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Sophie und der Fensterputzer

… Als ich erwachte, war es heller Tag. Ich schaute an mir herunter und sah, dass meine Decke runtergerutscht war. Nackt und bloß lag ich da. Wohl, weil in meinem Kopf noch die Erinnerungen an die nächtlichen Traum-Orgien rumorten, ließ der Anblick meines nackten Körpers mich mit einer Hand nach meiner Muschi tasten. Damit war ein selbstverstärkender Prozess in Gang gesetzt: Ich schloss die Augen wieder und ertastete die zarten Lippen. Wie unter einem Zwang spaltete ich sie mit den Fingern, schob erst einen, dann zwei hinein. Streichelte die Perle erst zart, dann kräftiger. Ließ schließlich das Streicheln allmählich in eine kräftige Massage übergehen.

Das alles tat ich mit geschlossenen Augen. Doch als ich die Beine anzog, um tiefer in meine Scheide hineinzufingern, da wurde der Drang übermächtig, mir bei meinem Tun zuzuschauen. Ich schlug die Augen auf – und erstarrte:

Draußen vor meinem Fenster hing King Kong!

Aus Äußerste erschrocken schloss ich die Augen wieder, hörte aber nicht auf, mit meiner Möse zu spielen. Nach einer Weile dachte ich, die Erscheinung müsse nun doch sicher verschwunden sein, und öffnete die Augen wieder – aber die Erscheinung war unverändert da. Furchtsam schaute ich genauer hin und sah, dass da ein Metallkorb hing, in dem ein riesiger Schwarzer stand. Er starrte mir fasziniert zwischen die Schenkel und beobachtete, wie ich mich selbst befriedigte. Natürlich hielt ich sofort in meinem Tun inne. Als der Mann erkannte, dass ich ihn bemerkt hatte, ergriff er wieder sein Fensterputzer-Werkzeug und tat, als führe er mit seiner Arbeit fort. Er fuchtelte aber mit dem Wischer relativ ziellos in der Gegend herum, weil er hauptsächlich mich und meine Möse im Auge behielt.

Ich hatte, wie gesagt, blitzartig aufgehört zu masturbieren. Eine Minute vielleicht lag ich starr, wie gebannt. Die angezogenen Schenkel gespreizt, die Finger teils an, teils in meiner Möse. Es muss für einen Mann ein faszinierender Anblick gewesen sein: Ein lebendes Pornobild.

Dann sagte ich mir: Was soll's! 'Er' hatte mich nun mal so, 'dabei', gesehen. Er kannte mich nicht, und wir würden uns niemals wiedersehen. Warum sollte ich also nicht einfach weitermachen? Ich tat es! Ich zog die Schenkel noch höher, schob mir noch mehr Finger noch tiefer in die Möse und masturbierte wieder drauflos. Doch jetzt beobachtete ich weniger mich als 'ihn'. Bisher hatte er sich mit der Linken an der Kante des Korbes festgehalten, die deutlich oberhalb seiner Gürtellinie lag. Jetzt sah ich die Hand nicht mehr – sie war im Korb verschwunden. Sehen konnte ich nicht, was sie dort machte – aber ich konnte es mir denken.

Die bloße Vorstellung, wie er da an seinem sicherlich riesigen Apparat herumfingerte, ließ mich fast explodieren. Aber ich wollte noch nicht - ich wollte ihn weiter reizen. Ich verlangsamte also meine Fingermassage, bewegte aber mein Becken provozierend, 'fickend' auf und ab. Langsam und vorsichtig, und ohne die Bauch- und Pomuskeln groß anzuspannen, damit ich nur ja noch keinen Orgasmus bekam. 'Er' hängte seinen Fensterwischer an einen Haken und führte auch die Rechte nach unten. Nicht direkt, aber an seinen Bewegungen sah ich, dass er seinen Reißverschluss aufzippte.

Den ganzen Abend und die ganze Nacht hindurch hatte ich meine Muschi in Gedanken stets als 'Möse' bezeichnet. Manchmal tue ich das still für mich, um mich scharf zu machen. Das ist dann wie ein bisschen innerlicher 'dirty talk'. Unbewusst, so ganz von selbst, geschieht das aber nur, wenn ich richtig heiß auf einen fremden Schwanz bin."

"Du hast sogar mir gegenüber von deiner 'Möse' gesprochen, was ich von dir überhaupt nicht kenne", warf ich ein, "und mir sogar gesagt, dass es dich darin nach einem fremden Schwanz juckt. Du warst wild entschlossen, mit dem Kandidaten ins Bett zu gehen, wenn kein ganz schwerwiegender Grund dagegensprechen würde."

