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Winterferien

Winterferien

Karin saß nach langem Tag in der Schule noch ein wenig auf der Couch. Heute hatte so eine kleine Rotznase in der Schule Buttersäure in den Flur gekippt . Alles stank, einige Schüler wurde schlecht und die Eltern stellten Strafanzeige gegen Unbekannt. Und Mittendrin Karin, die gute Seele aus dem Sekretariat. Ein Tag voller Chaos, alles war wie ein Hühnerstall voller panischer Hühner, weil der Fuchs außen herumschlich.

„Ich weiß auch nicht, warum Du nicht mehr machst in der Schule“.

Karin schaute irritiert, was denn Horst ihr Mann jetzt schon wieder von ihr wollte.

Aber er schimpfte mit ihrem jüngsten Sohn Max, der dann zurückschoss. Türen knallten und dann dröhnte laut Gangstarap aus dem Zimmer. Der ältere Sohn war in seinem Zimmer und machte mehr oder weniger sein Ding. Zu beiden Söhnen hatte Horst keinen guten Draht.

„Ich weiß auch nicht was ich noch mit ihm machen soll.“

„Na ich wüsste schon was.“

„Was denn, Karin?“

Karin drückte sich auf der Couch hoch, zog sich die Decke nach, so dass Horst nicht ihre Brust sehen konnte. Über 10 Jahre hatte er nichts von ihr gewollt und jetzt wollte sie nicht mehr.

„Na, wie wäre es mit einem Vater Sohn Wochenende oder besser Vater Söhne Wochenende.“

„Wie das?“

Karin verdrehte die Augen. Alles musste sie alleine machen, alles ihm erklären. Ihr kam es vor als wäre Horst ihr dritter Junge. Ihr Riesenbaby. Sie wollte weg von Horst, aber die Finanzen, die Kinder und alles hinderten sie dran.

„Es sind jetzt bald Winterferien, Horst.“ Karin hielt inne und wartete auf seine Reaktionen.

Nichts.

Sie atmete tief ein.

„Nun, Du buchst schön ein Haus an der See und fährst mit ihnen ein paar Tage dorthin. Das tut Euch gut und bringt ein wenig die Spannung raus. Ein Vater und Söhne Wochenende um einfach neu anzufangen und eine gute Zeit zu haben“

Er wollte gerade Luft holen um zu antworten ob sie denn mitwolle.

„Und nein, das machst Du ohne mich und Du schaffst das auch ohne mich. Und ja es geht auch ohne Führerschein.“

Seit vielen Jahren wollte sie, dass Horst den Führerschein nachholte. Aber vergebens. Immer musste sie fahren, keiner der mal fahren konnte; Auch jetzt war noch nichts in Sicht. Sie hatte einfach keine Lust mehr Taxi zu spielen. Und sie hatte keinen Bock mehr auf Horst.

„Buch mit der Bahn ein Ostseeticket. Hin und zurück nur 44€ pro Person. Das ist günstiger als mit dem Auto wenn man Sprit und Verschleiß einkalkuliert. Und so ist es ein Vater Söhne Wochenende“

„Na meinst Du?“

„Aber sicher,“ antwortete Karin. „meine das ich das auch so. Das hättest Du auch schon früher machen sollen als die Jungs kleiner waren, wenn Du Eier in den Hosen gehabt hättest.“

„Jetzt wirst Du gemein, Karin.“

„Ist doch so und mich hast Du auch nicht mehr angefasst.“

Horst kam auf Karin zu und legte seine Hand auf ihre Schulter.

„Lass das, ich habe keine Lust.“

Karin zog die Decke noch höher , so dass sie 100 % blickdicht war.

Horst zog seine Hand zurück und kam zum Thema zurück. „Und kommst Du nicht mit?“

„Jetzt geht das wieder los,“ sprach Karin zu sich selbst. Dann wandte sie sich Horst zu.

„Nein, es ist ein Vater Söhne Trip und ich bin mal froh einfach Ruhe zu haben.“

Karin erzählte ihm nochmals von dem Stress in der Schule. Der ganze Scheiß machte ihr deutlich, dass sie einfach mal ein paar Tage alleine brauchen würde.

Horst nickte, ging an die Küche und machte den Rechner an.

Karin atmete auf und hatte erstmal wieder Ruhe vor ihrem Alten.

„Fünf Tage in den Winterferien nur 250,-€. Komplett. Direkt am Meer in Warnemünde und man ist dort mit dem Zug direkt da.“ Schrie Horst aus der Küche.

