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17 Tage Einsamkeit an beiden Seiten abgegrenzt von super guten Sex.

Vor drei Wochen musste mein Mann für 14 Tage auf Geschäftsreise. Er reist Regelmäßig für ein oder zwei Wochen für Geschäfte rund um die Welt.

Diesmal hatten wir beide zwei Tage vor den Abflug unsere beiden Terminkalender frei geplant um zusammen zu genießen und dafür zu sorgen das er gut Erholt and die Reise beginnt. Freitagmorgen bin ich noch kurz in meiner Praxis and er hatte noch welche Telefonate. So gegen 11 Uhr haben wir uns im Garten gesetzt und Kaffee getrunken und danach einen Salade Nicoise gegessen mit ein Glass Sancerre dazu. Als wir da im Garten saßen hatten wir bereits der größte Teil unsere Kleidung abgestreift. Dann sind wir ins Schlafzimmer und haben da richtig guten Sex gehabt. Wir haben zwei Tage lang abwechselnd im Schlafzimmer und in der Küche verbracht und eigentlich nur zusammen Sex gemacht und Leckeres gegessen und getrunken. Das war total heiß und befriedigend. Solche intensiven Momente kommen leider nicht oft genug vor in unsere vollen Kalender. Alles zusammen habe ich mich 6 mal Masturbiert in zwei Tage und er 3 mal und wir haben einmal gevögelt und unendlich viel OV gemacht und gekuschelt (für uns beide einen Rekord).

Am Samstagnachmittag steht er plötzlich auf und sagt: ich muss weg sonnst verpasse ich meinen Flieger nach Dubai. Er hat sich geschwind angezogen, wir haben uns noch was geküsst und dann ist er zum Frankfurter Flughafen gefahren. Ich hatte nur eine kurzes Wickelkleid von Diana von Fürstenberg angezogen und keine Unterwäsche denn ich hatte vor zu sofort als er weg war zu baden. Dan bin ich in der Küche gegangen, habe mich einen Espresso gemacht und saß da ganz alleine mit nur ein kurzes Kleid an meinen Körper. Ich war noch so angemacht das ich es mich auf dem Küchenstuhl noch mal selbst gemacht habe und habe mir danach das ursprünglich geplante Bad gelassen. Abends bin ich früh ins Bett und habe da noch was gelesen. Dann hat er mich ein Selfie geschickt als er in der ersten Klasse im Flieger über das Schwarze Meer war. So musste ich mich nochmals fingern während ich die letzten zwei Tage noch mal als Kopfkino abgespielt habe.

Wenn er Unterwegs ist haben wir selten Kontakt wegen Zeitunterschiede und seinen total hektischen Kalender. Am Wochenende, Samstags, es war noch 8 Uhr morgens, bekam ich ein Textbericht von ihm, sein erstes Lebenszeichen seit er abgereist ist, mit die Mitteilung das er recht angemacht war, mit ein Bier auf sein Balkon mit Aussicht aufs Meer saß und vor hatte sich zu Masturbieren und ob ich Lust hatten in der Ferne mit zu machen. So haben wir auf 12.000 km Abstand zusammen masturbiert.

Als er dann zwei Wochen später Heim kam war er von er Reise zu erschöpft für richtigen Sex und hatte nur die Energie, mich vor allem weil ich richtig angemacht war, beim onanieren zu zuschauen. Ich habe es dann für ihm gemacht auf seine Favoriten Weise, ganz langsam mit einem Dildo in meiner Vagina. Danach sind wir eingeschlafen.

Wegen der Zeitumstellung wurde er bereits so gegen 5 wach und ist dann ins Wohnzimmer gegangen um mich nicht zu stören. Wie üblich liest er dann was auf der Sofa. So gegen 7 bin ich dann aufgewacht, habe herrlich aufs Klo uriniert, habe mich in der Küche eine Flasche kalten Sekt und zwei Gläser geholt die auf unserem Bettschrank gestellt und bin nackt zu ihm gegangen. Da haben wir was gekuschelt und geküsst.

Dann habe ich ihm ins Schlafzimmer geführt und auf unser Bett hatte ich ein neues Stück Spielzeug, einen Harnrohrvibrator, für ihm in Geschenkverpackung gelegt. (Vor einigen Monaten hat er mich mal gesagt damit mal experimentieren zu wollen.) Mit reichlich Gleitmittel habe ich den Stab ganz langsam, weil er vibrierte, in seinem Penis eingeführt. Das Gefühl hat ihm wirklich um gehaut er hat gekeucht und geschaudert von vergnügen, eine total neue Erfahrung! Ich hatte bereits öfter meine kleinen Finger in sein Harnröhrchen gesteckt aber die Vibrationen waren für ihm eine total neue Erfahrung. Ich habe ihm dann gesagt den Stab selber fest zu halten und ich fing an seine Hode zu kneten, zuerst ganz zart und allmählich härter, so wie er das immer gerne hat. Zur gleichen Zeit habe ich mit meine andere Hand seinen Eichel abwechselnd zusammen gedrückt und gerieben, alles ganz langsam aber recht Intensiv, manchmal sogar hart. Nach etwa 20 Minuten ist er Buchstäblich Explodiert. Der Sperma hat den Vibrator raus gedrückt und er war total Erschöpft und hat noch Minuten lang geschaudert.

Es war mir klar, der war für eine Weile fix und fertig und ich musste ihm die Zeit gönnen um wieder auf Atem zu kommen. Das war für mich das Signal den Womanizer an zu legen. Ich bekomme zwar keinen Orgasmus mit den Womanizer aber das Gerät beschert mich ein außergewöhnlich und eigenartiges Gefühl im kompletten Unterleib, von Knieen bis Nabel. Außerdem bekomme ich nach eine Weile richtigen Harndrang und muss dann urinieren gehen, obwohl meist nichts raus kommt, diesmal doch weil die Flasche Sekt bereits halb leer war. Das urinieren, wenn ich so aufgeregt bin, beschert mich bereits ein halbwegs orgastisches Gefühl. Die Womanizer Behandlung hat so eine halbe Stunde gedauert und mein Mann war wieder einigermaßen ansprechbar. Mittlerweile war ich so angemacht das es nur noch einen Weg gab, mich selbst bis zum Orgasmus zu fingern weil er mich dabei zugeschaut hat. Ich weiß das macht ihm richtig an und somit fertig für die nächste Runde.

So haben wir eine ganze weile total fertig gelegen ausführlich geküsst und gekuschelt. Der Der Sekt sorgte dafür das wir beide urinieren müssten. Nachdem wir beide unseren Blasen entleert hatten ging es weiter mit abwechselnd lecken, blasen und Zungenküssen. Irgendwann habe ich dann die Initiative genommen ihm Cowgirl zu reiten. Das ist zwar schön aber der totale Hit für mich ist wenn ich auf seinen Penis hocke. So habe ich ihm wieder zu einen explosiven Orgasmus gebracht.

Es war noch ein wenig Sekt in der Flasche und das haben wir dann getrunken während noch was gekuschelt wurde. Ich habe dann ein Bad gelassen für mich und er hat geduscht. Am Nachmittag sind wir zusammen ins Wald und hatten in unserem Rucksack eine Decke mitgenommen. So habe wir nochmals zusammen masturbiert, aber diesmal im Freien. Das war der Abschluss von 17 Tage Einsamkeit an beiden Seiten abgegrenzt von super guten Sex.


author: metaltoys category: Sie und Er
17 Tage Einsamkeit an beiden Seiten abgegrenzt von super guten Sex.
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