"Ja, war ich. Und dann diese beiden Reinfälle. Wohl deshalb ritt mich jetzt der Teufel. Oder – besser: Ich wollte vom Teufel geritten werden. Ich konnte einfach nicht mehr anders: Unter meinen Händen wandelte meine Möse sich zur 'Fotze', und als ich immer weitermachte, wurde ICH SELBST zur Fotze! Ich weiß, dass du diesen Ausdruck nicht magst. Wer eine Frau als 'Fotze' bezeichne, der meint damit meist, dass sie zum Ficken gut, aber sonst zu nichts zu gebrauchen ist. Für mich aber bedeutete das Wort hier nichts anderes als eine Frau mit dem unbedingten, großartigen Willen, als solche wahrgenommen. bestaunt und GEFICKT zu werden. Sich dem ABSOLUTEN Fick zu ergeben – dem Fick mit einem Wild-Fremden, einem fremden Wilden. Das schien mir erhaben, geradezu ehrfurchtgebietend. Immer wieder, wie ein Mantra oder wie eine Beschwörung ging es mir durch den Kopf: 'Am Anfang war die Fotze, und die Fotze war in mir, und ich war die Fotze.'"

"Greifst du da nicht ein bisschen hoch?", wollte ich bremsen. "Das klingt für mich fast wie ein Bibelvers."

"Ja vielleicht. Aber so erhaben und so stark habe ich es in diesem Augenblick wirklich empfunden. Ich fühlte mich wie neu geboren, zur Gänze als 'Fotze'. Großartig! Demonstrativ zog ich meine Schamlippen mit beiden Händen auseinander, wie man es von Pornobildern kennt, und ließ 'ihn' in meine Fotze, in MICH hineinschauen. Dann stand ich auf und trat – mit einer Hand weiter meine Klitoris massierend – nahe ans Fenster. Ich schob meine Scham direkt an das Glas, befleckte es mit meinem Sekret. 'Er' betätigte den Knopf einer Fernbedienung, und der Korb fuhr soweit hinunter, dass 'er' meine befingerte Fotze direkt vor Augen hatte. Aber zugleich konnte ich nun von oben in den Korb hineinschauen und sah, wie er seinen riesigen, steifen Schwanz aus der Hose zog und seinerseits zu masturbieren begann.

Mir wurde schwindelig. Vor Müdigkeit und Anstrengung oder vor Lust und Verlangen? Was weiß ich. Jedenfalls versuchte ich, mich an einem Griff festzuhalten, der da gerade zur Hand war. Da merkte ich, dass sich damit das Fenster (anders als in klimatisierten Gebäuden üblich) öffnen ließ. Ohne Zögern öffnete ich es und rief 'ihm' heiser zu: 'Come in and fuck me!' Egal, welche Sprache er sprach: DAS würde er jedenfalls verstehen. Er verstand es, und er ließ es sich nicht zweimal sagen: Er steckte sein Ding wieder ein und fuhr den Korb soweit hoch, dass er bequem zum Fenster einsteigen konnte. Er schickte den Korb gerade noch per Fernbedienung hoch, an den oberen Dach-Rand, dann kam er schon splitternackt auf mich zu. Ich trat zurück, um ihn in seiner ganzen Pracht zu bewundern. Nur die enorme, steife Rute störte das Bild einer wundervollen, muskulösen Statue. Aber für meine Lust war dieses Gerät gerade richtig. Ich nahm ein Kondom und wollte es ihm überrollen, doch er wehrte ab. 'Du gesund?' fragte er, auf mich deutend. Ich nickte. 'Pille?' Ich nickte wieder. Und er, auf sich deutend: 'Andrew, gesund!'

Ich konnte gerade noch auf mich deuten und 'Sophie' sagen, da schob er meine Hand mit dem Kondom beiseite, und dann war er auch schon über mir. Ganz strenggenommen, war es wohl eine Vergewaltigung. Aber ich habe mich kein bisschen gewehrt – im Gegenteil: Ich wollte es ja. Womöglich hätte ich ihn vergewaltigt, wenn er es nicht getan hätte. Und ich genoss es sehr. Es ging endlos – fast kam ich mir vor wie die Bienenkönigin beim Serienvögeln. Erst nach über einer Stunde kam er schließlich doch noch. Ich hatte inzwischen mehrere, teils heftige Orgasmen und sogar eine Ejakulation gehabt, und meine Brüste streichelnd und küssend lag er noch eine Weile halb auf mir, dann duschten wir zusammen.

Bevor Andrew sich anzog sagte er zu meiner Überraschung in fließendem Deutsch: "Darf ich mal eben telefonieren, Sophie?" …

(Auszug aus meinem nächsten Buch "Sophie 3")


author: Reinhardt69 category: Sie und Er
Sophie und der Fensterputzer
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