„Super, das ist doch toll und das wird Dich, Horst, mit den Jungs auf eine gute Ebene bringen.

Karin kannte ihren Horst, und buchte das Haus am Meer, das Ostseeticket, suchte noch ein paar coole Restaurants und Kneipen raus und dazu viele Freizeitmöglichkeiten, bevor er es vergisst.

Danach legte sich ins Bett und wartete ob er nachkam. Dann zog sie ihr Schlafzeug aus, machte Bilder von ihren Riesentitten, ihrer rasierten Pussy und schickte die Bilder an Sven, ihrem Lover, der er ihr gut besorgte.

„Mein Mann ist über die Winterferien mit seinen Söhnen in Warnemünde und ich habe sturmfreie Bude.“

Wenige Minuten später summte das Handy und sie sah das Bild von Sven und die Nachtricht:

„ Ich will Dich Baby, ich will Dich endlich wieder geil durchficken.“

„Und das sollst Du auch Schatz,“ Karin strich sich über ihre Brust und sie merke wie sie leicht feucht wurde bei dem Gedanken.

Sven pochte sein Herz. Schon seit Jahren hatte er keinen Sex mehr mit seiner Frau. Er hatte sich auch schon von ihr getrennt, aber wegen der gemeinsamen 14 jährigen Tochter und der finanziellen Situation ging es nicht. Sie hatten sie außerdem ein Haus gekauft und ihre Tochter sollte es mal bekommen. Bei Trennung müsste es verkauft werden und nur die Sparkasse hätte ein lachendes Auge.

Ähnlich war es ja mit Karin. Ihr Mann Horst hatte sie viele Jahre nicht angerührt. Selbstzweifel kamen auf, ob es an ihr läge und die Sache mit Sven zeigte ihr, dass es nicht so war. Alleine das unglückliche Ausweichen auf Hotels, das nicht wirklich fallen lassen können, das war doof, da man sich nicht privat besuchen konnte.

Von daher war das Angebot von Karin wie ein kleines Wunder und er überlegtes sich, was er machen sollte.

„Ich muss ein paar Tage in den Winterferien weg,“ sagte er zu Stefanie, der Mutter seiner Tochter die interessenlos am Küchentisch saß und mit ihrem Handy spielte. Sie schaute auf .

„Wie jetzt?“

„Naja, ich mache eine Weiterbildung, ein Trainingsseminar.“

Stefanie blickte auf, stutzte und wirkte leicht irritiert.

„Will im Herbst die Zusatzprüfung machen und es gibt von meinem Arbeitgeber die Möglichkeit sich schon mal ein wenig drauf vorzubereiten.“

„Das verstehe ich. Leni ist eh bei ihren Freundinnen. Sonst wäre es doof“

Er nahm sich eine Tasse aus dem Schrank und ging zum Kaffeevollautomaten, den sie sich letztes Jahr geleistet hatten. Stefanie rückte zur Seite und war wieder in ihrem Handy vertieft.

Der doppelte Espresso rasselte in die Tasse und Sven milderte ihn mit etwas Milch und Zucker ab. Dann ging er zurück in sein Zimmer, da beide schon seit vielen Jahren getrennt schliefen.

…..

Es summte in Karins Smartphone. Nachricht von Sven. Er hatte drei Tage Zeit bei ihr in den Winterferien zu sein und erklärte den Plan.

Perfekt. Karin rieb sich ihre Hände.

…..

Karin war inzwischen am Hauptbahnhof mit ihren drei Männern angekommen.

„Und schickt mir mal ein paar Bilder von Eurem Haus in Warnemünde und dem Meer.“

„Klar machen wir Mutti,“ antwortete der Jüngste.

Die drei drückten sie und Horst wollte auf ihren Mund küssen. Sie drehte schnell zur Seite und bot ihm nur die Wange an. Horst hielt kurz inne und war dann damit zufrieden. Die Tür ihres Wagens fiel zu. Karin schaute in den Rückspiegel. Sie winkten noch kurz und dann gingen Horst mit beiden Söhnen in den großen und modernen Bahnhof. Um 12.00 ging der Zug, und um 15.00 Uhr würden sie da sein. Nur drei Stunden und das günstiger und schneller als mit dem Auto. Von dort waren es noch 10 Minuten Fußweg bis zu ihrem Häuschen und sie freute sich darüber, dass sie endlich mal Zeit für sich hatte.

Es war gut für Horst endlich mal was mit seinen Jungs zu machen. Sich neu als Vater zu positionieren. Und es war gut für die Jungs, die auch ihren Vater brauchen um besser als werdende Männer geerdet zu sein.

