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Ü-30-Party: Allein zu Haus

Lars zog sich an, umarmte und küsste sie und ging zur Tür hinaus. Er konnte es sich aber nicht verkneifen, einen Kuss auf ihren Brustwarzen zu hinterlassen, denn sie war immer noch nackt. Sie ließ ihn gewähren - mit dem vorwurfsvoll-schelmischen Blick, den er so liebte und der so viel über sie und ihre Art, Sex zu haben, aussagte.

Diana blieb noch lange an der Tür stehen, bevor sie sich umdrehte. Bei dem großen Spiegel im Flur blieb sie stehen. Sonst huschte sie schnell daran vorbei, sie sah sich nicht gerne im Spiegel. Zu viele blöde Bemerkungen über ihre Figut hatte sie schon über sich ergehen lassen. Von Männern und Frauen. Doch sie blieb stehen. Sie hatte noch die Worte im Ohr, die Lars ihr beim Abschied zugeflüstert hatte: „Auf Wiedersehen, du schöne Frau!“.

Stimmte das?

Sie blieb lange vor dem Spiegel stehen und betrachtete sich von unten nach oben. Ihre Beine gefielen ihr schon immer ganz gut, damit war sie einigermaßen zufrieden. Aber sonst?

Sie fand ihre Hüften zu breit. Aber nackt, wie sie war, ergab das doch eine sehr schöne runde Kurve bis zu ihrer Taille.

Taille?

Die Falte in ihrer Taille hatte sie immer geärgert. Aber genau da hatte Lars sie immer am liebsten angefasst, und sie spürte manchmal sogar seine beginnende Erregung, wenn er dicht hinter ihr stand und seine Hand von dort aus zum Bauchnabel wanderte.

Ja, der Bauch.

Natürlich hatte sie einen Bauch. Aber Lars hatte das Gefühl, von ihr umschlungen zu werden, als er auf ihr lag und seinen Oberkörper sanft an ihren drückte, bevor er noch tiefer in sie eindrang.

Sie fuhr sanft mit ihrer Hand über die Bauchwölbung, als sie daran dachte. Am tiefsten Punkt wollte sie am liebsten mit der Hand nach unten wandern, zwischen ihre Beine, denn sie spürte dort einen kleinen feuchten Schub.

Sie ließ die Hände fallen.

Ihre Oberarme waren nur teilweise zu sehen. Oberhalb ihres Ellbogens schoben sich ihre Brüste ins Blickfeld. Zwei sanfte, runde Bögen führten von ihrem Brustbein bis zu ihren Schultern.

Sie nahm ihr Handy, das auf der Kommode neben dem Spiegel lag, und hob mit ihrem Unterarm ihre beiden Brüste etwas an. Ihre Brustwarzen berührten nun fast den Spiegel. Ihren Mund formte sie zu einem Kuss. Eine Strähne ihrer langen schwarzen Haare ließ sie vor ihr Gesicht fallen und setzte den Blick auf, den Lars richtigerweise als Aufforderung zum Sex interpretiert hatte. Sie wusste vorher gar nicht, wie gut sie diesen Blick beherrschte.

Das Selfie schickte sie an ihn.

Als sie die Nachricht gesendet hatte, spürte sie wieder, dass sie feucht geworden war.


author: reynaert category: Sie und Er
Ü-30-Party: Allein zu Haus
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