüste und im hellen Mondlicht sind die harten Brustwarzen gut zu erkennen. Die beiden ungewollten Zuschauer verbergen sich hinter einem anderen Häuschen.Jenny steht nun vor Kim, und beide lugen um die Ecke. Sie merkt dabei an ihrem Po wie der Schwanz ihres Mannes langsam hart wird. Auch sie macht die ganze Situation sehr an und spürt ein leichtes Ziehen im Unterleib. Jenny merkt, wie sie langsam feucht wird. Dabei spürt sie, wie sich seine Hände über ihren Körper bewegen, spürt, wie die großen und weichen Hände über ihre Brüste gleiten, ihre Brustwarzen umspielen und diese hart werden lassen. Währenddessen schaut sie die ganze Zeit dem Paar auf der Decke zu, sieht wie er mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen liegt und sie wohl wunderschön bedient. Zumindest muss es ihr aufgrund der Geräusche gut gefallen. Beide stöhnen leicht, verhalten und dennoch geil. Nur mit Mühe können sie laute Geräusche vermeiden. Im Mondlicht kann Jenny erkennen, wie der Unbekannte die Frau leckt, sieht seine Zunge zwischen ihren feuchten Lippen auf und ab fahren. Während der Unbekannte die Unbekannte leckt und einen Finger in sie hineinstösst, sieht die Spannerin Jenny , wie der Unbekannte seinen Schwanz in der Hand hält und diesen wichst. In diesem Moment spürt sie auch schon wie ihr Mann ihren Slip abstreift und sie ebenfalls wunderschön geleckt wird. Kim hockt unter ihr und stößt seine Zunge immer mal wieder in sie hinein und leckt immer wieder, mal weicher, mal härter über Perle.

Nun ist es an ihr nicht aufzustöhnen und somit ihre Beobachtungsposition zu verraten. Sie wird von ihrem Mann bedient und schaut dabei um die Ecke den beiden zu. Jenny muss aufpassen, bei diesem Service nicht einzuknicken. Sie steht da, halb vornüber gebeugt, Kim unter ihr und nun steckt er auch noch einen Finger in sie hinein. Seine Zunge an Ihrer Perle, einen Finger in ihr drin. Sie merkt, wie sie geradezu ausläuft, merkt ihre Feuchtigkeit an ihre Bein herunter laufen.

Der Unbekannte indessen richtet sich nun auf und sie kann seinen Schwanz in Gänze sehen. Ein Prachtteil, was sich im Mondlicht zeigt. Dick und groß und die Spitze leicht glänzend. Die Unbekannte streckt ihre Arme nach ihm aus und er rutscht auf sie zu. Dabei findet sein Schwanz wie von selber ihren Eingang und gleitet mit einem kleinen Schmatzen in sie hinein.

Nun spürt auch die Jenny wie ihr Mann von hinten in sie eindringt. Sie ist so geil, sie könnte gleich kommen. Das Paar vor Ihr und Ihr Mann in ihr, hier am einsamen Strand im Mondlicht, mit nichts als den plätschernden Wellen als Geräuschkulisse. Während sie gestossen wird schaut sie dem Paar zu. Sie kann sehen, wie der Schwanz ein und ausfährt, spürt dabei die eigenen Stöße. Nun fühlt sie noch wie ihr Mann um sie greift und die Perle liebkost. Mit Mühe kann sie ein Aufstöhnen unterdrücken - sie möchte ja schließlich nicht entdeckt werden. Vor sich sieht sie ihn immer heftiger stoßen und auch bei ihr es es fast soweit. Ihr Mann streichelt und stößt sie immer heftiger und nur noch wenige Stöße und sie kommt gleichzeitig mit Ihrem Mann und dem Paar am Boden.

Unauffällig ziehen sich die beiden zurück und begeben sich langsam zurück zu Ihrer Finka.

Als sie in den Betten liegen denkt sie über die vergangenen 2 Tage. Wenn das so weitergeht, dann ist ihre Muschi nach diesem Urlaub ganz wund - aber bisher hat es sich gelohnt. Mit einem Lächeln auf den Lippen schläft sie auch schon ein.

Am nächsten Tag beschließen die beiden die Insel ein wenig zu erkunden. Sie fahren also mit einer Karte bewaffnet in ihrem Leihwagen los, kreuz und quer und schauen sich einiges an. So richtig viel an Touris gibt es zum Glück nicht, dafür ist die Insel nicht geschaffen, also noch ein richtiger Insidertip. Sie fahren einen Berg hoch und finden einen berauschenden Blick über die komplette Insel, zwischendrin halten Sie in dem einen oder anderen kleinen Dorf, probieren kulinarische Köstlichkeiten. Sei es luftgetrocknete Pferdesalami, frischen selbstgemachten Schafskäse und und und.