Karin fuhr nach Hause und es war ein Kribbeln in der Luft, wie ganz früher, wenn sie als Kind in Urlaub fuhr. Sie hatte etwas total Vebotenes vor, aber auch was total Geiles. Ich Lover würde zu ihr kommen und sie richtig auf dem Ehebett ficken.

Karin wollte von Sven auf dem Ehebett gefickt werden, den Sex mit Horst vergessen und die Gedanken mit Sven überschreiben.

Sie schloss die Tür auf, hing ihren Mantel and die Garderobe und ging ins Bad.

Dort schaute sie sich an uns sah ein gutaussehendes Gesicht mit dem Körper einer Mutter die zwei Kinder geboren hat.

Sie strich sich über ihren Busen und lächelte. Sven stand drauf. Er liebte sie. Und sie wurde fast verrückt und total willig wenn er an ihren Nippeln drehte. Außerdem liebte er ihren Hintern. Persönlich fand sie ihn etwas zu dick, aber Sven stand drauf.

Karin zog ihre Kleider aus, ließ sich Wasser in die Wanne und stieg hinein. Sie wollte sauber sein für Sven. Das Duftschaumbad entspannte und sie strich sich über ihre frischrasierte Pussy.

Die Badelotion war PH neutral und sie schäumte sich damit ihre Riesenbrüste ein. Sie waren so riesig, dass dann, wenn sie sie zusammendrückte, Sven sein Schwanz schön durchflutschen konnte. Sie griff das Deoroller und seifte ihn ein. Dann drückte sie ihn zwischen ihre Titten. Das Deo verschwand zwischen die Brüste und Sven sein Schwanz würde dort dann auch tief durchgleiten und viel Fickfläche haben.

Ihre Finger glitten tiefer, voll mit warmem Schaum und erreichten ihre Muschi. Leicht fuhr sie sich mit den Fingern zwischen den Schamlippen, brachte die Seife zum Schäumen und wusch sie sich dann wieder unter dem Wasser ab. Sie nahm den Deoroller und führte ihn leicht in ihre von Horst nicht mehr gefickte Pussy ein. Sie schloss die Augen. Bald würde Sven seinen Deoroller in sie einführen, den Schwanz des Mannes der eigentlich schon längst ihr Mann war. Sven

….

Sven hatte seinen kleinen Rollkoffer gepackt, und drückte seine Tochter Leni.

„Und mach keinen Quatsch Leni.“ Sie erwiderte entrüstet, dass sie doch sowas nicht macht. Ein Küsschen auf die Wange und dann verschwand sie wieder in ihrem Zimmer

Er winkte noch Stefanie zu die zurück winkte um danach wieder in ihrem Handy zu daddeln.

Die Tür viel ins Schloss und er stieg die Treppen herunter. Die Haustür viel ins Schloss. Er ging bis zur nächsten U-bahn, und stieg die Treppen herunter, während er checkte, ob er sein S Bahnticket bei sich hatte. Alles klar, war dort wo es sein sollte. Sein Herz pochte. Er war nervös. Wie würde er sein als Mann? Als Karins Mann? Würde er nervös sein?

„Es sind drei Tage und Du darfst am Anfang nervös sein,“ sagte er zu sich, strich sich durch die Haare. Aber er würde dann zur Ruhe kommen, sie hatten Zeit, alle Zeit der Welt

Die Ubahn fuhr ein und er setzte sich auf eine freie Viererbank. Er war bereit. Er war bereit für Karin, seine Geliebte, seine Affäire und wer weiß was noch draus werden würde.

….

Karin wusch sich zu ende, stieg aus der Badewanne und cremte ihren Körper ein. Sie wollte noch unwiderstehlicher sein als sie es jetzt schon für Sven war. Sie überlegte, ob sie ihren BH anziehen soll und entschied sich es nicht zu tun. Einfach darüber den Pulli. Dann nahm sie ein paar Nylons, zog sich ihren Lieblingsrock an und ließ das Höschen aus. Ein paar schicke High Heels und fertig. Keiner würde es mitbekommen, ausser Sven und sie wollte ihm zeigen, dass sie bereit war. Bereit genommen zu werden.

Das Telefon klingelte. Es war 15 Uhr und auf dem Display stand „Horst“.

„Und seid ihr gut angekommen?“, fragte Karin ihren Mann.

„Ja, wollte nur kurz sagen das es hier toll ist. Die Wohnung ist super und wir bummeln mal am Strand entlang und am Abend geht es dann in ein uriges Restaurant.“

„Super Horst, total klasse dass Du das gemacht hast, wie sieht denn Dein Appartement aus und der Strand?“

„Habe Dir schon über Whatsapp geschickt. Melde mich dann mal morgen wieder.“

„Ja mach das.“

Sie hörte das Klicken im Handy und legte auf.

