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Sophie, Alexander und der Polizist

...

"Na gut", meinte Sophie, "ich betrachte Sie als entschuldigt. Lassen wir das Blasen und gehen wir gleich in medias res. Meine Muschi wird's nicht stören." Sie hatte Alexander inzwischen weiter entkleidet. Jetzt bedeutete sie ihm, sich hinzulegen. Sie zog ihm ein Kondom über und setzte sich dann, seine Rute durch die Öffnung im Schritt ihres Höschens in sich hinein gleiten lassend, auf seinen Schoß. Gemächlich begann sie ihren Ritt.

Der anfänglich recht weit entfernt scheinende Mähdrescher war überraschend schnell herangekommen. Inzwischen war der Fahrer deutlich auszumachen, und von seiner erhöhten Position aus hatte er sicher einen guten Überblick. Vor dem Feldweg kam das Gefährt zum Stehen, und der Fahrer betrachtete interessiert das Geschehen. Sophie begegnete seinem Blick mit einem trotzigen Grinsen.

Als der Motor verstummte, hatte Alexander den Kopf verdreht um zu schauen, was los war. Aber ehe er etwas sagen konnten, ertönte die Figaro-Ouvertüre erneut. Unwillkürlich griff er wieder nach dem Handy und hörte dem Anrufer zu. "Tut mir leid, ich bin aufgehalten worden", antwortete er. Er ließ sein Becken schneller wippen und zwang Sophie in einen flotten Galopp. "Warten Sie bitte noch 10 oder 15 Minuten, dann müssten wir es geschafft haben." Er beendete das Gespräch, Sophie beschleunigte den Ritt noch einmal kräftig, und binnen Kurzem stöhnte Alexander auf. Ihre Klitoris heftig mit den Fingern bearbeitend ritt Sophie noch zwei Minuten weiter, dann hatte auch sie es geschafft.

"Nun aber anziehen und los!", rief ich. Sophie stand auf, schlüpfte dabei aus ihrem Slip und wischte sich damit die Möse ab. Dann zog sie das Kondom von Alexander Glied, knotete es zu und wickelte es in das Höschen. "Wir wollen doch hier keinen Unrat hinterlassen", empfahl sie, das Päckchen in Alexanders Jackettasche steckend. Eilig schlüpfte sie in ihre Jeans und warf die Bluse über, ohne sie zuzuknöpfen – sie verknotete nur die Seitenteile vor dem Bauch. Dem Mähdrescher-Fahrer warf sie eine verabschiedende Kusshand zu, der warf daraufhin seinen Motor an und ging wieder an die Arbeit.

Alexander wischte sein Gemächt mit einem großen weißen Stofftaschentuch ab, dann zog auch er sich an. Zum Schluss zog er den Reißverschluss seiner Hose sorgfältig hoch. "Das wird kosten", sagte er. Ich sah ihn fragend an. "Ohne Benzin auf der Autobahn, das gibt ein saftiges Bußgeld. Naja – nach dieser Sünde muss ich ja Buße tun."

Sophie stieg wieder hinten ein. Beim Porsche angekommen, hielt ich hinter dem blau blinkenden Polizei-Motorrad. Wir stiegen aus. Der Polizist kam uns entgegen. "Sie wissen schon", sagte er, "dass das ein saftiges Bußgeld gibt?"

"Natürlich!", räumte Alexander ein, "ich bin der Fahrer. Schreiben Sie mir bitte einen Strafzettel." Er nahm den Führerschein aus seinem Portemonnaie und reichte ihn dem Polizisten.

Da wandte Sophie sich mit ihrem schönsten Augenaufschlag an den Beamten. "Es tut mir so leid. Können Sie nicht noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen? Ich bin schuld: Ich habe meinen Freund abgelenkt, deshalb hat er die letzte Tankstelle verpasst."

"Abgelenkt. So, so!", nickte der Polizist mit einem süffisanten Grinsen. "Hmm! Wie Sie das wohl gemacht haben?"

Mir fiel auf, dass Alexanders Hosenschlitz, den er vorhin so sorgfältig zugezogen hatte, jetzt halb offen stand. Etwas Weißes lugte daraus hervor. Sophie, dieses Luder! Sie trat neben den Polizisten, zog seine Hand zu sich heran und presste sie fest gegen ihre Scham: "Das kann ich Ihnen hier jetzt ganz schlecht zeigen, Herr Wachtmeister, aber wenn Sie mit uns da rüberfahren, zu der hohen Eiche, da ginge es."

Zweifelnd schaute der Beamte sie an. "Und was sagt Ihr Freund dazu?", fragte er.

"Wenn es Sie nicht stört, dass er zuschaut, dann hat er nichts dagegen. Und den Herrn, der uns so freundlich geholfen hat", sagte sie, zu mir gewandt, "laden wir am besten auch mit ein."