Irgendwann muss auch mal genug sein und sie beschließen ein Picknick zu machen. Nach einiger Zeit finden sie ein ruhiges Plätzchen am Wald und machen ein ausgiebiges Picknick. Mit allem drum und dran. Vollgegessen legen sie sich in die Sonne und ruhen nach dem opulenten Mahl. Nach einiger Zeit merkt Jenny, wie Kim mit seinen Finger zärtlich über ihr Gesicht fährt, wie seine Hände über ihren Körper wandern. Sie bekommt eine Gänsehaut und genießt die Berührungen auf Ihrer Haut. Langsam wandern seine Hände über ihren Oberschenkel und sie merkt die Lust, die sich langsam am Scheitelpunkt ihrer Beine sammelt. Seine Hände wandern unter ihrem Rock immer höher und finden ihre Lippen. Diese füllen sich bereits wieder mit Blut und dazwischen mit Feuchtigkeit. Zu seiner Überraschung merkt er, dass sie keinen Slip an hat. Sprunghaft schwillt sein Schwanz in der Hose und begehrt unbedingt Auslass. Langsam und vorsichtig fährt sein Finger zwischen ihre Lippen und findet ihren Lustpunkt. Dieser kleine und immer scharfe Kitzler möchte doch schon wieder gestreichelt werden. Wie von selbst öffnet sie ihre Beine, so dass er mit seinen Fingern besser auf Erkundigung gehen kann. Er lässt sich nicht lange bitten, legt sich zwischen ihre Beine und macht dass, was ihr am besten gefällt. Er lässt seine Zunge kreisen, mal weich und mal härter. Ab und an fährt seine Zunge in ihr Loch um dann wieder den kleinen Kitzler zu liebkosen. Sie wird bei dieser Behandlung wilder und wilder, die Säfte strömen nur so, dass sie glaubt er müsse gleich ertrinken. Und er macht es ihr wieder so gut und immer fester. Dann spürt sie auch noch einen Finger in sich. Er möchte gar nicht aufhören, macht immer weiter und dann merkt er, dass sie sich nicht mehr bremsen kann und kommt mit einem Aufschrei.

Nun will sie, dass er auch kommt. Sie zieht ihn zu sich und sein Schwanz findet ihre Grotte wie von selbst. es dauert nicht lange und auch er kommt. So ein kleiner Quicky nach dem Essen tut doch gut...

Den Rest des Tages verbringen die beiden damit die Insel weiter zu erkunden, Kaffee zu trinken und einfach den Tag zu genießen.

Als sie am nächsten Tag erwachen, begrüßt sie wieder ein wunderschöner Tag, blauer Himmel und eine warme Sonne. Sie schmiegt sich an ihn und als sie unter der Decke seine Morgenlatte spürt, muss sie wieder grinsen. Aber heute bzw. jetzt ist keine Zeit dazu. Bevor Kim auf dummer Gedanken kommt, springt Jenny auf, verschwindet im Bad und macht sich für den Tag fertig. Denn heute haben die beiden etwas besonderes vor, Sie haben eine kleine Yacht gechartert und wollen ein wenig in Küstennähe das Meer rund um die Insel erkunde. Gerade extra dafür haben sie sich ihre Schnorchelsachen eingepackt. Nachdem sie fertig ist, kommt auch Kim langsam in die Puschen und keine 20 Minuten später sitzen sie im Autp in Richtung Yachthafen. Sie erledigen die Formalitäten für die Yacht, holen noch Zubehör für das Frühstück und begeben sich auf ihr Boot - zumindest ihr Boot für einen Tag. Vorsichtig steuert er das Boot aus dem Hafen und hinter der Kaimauer kann er endlich beschleunigen. Nach ca. 1 Stunde Fahrt haben die beiden eine ruhige und abgelegene Bucht entdeckt und genießen ihr Frühstück auf der Yacht. Nach dem Frühstück wollen Sie nun endlich erkunden, was unter dem Boot zu finden ist. Sie statten sich also mit ihren Schnorchelsachen aus und begeben sich ins Wasser. Dort finden sie die herrlichste Landschaft, bunt mit vielen Wasserpflanzen und Fischen. Er taucht nun noch ein weniger und beim Aufstieg kann er seine Frau von untern betrachten. Diese wunderschönen Formen... und er merkt, wie seine Badehose schon wieder zu eng wird. Er beschließt das Schnorcheln ruhen zu lassen und entledigt sich deshalb der Maske und des Schnorchels. Dann beschließt er die Natur ganz nackt zu genießen. Hier a diesem einsamen Plätzchen wird wohl kaum jemand anderes auftauchen, so dass man ganz ungestört ist. Er springt also ganz nackt wieder ins Wasser. Seine Frau sieht das und macht es ihm gleich nach. Beide tummeln sich nun ganz nackt im Wasser und als er jetzt nun hinter ihr und unter ihr herschwimmt, kann er ihr genau zwischen die Beine schauen. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen und er merkt, wie sein Schwanz anfängt anzuschwellen. Und das hier im Wasser, da darf blos nichts anbeißen. Er schwimmt von hinten zu seiner Frau und umfängt sie mit seinen Armen. Sie kann seine Erregung spüren, spürt seinen harten Schwanz zwischen ihren Beinen und merkt, wie es sie anmacht. Gemeinsam schwimmen sie nun zum einsamen Sandstrand. Kaum dort angekommen fallen sie auch schon übereinander her. Ein tolles und einmaliges Gefühl an einem einsamen Strand zu sein, die Sonne scheint vom Himmel und so komplett frei ohne ein Stück Stoff am Leib und dabei die Erregung des anderen zu spüren. Dieser Sex ist nun leidenschaftlicher und tiefer, als die vorangegangenen Male. Sie lassen sich aufeinander ein und lieben sich ganz intensiv.