Karin öffnete die Whatsapp. Sie sah Horst mit ihren beiden Söhnen in einem geräumigen Appartement und wie sie vor einer Düne standen. Warm eingepackt aber glücklich.

„Puh“, Karin atmete erleichtert aus. Sie waren tatsächlich da und es konnte losgehen.

….

Sven war inzwischen aus der Ubahn ausgestiegen. Er schaute auf sein Handy und ließ sich anzeigen wo er hingehen musste.

Nur noch wenige Meter und er stand vor ihrer Haustür. Er klingelte an und es summte bei Karin . Sie ging zum Hörer und sagte „Bitte?“

„Ich bins Sven,“ hörte sie und drückte auf den Summer, sie lehnte die Tür an und wartete.

Vor ihr stander. Endlich. Er hatte einen kleinen Blumenstrauß mitgebracht und zog den kleinen Koffer in den Flur.

„Mach schnell die Tür zu, sagte Karin leise und er tat es dann hastig. Er legte die Blumen auf das Schuhschränkchen, stellte den Koffer ab und nahm seine Karin in den Arm. Sie küssten sich und er umfasste sie. Seine Taille berührte ihre und sein Herz raste. Endlich war es soweit.

Sven spürte wie sich Karin´s Busen an seinen Oberkörper drückte, so prall und er sah das ihre Nippel hart waren und durch den Stoff schimmerten. Er ließ seine Hand tiefer wandern. Die Hand wanderte über ihren Hintern und streifte die Nylons. Unter dem Rock schien sie nix anzuhaben.

„Ich bin sowas von heiß auf Dich,“ hauchte Sven Karin ins Ohr.

„Und ich erstmal,“ erwiderte Karin und ließ ihre Hand über die ausgebeulte Hose wandern. Sein Schwanz war hart und sie konnte deutlich die Konturen spüren.

„Na was haben wir denn da? Karin lachte und löste sich von Sven, atmeten tief durch und sie nahm die Blumen.

„Ich kümmere mich aber erstmal um die armen Blümchen."

Sie holte die alte Vase vom Schrank, füllte Wasser hinein packte dann die Blumen hinein.

Dann nahm Karin seine Hand und führte ihn ins Wohnzimmer. Es lief ihre Lieblingsmusik und auf dem Tisch stand eine Flasche roter Wein.

Sie goss beiden ein und lächelte.

„Auf uns,“ erwiderte Sven und sie schauten sich dabei in die Augen.

Der Wein war süß und schwer und sie merkte wie sich bei ihr und Sven die Spannung löste. Sven nahm sie in den Arm und sie legte ihren Kopf auf seine Schulter. Sie roch ihn, sein Parfüm und wollte ihn. Ihre Lippen berührten sich, und sie genoss den ersten Kuss in ihrer Wohnung. Svens Hand lag auf ihrer Taille, sie spürte wie sie tiefer rutschte und er ließ sie auf den Nylons liegen und rutschte dann leicht unter ihren Rock.

Karins Beine spreizten sich automatisch. Sie spürte seine Hand weiter rutschen, und dachte „Oh Gott, ich laufe aus“, als sie höher rutschten und Ihre Pussy berührte.

Sie hielt den Atem an.

Karin ließ ihre Hände an ihm herunterwandern bis sie auf den Gürtel zur Ruhe kamen. Sie öffnete die Schnalle und dann den Jeansknopf. Sie glitt unter seine Boxershort und spürte seinen Schwanz. Er war hart und zuckte, wuchs und war bereit.

Sie öffnete den Gürtelklipp und dann den Jeansknopf.

„Na so ist es doch bequemer, oder?“

Karin stand auf, ging vor Sven auf die Knie und zog ihm ganz die Jeans herunter, dann die Boxershort, so das sein Schwanz steif und hart nach oben schnellte.

Karin umfasste Sven seinen Harten und ihre Zunge kam zwischen den blutroten Lippen hervor und berührte die Schwanzspitze.

„Na gefällt Dir das?“

Sven stammelte kurz etwas von ja und dann sah er wie Karin ihre Lippen über ihn zog. Der rote Lippenstift färbte seinen Schwanz ein, er spürte den Sog von Karins Mund und wie er noch größer wurde.

Karin wichste ihn.

"Nun, ich bin jetzt die Frau die sich um Dich kümmert.

