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Teil 2 Meine junge Nachbarin

Teil 2 Meine junge Nachbarin

Meine junge Nachbarin, Ich nenne Sie mal Maria, Ihr richtiger Name ist anders, kam jetzt fast jeden Tag zu mir hoch in meine Wohnung, Sie hat sich auch langsam dran gewöhnt das Ich keine Sachen anhabe und Nackt bin.

Meistens kam Maria schon zum Frühstück zu mir hoch wenn Ihr Verlobter schon auf Arbeit war, wir haben uns immer schöne Tage gemacht.

Eines morgens kam Maria hoch zu mir und klagte über starke Schulterschmerzen, Ich sagte, soll Ich deine Schulter Massieren, dann leg Dich auf mein Bett, aber zieh vorher dein T Shirt und deine Straßenhose aus.

Sie zog ihr T Shirt und ihre Hose aus und legte sich nur noch mit einem BH und String bekleidet in mein Bett, der String war vorn nur aus Spitze und so schmal das er nur ihre Schamlippen verdeckte und hinten war er nur ein dünner Strick, Ich machte ihren BH auf und sagte der stört nur beim Massieren, bei dem Anblick fing mein Schwanz schon an zu Wachsen und Ich wurde langsam Geil.

Dann nahm Ich mir mein Massageöl und setzte mich auf ihre Oberschenkel, mein Schwanz lag genau auf ihrer Arschritze und ihren String, der nur ein dünner Strick war, Ich machte mir Massageöl auf meine Hand, damit es sich schon erwärmen kann und fing an Maria zu Massieren. Ich Massierte ihre Schultern und ihren Rücken bis runter zu ihren Geilen Arsch, dabei strich Ich auch seitlich an ihren Brüsten entlang, dabei bekam Sie immer eine Gänsehaut und mein Schwanz rutschte dabei auch in ihrer Arschritze hin und her, dabei kamen schon die ersten Tropfen Vorsaft aus meinen Schwanz und nästen die ganze Arschritze und den String der hinten nur ein strich war ein.

Ich schob nun meinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel und machte mit meinen Schwanz Fickbewegungen, dabei spreizte Maria etwas ihre Beine, so konnte Ich meinen Schwanz immer bis zu ihrer Möse schieben und dabei massierte Ich ihre Titten von der Seite und spürte das ihre Nippel immer steifer wurden und mein Schwanz auch.

Ich fing auch an ihr Geiles Hinterteil zu Massieren und schob auch meine Hand immer wieder durch ihre Arschritze bis runter zu ihrer Möse und lies meine Finger immer wieder über ihre Schamlippen streichen und Maria fing an leicht zu Stöhnen, dabei spürte Ich auch wie Feucht Maria schon an ihrer Möse war.

Jetzt sagte Ich zu Maria, sie soll sich umdrehen damit Ich Sie auch von vorne weiter Massieren kann, Sie drehte sich um und legte ihren BH weg der ja schon auf war zur Seite und Ich setzte mich wieder auf ihre Oberschenkel und sah das ihr String der nur aus ganz feiner Spitze war und gerade ihre Schamlippen verdeckte, schon sehr durchsichtig war durch die Feuchtigkeit die ihre Möse schon absonderte, bei dem Anblick wurde meine Schwanz immer steifer und aus meinen Schwanz floß immer mehr Vorsaft auf ihren Schamhügel und den String, so das das Stück Spitze im Prinzip durchsichtig war und Ich genau ihre Schamlippen sehen konnte, nun sah Ich ihre Geilen Titten mit ihren steifen Nippeln.

Ich begann ihre Titten zu Massieren und zwirbelte ihre Nippel die wurden dabei immer steifer, Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss es wie Ich ihre Titten Massiere, Ich beugte mich nach vorne und Saugte abwechselnd an ihren steifen Nippeln dabei fing Sie an zu Stöhnen und drückte meinen Kopf auf ihre Brust und Ich Leckte und Saugte an ihren steifen Nippeln, dann ging Ich mit meinen Kopf weiter hoch und wir Küssten uns ganz Leidenschaftlich, dabei schob Ich meinen Schwanz immer wieder zwischen ihren Schamlippen und dem String.

Maria hob immer ihr Hinterteil an wenn mein Schwanz an ihren Schamlippen entlang streifte und wir uns dabei immer noch leidenschaftliche Zungenküsse gaben, Maria wurde immer Geiler und sagte zu mir, komm Leck mich, Du weist das Ich das mag.

Nichts lieber als das, Ich zog ihr den String aus der schon ganz Feucht war von ihrem Mösensaft und und legte mich zwischen ihre Beine und Leckte mit meiner Zunge an den Innenseiten ihrer Oberschenkel bis hoch zu ihren Schamlippen, dabei spreizte sie ihre Beine immer mehr,

mit meinen Fingern öffnete Ich ihre äußeren Schamlippen und Leckte ganz zärtlich ihre Möse, Ich ließ meine Zunge in ihrer Möse kreisen und Leckte auch über ihren Kitzler, dabei stöhnte Maria immer auf.

Ihr Mösensaft schmeckte köstlich und Ich ließ meine Zunge weiter in ihrer Möse kreisen und schob dabei erst einen Finger in ihre Möse und dann noch einen zweiten und begann ihren G Punkt zu massieren, dabei sonderte Maria immer mehr Mösensaft ab den Ich mir auch schmecken ließ.

Mit ihren Händen drückte Maria meinen Kopf immer mehr auf ihre Möse und ihr stöhnen wurde immer Lauter, Ich spürte das Maria nicht mehr lange braucht bis sie ihren ersten Orgasmus bekommt.