Anschließend, bzw. ein wenig später können sie nun gut abreagiert die Schorcheltour fortsetzen und das Unterwasserleben in aller Ruhe und Entspanntheit genießen. Dieser Tag am und im Meer war ein einmaliges Erlebnis und sie werden sicherlich noch lange davon zehren.

Als Jenny am nächsten Morgen aufwacht, merkt sie, dass sie ganz alleine im Bett ist. Sie steht auf und schaut nach ihrem Mann. In der Küche findet sie lediglich einen Zettel, auf dem er hinterlassen hat, dass er eine runde Laufen ist. Nun gut denkt sich Jenny, öffnet die Vorhänge und lässt die Sonne ins Zimmer scheinen. Sie legt sich wieder ins Bett und nimmt ihr Buch zur Hand. In diesem Buch geht es heiß her und während sie liest und sich so in die Geschichte vertieft, merkt sie, wie es sie anmacht. Langsam fangen die Säfte an zu fließen und wie von selbst wandert ihre Hand zu ihrem Schoß. Jenny liegt bäuchlings auf dem Kopfkissen, so dass sie blos ihren Po ein wenig zu heben braucht, um ihre Lustgrotte zu finden. Während sie so liegt und langsam ihren Kitzler streichelt wird ihr immer wärmer unter der Bettdecke. Nach einiger Zeit strampelt sie diese von sich und entblößt sich auch aller anderen überflüssigen Kleidung. Nun liegt Jenny ganz nackt bäuchlings auf ihrem Bett und macht es sich langsam selber. Immer wieder umkreist ihr Finger den Kitzler, gleitet a und an in die Tiefen der Grotte ein und dann bewegt sich ihr Becken rhytmisch auf und ab über ihren Finger. Das Buch läßt sie nicht los und die Stellen werden immer pikanter. Sie bekommt von ihrer Außenwelt nichts mit, merkt nicht wie ihr Mann nach Hause gekommen ist, merkt nicht, dass er im Türrahmen steht und ihr ganz genau zusieht. Kim merkt wie sein Schwanz anschwellt - nein, nicht langsam sondern quasi ad hoc kann er die Härte spüren. Leise entledigt er sich seiner Kleidung und da steht er unter der Tür wie Adam. Sein Rohr steht steil von ihm weg. Während er Jenny dabei zusieht, wie sie ihr Becken immer auf und ab bewegt und ab und an ihre Finger in der nassen Grotte verschwinden sieht, wichst er sich seinen Schwanz - immer schön auf und ab.

Kim merkt, wie seine Jenny langsam auf den Höhepunkt zusteuert, aber so einfach möchte er sie nun nicht kommen lassen. Langsam geht er auf das Bett zu, sie fingert sich nun immer heftiger. Er kniet sich aufs Bett und bevor Jenny realisieren kann was los ist hat Kim seinen Schwanz in Ihrer heißen Höhle vergraben. Jenny stöhnt laut auf - teils aus aus Überraschung, teil aus purer Lust. Kim fängt nun an Jenny zu stoßen, erst langsam und dann immer schneller, während dessen streichelt sie sich ihre Perle, drückt und streichelt immer heftiger und so dauert es nur wenige Stöße, dann ergießt er sich in ihr, während Jenny mit einem kleinen Aufschrei kommt. Erschöpft läßt sich Kim auf Jenny fallen. Man könnte meinen, sie hätten wochenlang keinen Sex mehr gehabt, dabei war es nur wenige Stunden her seit dem letzten Mal.

