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Wir nehmen ihn nichts weg, was er nicht haben will

Wir nehmen ihm nichts weg, was er nicht haben will.

Ich liege morgens im Bett. Du schläfst noch. Dein schwarzes Haar schaut über der Bettdecke hervor. Ich lächele, ich Glückspilz.

Wind weht leicht durch das offene Fenster. Weit in der Ferne höre ich die Autos rauschen, irgendwo gluckst ein Vogel, der vielleicht seinen frühen Wurm sucht. Ansonsten nur Ruhe. Ich genieße es weit weg zu sein. Du schläfst noch.

Ich wälze mich auf die rechte Seite um Dich besser zu sehen, wie Du schläfst und habe Dich dabei wohl aufgeweckt.

„Guten Morgen mein lieber Timmi“, höre ich Dich sagen.

Du räkelst Dich, streckst die Arme hoch und lächelst, dann spüre ich, wie Du unter meine Bettdecke kriechst, Dich anschmiegst und tief durchatmest. Ich nehme Dich in meine Arme, drücke Dich sanft, streichle Dein Haar und gebe Dir einen Kuss auf die Stirn.

„Guten Morgen meine liebe Karin,“ antworte ich und fahre sanft mit meiner Hand über Deine Wange und Haar.

Ich kann Dich riechen. Deinen Körpergeruch, die Bodylotion, Dein Parfüm. All das schmilzt zusammen zu Dir, zu dem was Dich ausmacht. Deinen persönliches Etwas.

Du küsst mich, Deine Brustnippel steifen leicht meinen Oberkörper als Du Dich noch näher an mich heranziehst, sie sind wie Finger die eine Spur ziehen, und es in mir kribbeln lassen.

Dein Bein legt sich über meinem Bein und Du bist mir hautnah.

„Heute Morgen ist er nicht da, Timmi. Endlich ist er weg. Schön Dich hier alleine zu haben“.

Dein Blick in meinen Augen wandert langsam an mir herunter und wie zu mir herauf, Du lächelst mich ein. Liebevoll und Doch mit einem leichten Schalk in den Augen.

Ich spüre wie Du Dich an mir reibst. Spüre Deine Haare im Intimbereich sich an meinem Penis reiben. Er wächst, wird härter und schließlich drück sich die harte Eichel durch die Vorhaut und liegt frei. So wie es sein muss.

„Komm Timmi, sei mein Mann an diesem schönen Morgen, ich will Dich,“ hauchst Du.

Ich rolle mich über Dich. Spüre wie Du Deine Beine schon breit gemacht hast und wir küssen uns. Deine Zunge dringt in meinen Mund und ich spüre die Intensität und Leidenschaft.

Mein Becken bewegt sich rhythmisch, mein Penis gleitet über Deinen Schamlippen außen auf Deiner Haut, durchstreift Deine Intimrasur, zieht sich wieder zurück und tut das gleiche wieder und wieder.

Während wir uns küssen, rutsche ich automatisch etwas tiefer und merke, wie meine pralle Eichel Deine Vagina trifft, die Schamlippen sanft auseinanderdrückt und es kurz feucht wird.

Ich rutsche wieder über Dich, Deine behaarte Pussy, spüre wieder wie mein Schwanz über dem Bauch gleitet und Dein Becken immer dann , wenn ich tiefer unten bin, sich mir entgegendrückt.

Wieder spüre ich wie nah ich an Deinem „Allerheiligsten“ bin, spüre die Feuchte und diesmal greifst Du meinen Penis, drückst in tiefer und ich gleite in Dich rein.

Du zuckst leicht, es ist eng und feucht und mein Stoß lässt Deine Brüste wackeln, Deine Nippel zittern leicht. Mein nächster Stoß ist tiefer und ich merke, wie ich immer mehr Platz in Dir bekomme.

Ich weiß nicht warum Dein Mann das nicht mehr wollte, ich weiß nicht warum er weg ist, aber ich weiß das ich froh bin nun seinen Platz eingenommen zu haben.