Ich Leckte und Saugte an ihrem Kitzler und Fickte Maria mit meinen Fingern in ihrer Möse dabei drückte Sie meinen Kopf so sehr auf ihr Schambein und drückte ihre Oberschenkel zusammen so das Ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte und mit einem Lauten Schrei kam Maria zu ihrem ersten Orgasmus, dabei überschwemmte sie mein Gesicht mit ihrem Mösensaft, so kam es aus ihrer Möse geschossen.

Ihre Schreie müssen auch die Nachbarn gehört haben, so Laut war Maria bei ihrem Orgasmus.

Ich Leckte weiter ihre Möse bis runter zu ihrer Rosette und ließ mir den Mösensaft schmecken der bis runter zu ihrer Rosette gelaufen war, mit einer Hand Massierte Ich Maria ihre Titten und zwirbelte ihre steifen Nippel und mit der anderen Hand Fingerte Ich weiter ihre Möse und ihren G Punkt.

Mein Gesicht und meine Hand war ganz Nass von ihrem Mösensaft so kam er aus ihrer Möse gespritzt.

Ich wusste ja wie gerne Maria sich Lecken lässt und so Leckte Ich sie weiter, Ich wollte ja das Maria noch einen zweiten Orgasmus bekommt.

Maria fing schon wieder an leicht zu Stöhnen und drückte meinen Kopf schon wieder mit ihren Händen auf ihr Möse und Ich lies meine Zunge in ihrer Möse kreisen und Leckte und Saugte auch an ihrem Kitzler und dabei Fingerte Ich mit meinen Fingern ihren G Punkt, Ich spürte das es bei Maria nicht mehr lange dauern kann bis sie ihren nächsten Orgasmus bekommt und wieder drückte sie ihre Oberschenkel zusammen so das Ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte und mit einem Lauten Schrei bekam Maria ihren nächsten Orgasmus.

Dabei zitterte Maria am ganzen Körper und spritzte mir ihren Mösensaft auf mein Gesicht und auch in meinen Mund so kam ihr Mösensaft rausgespritzt, ein teil lief auch ihrer Arschrize runter bis auf mein Bett wo sich schon ein großer Fleck gebildet hatte, Ich Leckte so viel von ihrem Mösensaft wie Ich konnte und Leckte dabei auch ihre Arschrize runter bis zu ihrer Rosette, was ihr auch sehr gefiel den Maria spreizte wieder ihre Beine und so lies Ich meine Zunge auch über ihre Rosette kreisen .

Nun wollte Ich aber auch zu meinen Recht kommen und ging mit meinen Kopf wieder hoch bis zu ihren Busen und saugte mich an ihren steifen Nippeln fest und schob dabei meinen steifen Schwanz immer wieder an ihren Schamlippen entlang.

Maria nahm jetzt meinen Schwanz in ihre Hand und Wichste ihn leicht, was mich leicht stöhnen lies und setzte ihn an ihren Möseneingang, mein Schwanz flutschte wie von selbst bis zum Anschlag in ihre Möse, so nass war sie von ihrem Mösensaft.

Ich fing langsam an Maria zu Ficken, Ich zog meinen Schwanz immer wieder bis zur Eichel aus ihrer Möse um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihre Möse zu schieben dabei schlug mein Sack immer auf ihren Geilen Arsch, so Fickte Ich Maria eine ganze weile, dabei gaben wir uns immer wieder Geile Zungenküsse.

Nachdem Ich Maria schon 10 Minuten gefickt habe steigerte Ich mein Tempo und Maria schlang ihre Beine hinter meinen Rücken und drückte sie auf meinen Po und zog mich immer mehr in ihre Möse, das war für mich das Zeichen das Maria wieder kurz vor ihrem nächsten Orgasmus war und so war es auch, Maria schrie das ganze Haus zusammen so Laut kam sie bei ihrem Orgasmus, jetzt brauchte Ich mich auch nicht mehr zurück zu halten, Ich Fickte Maria immer schneller und schon spürte Ich wie meine Sahne aus den Eiern hoch in meinen steifen Schwanz kam und spritzte in mehreren Schüben Maria meine Sahne tief in ihre Möse bis zu ihrer Gebärmutter.

Ich verschränkte meine Arme um Marie und wir Küssten uns, erschöpft drehten wir uns auf die Seite, mein Schwanz steckte immer noch in ihrer Möse den sie drückte mit ihren Beinen immer noch auf meinen Po.

Mit einer Hand streichelte Ich Maria am Rücken runter bis zu ihrem Po und in ihre Arschritze, Maria kuschelte sich an mich und schnurrte wie eine kleine Katze.

Ich nahm meine Bettdecke und deckte uns zu und dabei hatte Ich immer noch meinen Schwanz in ihrer Möse der aber schon kleiner wurde und Ich merkte wie meine Sahne langsam aus ihrer Möse lief, so sind wir auch erst mal eingeschlafen.

Alles was Ich hier schreibe ist auch genau so passiert und so habe Ich das auch erlebt.

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author: wandersmann2 category: Sie und Er
Teil 2 Meine junge Nachbarin
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KOMMENTARE

Kommentar von seide1999 am 17.02.2018 11:34
super gut erzählt. Ich kann das gut nachvollziehen, denn meine Frau lässt sich von unserem Nachbarn auch immer das Genick u. die Schultern massieren und kommt immer total zufrieden nach Hause. Natürlich behandelt er nicht nur die Schultern und den Nacken sondern ihre großen Titten und ihre heiße Ehemuschi.
Ihr tut es sehr gut. also soll es so sein. Toll, dass es Nachbarn und Männer wie dich gibt

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