Die nächsten Tage vergehen wie im Fluge und Jenny und Kim verbringen Ihren Urlaub entspannt und vollkommen harmonisch. Nach den ersten so vollkommen sexuell befriedigenden Tagen wird es erst einmal ruhiger. Man genießt die Sonne, den Strand, das gute Essen und die weite Entfernung zum Job, treibt Sport und lässt es sich einfach gut gehen.

Ein paar Tage später ist Kim mal wieder sportlich unterwegs und als er zurückkommt, ist er alleine zu Hause. Jenny ist irgendwo unterwegs und so geht Kim erst einmal duschen. Während er unter der Dusche steht, das warme Wasser prasselt über seinen Körper, lässt er die eine oder andere Sex-Situation vor seinem inneren Auge Revue passieren und so kommt es, dass sich sein Schwanz langsam aufrichtet und nach kurzer Zeit seine komplette Größe erreicht hat. Wenn man schon mal so weit ist, denkt sich Kim, dann muss man auch etwas dagegen tun. Er lehnt sich mit dem Rücken an die Wand, das Wasser rinnt seinen Körper herunter und er fängt langsam an seinen Schwanz zu wichsen. Immer auf und ab geht die Vorhaut, das warme Wasser perlt über seine pralle Eichel und ergibt noch eine zusätzliche angenehme Reizung. Während Kim nun unter der Dusche sich seiner Lust hingibt kommt nun heute mal zur Abwechslung Jenny überraschend früher nach Hause. Sie öffnet sie Haustür und hört nur das Wasser im Bad rauschen. "Ach", denkt sie sich, "ist Kim vom Sport wieder zurück. Da kann ich ihm gleich mal erzählen, was ich heute erlebt habe". Sie geht Richtung Badezimmer, die Tür ist nur angelehnt und bevor sie die Tür ganz aufmacht, kann Jenny schon Kim unter der Dusche sehen - und was sie dort sieht läßt ihr Herz schneller schlagen. Und das nicht vor Entrüstung, sondern vor Lust - vor einfacher animalischer Geilheit. Sie sieht ihren Mann mit geschlossenen AUgen in der Dusche stehend, den Rücken an die Wand gelehnt, sieht wie er sein strammes Rohr in der rechten Hand hält, sieht wie er auf und ab fährt. Sein Köper ist durch das herunterprasselnde Wasser ganz nass, umspielt seinen muskulösen Oberkörper, seine Linke Hand streichelt über seine harte Brust und immer weiter wichst er sich.

Jenny merkt, wie es sie anmacht merkt wie feucht sie wird. Sie rafft ihr kurzes Kleid hoch und wischt den Slip zur Seite und fährt mit ihrem Finger in ihre Spalte. Ihre kleine Perle hat ebenfalls kurzen Prozess gemacht und reckt sich dem Finger entgegen. Ein wenig öffnet nun Jenny die Tür, lehnt sich gegen den Türrahmen, spreizt soweit es eben im Stehen geht die Beine und reibt sich ihre Perle. Dabei starrt sie unverwandt auf Kim, bzw. auf sein hartes Rohr, Sie merkt, wie sich langsam sein Tempo erhöht und steigert ebenfalls ihre Bewegungen. Lange kann sie es nicht mehr aushalten, so geil macht sie die Situation. Als sie gerade denkt kommen zu müssen öffnet Kim seine Augen. Überrascht und doch lüstern schaut er Jenny direkt an, sieht ihr direkt in die Augen. Er nimmt seine linke Hand von der Brust, beugt den Zeigefinger und winkt sie so zu sich heran. Magisch angezogen komm Jenny näher, entledig sich dabei ihrer Kleidung und kommt zu ihm unter die Dusche. Keinen Moment lassen sich die beiden dabei aus de Augen. Als Jenny bei ihm unter der Dusche steht umgreift Kim ihren Po, hebt sie hoch und lässt sie langsam auf seinen Schaft gleiten.Sie hat seinen Nackn umgriffen und beide stöhnen laut auf.Nun reitet Jenny auf ihm, Kim unterstützt sie dabei, indem seine Hände ihren Po halten. Nach einiger Zeit steigt Jenny wieder ab, dreht sich um und beugt sich leicht vor. Nun dringt Kim von hinten in sie ein und während er sie in langen fließenden Bewegungen stößt, nimmt er die Brause und hält den Strahl gegen ihren Kitzler. Hart und gleichzeitig weich trifft dieser gegen die empfindliche Stelle und nach wenigen Minuten können es beide nicht mehr aushalten und kommen gemeinsam unter der Dusche...

Zum Abschluß seifen sie sich gegenseitig ein und beseitigen alle Spuren der Lust.


author: hengst0815 category: Sie und Er
Sommerurlaub
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