Der Polizist schaute auf die Uhr. "Nun gut", entgegnete er. "Meine Schicht ist sowieso seit fünf Minuten um – ich bin jetzt also Privatmann. Und als solcher … Steig am besten hinter mir auf. Zwei Kilometer weiter ist eine Baustellen-Ausfahrt, da fahren wir raus."

Sophie schwang sich hinter ihm auf das Motorrad. Aber sie umfasste nicht seine Brust, wie das klassische Klammeräffchen, sondern legte ihre Hände von hinten auf seine Oberschenkel. Ganz oben, mit den Fingern nach innen und den Daumen … Na, na, dachte ich, hoffentlich geht ihm unterwegs keiner ab!

Alexander musste noch das mitgebrachte Benzin einfüllen, dann stiegen wir in unsere Autos. Sobald der Porsche endlich angesprungen war (wegen der leeren Kraftstoffleitung musste Alexander eine Weile orgeln), fuhr der Polizist mit Sophie los, wir hinterher. Nach wenigen Minuten waren wir an 'unserer' Lichtung – nur diesmal auf der anderen Seite, auf dem Feldweg. Der Mähdrescher zog noch immer seine Runden, aber mir schien, dass er bei unserer Ankunft direkten Kurs auf die Lichtung nahm.

Als wir ausgestiegen waren, gingen Sophie und der Polizist schon auf die Bank zu. Alexander und ich setzten uns auf die Baumstämme gegenüber. Sophie ließ sich auf der Bank nieder. "Ich wollte Ihnen ja zeigen, wie ich meinen Freund abgelenkt habe", sagte sie. "Setzen Sie sich hier links neben mich. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen am Steuer."

Der Polizist setzte sich und legte beide Hände in den Schoß.

"So geht das nicht!", stöhnte Sophie. Sie stand auf und ging suchend am Rand der Lichtung entlang. Schließlich fand sie einen geeigneten Stock. Sie brach noch etwas ab, dann stellte sie das Ding vor den Polizisten: "Legen Sie die Hände auf das Lenkrad." Sie setzte sich wieder auf ihren Platz und legte ihre linke Hand in seinen Schritt. Spielte dort ein wenig herum. Selbst unter der dicken Lederkombi war der Effekt zu sehen.

Inzwischen war der Mähdrescher herangekommen und stand wieder jenseits des Feldwegs. Der Fahrer winkte Sophie fröhlich zu, sie winkte ebenso fröhlich zurück und bedeutete ihm, doch herunter zu kommen und sich zu uns auf die Baumstämme zu setzen. Er aber blieb in seiner Kanzel und verfolgte das Weitere aus seiner erhöhten Position, über die geparkten Autos hinweg.

Sophie beugte sich inzwischen zu dem Polizisten hinüber und begann, seine Hose aufzunesteln. Das war nicht ganz einfach, aber schließlich konnte sie ihre Rechte hineinschieben. Der Polizist stöhnte leise und öffnete seinen Gürtel. Jetzt konnte Sophie das steife Ding ein wenig herausziehen. Zärtlich züngelnd leckte sie die Eichel. Der Mann verstärkte seine Bemühungen, die Hose loszuwerden. Schließlich stand er kurzerhand auf, zog Schuhe, Hose und Unterhose aus und setzte sich brav wieder hin, die Hände wieder auf dem 'Lenkrad'.

Sophie bemühte sich sehr, aber irgendwann verlor sie die Geduld. Sie ließ Autosimulation Autosimulation sein, stieß das 'Steuer' beiseite und kniete vor dem Halbnackten nieder. Nun ging es besser, und es dauerte nicht mehr sehr lange, bis der Mann heftig aufstöhnte und losspritzte. Wie die Feuerwehr, dachte ich: Sein Becken zuckte und zuckte, Sophie schluckte und schluckte – trotzdem rann ihr eine Menge Saft aus dem Mund.

Als die krampfartigen Stöße aufgehört hatten, lutschte Sophie noch eine Weile weiter, dann stand sie auf und sagte, auf das immer noch steife Glied des Mannes deutend: "Können Sie noch? Wollen wir jetzt noch ficken, oder wollen wir es lieber auf ein anderes Mal verschieben?"

"Wird es denn ein anders Mal geben?", fragte der Polizist, fast schüchtern. Sophie schaute mich fragend an.

"Ich denke schon, wenn es Sophie gefallen hat. Nicht oft, aber immer mal wieder. – Auch mal mit zwei oder drei Paaren?", schlug ich vor...

Auszug aus dem 1. Band "Sophie" der Reihe "Vögelfreunde" von Reinhardt v. Icken

Erschienen im AMAZON Kindle-Shop)


author: Reinhardt69 category: Sie und Er
Sophie, Alexander und der Polizist
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