Sprache: English Deutsch

Zu Besuch bei Petra und Jens

ging die Haustür auf.

Jens stand im Bademantel vor mir, 1,90 m groß und eine Toppfigur. Er ließ mich rein. Kaum war ich in der Wohnung, öffnete sich wie von selbst der Bademantel.

Jens sein Schwanz war schon halb steif und bei genauen hin schauen, konnte ich erkennen, dass der Schwanz glänzte.

Hab ich etwa schon gefickt, fragte ich, der Schwanz ist ja schon ganz feucht. Nein, ich habe mir ein Blasen lassen, wurde mir mit einem Lächeln von ihm bestätigt.

Ja klar, wir waren so ungeduldig, dass wir es nicht abwarten konnten.

Ich wurde ins Wohnzimmer gebeten. Im Fernsehen lief ein Porno. 2 Männer und eine Frau.

Petra saß auf dem Sofa, die großen Titten bereits abgeschnürt, einen Jeansrock an mit schwarzen Strümpfen und eine Schlafmaske auf. Ihre Hände waren mit Handschellen auf ihren Rücken gefesselt.

Da sollte ich doch erst einmal inspizieren, ob hier alles richtig verschnürt ist.

Ich packte Petra an den Tittenschnüren an und zog sie hoch. Jens stand daneben und fing an über seine Eichel zu wichsen. Die Titten wurde dabei fest zugeschnürt, Petra stöhnte. Was für geile Titten dachte ich und zog fest an den Nippeln. Von Petra kam nun schon ein lauteres Stöhnen. Dann schaute ich Jens an und dann an Petra runter. Schauen wir doch mal, wie es unter dem Röckchen aussieht. Den Rock konnte ich mit einer Hand hochschieben, mit der anderen Hand hatte ich ihre Titten schön unter Druck. Was ist das denn, rief ich zu Jens. Die alte Dreckfotze ist ja angezogen wie meine Oma. Eine Strumpfhose und da drunter ein Baumwollschlüpfer. Ich riss ihr mit einem Ruck die Strumpfhose auseinander. Dann ging ich mit der Hand in den Schlüpfer und griff nach der Fotze. Die Drecksau ist ja schon ganz nass, sagte ich zu Jens und steckte einen Finger in die nasse Möse. Dann zerrte ich auch den Schlüpfer runter. Jetzt konnte ich die rasierte Fotze begutachten. Ich denke die Sau hat sich einen Pavianarsch verdient. Jens kam nun endlich zu uns und nahm Kontakt auf. Er klatschte ihr mit großer Wucht auf den nackten Arsch, ich tat es ihm auf der anderen Seite nach. Petra schrie vor Schmerzen. Wir machten den Arsch richtig schön rot. Jens schaute mich an und sagte, er muss jetzt die Dreckfotze ficken, ich solle sie auf den Rücken werfen. Dann griff er nach seinen Schwanz und stieß ihn mit voller Wucht in die Fotze. Petra stöhnte auf, ich positionierte mich nach dem Ausziehen bei den Titten. Mein Schwanz stand ebenfalls wie eine Eins. Ich legte meinen Schwanz zwischen ihr Euter und zog den Strick fest zu. Nun begannen die Titten wieder blau anzulaufen. Ich fickte ihre Titten schön hart durch.

Teil 2

Petra verkrampfte sich und schrie, das war ja wohl ein schöner Orgasmus. Jens zog seinen Schwanz raus und sagte, er wolle noch nicht abspritzen. Komm wir tauschen. Okay sagte ich, ich möchte sie gern von hinten durchficken. Du kannst dir ja von ihr ein Blasen lassen.

Wir legten sie über die Sofalehne, ich stand nun hinter ihr auf dem Sofa. Jens stand vor dem Sofa. Ich hörte ihn sagen, los mach dein Maul auf.

Meinen Schwanz steckte ich schön tief in ihre Fotze. Oh war die schön eng gebaut. Ich fickte sie schön hart durch, meine Eier stießen dabei sehr laut gegen ihren Arsch. Schon wieder verkrampfte sie sich und schrie. Jens verdrehte die Augen, Scheiße ich spritz ab. Die volle Ladung in die Fresse und in die Haare. Sein Schwanz pumpte eine riesen Ladung raus.

Mein Saft stieg jetzt auch bei mir hoch, auch ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Eine schöne Ladung spritze ich schön tief in ihre Fotze.

Danach brauchten wir erst einmal eine Pause. Jens schloss die Handschellen auf und dann setzen wir uns in die Küche und tranken ein Glas Wein.

Dabei unterhielten wir uns übers Ficken. Jens seine Keule fing dabei schon wieder merklich größer zu werden. Das schaute ich mir zunächst einmal eine Weile an. Jens fickte sie richtig schön hart durch.

Ich fing dann an, wieder ihre Titten schön brutal zu kneten und die Nippel mit meinen Mund

lang zuziehen. Petra war schon wieder am Zittern, der nächste Orgasmus bahnte sich an.

Jens zog seinen Schwanz aus Petra’s Fotze und spritze die volle Ladung auf ihren Bauch.

Er schrie dabei, hier hast du meinen Ficksaft du Nutte. Das macht dich wohl geil, wenn

ein Fremder deine Titten bearbeitet. Du bist doch eine richtige Ehehure.

Jetzt stellte ich mich vor ihren gespreizten Beinen und fing an sie auch schön

durchzuficken. Jens stieg halb auf den Küchentisch und befahl ihr, los du Sau,

leck ihn sauber, mach deine Fotzenmaul auf.

Bei mir kochten schon wieder die Eier, ich merkte wie die nächste Ladung hochstieg.

Nein, ich wollte noch nicht abspritzen und zog ihn raus. Jetzt fickte ich ihre Scham-lippen

Und ihre Fotze außerhalb. Die Fotze war so nass, das ich es nicht mehr zurückhalten konnte und spritzte die volle Ladung auf die

Fotze.

Danach setzen wir uns wieder ins Wohnzimmer und quatschen ein wenig.

Petra hatte es sehr gefallen, so sagte sie, wenn gleich ihr Arsch ganz schön weh tut.

Ich zog mich dann an, verabschiedete mich von beiden und fuhr nach Hause.

beim nächsten Treffen, sind wir zusammen ins Pornokino gegangen, die Geschichte kommt später.


author: Niedersachse96 category: Gruppen
Zu Besuch bei Petra und Jens
3 out of 5 based on 2 user ratings.

Story bewerten

Niedersachse96 würde sich über eine faire Beurteilung der Story freuen. Je besser Dir die Story gefallen hat desto mehr Punkte solltest Du vergeben.

Punkte vergeben.

 
Hinweis: andere Benutzer können sehen, wieviele Punkte Du vergeben hast.

KOMMENTARE

Bitte keine derbe Sprache oder Beleidigungen, wer sich nicht benehmen kann wird in harten Fällen aus der Community ausgeschlossen.

Du musst eingeloggt sein im Kommentare zu schreiben