Dann blies sie ihn weiter. Er fasste ihren Kopf und drückte sich noch tiefer in sie rein.

„Ich halt das nicht mehr aus,“ stammelte Sven.

„Na dann komm mit.“

Karin nahm Svens Hand und führte ihn in ihr Schlafzimmer.

Sie legte sich auf ihr Ehebett, zog den Rock hoch und spreizte die Beine. Das leichte Rosa ihrer offenen Pussy glänztet unter der Lampe und lud Sven deutlich ein. Die Bluse wurde hochgeschoben, so das Sven überall dran konnte.

Er legte sich neben sie, zog die Boxershort aus und sie küssten sich. Ihr Herz pochte und sie schien fast auszulaufen. Seine Hände glitten an ihren Beinen hoch, streifte die Innenseite ihrer Oberschenkel fuhr weiter über den Bauch und berührten ihre Brüste.

„Oh ja, nimm sie“, hauchte Karin und er drehte die Nippel leicht, bis sie den Kick bekam.

„Und jetzt fick mich auf dem Ehebett“.

Sven beugte sich über sie, und sie merkte wie sich seine Eichel in sie reinbohrte. Der blutrote Kolben zwängte sich zwischen ihre Schamlippen, leichte Stöße dehnten ihre Pussy und er kam immer tiefer in sie rein.

„Fick mich Sven, ich will gevögelt werden und Deinen Saft in mir spüren.“

Sven war in ihr. Sie sah wie er auf ihr lag und ihre langen Beine die sie in die Höhe steckte mit den schwarzen Highheels an den Füßem.

„Ja davon habe ich immer geträumt.“ Sven war außer Atem. „Dich hier zu ficken und Dich zu nehmen.“

Jetzt war er fast ganz in ihr. Sie merkte, wie seine Schwanzspitze ganz leicht an ihren Muttermund stieß und er immer dann wenn er ganz in ihr war von oben ihren Kitzler berührte.

Sven sah auf seine Karin herunter. Er sah wie bei jedem Stoß sich ihre Brüste bewegten. Seine Hände berühten sie, knetetens sie und spielten an dem Nippel. Dann glitten sie tiefer über die Taille über ihre Beine, er spürte die Nylons und die Heels. Er fühlte sich als Sieger denn er war es dort wo Horst nie wieder hinkommen würde

Karin stöhnte kurz auf.

„Du vögelst mich so gut hier auf dem Bett.“

Karin Brüste wackelten. Hin und Her. Prall und Dick. Mutterbrüste.

Beide stöhnten und in den ruhigen Pausen hörte sie wie ihre Pussy am schmatzen war. Sie war so feucht und sein Schwanz machte das was ein Schwanz machen musste.

Sie merkte wie sie immer geiler wurde, er sie richtig in ihr berührte und es zu einem gleichmäßigen angenehmen Fick kam. Karin hauchte ihm ins Ohr.

„Ich komme gleich.“

Sven seine Stöße wurden darauf stärker.

„Ich bin jetzt derjenige der Dich immer fickt.“

„Ja Sven.“

Sie hörte sein Stöhnen und wie ihre Pussy schmatzte.

„Und ich bin ab sofort derjenige der Dich vollfickt und Dich besamt.“

„Ja Sven und das will ich auch.“

„Und ich bin auch derjenige, der Dich schwängert und ein Kind macht.“

„Ja fick mich und schwänger mich Sven.

Das Bett quietschte. Im Spiegelschrank sah man Sven auf Karin liegen, die ihre Beine kerzengerade in die Höhe streckte. Beide stöhnten und fickten sich richtig ein.

Der Orgasmus kam immer näher. Karin versuchte ihn noch hinaus zu zögern und krallte ihre Fngernägel in seinen Rücken.

„Oh ja. Jajaja.“

Und dann merkte sie wie Sven kam. Sie spürte wie sich sein Samen in sie ergoss, er sie nun entgültig zu seiner Frau machte . Karin verschrenkte ihre langen Beine hinter Sven und drückte ihn noch tiefer ins ich rein.

Seine Stöße wurden langsamer, sein Atem kühlte ihre heiße Haut, ihre Beine fielen herunter und sie küssten sich und ließen es langsam ausklingen.

Sie hatte das erreicht was sie wollte. Und es war erst der erste Tag.

Ende

Alle Namen und Situationen sind frei erfunden. Bei Wunsch gibt es eine Fortsetzung. Hoffe ich habe Euch ein wenig mit in meine erotische Gedankenwelt entführt :)


author: pornkillme category: Sie und Er
Winterferien
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