„Timmi, fick mich,“ höre ich Dich stöhnen.

Deine Beine umklammern meinen Hintern, drücken mich bei jedem Stoß tiefer in Dich rein, Deine Fingernägel bohren sich tief in meinen Rücken und ich merke das Du bald kommst.

„Timmi …… Timmi ……“

Ich bin jetzt Dein Mann, tue was er eigentlich tun sollte und nicht mehr will und ich bin froh seinen Platz eingenommen zu haben um eine tolle Frau wie Dich zu haben.

Es macht mir einen Heidenspass, Dich auf Eurem Ehebett zu ficken, ihm Dich wegzunehmen, immer mehr an mich zu binden und für Dich Mann zu sein.

Du wirst lauter, ich merke das ich alles richtig mache, stoße kräftiger zu um Dich glücklich zu machen.

Der Schmerz Deiner Fingernägel tut weh, krampfartig rammst Du sie während Du kommst, schneidend in den Rücken. Aber es ist mir angenehm, jetzt.

Ein tiefer Stöhner aus Deiner Kehle, langes langsames Ausatmen, die Fingernägel lösen sich, Deine Beine gleiten zur Seite. Der Schmerz im Rücken hört auf.

Ich lege los, schnell und schneller. Spüre wie sich meine Eier zusammenziehen, spüre den Druck, der sich vor dem unvermeidlichen Schuss aufbaut. Jetzt will ich das was wir Männer schon sein Millionen Jahren wollen, unser Erbgut in den Weibchen einspritzen, sie vollpumpen, schwängern und damit klarzumachen: Die Frau gehört zu mir.

„Ja fick meine Pussy voll. Ich will all Deinen Saft in mir. Will endlich wieder Frau sein so wie es sein soll.“ Rufst Du und feuerst mich an.

Ich merke wie ich fast explodieren, halte es zurück, schließe meine Augen kämpfe dagegen an und explodiere.

Es wird feucht, glitschig. Unsere Körpersäfte vermischen sich tief in Dir.

Meine Stöße werden langsamer und ich merke wie mein Puls zur Ruhe kommt, die Entspannung einsetzt.

Ich gleite von Dir herunter, wir liegen wieder eng aneinander, jetzt viel vertrauter, inniger.

Wir berühren uns, küssen uns, sind in der Ausklingphase uns ganz nah.

Haut, Atem streicheln und die Reste dieser schönen Zeit langsam ausklingen lassen.

Nach einer Weile stehst Du auf, ziehst Dir den Morgenmantel über und verschwindest in der Küche.

„Timmi?? Kaffee?“

„Mit etwas Milch und ein wenig Zucker bitte,“ antwortete ich.

Ich schaue Dir zu wie Du in der Küche bist, jeder Handgriff sitzt und wünschte mir, ich könnte immer bei Dir sein. Aber das geht nicht

Es wird der letzte Kaffee sein für ein oder zwei Wochen. Gleich werde ich ins Auto steigen und nach Hause fahren.

Denn Dein Mann wird bald auch wiederkommen. Er, mit dem Du schon zwei Jahre ohne Sex, ohne Berührungen zusammenlebst. All Deine sanften Anfragen vergingen über Monate wir ein Ruf in einen leeren Raum, wie der Ruf in den Wald ohne Echo.

Ist es schlimm, was wir machen? Ist es schlimm, wenn wir uns etwas schenken, was er nicht mehr haben will?

Nein, ist es nicht.

Schlimm ist wenn man ohne Emotionen mit jemanden zusammenlebt der einen nicht mehr haben will oder braucht. Das ist schlimm. Schlimm ist Kälte, Gleichgültigkeit und das Verweigern von körperlicher Nähe.

Nein es ist nicht schlimm, wenn wir zusammen Sex haben, den er nicht mehr will.

Und wir nehmen ihn ja nichts weg was er nicht haben will.

Pornkillme.

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Bei Gefallen geht es weiter ...


author: pornkillme category: Sie und Er
Wir nehmen ihn nichts weg, was er nicht haben will
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